Aus meiner Sicht spricht da nichts gegen. Nur im SOA-Record sollte natürlich der entsprechende Master korrekt sein.
Beiträge von Virinum
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Ich nutze signal-cli-rest-api. Fand ich was angenehmer als direkt über die signal-cli. Ich habe sowohl eine Festnetznummer (über Sprachanruf) hinterlegt (primary device) als auch meine Handynummer (linked device). Das ging dann aber nur direkt über die signal-cli und den link command.
Das ist laut der Entwickler auch der Grund wieso es keine Tablet App gibt.
Also fürs iPad gibt's die Signal App. Man kann diese aber nicht als primary Device nehmen, sondern nur einen bestehenden Account verknüpfen.
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Noch ein allgemeiner Hinweis: Ein nachträgliches Runtersetzen der TTL bringt bei bereits gecachten Einträgen nichts. Diese sind für die Dauer gecacht, die bei der Abfrage des Records in der TTL stand. Heißt also, wenn ein DNS-Server einmal den Eintrag abgerufen hat, in dem die TTL auf 24 Stunden stand, dann merkt sich dieser DNS-Server diesen Eintrag auch für 24 Stunden. Dass die TTL nachträglich geändert wurde, bekommt der DNS-Server nicht mit.
So zumindest die Theorie. Es gibt aber auch DNS-Server, die sich nicht an die TTL halten und die Einträge früher aus dem Cache schmeißen und neu abfragen. Googles DNS hat z.B. ein Maximum von 6 Stunden. Zudem bieten einige große DNS-Server-Betreiber Webformulare an, in denen man das Entfernen einer Zone aus dem Cache beantragen kann. Das hat aber wiederum keinen Einfluss auf gecachte Einträge in Routern oder auf dem lokalen Rechner.
Aber Hauptsache ist, dass es jetzt bei dir klappt.
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Erst wundere ich mich, wieso die Builds und Tests bei Github fehlschlagen (npm unavailable). Dann wundere ich mich, wieso ich nichts bei Ecosia suchen kann. Und dann stelle ich mal wieder fest, wie gut es ist, dass das Internet zunehmend zentralisiert wird.
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Klingt erstmal richtig. Die TTL steht bei dir aber wahrscheinlich noch auf 86400. Oder? Heißt es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis deine Änderung weltweit übernommen wurde.
Du kannst aber gerne nochmal einen Screenshot deiner DNS-Einstellungen posten und wir gucken da einmal drüber. -
Da der Server sich langweilt […]
Sicher? Kannst du das irgendwo einsehen?
Beim Webhosting teilst du dir die Serverressourcen nämlich mit vielen anderen und ich hatte bisher immer den Eindruck, dass die Webhostings eher überbucht sind als dass sie sich langweilen.
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I don’t know if netcup had a VLAN 10 years ago. But the „new“ VLAN was introduced in 2018: https://www.netcup-news.de/2018/11/12/clo…elle-netzwerke/
I‘ve used the free 100 Mbit/s VLAN a few year, but for very low traffic. Never had any problems. Only once there was failure in 2021: https://www.netcup-status.de/2021/12/stoeru…produkts-vxlan/
Now I connected all my servers (also at different providers) via VPN (WireGuard).
In this Forum there are very few posts from people who had problems with VLAN. So I think it’s quite reliable.
Just keep in mind that your servers have to be in the same datacenter/location. Using the VLAN between Nuremberg and Vienna is not possible.
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die 120 bzw. 50 MBit sind die meiner Zuhause-Internetverbindung.. Speedtests mache ich immer mehrfach - fast.com , wieistmeineip und speedtest.net
Aber hast du mal die Verbindung von Zuhause <-> netcup-Server ohne WireGuard gemessen?
Zuhause im Router brauche ich nichts eintragen, mangels öffentlicher IP
Das hat nichts mit öffentlicher IP zu tun. In meinem Setup ging’s darum, dass jedes Gerät in meinem Heimnetz mit dem WireGuard-Netzwerk kommunizieren kann.
