Beiträge von heppel

    Einige Server in diesen Netzen lassen sich aber untereinander anpingen.

    Wenns nicht besser wird muss wohl der Support ran aber da komme ich erst Montag zu.

    Workaround wäre erstmal die öffentliche IP zu nutzen oder zu versuchen ein neues VLAN zu erstellen.

    Als ich das Problem mal hatte, war mein VPS per Live-Migration auf einen anderen Host umgezogen worden, weil es auf dem Original-Host ein Problem gab. Auf dem neuen Host fehlte aber eine Konfiguration. Das ist dann ueber den Support repariert worden.

    Bei mir funktionierte schon die ARP-Aufloesung nicht mehr. Die ARP-Pakete des betroffenen Hosts kamen bei den anderen Kisten nicht mehr an und die ARP-Pakete der anderen kamen beim isolierten VPS nicht an, Das habe ich mit tcpdump gesehen.

    Was mache ich falsch?

    dig +tls google.de @zero.dns0.eu

    ;; communications error to 2a00:11c0:e:ffff:1::1003#853: end of file

    ;; communications error to 2a00:11c0:e:ffff:1::1003#853: end of file

    ;; communications error to 2a00:11c0:e:ffff:1::1003#853: end of file

    ;; communications error to 2a03:90c0:94::34#853: end of file

    ;; communications error to 185.14.45.185#853: end of file

    ;; communications error to 217.146.22.69#853: end of file

    ; <<>> DiG 9.18.11-2~bpo11+1-Debian <<>> +tls google.de @zero.dns0.eu

    ;; global options: +cmd

    ;; no servers could be reached

    Dumme Frage:

    Gibt es bei den Dedis enen Zugriff auf die Konsole? Z.B. ueber einen BMC (LOM, ILMI, ...)

    Da ich meine System gerne grundverschluesselt betreibe, waere das schon hilfreich. Oder wie gebe ich das Passwort bei einem Reboot ein? Wie installiere ich ueberhaupt ein Betriebssytem ohne Konsole?

    Update:

    ich habe gerade mehr als 10 Updates fuer meine .de Domains ueber das CCP abgewickelt. Alle sind problemlos ohne Support durchgelaufen. Bis auf eine haben die alle DNSSEC. Sicherheitshalber hatte ich das EDNS0-Maximum auf den Servern vorher auf 4096 Byte gesetzt, weil der NAST Predelegation Check https://nast.denic.de/ sonst eine Warnung ergab. Normalerweise habe ich da 1232 Bytes. Siehe: http://www.dnsflagday.net/2020/

    Nur so zur Info.

    Nun ja, dann sind ja Deiner Meinung nach mindestens Amazon, Facebook und Mircrosoft unprofessionell. Bei denen kann ich mich an grosse Aufaelle nach Wartungsarbeiten ohne Ankuendigung erinnern. In de Reihe lasse ich mich gerne einsortieren.

    Und ich bleibe dabei, dass das niemand beurteilen kann, der nicht selber mal Verantwortung fuer ein entsprechend komplexes System getragen hat und den Druck aushalten musste, der dahinter steckt. Und ich bin froh, dass ich jetzt Renter bin und der Druck weg ist.

    Und noch eine Anmerkung: Ich weiss, wie furchtbar es ist, wenn man betroffen ist und ich weiss auch, das man nichts dafuer konnte, wenn es einem selber passiert ist. Das gilt fuer alle. Auch fuer mich.

    Und zum Schluss noch: Es gibt kein Netz ohne Ausfaelle. Man kann darueber lamentieren oder seine System so bauen, dass sie damit klar kommen. Ich habe mich fuer letzteres entschieden. So habe ich z.B. redundante MX-, Nameserver, etc bei einem anderen Hoster. Kleiner, langsamer, aber ich bin nicht tot, wenn main primaerer Hoster (Netcup) ausfaellt.

    Das sollte so definitiv nicht passieren Netcup, ernsthaft. Dann kündigt nicht "keine Einschränkungen" an.

    Wenn es jemanden noch nie passiert ist, dass eine Netzwartung, die keine Unterbrechung verursachen sollte, dann doch zu einer Unterbrechung gefuehrt hat, der hat der noch nicht sehr viele groessere Wartungen zu verantworten gehabt.

    Ich erinnere mich mit Schaudern an ein ausfallsicheres, redundantes Produkt eines fuehrenden Netzausruesters, das durch ein anderes Produkt ersetzt werden musste, weil ein "ausfallfreier" Softwareupgrade zu reproduzierbaren mehrminuetigen Ausaellen fuehrte, die der Hersteller nicht in den Griff bekam. Und ich hatte die ersten Wartungen als unbedenklich angekuendigt ...

