Posts by ninguem

    Hey @Fa!


    Ich erhielt damals andere Fehlermeldungen, die aber nicht so wichtig waren und die Funktion von wallabag auf netcup nicht beeinträchtig haben.

    Ohne zu wissen, welchen netcup Webhosting-Tarif du nutzt, fällt mir zu den beschriebenen "Symptomen" i.M. Folgendes ein:


    Bei mir haben zu lange PW oder solche mit Sonderzeichen bei der ein oder anderen Webanwendung schon mal Probleme verursacht. Meist nehme ich dann zunächst ein 20 Zeichen langes PW ohne Sonderzeichen. Falls das funktioniert, kann man sich ja immer noch an längere/komplexere PW herantasten.


    Ich gehe mal davon aus, daß PHP 7.3 für die wallabag Domain in WCP aktiviert wurde und die .htaccess 644 Rechte hat.

    Dann könnte die leere Seite mit dem Cache zusammenhängen. Einfach nochmal im Ordner, in dem wallabag liegt, den Befehl rm -rf var/cache/* ausführen, nachdem alle Änderungen an der Konfiguration abgeschlossen wurden.


    Viel Glück!

    Grüße


    N.

    Ich wollte occ nutzen um NC in und aus dem Maintenancemode zu holen.

    Dazu habe ich auch eine und damit das funktioniert habe ich auch im Nextcloud config Verzeichnis die Datei datadirectory.config.php erstellt:

    PHP
    1. <?php
    2. if (\OC::$CLI) {
    3. $CONFIG['datadirectory'] = '/httpdocs/nextcloud/data';
    4. } else {
    5. $CONFIG['datadirectory'] = '/var/www/vhosts/hostingxxxxxx.axxxx.netcup.net/httpdocs/nextcloud/data';
    6. }

    Jetzt läuft cli occ ohne Probleme:

    Code
    1. php -d memory_limit=512M /httpdocs/nextcloud/occ status

    Ich bin mir nicht sicher, ob das alles notwendig ist.
    Wenn du OC::$SERVERROOT vor den Pfad des datadirectory setzt, funktionieren bei mir sowohl occ als auch cron:

    Code
    1. 'datadirectory' => OC::$SERVERROOT . '/data',

    Analog funktioniert das bei mir auch für den Ordner tmp oder einen Ordner für selbst installierte Apps.


    Konntest du bei dir denn messbare Performancevorteile o.ä. feststellen, wenn du occ mit der Erhöhung des memory_limits aufrufst?

    P.S. Damit beim Speichern der Artikel auch deren Bilder (lokal) gespeichert werden, in den Einstellungen des wallabag-Admin-Benutzers unter Internal Settings > Misc bei Download images locally eine 1 eintragen und die Änderung unten mit Save sichern.

    Hallo.

    Ich wollte nur kurz beschreiben, wie ich Wallabag auf dem netcup Webhosting (Shared Hosting) installiert habe. Es läuft bis jetzt ohne Probleme, soweit ich das sehen kann.

    Ich erstelle eine Subdomain (z.B. wallabag.mydomain.tld) und ein entsprechendes Let's Encrypt SSL-Zertifikat. Auf der Sudomain läuft i.M. PHP 7.3.15 (hab irgendwo gelesen, wallabag hätte noch Probleme mit PHP 7.4).

    Und im WCP noch eine mySQL-Datenbank für Wallabag erstellen.


    Im Shared Hosting sind Befehle wie make nicht verfügbar. Doch zum Glück bieten die Entwickler von Wallabag fertige binary Pakete an, die bereits alle ansonsten zusätzlich zu installierenden Abhängigkeiten beinhalten.
    Die normale URL zum aktuellen Paket https://wllbg.org/latest-v2-package scheint i.M. nicht zu funktionieren (SSL-Zertifikatsprobleme), aber es gibt noch eine andere:
    https://static.wallabag.org/releases

