Beiträge von mlohr

    Die Failover IPs leitest Du auf einen bestimmten Server über das SCP oder die API. Das hat nichts mit dem vLAN zu tun und funktioniert komplett getrennt davon. Die netcup vLAN haben auch laut Produktbeschreibung keinen WAN Zugang.

    Ja, ich weiß, letzteres ist aber genau was, was ich als Feature Request bitte, irgendwann mal zu implementieren ;) (Nach dem Vorbild von besagtem bekannten Hoster mit dem großen H).

    Ich habe bei netcup HA mit den Failover IPs im Einsatz. Du kannst ohne große Probleme keepalived oder ähnliches nutzen und die Failover IPs umschalten (Rootserver scheinen im Gegensatz zu VPS wesentlich weniger Umschaltvorgänge zu erzeugen).

    Wie genau? keepalived ruft dann die SCP-API auf?

    Zitat

    Du kannst auch ne Firewall wie pfSense an die Netzwerkkarte hängen und dann Dein vLAN mit IPs versorgen, die da hin gerouted werden, entweder Failover oder ganz normale. Da bist Du nicht eingeschränkt, ganz im Gegenteil. Im Gegensatz zum anderen Hoster könntest Du dieses Gateway HA aufsetzen, während es dort immer den Single Point Of Failure gibt, auf den Du keinen Zugriff hast.

    Eben genau das ist der Punkt, den ich in Frage stelle. "eine Firewall wie pfSense" würde auf einem vServer laufen, richtig? Fällt dieser aus, wird die IP auch nicht länger irgendwo geroutet sondern ist offline. Ja, ich könnte 2 pfSensen betreiben und dann, wenn eine ausfällt, die IP (per SCP-API?) auf die jeweils gerade nicht ausgefallene VM biegen. Aber dann kann ich mir den pfSense-Zwischenschritt auch sparen und direkt per SCP-API auf den Zielserver biegen, oder?

    Moin,

    ein großer und bekannter Anbieter für Dedicated Server bietet, so wie Netcup, an, zusätzliche private VLANs für Server zu konfigurieren. Was dieser Anbieter außerdem anbietet ist, zusätzliche IPs/Subnetze in dieses VLAN zu routen, sodass man auch innerhalb des VLANs öffentliche IP-Adressen haben und dort z. B. ein Kubernetes-Cluster mit MetalLB betreiben kann.

    Soweit ich das richtig sehe, geht das bei Netcup nicht, sondern eine zusätzliche IP ist immer an einen Server gebunden, oder? Ich weiß über die Existenz dieser FailOver-IPs, aber auch die haben immer einen Server-Bezug, den man aber übers SCP umstellen kann. Oder sehe ich das gerade falsch? Bei dem nicht näher genannten Anbieter erfolgt die Zuweisung der IP ausschließlich über die Konfiguration des Betriebssystems (also der Netzwerkkarte einfach die IP geben). Meine (nicht-Failover) zusätzliche IP hier bei Netcup musste ich im SCP konfigurieren, aber wie sieht das bei Failover-IPs aus?

    Viele Grüße

    Matthias

    Der Support kann das CPU Flag kostenpflichtig freischalten. Das kostet pro Kern und war glaube ich immer für ein Jahr.

    Moin,

    wusste gar nicht das das geht. Hast du da ne Quelle/weitere Infos dazu, wie z. B. den genauen Preis?

    Viele Grüße
    Matthias

    Moin,

    ich bin mir eigentlich fast sicher, dass das schon mal gefragt wurde, habe aber keinen passenden Thread gefunden - daher sorry, wenn ich da etwas übersehen habe.

    Ist es eigentlich möglich, sich direkt ins SCP einzuloggen? Aktuell gehe ich immer den Umweg über das allgemeine CCP und klicke dort auf SCP Auto Login. Was ist beim SCP mein Benutzername? Die "Passwort vergessen"-Funktion kann ich schon nicht nutzen, weil er für Kundennummer+Mail-Adresse keinen Datensatz findet.

    Viele Grüße
    Matthias

    [...] keinerlei Fehler weil ich mich ja problemlos verbinden kann, gerne kann ich ihn aber zusätzlich anhängen wenn nötig.

