Ok, gelogen. Von extern kann ich den Container jetzt pingen - der kommt aber nicht raus. Ne Idee?
Beiträge von mlohr
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Ihr seid so genial. Funktioniert, danke!
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In jedem Fall schon mal Danke!
IPv4 läuft, v6 noch nicht. Das sind meine Configs:
Code
Alles anzeigen# Host network: version: 2 renderer: networkd ethernets: eth0: addresses: - <server v4>/22 - <server v6::1>/64 gateway4: <Netcup Gateway> gateway6: fe80::1 match: macaddress: xx:yy:zz:aa:bb:cc bridges: lxcbr0: dhcp4: no addresses: - <server v4>/22 - <server v6>/64 routes: - to: <Zusatz v4>/32 scope: link - to: <server v6::2>/128 scope: linkContainer:
Code
Alles anzeigennetwork: version: 2 ethernets: eth0: addresses: - <Zusatz v4>/32 - <server v6::2>/128 nameservers: addresses: - 1.1.1.1 gateway4: <server v4> gateway6: <server v6::1> routes: - to: <server v4>/32 scope: link - to: <server v6::1> scope: linkWoran könnte das nun liegen, dass v4 (wie erwartet) tut, v6 aber nicht? Beide Forwardings in der sysctl sind an. Müssen ggf. für v6 noch mehr Optionen in der sysctl aktiviert werden?
Viele Grüße
Matthias -
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Ich habe einen VPS mit einer zusätzlichen öffentlichen IP. Meine Wunschkonfiguration wäre, dass der Host die Haupt-IP hat und der LXC-Container die zusätzliche IP, ohne NAT, nur Routing/Bridging o. Ä. Wenn du da was organisieren könntest wäre ein Traum.
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Hat denn jemand derweil ne working-config mit LXC und Routing auf die Beine gestellt?
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Hat schon irgendwer irgendwo ein VPS 500 gesichtet, oder gibt es "nur" die Oster-VPS?
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Ich hab das Gefühl die Eier rotieren heute aber mächtig schnell durch...
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Danke!

Mh. Jemand n VPS-500-Ei gesehen?
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Ich glaub die essen gerade alle ihre Eier selbst...
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So, wieviele von süchtigen Netcup-Kunden sind noch online und warten verzweifelt auf erste Eier-Sichtungen?

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Für mich leider nicht. Magst du vielleicht dem Support mal schreiben? Auch gerne auf den Thread hier beziehen und mitteilen, dass es anscheinend doch nicht nur einen Kunden betrifft. Bisher sagte Netcup mir immer "können wir nicht nachvollziehen" und damit was das Thema für die erledigt.
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Moin,
sorry fürs Leichen ausgraben. Da mittlerweise ein Jahr vergangen ist - konntest du sevDesk ausgiebig testen? Wie ist dein Urteil?
Viele Grüße
Matthias -
aber ohne Erkennbaren Grund.
Steht irgendwas schickes in den Logs (sowohl in der FritzBox als auch bei pfSense)? Mindestens über den Neuaufbau der Verbindung müsste da was stehen, wenn nicht sogar etwas über den Grund des Abbruchs. Es wäre auch wichtig zu wissen, von welcher Seite aus die Verbindung nicht weiter bedient wird.
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Dafür gibt es eine recht gute Alternative, die sogar in der offiziellen Dokumentation erwähnt wird: https://docs.gitlab.com/ee/ci/docker/using_kaniko.html
Das ist mal ein guter Hinweis, danke! Das hab ich tatsächlich bisher sehr erfolgreich überlesen. Das werde ich mir definitiv anschauen.
Ungeachtet dessen würde ich trotzdem gerne verstehen, wie z. B. GitLab.com mit den Sicherheitsproblemen umgeht, die mit der Bereitstellung von dind einhergehen. Offensichtlich kann man da ja auch ohne kaniko Docker-Images bauen und hochladen.
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Guten Tag zusammen,
ich denke, dass die meisten in diesem Forum mit den Begriffen GitLab und Kubernetes etwas anfangen können. Da mein Eindruck ist, dass hier im Forum technisch sehr versierte DevOps unterwegs sind, wollte ich die Chance mal nutzen um ein paar Implikationen des Betriebs eines GitLab CI Runners in einem Kubernetes Cluster zu diskutieren.
Folgendes ist die Situation: Auf einigen meiner (viel zu vielen, aber das ist ein anderes Problem) NetCup-Maschinen läuft ein kleines Kubernetes-Cluster. Dieses Cluster würde ich gerne dazu nutzen, um CI-Jobs, welche auf gitlab.com oder einer privaten Instanz laufen, abzuarbeiten. Dies stellt an sich erst mal kein Problem da.
Interessanter wird es jedoch, wenn man versucht, über diese CI-Runner auch Docker-Images bauen und in eine Registry pushen zu lassen. Dies benötigt Zugriff auf docker-in-docker (dind), für das man wiederum den Runner mit aktivierten privileged-Flag starten muss (https://docs.gitlab.com/runner/executo…sing-dockerdind).
Ja, der privileged-Modus ist ein wenig kritisch, das ist mir klar. Aber ganz konkret: Was genau ist das Problem? Was kann jemand schlimmstenfalls mit einem CI-Job anrichten, wenn er einen privileged Runner zur Verfügung hat - und wie genau bekommt er das hin? Wie genau schafft es dann aber GitLab.com selbst, Shared Runner anzubieten, welche dind unterstützen? Leider finde ich auf all diese Fragen nur Antworten wie (sinng.) "Ja, ist nicht optimal. Aber ist halt so."
Vielleicht schaffen wir es ja hier, gemeinsam ein wenig Licht da reinzubringen und zumindest mein Unwissen darüber zu verringern.
Ich freue mich auf eure Antworten!
Viele Grüße
Matthias -
Bei mir dauert es bei der ersten registrierten Domain ca. eine Stunde, bei der zweiten ca. 30 Minuten (d.h. die zweite war auch schneller als die erste da - interessant).
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Guten Abend zusammen,
kurze Frage zum Wochenende: Wenn ich eine Domain registriere (inclusiv-Domain fürs Webhosting) und bereits die Mail bekommen habe, dass die Registrierung durch ist - wie lange dauert es, bis die Domain im WCP (zur Einrichtung der Webserver-Optionen etc.) erscheint? In der Domainliste im CCP ist sie bereits, unter DNS steht " Aktuell wird Ihre Domain einem Webhostingtarif zugewiesen. Sobald die Zuweisung beendet ist, können Sie wieder DNS-Einstellungen für die Domain vornehmen.". Ne Idee, ob das automatisch oder manuell erfolgt?
Viele Grüße
MatthiasP.S.: Ja, DNS, 24 Stunden, ich weiß. Ist aber nicht die Frage

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Weil die FritzBlackBoxVPN-Lösung da anscheinend einen Unterschied macht. Warum sie das tut entzieht sich meiner Kenntnis. Bei der Recherche und Gesprächen, das Ding so ans Laufen zu bekommen, bin ich sehr oft darüber gestolpert, dass die FritzBox für VPN am liebsten den MyFritz Namen hätte.
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nein, I N W X eigenen DDNS Service für die eigene Domain
Joa, ich würde sagen der Fehler ist gefunden. Soweit ich weiß klappt das mit eigenen Domains erst ab 7.14 (Labor) - ist aber untested.