    Dort den Link zur aktuellsten Version (i.M. Version 2.3.8) kopieren und dann bei netcup :
    cd wallabag.mydomain.tld
    wget https://static.wallabag.org/releases/wallabag-release-2.3.8.tar.gz

    Entpacken mit --strip-components=1, um nicht in einen Unterordner zu entpacken.
    tar xvf wallabag-release-2.3.8.tar.gz --strip-components=1

    Dann z.B. mit nano eine .htaccess Datei erstellen (immer noch im Ordner wallabag.mydomain.tld) mit folgendem Inhalt:

    RewriteEngine On
    # Rewrite auf https
    RewriteCond %{HTTPS} !=on
    RewriteCond %{ENV:HTTPS} !=on
    RewriteRule .* https://%{SERVER_NAME}%{REQUEST_URI} [R=301,L]

    # wallabag Regeln
    RewriteBase /
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteRule ^(.*)$ /web/$1 [QSA,L]

    # Schutz für .htaccess Datei
    <Files ~ "^.*\.([Hh][Tt][Aa])">
    order allow,deny
    deny from all
    satisfy all
    </Files>
    Options -Indexes


    Dann z.B. mit nano die

    Parameter in der Datei app/config/parameters.yml anpassen.

    Den Werten, die ihr anpassen müsst, habe ich mal ein > vorangestellt:


    parameters:
    database_driver: pdo_mysql
    database_driver_class: null
    > database_host: 10.11.12.133
    > database_port: 3811
    > database_name: k12345_DATENBANKNAME
    > database_user: k12345_BENUTZERNAME
    > database_password: Datenbank-BenutzerPasswort
    database_path: null
    database_table_prefix: wallabag_
    database_socket: null
    database_charset: utf8mb4
    > domain_name: https://wallabag.mydomain.tld
    mailer_transport: smtp
    > mailer_host: mx1a2b.netcup.net
    > mailer_user: Mailkonto-Benutzername
    > mailer_password: Mailkonto-BenutzerPasswort
    locale: en
    > secret: hier_30-Zeichen-langes-Secret-wählen
    twofactor_auth: true
    > twofactor_sender: no-reply@mydomain.tld
    > fosuser_registration: false
    fosuser_confirmation: true
    > from_email: no-reply@mydomain.tld
    ...

    Dann im Ordner der Subdomain (wallabag.domain.tld) den wallabag-Installationsdialog starten mit

    php bin/console wallabag:install -e=prod


    Die Frage nach einem Datenbank-RESET und dem Erstellen eines Adminstrator-Benutzers mit YES beantworten.
    Für den Admin-Benutzer neuen Benutzernamen, Passwort und Emailadresse angeben. Sind nicht identisch mit irgendwelchen vorherigen Angaben.

    Dann vielleicht noch diesen Befehl ausführen (auch wenn ich nicht sicher bin, dass er unbedingt notwendig ist):
    php bin/console cache:warmup -e=prod


    Und jetzt kommts:

    Immer wenn ihr Änderungen an der Konfiguration vornehmt (z.B. in der Datei app/config/parameters.yml), müsst ihr anschließend den Cache löschen.


    Dafür gibt es zwar einen eigenen Befehl php bin/console cache:clear -e=prod,

    ABER anscheinend löscht der Befehl nicht oder nicht zuverlässig den Cache.


    Wenn der Cache aber mit
    rm -rf var/cache/*

    (ausgeführt im Ordner der Subdomain) gelöscht wird, funktioniert Wallabag.

    Das wars. :)

    Aber in der Web-Version ist es wohl enthalten

    Stimmt, hatte ich übersehen. Und ebenso richtig: Scheitert wohl an der Installation, weil im Webhosting Paket kein make verfügbar ist.


    in der Konsole hast du jedenfalls sogar im Webhosting 2000 schon deutlich mehr als 512 MB RAM zur Verfügung

    Kann sein, aber wenn ich php cli commands z.B. wie occ bei Nextcloud nutze, beschwerts sich regelmässig über ein Limit von 128MB. Ich weiss, dass ich das Limit für so einen Befehl erhöhen kann, wenn ich den memory Parameter im Befehl mit angebe. Fühlt sich aber eher wie ein Hack oder eine Notlösung an.

