Posts by felix111984

    Ebenso möchten wir euch darauf hinweisen, dass einige Regeln bereits standardmäßig vordefiniert sind, um beispielsweise E-Mail-Spamming zu verhindern. So ist beispielsweise ausgehender Traffic auf Port 25 (SMTP) standardmäßig blockiert. Falls du deinen Server als Mailserver betreiben möchtest, kannst du diese Regel jederzeit manuell entfernen. In diesem Fall stelle jedoch sicher, dass deine E-Mail-Konfiguration vollständig und korrekt ist, um Sperrungen durch Drittanbieter oder Blacklist zu vermeiden.

    Ich betreibe hier einen Mailserver auf einem VPS der G8. Muss ich dann Angst haben, dass bald die Firewall kommt und den Port 25 blockt? Das wäre sehr ungünstig. Oder betrifft das "standardmäßig vordefiniert" nur neu bestellte Server?

    Das wäre für mich ein wichtiger Punkt. Es ist zwar dann sicher kein Problem sowas im SCP zu entfernen oder anzupassen, aber wenn das plötzlich standardmäßig aktiviert werden würde, wäre das echt unpraktisch, da dann von heute auf morgen der Email Server geblockt wäre.

    Das Thema wurde hier im Forum schon ein paar mal diskutiert (Forum Suche: "nested virtualization"). Es gab wohl mal die Möglichkeit das aktivieren zu lassen. Aber die Kosten dafür waren nicht gerade günstig. Soweit ich da aber rausgelesen hab, macht das Netcup schon länger nicht mehr. Du könntest beim Support anfragen und uns dann hier die Antwort nennen, dann weißt du sicher, ob es von Seiten Netcup überhaupt noch angeboten wird.


    LXC sollte aber auf jeden Fall funktionieren.


    Bei VMs ist auch die Frage, welche Performance damit überhaupt erreichen kann. Ich denke bei 4 Kernen und 8 GB Ram, da wirst sehr schnell an Grenzen kommen.

    Rechnet man alle Kosten für zusätzliche IPs und falls möglich nested virtualization zusammen, so denke ich fährt man günstiger wenn man einfach 2-3 zusätzliche kleine VPS bucht.

    Die Diskussion über Sinn und Unsinn führt hier aber auch nicht weiter. Klar beinhaltet es eine gewisse Verantwortung einen Server zu administrieren und ordentlich abzusichern, aber das ist machbar, wenn man sich damit auseinandersetzt.


    Wenn du ein absoluter Newbie bist, trotzdem aber einen einigermaßen sicheren Server möchtest, dazu noch Userverwaltung und Basisdienste. Schau dir doch mal Tools wie Plesk oder Keyhelp an. Diese lassen sich relativ einfach installieren und man hat anschließend auch gleich Firewall, Antivirus usw. mit installiert.

    Keyhelp installiert man sich einfach auf ein frisch installiertes Debian oder Ubuntu. Mit der kostenfreien Standard-Version kannst du dich dann gut in die Materie einarbeiten.


    https://www.keyweb.de/de/keyhelp/keyhelp/#install


    Die Frage ist auch noch offen, was genau hast du letztendlich vor mit dem Server zu machen? Soll es ein Webserver werden oder soll es eher in die Richtung Dateiserver gehen. Evtl. wäre dann auch Nextcloud eine Idee als Alternaitve zum FTP.

    Nochmal kurz drüber nachgedacht, kann m.e aber auch nicht sein, beide Laptops die funktionieren sind in DE mit DE IP , und der Server von Netcup ja auch :?: :?: :?: :?:

    So einfach ist das mit Geoblocking nicht. Wenn die PCs bei dir zu Hause stehen, bekommst du von deinem Provider eine IP. Diese ist deinem Provider zugeordnet.

    Bei Netcup oder auch anderen Hostingprovidern bekommst du entsprechend eine IP, die einem Hostingunternehmen zugeordnet ist.

    So kann es wie schon oben erwähnt, zu Geoblocking kommen, da der Betreiber der Seite IP Blöcke aus Hosting nicht haben möchte oder gesperrt hat.

