Beiträge von Virinum

    Ich hatte jetzt auch eine positive Erfahrung mit dem Support (hatte bisher aber auch kaum negative).


    Bei meinem Server fällt alle paar Wochen das Netzwerk aus. VLAN funktioniert aber weiter. Durch ein Deaktivieren und anschließendes Aktivieren des Netzwerkadapters ist das Problem vorerst behoben.


    Mail an Support geschrieben, es wurde nach MTRs gefragt, anschließende Weiterleitung an die Fachabteilung. Server wurde auf anderen Host migriert. Ging alles sehr schnell und problemlos.


    Jetzt nur mal gucken, ob es was gebracht hat. Weil laut Support dürfte das in der Theorie keinen Unterschied machen. Aber mal sehen. Gibt ja immer wieder spannende ungeahnte Seiteneffekte.

    Normal dauert das auch nur ein paar Minuten, bis die Nameserver von netcup die Änderungen übernommen haben.


    Je nach TTL dauert es dann nochmal eine gewisse Zeit, bis der Eintrag auch von anderen DNS-Servern aktualisiert wird.


    Hast du mal einen Screenshot von deinen aktuellen DNS-Einträgen? Denke damit kann man am schnellsten helfen.

    Geht es hier um www.test.example.de oder um test.example.de? Du sprichst nämlich von beidem.

    Hast du lang genug gewartet, nachdem du die Änderungen vorgenommen hast? Das kann nämlich gerne mal bis zu 48 Stunden dauern, bis die Änderung überall angekommen ist.

    Was sagt https://dnschecker.org/ zu deiner Subdomain?

    Ist die IP wirklich 127.0.0.1? Oder ist das nur ein Platzhalter?

    Soweit ich weiß kannst du das bei netcup nicht deaktivieren. Bei deinem vorherigen Apache Server war das anscheinend nicht so konfiguriert.

    Da du aber auf die Apache-Einstellungen von netcups Hostingsystemen nicht zugreifen kannst, bleibt dir nur eine Umbenennung des Ordners oder das Verschieben in einen Unterordner übrig.


    Mit der Demo war gemeint, dass du damit sehen kannst, dass die Icons von Apache geladen werden. Quasi als „Beweis“.

    Wenn du also https://sub.domain.com/icons/text.png aufrufst, sollte dieses Icon hier angezeigt werden.

    Kommt der Switch mit den Datenpaketen nicht klar oder macht er allgemein zu bei höheren Datenraten?

    Sehr gute Frage, woran es lag. Alle anderen Geräte, die ich an das Ding gehangen habe, waren absolut glücklich und Speedtests liefen auch alle sehr gut. Eventuell hat der Switch irgendeinen Paketpuffer oder so, womit der Magenta Receiver nicht klar kommt. Sehe hier eher die Schuld auf Seiten des Receivers und nicht auf Seiten des Switches. Hab auch einige Zeit mit der Telekom am Telefon verbracht, aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr und hab nen anderen Switch bestellt. Übrigens warte ich bis heute noch auf einen Rückruf von der Technikabteilung der Telekom. :S

    Die internen Tests vom Receiver waren auch immer glücklich. Nur Live-TV wollte nicht. Ich weiß, warum ich mir keine Technik von der Telekom ins Haus hole. Die Speedports mögen mittlerweile ja besser sein als vor ein paar Jahren. Aber ich habe so viele Menschen glücklich gemacht, weil ich denen ne günstige Fritzbox aus dem Kleinanzeigenportal hingeschmissen und den Speedport an die Telekom zurückgesendet habe. (Nicht nur weil sich die Leute dann die 5 Euro Miete im Monat sparen konnten) ;)

    BOOM. Kleiner Lichtblitz. Extrem lauter Knall. Finger komplett schwarz. Nur noch schwarze Überreste auf der Steckdose. Kollege kommt aus einem nebenraum gerannt und fragt mich was da so geknallt hat. Da hab ich nicht schlecht gestaunt

    Ach du Sch****! Aus sowas lernt man dann auch fürs Leben =O
    Tatsächlich ist mir auch was ähnliches beim Renovieren des Hauses von besagtem Patenonkel passiert.

    Auftrag: Schraub alle Steckdosen in diesem Raum raus, Sicherung ist draußen.

    Was keiner wusste: Der Vorbesitzer wollte an einer Stelle in diesem Raum nachträglich eine Steckdose haben und hat dafür vom Raum nebenan quer rübergebohrt. Dementsprechend war auf einer Dose noch Strom. Das hat ganz schön gezwiebelt.

    Auch eine Lektion fürs Leben gelernt: Vertraue nicht den Leute, die dir sagen, dass die Sicherung draußen ist. Vertraue dem Phasenprüfer. 8)

    Es ist ja nicht so, dass ich nicht helfen will. Aber erfahrungsgemäß artet das schnell aus, das kennt doch bestimmt jeder hier?

    Korrekt.

    2012 hat mich mein Patenonkel gefragt, ob ich in seinem Haus die Netzwerkdosen anschließen kann. Er hat zwar brav zu jeder Dose ein Kabel gelegt, aber eben nur eins. Für Netzwerkdosen mit zwei Buchsen.