    Hast du denn schon mal die Installation probiert

    Mundo hat ja wie ich auch ein Webhosting Paket. M.W.n. gibt es da keine Möglichkeit, an der php.ini o.ä. Änderungen vorzunehmen oder selbst Module zu installieren.

    Sonst hätte ich gerne u.a. das MEMORY_LIMIT fürs php über cli auf 512MB hochgesetzt und die opcache-Einstellungen angepasst für Nextcloud.

    Interessant ist allerdings, dass man unter /usr/local/php72/lib/php/20170718 tidy.so findet, auch wenn tidy unter php -m (7.2) nicht gelistet wird:

    möglicherweise wären sie ja dazu bereit

    Eher nicht, vermute ich. Ich hatte mal angefragt, ob sie den Webhosting-Kunden php-tidy global zur Verfügung stellen könnten, um wallabag zu installieren und auszuprobieren. Wallabag setzt viele php libraries voraus, von denen netcup bereits alle aktiviert hat - bis auf eine einzige, tidy halt.

    Antwort des Supports:

    Quote

    vielen Dank für Ihre Anfrage.
    Die individuelle Anpassung der PHP-Konfiguration ist beim Webhosting nicht möglich.
    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Na ja... ok. Auch ne Antwort.

    Das ist meine erste Osteraktion hier. Ich finde es sehr angenehm, dass die Osterangebote heute immer noch aktiv sind, gerade weil ich über Ostern fort war und unterwegs auf meinem Mobilgerät leider keine Ostereier finden konnte. Unglücklicherweise sind die Webhosting Spezial Minis anscheinend inzwischen alle ausverkauft. Dann vielleicht ein anderes Mal.


    P.S. nur zum Verständnis: Die Angebote/Eier springen alle 10 Min. auf andere Seiten, aber wie oft kommen denn neue Angebote hinzu? Auch alle 10 Min. oder jede Stunde oder...?

    aktuell ist dieses nicht vorgesehen

    Ich habe leider erst zu spät gesehen, dass dieses Thema als erledigt markiert war. Daher vielleicht nochmals die Frage:

    Muss diese Einschränkung denn unbedingt auch auf meinen o.g. Fall zutreffen? Wenn eine Domain z.B. komplett einem Kind überlassen möchte, betrifft das ja eh alle denkbaren Adressen dieser Domain. In dem Fall fände ich es sinnvoll, wenn der Email-Unterbenutzer auch das Recht hätte, Aliase anzulegen. Aliase helfen ja z.B. auch Spam zu reduzieren. Ich wäre noch froh, wenn es für so einen Fall eine sinnvolle Lösung gäbe. VIelen Dank.

    Genau diese Frage des TE hatte ich auch. Wenn ich z.B. jemandem eine komplette Domain (also inkl. aller nur möglichen Emailadressen) als Email-Unterbenutzer zur Verfügung stellen möchte (mit Webmailer und eigenem beschränkten Zugriff aufs Panel), ist es wirklich schade, dass derjenige keine Aliase erstellen kann.


    Wenn jemand - wie in diesem Fall - ohnehin die komplette Domain als Unterbenutzer nutzen darf, würde es m.E. Sinn machen, demjenigen auch die Berechtigung einzuräumen, Aliase zu erstellen.

    Ein Alias wäre für direkte CLI Aufrufe sicher sehr gut. Könnte ich ja zusätzlich zum Pfad noch in die .bash_profile packen.


    Was ich leider im Anfangspost ganz vergessen hatte:

    Den Pfad habe ich in die .bash_profile genommen, weil er (falls ich mich nicht irre) auch Skripten und Programmen (z.B. occ bei Nextcloud) hilft, php zu finden (die nutzen den Alias ja nicht). Da kamen vorher einfach immer jede Menge command not founds für php-Aufrufe (weil der erwähnte Link in /bin fehlte).