Da meine Fritzbox eh der Default-Gateway von jedem Gerät in meinem Heimnetz ist, routet die Fritzbox Pakete für das WireGuard-Subnetz an den RPi, der dann den zentralen Gateway zum WireGuard-Netz darstellt.
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Zum Geschwindigkeitsproblem kann ich nicht so viel sagen. Bei mir kommen über WireGuard von meinen eigentlich 100 MBit/s 98 an. Da kann ich mich nicht beklagen.
Hast du mal mehrere Speedtests bzw. verschiedene Speedtest-Server probiert?
Oder mal komplett ohne WireGuard einen Speedtest von deinem netcup-Server gemacht?
Bezüglich des Druckers – mein Setup zu Hause sieht so aus, dass ein RPi Verbindungen zu meinen Servern aufbaut und in der Fritzbox eine Route eingetragen ist, die das WireGuard-Subnetz an den RPi leitet.
Bei diesem habe ich natürlich IP-Fowarding aktiviert und die WireGuard-Config auf dem RPi sieht so aus:
CodePostUp = iptables -A FORWARD -i eth0 -j ACCEPT PostUp = iptables -t nat -A POSTROUTING -o wg0 -j MASQUERADE PostUp = ip6tables -A FORWARD -i eth0 -j ACCEPT PostUp = ip6tables -t nat -A POSTROUTING -o wg0 -j MASQUERADE PreDown = iptables -D FORWARD -i eth0 -j ACCEPT PreDown = iptables -t nat -D POSTROUTING -o wg0 -j MASQUERADE PreDown = ip6tables -D FORWARD -i eth0 -j ACCEPT PreDown = ip6tables -t nat -D POSTROUTING -o wg0 -j MASQUERADEAuf den Servern steht bei AllowedIPs mein Heim-Subnetz.
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Ich hab in Konversationen schon öfter mal Links zu anderen Anbietern versendet. Gab da nie ein Problem. Hab's jetzt aber etwas länger auch nicht mehr probiert. Dann muss da wohl was umgestellt worden sein.
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Wirklich gut zensiert hast du die IPv4 aber nicht…

Und die IPv6 kann man sich jetzt auch aus zwei deiner Posts zusammenkombinieren.
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Bei einem /64 Subnetz kannst du entsprechend die letzten 64 Bit frei wählen. Also irgendwas von
2a03:4000:6:46xx:: bis
2a03:4000:6:46xx:ffff:ffff:ffff:ffff.
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Ich könnte mir gut vorstellen, dass du frp auch gut gebrauchen könntest.
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Sicherst du auch per Restic? Hast du vielleicht ein Beispiel-Script für mich?
So sieht das Script bei mir aus, das jede Nacht das Backup nach Falkenstein schickt.
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Gibt es eigentlich analog zu https://t.me/netcup_angebote auch Channel für https://www.netcup-status.de oder https://www.netcup-news.de?
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Wenn die besser/komfortabler ist als rss2email, dann finden sich bestimmt ein paar weitere Interessenten dafür.

Ne, ist sie nicht. War ein Ich-will-das-mal-selber-versuchen-Projekt.
Ich suche mir ab und an kleine Herausforderungen um mich näher mit einer Materie zu beschäftigen.
Bin von Haus aus Anwendungsentwickler und sowas sind dann nette kleine Projekte für die Freizeit, die dann aber auch sehr auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind.
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Ich möchte Cloudflare nicht unerwähnt lassen. Die bieten CNAME-Flattening an. Heißt dort ist es möglich unter @ einen CNAME zu setzen.
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Und bitte pass auf, dass du kein SQL-Injection ermöglichst. Dein aktueller Code würde eine große Sicherheitslücke bedeuten.
Lösen kann man das z.B. mit prepared Statements.
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Und nutzt Ihr da Azure oder habt Ihr ein lokales AD?
Azure. Und da dann auf die eigene Organisation beschränkt.
Man kann den Login aber auch auf Domains beschränken und sich anschließend über Magic-Links, die via E-Mail kommen, einloggen.