Posts by felix111984

    4. Die Lizenzfrage wäre zu klären. Es gibt keinen legalen Weg Windows 10 auf einer Netcup VM zu installieren. Diesen Weg könnte nur NetCup selbst ebnen, indem es VMs mit Windows-OS-Lizenz die über ein Microsoft Service Provider Licensing Agreement (SPLA) lizenziert sind anbietet

    Rein aus Interesse, was spricht gegen die Verwendung einer offiziell erworbenen Windows 10 Lizenz auf einem Netcup vServer? Wird dies von Microsoft in den Lizenzbedingungen untersagt?


    Ansonsten finde ich deinen Vorschlag sehr gut. Im Grunde müsste man nur eine eigene konfigurierbare Firewall vor dem vServer haben. Vielleicht denkbar als eigene buchbare Option? Wäre echt top, wenn man so eine Firewall vor einen-mehrere VPS/RootServer setzen könnte und z.B. über Portweilerleitungen einzelne Ports an die vServer öffnen könnte.

    Wenn die Netzwerkkarte erkannt wurde und die Treiber korrekt installiert sind, sollte der Server die IPv4-Adresse sowie Gateway und DNS über den DHCP von Netcup bekommen.

    Andernfalls solltest du mal im Gerätemanager prüfen, ob die Netzwerkkarte installiert ist oder ob da noch der Treiber fehlt.

    Ok. Dann gehst du ins Servercontrolpanel, legst durch die WindowsTreiber CD ein und installierst dann die SCSI Treiber und den Netzwerktreiber (Heißt glaub NetKVM).

    Anschließend wird dann die Festplatte/SSD angezeigt. Nun wieder die Windows ISO verbinden und die Installation kann weiter gehen.

    Zum Schluss dann noch unter Windows den Gerätemanager checken und ggf. die fehlenden Treiber sowie auch die QEMU Gasttools installieren. Das wars dann.

    Hallo,


    leider funktioniert die Installation nicht, könnte man mir per anydesk evtl. dabei helfen?


    Gruß!

    Auf welchem Root Server oder VPS soll installiert werden?

    Ein paar Informationen mehr wären nicht schlecht. Grundsätzlich funktioniert Windows auf den Netcup Servern ganz gut. Bei der Installation muss man halt ein paar Dinge wie Treiberinstallation beachten.

    Die 200 MBit ist die von Netcup garantierte Bandbreite. Man erreicht aber trotzdem sehr oft Bandbreiten nahe am 1 GBit Bereich, da hier wohl genug Reserven kalkuliert sind.

    Wer immer 1 GBit garantiert braucht muss sich wohl die dedizierte Netzwerkanbindung als Option dazubestellen. Für eine normale Verwendung sollte aber die normale Verbindung gut ausreichen.

    Die Abrechnungsperiode ist anders. In der Regel kommen die Preisunterschiede von unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Es macht schon einen Unterschied ob du 1, 6, 12 Monate Laufzeit hast.

    Klar, das sehe ich ein ob 1,6 oder 12 Monate Laufzeit.


    Allerdings ist der RS1000 SAS G8 a1 12M günstiger und hat eine 6 monatige Zahlungsperiode und koster bei 12 Monaten Laufzeit 6,99 je Monat.

    Der RS1000 SAS G8 12M dagegen kostet 8,99 je Monat und hat 12 Monate Abrechnungsperiode und 12 Monate Laufzeit. Wo soll hier der Vorteil sein, dass man hier 2 Euro mehr zahlen sollte?

    Hallo Netcup Team,

    mich würde mal interessieren, welchen Grund es hat, dass das im Prinzip gleiche Produkt unterschiedlich angeboten wird.

    1. Die erste Variante erreiche ich über die Startseite unter der Kategorie Root Server

    2. Die teurere Variante erreiche ich über die Unterseite, wenn ich unten auf weitere vServer Produkte klicke.


    Macht das überhaupt einen Sinn? Hat das einen Grund?

    Die verschiedenen Seiten hab ich als Dateianhänge angehängt.

    Bist Du zufrieden mit dem? Wollte mir den auch zulegen ;)

    Insgesamt bin ich damit schon zufrieden. Er macht was er soll.

    Nur das Auslesen der gefahrenen Strecke per NFC zum Smartphone bricht gelegentlich ab. Man muss dabei die genaue Stelle am Smartphone finden an der die NFC Antenne sitzt. Nur ein paar Zentimeter daneben und es bricht ab. Bluetooth wäre hier wohl besser gewesen. Alternativ kann man aber auch per USB Kabel auslesen.

    Der Sigma Pure GPS ist das absolute GPS Einsteigermodel, hat ca. 60 Euro gekostet und dank GPS entfällt das anbringen von Speichensensor und Verkabelung. Rekorde möchte ich keine aufstellen und gehöre wohl eher auch zu den gemütlichenen Freizeitradlern. Trotzdem interessant, wie viele Höhenmeter man auf einer Strecke bezwungen hat und mit welcher Geschwindigkeit man auf den jeweiligen Abschnitten unterwegs ist.

    Ich fahre so 2-3 mal in der Woche. Je nach Lust und Laune zwischen 15 und 25 km. Manchmal am Wochenende auch mal ein weiteres Stück mit 100 km.

    Für dieses Jahr im Sommer ist eine Bodenseeumrundung geplant :)

    Da ich auch noch ein weiteres Netbook hier habe und auch zwei Raspberrys wiedergefunden habe, würde mich mal interessieren was ihr so mit alter Hardware oder Ähnlichem macht.

    Hatte kürzlich auch einen Raspberry Pi übrig, den ich momentan mit einem alten USB Gamepad für Retropie nutze. Ganz lustig alte Gameboy Spiele mal wieder zu spielen.