    Nur kann ich dafür kein memory_limit setzen. Eine php.ini kann ich wohl leider auch nicht erstellen im Webhosting 2000. Das wäre natürlich die einfachste Lösung.

    Vielleicht muss ich doch mal den Support kontaktieren. Die haben ja die Rechte, um sowas zu korrigieren.

    Vielen Dank schon mal.

    Hallo.


    Als Anfänger (mit Webhosting 2000) habe ich 2 Fragen zu php (CLI):


    - Das memory_limit von php im CLI ist aktuell auf 128MB begrenzt, während Webseiten 512MB nutzen können. Wenn ich php-Sachen über CLI starte, gibt es meist eine entsprechende Warnung.

    Wie kann ich auch im CLI/shell das php memory_limit dauerhaft auf 512MB setzen?


    - In einem anderen Webhosting-Paket hatte ich im Ordner /bin immer einen Link zur php-Datei der Version, die ich in Plesk eingestellt hatte:

    lrwxrwxrwx   1 root      php -> /usr/local/php72/bin/php


    Der fehlt jetzt in /bin. Behelfsweise habe ich in .bash_profile den Pfad gesetzt:

    export PATH="/usr/local/php72/bin:$PATH"


    Den Link kann aufgrund fehlender Berechtigungen nicht selbst setzen. Wie und wann wird der gesetzt? Änderungen an den php-Einstellungen im WCP haben da nichts geändert.


    Vielen Dank für die Hilfe.

    Das genau dieser Fehler noch einmal auftritt ist sehr unwahrscheinlich

    Vielen Dank für Ihre sehr ausführlichen Antworten und Erklärungen. Das war sehr hilfreich und freundlich.

    Ich war nicht zuletzt auch deshalb so alarmiert, weil der Vorfall auf der Statusseite gegen Sonntag Mittag/Abend als behoben gemeldet wurde, mein Postfach den ganzen Montag aber weiterhin keine Emails empfangen hat. Doch inzwischen habe ich ja ein neues erstellt, das wieder funktioniert.


    Vielleicht darf ich noch 3 kleine Fragen stellen:

    Der Telefonsupport meinte, ich müsste für solche Problemfälle eine Emailadresse bei einem anderen Anbieter haben, damit die Kommunikation funktioniert. (Ich selbst hatte mich eher auf die "Alle Eier in einen Korb = netcup"-Variante eingestellt.)

    In meinen Stammdaten kann ich ja 2 Emailadressen angeben: "E-Mail-Adresse Vertragspartner" und "E-Mail-Adresse Rechnungen". Als Vertragspartneradresse würde ich eine Emailadresse von einem anderen Anbieter ungerne eintragen, weil - wie im Erklärungstext auch erwähnt - an diese Adresse ja auch vertrauliche Informationen geschickt werden. Gibt es evtl. igendwo ein anderes Feld, wo ich so eine alternative Supportadresse angeben kann, an welche Antworten des Emailsupports dann in solchen Ausnahmefällen geschickt werden?

    Oder reicht es, die alternative Emailadresse im Text der CCP-Supportanfrage anzugeben, wenn mein netcup-Postfach mal nicht funktioniert? (hat allerdings in diesem letzten Fall zu keiner Rückmeldung geführt)


    Auch werden wir dokumentieren, wie die Weiterleitungen künftig von uns behandelt werden und was dieses ggf. für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet.

    Wo werde ich diese Ankündigung / Dokumentation finden können (in den Statusmeldungen, in einem Wiki...)?


    Und zuletzt:

    In den DNS-Einstellungen gibt es ja für jede Domain 2 MX-Einträge: einen für z.B. mx2f1d.netcup.net (Priorität 1) und einen für mail.meinedomain.de (Priorität 50).

    Kann ich evtl. unbeabsichtigtes temporäres Blockieren meiner IP (z.B. beim neuen Einrichten mehrerer Clients) vermeiden, indem ich z.B. in den Clients als Servernamen für ein-/ausgehende Mails mail.meinedomain.de statt wie bisher den netcup.net-Server eintrage?


