Das macht schon eher Sinn.
Danke. ![]()
Beiträge von perryflynn
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Nabend,
von netcup.de:
ZitatDie abgelegten Daten können je Monat insgesamt zehn mal kostenlos transferiert werden.
Was soll das bedeuten?
Darf ich zehn Dateien pro Monat auf den Speicher kopieren?
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Du solltest den Direktzugriff mal schützen.
Nicht das da jemand 100 Mails bekommt weil die Datei 100 mal aufgerufen wurde. -
Ja genau.
Er sagt einfach "Alles was mehr als X Versuche in Y Minuten braucht wird für Z Minuten mit iptables gesperrt".
Zur Basiskonfiguration reicht das: SSH Login unter Debian mit fail2ban absichern – Thomas Krenn Wiki
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Mainboarder, für sowas wie SFTP/FTPES extra einen Dienst anlegen ist Blödsinn. Nur ein Dienst mehr den man pflegen musss.
Fabian:
In der Zeile ChrootDirectory hast Du den Basisordner vergessen. %h enthält nur den Usernamen. Du müsstest also /home/%h schreiben oder ähnliches. -
Du kannst ja auch in das Match Group für die SFTP Benutzer das Anmelden mit Passwort wieder erlauben. Setze da noch ein Fail2Ban auf die SSH Logs und stelle 10 Versuche vor IP Sperre ein oder so. Dann kann auch nichts passieren.
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Also funktioniert schon der Login mit einem Schlüssel nicht?
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Kontrollere mal im auth.log, was da für Fehler beim Login auftauchen. Meistens ist der Fehler, dass nicht alle Verzeichnisse inklusive des Basisverzeichnisses des Users root gehören. Verzeichnisse innerhalb des Basisverzeichnisses des Benutzers können dann dem Benutzer gehören.
So mache ich das immer:
Chroot SFTP users with OpenSSH | Ubuntu Server Tutorials -
Fail2ban würde hier das log sauber halten.
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Email an Support.
Bzw Anrufen. -
Ohne eine Fehlermeldung kann Dir hier keiner weiter helfen.
Du hast doch bei Woltlab eine Lizenz gekauft.
Frag doch mal da den Support. -
Habe zum Beispiel bei der Bewerbung zu meinem aktuellen Job mit Geschäftsführung und Personalleitung zusammen gesessen und meinen Abteilungsleiter erst später kennen gelernt.
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Also zumindest beim Bewerbungsgespräch sollte man noch nicht ganz so den Nerd raushängen lassen...

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TPIT-Service
Cool bleiben, der TE macht es doch schon wie ich vorgeschlagen habe.
Also alles halb so wild.
//edit
Ups verlesen.Ich schrieb auch zusätzlich, dass dieses Verzeichnis vor dem Zugriff aus dem Web geschützt werden muss, oder außerhalb des Document Roots liegen muss. Der Vorschlag mit dem spezielle Einträge rausfiltern ist auch eine gute Idee. Allerdings stehen in der mail.info keine Systemkritischen Informationen, weswegen ich das für nebensächlich halte.
Viel wichtiger ist, dass der Webserver nicht in /var/log rumpfuschen kann, was durch den Kopiervorgang auch nicht der Fall ist.
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Ich erlaube mir mal, meine Antwort auf Deine PN zu posten:
Ich bin bisher eigentlich immer mit schwarzen Schuhen, schwarzer Hose, ein Hemd was nicht reingesteckt war und ein Jackett zum Gespräch gegangen.
Schlips und son Zeug hatte ich dabei noch nie um.
Schließlich bewirbst Du dich nicht als Bänker.
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Das Auswerten ist kein Problem, allerdings würde ich dem Webserver nicht den Zugang zu /var/log gestatten, da könnte durch einen Fehler beim setzen der Rechte es schnell dazu kommen, dass auch auth.log und andere sensible Logs sichtbar sind.
Deswegen würde ich mit einem Cron das Log irgendwo hin kopieren wo es unproblematisch ist, und diese von da aus mit dem Webserver auslesen. Zum Beispiel in einen Ordner den Du mit htaccess geschützt hast, sodass man diesen nicht direkt mit dem Browser öffnen kann. Ein "deny from all" in der .htaccess reicht da ja schon.
Den Cron müsstest Du dann halt mit root ausführen, da ja nur dieser in der Standard Version auf die mail.log zugreifen kann.
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Du vertauscht hier sftp und ftp. Die sftp Funktion von ssh erlaubt es dir dich mit Root und Co mit einem Datei Manager einzuloggen.
Dies mit Root zu machen ist allerdings sehr gefährlich und gehört eigentlich deaktiviert.
Das schlimmste was du machen kannst ist das Root passwort in WordPress zu hinterlegen. So oft wie es schon Schwachstellen in WordPress gab...
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Anstatt den Besitzer des Logos zu ändern, würde ich lieber einen cron einrichten der die logs in einem Ordner zusammen sucht.
Den Besitzer des logs zu ändern halte ich für keine gute Idee, genau so wenig den Zugriff vom Webserver auf das log Verzeichnis zu erlauben...
Sprich: kopiere alle x Minuten das log y nach z. Z muss dabei ein Ordner sein der nicht im Dokument Root ist, aber für den Webserver erreichbar ist.
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