Was sagt der Server denn im VNC; wenn du ihn hochfährst?
Beiträge von bjo
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Ich würde an deiner Stelle per rsync /var/kunden (oder customers) sowie etc auf den neuen Server in ein extra Verzeichnis kopieren, dann schaun was du anpassen musst und an die entsprechenden Stellen schieben.
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Zitat
Schön, dass es so ausehen soll, als ob sich mal jemand darum kümmert,
aber irgendwas einzusenden ist nun wirklich nicht die Aufgabe eines
Kunden, mal abgesehen davon, dass nicht alle sich so super mit Servern
auskennen und das möglicherweise deswegen gar nicht können.Netcup soll also hellsehen, wo in der Route von dir zum Server es hakt? Und ein Traceroute oder MTR auszuführen und die Ausgabe zu mailen ist ein Problem? Also sorry, wer mit sowas überfordert ist, sollte erst recht keinen Server mieten.
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Die Logs könnten da hilfreich sein.
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Du kannst dir auch mal AutoMySQLBackup | Free software downloads at SourceForge.net anschaun (gibts bei Debian als Paket)
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Inwiefern äußern sich denn die Lags?
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Hatte ich neulich auch mal.
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Und was bringt dir das, wenn du in Froxlor eine Domain nur einer IP zuweisen kannst? Natürlich funktioniert die von Mainboarder vorgeschlagene Lösung, aber sie ist letztendlich ja auch nur ein Workaround.
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Steht ja oben. Strafbar, weil:
ZitatOb das Scannen eines eigenen Systems strafbar ist oder nicht, was ein Hackertool ist und was nicht, lässt der Gesetzgeber leider ziemlich offen.
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Froxlor unterstützt zwar generell IPv6, aber es funktioniert nicht, eine Domain gleichzeitig auf IPv6 und IPv4 lauschen zu lassen.
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Grundrauschen.
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felix: Von einer Kabel Deutschland IP gab es einen Verbindungsversuch, der wahrscheinlich Teil eines Scans war. Stellt ihr entsprechend Strafanzeige, da der Scan ja in euren Netzbereich ging?
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mod_bw hat bei mir nicht so recht funktioniert, es wird ja anscheined auch nicht mehr weiterentwickelt. Positive Erfahrungen habe ich mit mod_qos gemacht, da lassen sich natürlich auch vhostspezifische Einstellungen vornehmen, mitunter die Anzahl der Clients und die Anzahl der Verbindungen pro Client-IP. Ein- und ausgehende Verbindungen? In welchem Fall stellt denn dein Apache eine ausgehende Verbindung her?
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bjo was tut es denn zur sache, ob es strafbar ist oder nicht?
Es ist recht weitverbreiteter konsenz unter den admins, dass portscans unter die vorbereitung einer straftat fallen. Denn es gibt keinen Grund fremde Systeme auf offene Ports zu scannen.Wenn netcup das blockt, dann ist das doch gut.
dass das anbieten solcher analysesoftware keine straftat ist, hat einmal ein heise redakteur mit einer selbstanzeige bewiesen. er kam nämlich ohne irgendwelche strafe davon.
Es ging dem Threadersteller nicht um das Scannen fremder Systeme, sondern um das eigene, woraufhin Felix konstatierte, es sei generell von extern strafbar. Zwischen fremden und eigenem System besteht IMHO der Unterschied, dass man beim eigenen keinen unberechtigen Zugriff darauf erhalten kann. Hätte der Threadersteller Subnets gescannt, dann könnte man wahrscheinlich von einem strafrechtlich relevanten Hintergrund ausgehen. Ich möchte also garnicht in Abrede stellen, dass Portscans oftmals bösen Absichten dienen, noch habe ich was gegen das Blocken der Scans durch Netcup, es ging mir lediglich um den Sonderfall.
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So gesehen könnte ja schon das Betreiben eines Debian-Mirrors, auf dem nmap vorhanden ist, den Straftatbestand des Zugänglichmachens nach §202c erfüllen. §202a spricht von "Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft" - ein Portscan auf den eigenen Server, wie vom Threadersteller beschrieben, verschafft ihm aber nicht Informationen, die nicht für ihn bestimmt sind - denn an die Daten kommt er ja auch so.
Laut Leitfaden zum Umgang mit dem Hackerparagrafen (Leitfäden) - BITKOM erfüllt ein Portscan auch nicht den Tatbestand nach §202c.
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Portscans von extern sind nach deutschem Recht eine Straftat und werden von uns gefiltert. Sollten Sie von einer IP die aus unserem Netzbereich ist einen Portscan ausführen, kommt es zu einer Sperre der IP-Adresse.
Nach welchem Paragraphen des StGB handelt es sich Ihres Erachtens nach denn um eine Straftat?
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Vielleicht kannst du ndppd nutzen, um nicht jede einzelne Gast-IP per ip -6 neigh angeben zu müssen.
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Oder "fuser -n tcp 80", dann siehst du, welcher Prozess Port 80 belegt.
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ubuntu
Stimmt, macht Sinn. -