Beiträge von perryflynn

    Deine Argumente gegen Windows sind quatsch.

    Der Windows Apache kann genau so mod_rewrite wie auch der unter Linux. Nur wenn du IIS nutzt wird es schwieriger. Aber auch hier kann man einen Ersatz für mod_rewrite einrichten.

    Was die Sicherheit angeht würde ich darauf warten das netcup die externe Firewall auch für KVM anbietet. Alternativ hast Du zumindest bei Windows 7 Professional/Ultimate eine recht gute Firewall. Generell würde ich eher zu einem Windows 2008 Server raten.

    Dann würde ich von daheim aus mal nen Portscan auf die Kiste machen und alles sperren was in irgendeiner Form offen ist. Speziell auf offene Windows Share / CIFS / Samba Ports haben es die Bots abgesehn. Die Windows Freigabe Funktionen würde ich komplett deaktivieren.

    Das einzige was mir bei Windows Bauchscherzen gemacht hat war die Remote Desktop Verbindung. Letztendlich habe ich die bei meinem Server auf die IP eines anderen vServers begrenzt (via Firewall). Auf diesem läuft eine Instanz von Guacamole, einem HTML5 Remote Desktop Client. Dieser ist noch zusätzlich mit einem NGINX als Proxy mit einer simplen HTTP Authentication geschützt.

    Mag sich leicht paranoid anhören, aber fakt ist das RDP das Protokoll war, was in der letzten Zeit am meisten angegriffen wurde.

    Find ich gut. So haben die, die davon nachteile haben wirklich die Chance mehr Zeit für den Umzug zu bekommen. Und einen Euro mehr für bessere Hardware hört sich auch super an.

    Ich für meinen Teil werde mich nächste Woche an den manuellen Umzug zu KVM machen.
    Bleibt einem ja zum bitteren Ende eh nichts über.

    Allerdings beim Thema "wir sind um Kommunikation bemüht" netcup-status.de zu nennen... Na ja... :D

    Der lokale PC und auch dein Router haben einen DNS Cache. Änderst du eine Domain die du vor kurzem aufgerufen hast, wird diese Änderung unter Umständen erst nach Stunden wirksam.

    Beim PC kann man den Cache einfach leeren. Bei vielen Routern fehlt diese Funktion. Da hilft dann nur ein Neustart, wenn es schnell gehen soll.

    Geht man davon aus das es in Linux-vServer keine Bugs und Lücken geben wird, ist der Betrieb mit Debian Squeeze noch mindestens ein Jahr gesichert. So lange wird Squeeze noch supportet. Probleme mit den Wirtssystemen kann ich nicht beurteilen. Würde man nun einfach die ganzen Problemkinder aus dem Portfolio der Images entfernen, hätte man so noch recht viel Zeit.

    Fakt ist dass das ganze ein Schuss ins Knie für die meisten Kunden ist. Das hätte man auch anders lösen können.

    Ich behaupte einfach mal das es noch genug Kunden gibt um die Nodes voll zu bekommen, wenn man diese zusammen fasst. Und so lange man das im selben RZ macht gibt es auch keinen Stress mit den IPs.

    Bedeutet also, dass ich innerhalb von sechs Wochen auf KVM wechseln muss, wenn ich nicht das Doppelte zahlen möchte.

    So ein Mist, habe den Server erst vor ein paar Monaten neu gemacht.
    Nun schon wieder... :(

    Dann würde ich ganz einfach einen IMAP Server auf dem Homeserver einrichten,
    kein SMTP oder sonstwas, und dann das Tool imapfilter mit einem Cronjob verwenden.

    imapfilter findeste normalerweise in jedem Linux Paket Repo.

    Beachte bitte das Du es schwer haben wirst mit einer normalen DSL IP Adresse einen Mailserver zu betreiben. Den Versand der Emails solltest Du deswegen über ein externes Gateway machen, welches eine "echte Server IP" hat. Die IP Adressen die von Internet Providern vergeben werden sind leider nur zu oft auf Blacklists gelistet.

    Am Reverse DNS der DSL IP wird wohl auch scheitern.

    Hallo zusammen,
    mein neustes Projekt nähert sich dem ersten stabilen Release.

    Anti-Argh! Backup ist eine Backuplösung für Webspace Nutzer, welches (fast) komplett in PHP geschrieben ist. Somit läuft das System theoretisch auf den meisten Webspace Accounts.

    Features

    • Sicherung von MySQL Datenbanken, Verzeichnissen und Dateien
    • Erstellung von ZIP Archiven aus dem Backup
    • Verschlüsselung der ZIP Archive mit einem einzigartigen Passwort pro ZIP Archiv
    • Upload der fertigen Backups via FTP und FTPES
    • Versand einer Report Email mit SHA1 Checksummen der Dateien und den Passwörtern der Archive.
    • Automatisches Löschen von alten Backups
    • Definition von verschiedenen Backup Zeitplänen
    • Start des Scripts via Kommandozeile oder via HTTP


    Der Sourcecode in Github: agentp/antiargh-backup · GitHub
    Download der Beta: https://github.com/agentp/antiarg…ta.zip?raw=true
    Dokumentation: https://github.com/agentp/antiarg…on.pdf?raw=true

    In der Dokumentation finden sich genaue Feature Beschreibungen und Einschränkungen.

    Ich würde euch nun bitten das ganze mal zu testen. Speziell die mysqldump Funktion auf Netcup Webspaces würde mich interessieren. Da hier bei Netcup meine eigene Implementierung benutzt wird, und nicht das mysqldump Binary. Richtig super wäre es, wenn Ihr von einem Projekt ein Vollbackup anlegt, und dieses aus dem Backup neu aufsetzen würdet. Speziell bei komplizierten Datenbanken wie piwik mit Binary Blobs wäre ein Test echt super.

    Einbinden kann man das Script ganz einfach über Confixx.

    antiargh-confixx-cron.png

    Freue mich über euer Feedback.
    Bugs bitte wenn möglich gleich in Github melden, gerne auch in Deutsch.

    Viele Grüße
    Christian