    Ich bedanke mich nochmals für Ihre Antwort und Mühe.

    Danke für Deine Antwort.

    Die Mails waren auf jedem Fall im Postfach und notfalls über den Webmailer abrufbar.

    Die waren komplett verschwunden, auch im Webmailer kam nie auch nur eine einzige Email an. Auch später keine Testmails.

    Wenn mein Server eine Mail, aus welchem Grund auch immer, nicht zustellen kann oder will, bekommt der Absender sofort eine Fehlermeldung.

    Dann hoffe ich mal, netcup nimmt sich das in Zukunft zum Vorbild. Alles andere verursacht ja ein Chaos ohne Ende.

    Heutzutage gehen die Leute davon aus, dass Mail immer zuverlässig funktioniert. Bei mir sind es glücklicherweise nur private Konten, aber wenn ich geschäftliche Kommunikation darüber abwickeln würde, also zum Beispiel Bestellungen oder so, dann wäre das schon ziemlich bitter.

    In der Tat. Da kann es dann auch mal um zivilrechtliche Haftungsfragen gehen.

    Auch werden wir dokumentieren, wie die Weiterleitungen künftig von uns behandelt werden und was dieses ggf. für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet.

    Ich habe (zur besseren Übersicht wegen sehr vieler Email-Aliasse) mehrere interne Weiterleitungen, die alle auf ein einziges Postfach bei netcup zeigen. Ich hoffe doch sehr, dass diese internen Weiterleitungen besser/weniger restriktiv als Weiterleitungen auf externe Ziele behandelt werden.


    Seit ca. Samstag abend/Sonntag Mittag kamen bei mir gar keine Emails mehr in meinem (einzigen) Postfach an und eine unbekannte Anzahl an eingehenden Emails ging verloren. Von daher gingen auch alle Antworten des Email-Kundenservices verloren (Der tel. Kundenservice konnte mir nicht helfen). Da ich vor dem Vorfall an meinem Setup (weder bei netcup noch auf meinen Geräten) etwas verändert hatte, lag die Ursache des Problems wohl nicht in meinen Händen.


    Ich habe dann (da keine Hilfe in Sicht war) immer wieder neue Postfächer erstellt, die zwar anfangs funktionierten, aber nach kurzer Zeit wieder das gleiche Verhalten zeigten: Sie empfingen keine eingehenden Emails mehr.

    Inzwischen, nach dem x-ten neu angelegten Postfach, scheint es wieder zu funktionieren.


    Doch dieser Vorfall war wirklich ein Desaster. Ich bin erst kürzlich nach einem SicherheitsGAU mit katastrophalem Präventions-, Kommunikations- und Krisenmanagement eines anderen Anbieters zu Ihnen "geflüchtet". Und nun nach den ersten guten Erfahrungen hat mein Vertrauen in die Verfügbarkeit der Emaillösung bei netcup gerade sehr gelitten.


    Wenn ich z.B. für längere Zeit (Wochen) unterwegs gewesen wäre, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, selbst durch das Erstellen neuer Postfächer den Emailempfang wiederherzustellen. Eine Katastrophe.

    Ich hatte auch das Gefühl, dass irgendwas gefiltert oder blockiert wurde, als ich meine Geräte (iPhone, iPad, Computer) auf das neue Postfach umgestellt habe (Mailserver war dann für einige Zeit angeblich nicht erreichbar. IP zu schnell geblockt?).


    Sowas darf sich bei mir nicht wiederholen. Deshalb würde ich gerne genau wissen, was ich dazu beitragen kann (z.B. bestimmte Einstellungen), was Sie dagegen unternehmen und ob es wirklich notwendig/sinnvoll ist, eine Fallback-Lösung zu erstellen. Ich habe gelesen, dass manche einen weiteren MX-Eintrag auf einen anderen Mailserver setzen. Allerdings sei das auch ein Einfallstor für Spam.

    Vielen Dank für Ihre Meinung/Hilfe.