    Werden die Nameserver - bei einer Änderung - vielleicht manuell von netcup eingetragen?

    Das sollte eigentlich automatisch erfolgen. Aber meine letzten paar Umstellungen sind auch nicht von alleine durchgegangen und der Support musste nachhelfen. Ich habe auch schon entsprechende Berichte von anderen Usern hier im Forum gesehen. Das scheint eine Baustelle von NC zu sein.

    Hier mal ein Ping an Moderatoren .

    das ist klar, gerade darum gehts ja, dass diese Infrastruktur bei netcup nicht vorhanden ist,

    und es daran scheitert vServer nur mit einem vLAN anzubieten

    Stell Dich doch nicht so dumm. Keiner kann was mit Servern komplett ohne Internetzugang anfamgen. Also wird in dem Vlan mindestens eine Kiste mit Internetzugang sein. Klassische Gateway- ,Firewall-, Load Balancer-Setups eben.

    Das DAC funktioniert, ist aber ein reinfall, weil Kupfer... funktioniert zwar, aber 10G Kupfer ist halt Strom- und Temperaturmäßig immer nur dynamisch geil. Im Nachhinein betrachtet hätte ich das aber auch vorher sehen können - Lehrgeld also.

    Das solltest Du noch mal kontrollieren. Die kupferbasierten DACs (aka. Twinax), die wir bei meinem Ex-Arbeitgeber hatten, haben wesentlich weniger Strom verbraucht, als die SR Optiken. Vom Preis ganz zu schweiden. Aber wir mussten auch bei 'ner Apotheke kaufen. Nur wenn die 5m langen DACs zu kurz waren, lohnten sich Optiken.

    Laut Datenblatt SR: 1 Watt,, DAC: 0,1 Watt

    Ich mach's mir jetzt mal einfach: nslookup ist ein veraltetes Werkzeug. dig ist die bessere Wahl. Ich habe es nicht probiert, aber meine Vorhersage ist, dass dig bei all den genannten Faellen mit UDP auskomt. Hier ist der Unterschied, dass dig EDNS0 kann und nslookup nicht. Ansonsten musst Du Bytes zaehlen. 512 Bytes Nutzlast ist die magische Grenze ohne EDNS0.

    Was fuer eine Version von nslookup verwendest Du denn? Meine Version (1:9.18.4-2~bpo11+1 aus bullseye-backports) benutzt in allen drei Faellen UDP.


    Wie schätzt du die Grub Fehlermeldung ein.. ist das riskant, was ist davon zu erwarten?

    Hast Du die Disk von Virtio auf SCSI umgestellt? Dann hat sich nur der Name von vda auf sda geaendert und Du kannst Grub einfach auf sda installieren. Oder Du stellst die Disk auf Virtio zurueck. Ersteres habe ich in die andere Richtung selber erfolgreich gemacht. Das andere habe ich nicht ausprobiert.

    Teilweise 6-7 Sekunden bis zum ersten Byte, selten mal unter 2 Sekunden. Einzelne Ausreisser allerdings bis unter 0,5 Sekunden. S dümpelt so bei 2-3 Sekunden rum, die anderen beiden Webhostingpakete streuen zwischen 0,18 und 0,6 Sekunden. Der RS streut so um die 0,1 Sekunden, hat aber auch einen Vorteil bei der Verbindung zum aufrufenden RS.

    Ich koennte da komplett falsch liegen, aber bei solchen Zeiten habe ich immer als erstes die DNS-Aufloesung im Verdacht. Als zweites einen Fallback von IPv6 auf IPv4.

    TBT f. diese 6 RS8000 Kunden brauchst auch noch die entsprechende Menge an RAM und die entsprechende Menge an SSD Kapazität, damit sieht die Rechnung dann auch wieder etwas anders aus; ich würd meinen die Nodes haben ½ TByte RAM und 32 TByte SSD nativ (Raid10 halbiert!) installiert;

    Ich wuerde keine lokale SSD fuer die Gaeste verwenden, sondern den Storage ueber FC, FCOE oder aehnlichem anbinden. Sonst waere eine Migration auf einen anderen Host eine echte Herausforderung. Und dank RAID5 kommt der externe Storage auch mit weniger Overhead aus. IMHO

    Wenn ich Hoster waere, wuerde ich auf den Hosts einen Mix von RS- und VPS-Produkten betreiben. Dann koennte ich naemlich die VPSe mit CPU-Threads staerker ueberbuchen, als sonst. Man kann per Prio auf dem Host den RS ja ihre CPU-Threads garantieren, aber wenn die Leistung nicht abgerufen wird, kann man sie auch 'nem VPS zugute kommen lassen. Jetzt fragen wir uns natuerlich, wieviel RAM die Hosts haben ...