    Möchte mir aber bald einen Seafile-Server auf dem Raspberry Pi einrichten.

    Wow, es gibt hier wohl einige begeisterte Radfahrer :)

    Habe mir im Herbst 2017 nach längerer Radpause wieder ein neues Trekkingrad gekauft und jetzt radle ich wieder richtig gerne. Im Jahr 2018 hab ich 2055km geschafft.


    Als Fahrradtacho nutze ich derzeit einen Sigma Sport Pure GPS. Echt klasse das Teil! Erfassung von Strecke und Geschwindigkeit per GPS und zu Hause am Rechner oder Smartphone kann man dann die Statistiken und Höhenmeter auswerten 8)

    Was nutzt ihr für Fahrradtachos?

    Wie auch schon von meinen Vorpostern geschrieben, ist für die Windows-Installation ein zweites Laufwerk nicht notwendig. Einfach während des Installationsvorgangs die Windows-DVD auswerfen und gegen die Treiber-DVD austauschen. Anders würde man es bei einem physikalischen Gerät ja auch nicht machen, wenn Treiber für die Installation benötigt werden. Meiner Meinung nach sollte netcup hier keine Zeit für die Implementierung "verbrauchen".

    Sehe ich genauso. Klar wäre es komfortabler mit zwei Laufwerken, aber wozu das Ganze? Einen Server installiert man einmal und dann läuft er. So ist das letztendlich keine Sache, die man täglich macht und das eine Mal kann man die Installations-DVD kurz raus nehmen.

    Ja es muss online sein, zu mindestens für mein Skript. Ich bin mir nicht sicher ob ich einen Webserver benötige. Ich habe ziemlich wenig Ahnung davon. Ich möchte das Skript lediglich ausführen können. Ich nutze Windows 10.

    Das was du brauchst um PHP-Scripte auszuführen ist ein Webserver, PHP und vielleicht auch noch eine Datenbank.

    Ich schließe mich der Meinung oben an und würde dir für den Zweck erst mal ein Webhosting Paket empfehlen. Ein vServer zum Test von PHP-Scripten ist etwas überdimensioniert.


    Zum reinen Testen zu Hause und Erfahrungen sammeln würde aber bestimmt auch eine VM-Ware mit einem Ubuntu 18.04 Server helfen. Darauf kannst du dir dann die Umgebung Keyhelp (https://www.keyhelp.de/) installieren. Ist per Consolenbefehl schnell installiert, mit wenigen Schritten eingerichtet, vorkonfiguriert und kann über eine Weboberfläche übersichtlich verwaltet werden. Keyhelp enthält schon Webserver, PHP, Mailserver, Firewall, Fail2Ban und Benutzerverwaltung. Ist zwar mehr als du wahrscheinlich brauchst, aber wie gesagt, schnell und einfach installiert.

    Den Onlinezugang kannst du über eine Portweiterleitung in deinem Router auf die VMWare realisieren.


    Über vorkonfigurierte Systeme wie Keyhelp gehen oft die Meingungen stark auseinander, da hier vom jeweiligen Tool sehr tief ins System eingegriffen wird. Aber es funktioniert zuverlässig, ist mit Firewall und Fail2Ban abgesichert und letztendlich muss jeder selbst wissen, was er verwenden möchte.

    Solltest du dann später doch einen vServer verwenden wollen (mehr Bandbreite, höhere Verfügbarkeit,...), kannst du auch hier im Servercontrolpanel das Umbuntu oder Debian Image auf den vServer installieren und darauf dann Keyhelp einrichten.

    Nun frage ich micht, ob man eine normale Windows 10 (OEM?) Version nehmen kann, und diese sicher auf einem Server mit öffentlicher IPv4 verwenden kann.

    Kann man ein Windows System ohne Router guten Gewissens direkt verwenden, oder kann man dann die Minuten bis zum ersten Hack an einer Hand abzählen?

    Ich habe zur Verwaltung und Fernzugriff einen Windows 10 Pro RS 1000 G8 SAS hier am Laufen. Läuft seit über einem Jahr ohne Probleme. Im servercontrolpanel muss man vor der Installation die Umgebung lediglich auf Windows umstellen, ansonsten starten die neueren Versionen von Windows 10 nicht und es führt zu einem Bluescreen. Bei der Installation muss man vor der Festplattenauswahl noch die Windows Treiber einlegen (liegen im servercontrolpanel als Image vor) und dann die VirtIO Treiber installieren.

    Die öffentliche IP bekommt die Windows VM dann vom Netcup DHCP automatisch zugewiesen.

    Die Windows Firewall hab ich auf Öffentlich gestellt. Sämtliche Dateifreigabedienste, Druckerfreigabe und Remotedesktop habe ich zusätzlich über die Windows Firewall deaktiviert oder wenn möglich den Dienst gleich komplett entfernt/deaktiviert. Den Zugriff mache ich über Teamviewer oder direkt über das Servercontrolpanel.

    Ob man dann guten Gewissens davon ausgehen kann, dass Windows so nicht gehackt wird? Bisher funktioniert es ganz gut.


    Um Serverdienste wie z.B. einen Webserver zu betreiben würde ich aber von Windows 10 abraten. Dafür ist das einfach nicht geeignet (monatliche vollautomatische Updates und man weiß nie was damit an Folgen verbunden sind). Hier würde ich dann entsprechend Windows Server verwenden, der ist in Bezug auf Updatepolitik etwas besser.

    Wenn wir schon beim Theam sind...

    Das ist doch aber nur die Anzeige, die im SCP sozusagen falsch dargestellt bzw. nicht mehr aktuell ist. Wenn ich im Ubuntu df eingebe und sehe wie viel frei oder belegt ist, habe ich ja letztendlich den korrekten Wert. Defragmentieren braucht man doch eigentlich nicht?