Mach das einfach bei den nächsten Wartungsarbeiten. Da musst du dann ja eh neu starten.
Beiträge von perryflynn
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Ticket bei Owncloud im Bugtracker öffnen.
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3,6GB sind cached und somit zwar benutzt aber nicht belegt.

Vollkommen normal für Linux. -
Normal ist es so, dass sich Minecraft und die restlichen Dienste, welche mit I-MSCP kommen, gegenseitig den RAM wegnehmen. Speziell wenn zum Beispiel Apache mal mehr zu tun hat.
Ist auch keine gute Art so viele Dienste auf einen Server zu packen.
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Verstehe jetzt leider nicht wieso die Authenticator API von Google da schlecht sein soll. Das einzige was Google da wissen will, ist der eingegebene Code. Google gibt dann "nö" oder "ja" zurück. Passwörter oder Usernames werden dabei nicht durch die Gegend geschickt.
Ein Domain Provider und ein Hosting Unternehmen, beide nicht gerade klein, setzen dies bereits ein.
Ach und wieso man pro Anmeldung Geld bezahlen sollte, für einen Dienst der kostenlos ist, ist mir auch schleierhaft.
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Grad ein Bild von den neuen Routern gefunden, die der DE-CIX aufgebaut hat:
http://www.lanline.de/sites/default/files/120524AlcaLu.jpgDas sind mal Router.

Alcatel-Lucent: DE-CIX baut Kapazität mit Router aus - Golem.de
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Es wird ja explizit darauf hingewiesen.
Wer einen ordentlichen Server braucht, muss halt die normalen Angebote wählen.
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Achte mal bitte auf das Erstelldatum bei dem Beitrag.
Der ist fast ein Jahr alt... -
Selbst ein Ausführen in Virtual Box ist möglich.
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Die Shellshock Lücke ist mittlerweile in den Major Linux Distributionen gefixt:
http://metadata.ftp-master.debian.org/changelogs//ma…eb7u3_changelog
Was Du jetzt als "nicht vollständig" bezeichnest, sind weitere Fehler im Funktionsparser, die zwar doof sind, aber nicht von außen ausnutzbar sind.
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Dieses Script ist keine gute Idee.
Man Trickst damit die Paketverwaltung aus. Bash ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von der Paketverwaltung verwaltet sondern liegt einfach im System rum.
Nutzt doch einfach die LTS Quellen für Squeeze oder Upgraded zu Wheezy.
Wheezy wäre hier die sowieso die sicherste Lösung.//edit
Übrigens cool das es noch Leute gibt, die ein Script aus einer unsicheren Quelle welches als root ausgeführt werden muss, einfach blind mit einem Oneliner ausführt.//edit2
Außerdem ist es bescheuert, dass dieses Script die Bash noch in /usr/local/bin kopiert. Unter Debian liegt die Bash nur unter /bin/. -
Ich kann auch nur phpmailer empfehlen. Ich verschicke in den meisten Fällen sogar nur noch via SMTP, da mir die Reputation des Webservers dann egal sein kann.
Einfach ein no-reply Postfach anlegen und das zum Versand nutzen. Fertig.

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Welche befehle hast du probiert und was war die Ausgabe?
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Zumindest musst du ja nicht neu installieren. Upgrade geht ja auch. Gibt genug Anleitungen im Netz wie man von squeeze auf wheezy kommt.
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Ganz klassisch das System updaten.
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Eben gepatched und weder in Arch Linux noch in Debian einen funktionierenden Exploit.
//edit
Paketquellen, nicht selbst gebacken. -
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Logge Dich via SSH ein und probiere den Befehl aus. Wenn der unter SSH geht, wird er auch im Cronjob gehen. Ich behaupte einfach mal, dass /usr/bin/ für Plesk verkehrt ist. Bringe mal in Erfahrung, in welchem Ordner wget liegt.
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Die Shell welche man in einer Plesk Umgebung hat ist sehr eingeschränkt.
Habe auf die schnelle das gefunden:
XYZScripts – Knowledge Base » How to setup the scheduled task / cronjob in plesk control panelWenn das nicht geht müsstest Du dich mal an netcup wenden.
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Du findest da wenig zu, weil es eigentlich keinen Sinn macht.
Aber ja, dass ist möglich. Nur kannst Du die Server nicht via apt installieren.
Du musst es halt manuell machen.