    Der Satz erschließt sich mir nicht. Stehen da nun wirklich keine Fehler drin oder gehst du davon aus, dass keine Fehler drin sind, weil du dich verbinden kannst? Das hat leider überhaupt nichts miteinander zu tun, von daher bitte mal die Logs hier reinposten (nachdem die Verbindung aufgebaut wurde und versucht wurde, was zu pingen). OpenVPN hat einen Control- und einen Data-Channel. Verbindungen aufbauen läuft über den Control-Channel, Glückwunsch, der scheint dann zu gehen. Den Data-Channel kann man ganz schnell über eine doofe Wahl der Komprimierung kaputtmachen, ohne, dass da viele aufschlussreiche Fehler gelogged werden. Oder das Routing ist kaputt. Oder es ist was ganz anderes. Jedenfalls: Logs würden massiv helfen den Fehler mehr zu erforschen als zu erraten. Gerne auch mit höherer Verbosität und unter Nutzung eines Paste-Services.

    Meine 50 Cent dazu: Was spricht gegen AXFR? Ich habe bisher bei allen Nameserver-Setups, die ich aufgebaut und/oder betrieben hab AXFR als Austauschprotokoll genutzt (in der Regel lief PowerDNS mit PostgreSQL im Hintergrund). Aber wenn es schon einen definierten Standard für Zonentransfers gibt, warum den Schuh anziehen und selbst was basteln? Weiß auswendig auch gerade nicht, wie z. B. PowerDNS auf eine Read-Only-Datenbank reagieren würde. Und selbst ein Zonentransfer mit etwa 20.000 Records ging bei mir in nullkommanix. Und selbst wenn es mal ein paar Sekunden dauert: Ganz ehrlich, jede TTL ist höher ;)

    Ich nehme an, wenn du das über das externe Interface machst, könnte das funktionieren. Möglicherweise wird da der Traffic aber berechnet. Cloud-VLANs haben unbegrenzt Traffic, dafür aber limitierte Bandbreite (erweiterbar gegen Gebühr).

    Anmerkung: Alles geraten, gemischt mit gefährlichem Halbwissen

    "Das Produkt VPS 200 G8 Ostern 2019 kann nur alle 1500 Sekunden bestellt werden" !?

    Ich wäre ja froh, wenn ich es wenigstens EINMAL bestellen könnte.

    netcup: Wäre es möglich, diese Überprüfung mal so zu ändern, dass "Aktuell ausverlauft" nicht als durchgeführte Bestellung gewertet wird? Danke!

    Ich verstehe, dass Netcup Dinge optimieren muss, um die wirklich günstigen Preise auch so anbieten zu können. Was ich allerdings nicht verstehe ist, wieso das Routen eines Subnetzes/einer IP per SCP automatisiert und kostenlos geht und das loslösen von einem Server nicht. Wäre das auch komplett automatisiert, hat der Support dadurch auch keine Arbeit - und es wäre möglich, das zumindest günstiger anbieten zu können. Nach meinem Verständnis wird beim Zuweisen irgendwo ein "route add" o. Ä. ausgeführt. Könnte man nicht genauso einfach ein "route del" automatisieren?

    Meines Erachtens ist "http://www.chess45.de" eine Domain. Warum steht die dann da drin, wenn sie nicht verfügbar ist? Was genau willst du auf dem Server ändern und was erhoffst du dir davon? Links werden (nehme ich an) vom Client angeklickt.

    Nochmal die Frage: Was willst du eigentlich erreichen? Ein paar mehr Hintergrundinfos sind schon notwendig, um dir helfen zu können.

    Wie ist der VirtualHost konfiguriert? Hast du ein privates Subnetz? Von wo aus willst du drauf zugreifen? Wenn du öffentlich auf was nicht öffentliches zugreifen möchtest, klingt das erstmal nach nem Widerspruch.

    Dann hast du trotzdem keine Garantie, dass Netcup die nicht (dauerhaft) speichert. Kurzzeitig, alleine fürs Forwarden, müssen die gespeichert werden, bis sie erfolgreich an den Zielhost zugestellt wurden. "Sehen" tut Netcup (bzw. die Infrastruktur) die damit definitiv.