    Jetzt könntest du einen anderen Server an einem anderen Standort z.B. in Wien, Nürnberg oder sonst wo buchen und das Gleiche damit versuchen. Mit viel Glück kann es funktionieren, wenn der Seitenbetreiber diese IP nicht berücksichtigt hat oder die Zuordnung nicht korrekt ist. Sicher ist das aber auch nicht, dass das dann immer so bleibt.

    Letztendlich könntest du dem Support der Seite schreiben und freundlich fragen, ob sie dir die IP entsperren oder grundsätzlich nur nachfragen ob deine IP gesperrt ist. Ob du darauf eine vernünftige Antwort erhälst ist ein anderes Thema.


    Ein Proxy oder ein VPN könnten Temporär helfen, vielleicht um Fehler mit Geoblocking auszuschließen. Man macht es sich dadurch aber komplexer, störanfälliger und schneller wird es dadurch auch nicht.

    Lohnt sich für Wi-Fi 6 der doppelte Preis?

    Ja, wenn man entsprechende Geräte hat, die auch WiFi 6 unterstützen. Gerade im 2,4GHz Bereich hat sich da viel getan.

    Hat man aber nur ältere Geräte, welche noch kein WiFi 6 können, dann ist der Vorteil natürlich nicht gegebn.

    Hallo,

    wenn ich jetzt das Webhosting 2000 mit dem Webhosting 8000 vergleiche fällt mir auf der Detailseite der Unterschied bei PHP Memory Limit und garantierter RAM auf.


    PHP Memory Limit
    512 MB

    PHP Upload Filesize
    128 MB

    PHP Execution Time
    180 s


    PHP Memory Limit
    1024 MB

    PHP Upload Filesize
    256 MB

    PHP Execution Time
    180 s


    Wie viel Unterschied das in der Praxis macht, lässt sich schwer abschätzen. Auch das Webhosting 8000 ist letztendlich Shared. Ob sich noch weitere Parameter bei den Tarifen im Hintergrund unterscheiden weiß ich nicht.

    Wie sieht die Performance früh morgens aus? Gibt es Schwankungen zu unterschiedlichen Tageszeiten?


    Ein Managed Hosting wird sicher mehr Performance haben, kostet aber auch deutlich mehr.

    wie hast du deine Synology mit deinem Wireguard auf dem Piko verbunden?

    Ich bekomme damit keine Verbindung nach außen zustande.

    Möchte ebenfalls, dass ich mich von außerhalb drauf verbinden kann, sobald ich im VPN bin.

    Ich bin grob nach dieser Anleitung vorgegangen. Am Ende entsprechend alle Ports weiter geleitet, die ich vom Synology NAS in Richtung Internet freigeben wollte.

    https://apfelcast.com/ds-lite-ipv6-portfreigaben-erstellen-inkl-reverseproxy-und-vpn-server/


    Zu Hause hab ich neben dem Synology NAS einen kleinen Proxmox Server laufen. Hier hab dann die Gegenstelle (Wireguard Client) eingerichtet, würde aber auch genauso auf einem Raspberry Pi oder je nach Synology Modell auch in einer VM auf dem NAS laufen.

    IPv6 lasse ich ganz normal über meinen DS-Lite Glasfaseranschluss laufen. IPv4 ausgehend läuft auch über den Anschluss. Nur IPv4 eingebend (aus dem Internet zum NAS) läuft durch den Wireguard Tunnel vom Piko zum NAS.

    Da ist die ISO ja noch ganz warm.

    Man braucht nicht immer gleich auf das neueste Betriebssystem umsteigen. :S


    Außerdem vertraue ich keinen Betriebssystemen, die sich nach dem Klick auf 'Start => Herunterfahren' selbst ausschalten. Das ist mir zu übergriffig.

    Ein gutes OS mit Nutzersouveränität blendet nach dem Herunterfahren eine orangene Schrift auf schwarzem Hintergrund ein 'Sie können den Computer jetzt ausschalten'... 8o

    So sieht es aus, sehe ich genauso!

    Ubuntu 22.04 LTS hat ja noch Support bis April 2027. Da kann man mit dem Umstieg durchaus noch ein paar Monate warten.