    Er wollte aber unbedingt, dass beide Buchsen verwendet werden können. Also habe ich ihm vorgeschlagen, dass ich das so anschließe, dass auf jeder Buchse maximal 100 Mbit/s möglich sind. Zu der Zeit waren bei ihm 3 Mbit/s am Internetanschluss möglich. Unten im Keller einen billigen 100 Mbit/s Switch an die Wand gehangen und alles war gut.

    Irgendwann kam der Tag, als bei ihm 100 Mbit/s möglich waren und er hat sich in dem Zuge auch eine neue Fritzbox gekauft (7430). Alles war gut.

    Dann kam der Tag, als er sich MagentaTV hat aufquatschen lassen. Ich habe ihm gesagt, dass ich davon nicht so viel halte und dass bei ihm jetzt auch 250 Mbit/s möglich sind, er sich das aber bitte nicht aufquatschen lassen soll, weil sowohl seine Fritzbox, der Switch und seine aktuelle Verkabelung im Haus das nicht können. Und er es auch nicht braucht. (Ich ahnte schon, dass mich das ganze bald wieder einholen würde)

    Und nun kam der Tag, an dem er mich anrief und mir mitteilte, dass er eine neue Fritzbox braucht, weil er ja jetzt 250 Mbit/s gebucht hat. Hab ihm dann versucht zu erklären, dass ne neue Fritzbox allein das Problem nicht lösen wird, weil ja die Verkabelung und der Switch noch auf 100 Mbit/s ausgelegt sind. Könnte ich ihm nicht eben eine neue Fritzbox und einen neuen Switch bestellen und vorbeikommen, die Verkabelung umklemmen und alles einrichten? Na klar!

    Daraus wurden drei Tage Arbeit. Jedes Mal bis spät Abends. Die Dosen umzuklemmen war gar nicht so leicht, weil die Kabel auch schon vorher alle viel zu kurz waren. War also echt fummelig. Hat aber irgendwie geklappt. Irgendwann war alles umgeklemmt, neuer Switch hing an der Wand und neue Fritzbox war eingerichtet. Mein Patenonkel macht den Fernseher (MagentaTV) an - nach 5 Sekunden ruckelt das Bild und der Ton fällt aus. Hab selten sowas enttäuschendes erlebt. Den ganzen Tag ackert man bei brütender Hitze in dem Haus, rennt hunderte Male in den ersten Stock und in den Keller und dann will dieses dämliche MagentaTV nicht.

    Ich kürze mal ab: Es lag am Switch. Hätte ich doch bloß vorher mal die Bewertung bei Amazon gelesen, die genau von diesem Problem in Verbindung mit MagentaTV berichtet... Naja, hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer.

    Aber daraus habe ich gelernt, dass ich echt daran arbeiten muss, öfter "nein" zu sagen.

    Musste das jetzt mal loswerden ^^

    Ich mache hier noch mal eine Zusammenfassung am Beispiel meiner Webseite, damit es andere mal nachschlagen können.

    [...]

    Noch ein Vorschlag:

    Damit man auch von http://sternfreunde-berlin.de/de/imprint auf https://www.sternfreunde-berlin.de/de/imprint weitergeleitet wird (und nicht einfach nur auf https://www.sternfreunde-berlin.de/), wäre noch opts-uri im CNAME-Ziel ganz sinnvoll. Also:

    www.sternfreunde-berlin.de.opts-https.opts-uri.redirect.center.

    Ich habe mal eine ältere Dame mit dem Argument der ablaufenden Root-Zertifikate überzeugen können sich von XP zu trennen. Sie hat nämlich selber gemerkt, dass ihr Mailprogramm und der Browser immer wieder Zertifikatswarnung ausspuckten. Sie dachte das sei normal und die Seiten würden einfach nicht funktionieren.

    Natürlich kann man die Zertifikate auch händisch auffrischen, aber dieses Detail habe ich mal außen vor gelassen. :saint:

    Der Eintrag * AAAA zeigt noch auf die IPv6 vom Webhosting. Wenn du nur eine statische IPv4 hast oder dich nicht mit IPv6 rumschlagen möchtest, musst du die löschen. Ansonsten auf die entsprechende IPv6 vom Pi ändern.

    Sauberer fände ich es aber, wenn du einen Eintrag nextcloud A 185... erstellen würdest und den Eintrag * A wieder zurück auf die IP deines Webhostings änderst.

    Edit: Verdammt, schon wieder zur langsam ^^

    Gerade mal die einzige Domain gecheckt, bei der noch die netcup Nameserver zuständig sind. Und siehe da - ungültiges DNSSEC RRSIG XXXXX.de/DNSKEY alg 8, id 23884: The cryptographic signature of the RRSIG RR does not properly validate.

    Sowas sollte nicht passieren. Bei DNS muss netcup unbedingt nachbessern!

    Ich erinnere mich an mein Studium (2014) und einen Dozenten, der echte Dokumente aus der Wirtschaft (weiß leider nicht mehr genau worum es da ging) als Beispiel per Mail verschickt hat. Um die Daten der Unternehmen zu zensieren, hat er über die eingescannten Dokumente mit PowerPoint schwarze Kästen gelegt und als PDF exportiert. War natürlich extrem schwer diese Zensur zu umgehen. :D