Posts by codesight

    Also ich habe eine Inklusivdomain vom Paket Webhosting 4000 Sommer 2018 zum Paket Webhosting 1000 SE a1 (ebenfalls als Inklusivdomain) umgezogen - kostet 5€ Gebühr.

    Wenn das Paket im gleichen Kundenaccount ist, kannst du die Domain einfach übers CCP neu-zuweisen. Wenn du die Domain zu einem anderen Kundenaccount umziehen willst, sind es glaube ich 27€ Bearbeitungsgebühr.

    Wäre dann erstes. Danke für die schnelle Antwort :)

    Derzeit sehen wir keine Möglichkeit ein solches Feature zu finanzieren, da die Nachfrage hiernach gering ist. Unsere Webhosting-Tarife sind ja generell in einer sehr günstigen Preisklasse angesiedelt. Was wären Sie denn bereit für das Feature zu bezahlen?


    Ich kann nicht wirklich einschätzen, wie solche Erweiterungen zu bepreisen sind. Potentiell 0,99€ Aufpreis/Monat als Zusatzoption?


    Wir werden demnächst Reseller-Tarife anbieten. Hier könnten Sie dann eigene Kunden-Accounts anlegen. Eventuell wäre das die von Ihnen gesuchte Möglichkeit.

    Nein.


    Ich privat handhabe das so, dass meine E-Mail-Adresse irgendwas@meinvorname-nachname.de lautet, die meiner Frau irgendwas@vornamemeinerfrau-nachname.deund die meiner Tochter ebenfalls nach dem Schema gestaltet ist. Jede Person hat ihr eigenes Webhosting. So können meine Kinder ihre E-Mail-Adressen irgendwann auch eigenständig mitnehmen.

    Ich hatte eigentlich gedacht, das mit einem bestehnden Hostingtarif zu machen, aber das günstigste Paket ist ja schon ab 1,49€ zu haben. Von daher ist die Idee gar nicht so schlecht. Kann ich denn eine bestehende Domain auf ein anderes Paket umziehen?

    Ich habe leider erst zu spät gesehen, dass dieses Thema als erledigt markiert war. Daher vielleicht nochmals die Frage:

    Muss diese Einschränkung denn unbedingt auch auf meinen o.g. Fall zutreffen? Wenn eine Domain z.B. komplett einem Kind überlassen möchte, betrifft das ja eh alle denkbaren Adressen dieser Domain. In dem Fall fände ich es sinnvoll, wenn der Email-Unterbenutzer auch das Recht hätte, Aliase anzulegen. Aliase helfen ja z.B. auch Spam zu reduzieren. Ich wäre noch froh, wenn es für so einen Fall eine sinnvolle Lösung gäbe. VIelen Dank.

    bei mir ist's nicht das Kind, sondern die Frau :D

    Schön, dass auch andere so denken, wie ich bei diesem Thema :)


    Bitte entschuldigen Sie (ping an [netcup] Felix ), aber wenn es ein Problem ist, dass der Subuser Postmaster oder Webmaster oder sonstige Default-Adressen belegen könnte, dann muss die Aufgabe für NetCup doch lauten, das Adminpanel entsprechen zu entwickeln, dass eben das nur der Admin-User kann.


    Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie ihre Haltung zu den Thema nochmal überdenken - Aliase anzulegen ist in der heutigen Zeit mMn fast schon ein Sicherheitsfeature

    Selbstverständlich geht das auch über die Maillogs. Es ist am Ende eine Kostenfrage. Individuelle Arbeitszeit eines netcup-Systemadministrators müssen wir mittlerweile mit 90 Euro / Stunde in Rechnung stellen. Wir denken es ist durchaus einfacher wenn unsere Kundinnen und Kunden selbst nachvollziehen können woher E-Mails verschickt wurden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Das sehe ich etwas anders. Wenn über ein Postfach auf meinem Webhostingzugang Spam versendet wird, ist es erst mal unerheblich von welcher IP der versendet wird. Der Zugang ist kompromittiert und muss abgestellt werden (in welcher Form auch immer).
    Wenn mein Client kompromittiert wurde und darüber Spam versendet wird (was mMn in eher weniger Fällen geschieht), sollte ich das mindestens im entsprechenden IMAP-Verzeichnis sehen.

    In beiden Fällen bringt mir der Mailheader aber überhaupt nichts, da ich vermutlich weniger selbst Adressat des Spamversandes bin, oder? Selbst wenn doch, treffen mMn immer noch die oberen beiden Punkte zu.

    In keinem Fall finde ich es jedoch sinnvoll, dass jeder Empfänger meiner Mails, meine IP-Adresse im Klartext nachlesen kann - erst recht nicht, wenn die max. alle 3 Monate nur wechselt!


    Ich verstehe den Ansatz, den eigenen Kunden Informationen zur Verfügung stellen zu wollen (auch wenn ich gerade den Anwendungsfall nicht sehe), aber dann doch bitte gesichert hinter einer entsprechenden Authentifizierung.


    Bspw. könnte man doch im Webhostingportal entsprechend ge-grep-te Logs bereitstellen.

    (mangels Kenntnis über die interne Hosting-Infrastruktur von NetCup, kann ich leider keine besseren Vorschläge bringen)


    Wenn ich was übersehen habe, lasse ich mich gerne darauf hinweisen :)

    Diese Möglichkeit ist in der Tat nur dem Masteruser vorenthalten. Der Mail Nutzer soll keine Berechtigungen über weitere Aliase haben. In diesem Fall, müssten die Berechtigungen für den Subuser dahingehend angepasst werden.

    Wäre cool, wenn [netcup] Felix sich dazu äußern kann, ob die Funktion zur verfügung gestellt werden kann?

    Also ich habe mein "Paket" seit Ende November, webmail.netcup.de hat für mich noch nie funktioniert.

    Jo, ausgedacht hab ich mir das auch nicht...


    Sieht für mich nach einer Art "Backgroundtransfer" aus. Ich teste das nochmal, wenn ich wieder ne Domain buche und Feiertag ist. Ostern oder so... :D

    Du kannst den Import beschleunigen, wenn du vorher folgende Parameter setzt bzw. in eine Datei schreibst:


    SET AUTOCOMMIT = 0; SET FOREIGN_KEY_CHECKS = 0; SET UNIQUE_CHECKS = 0;

    Das hat übrigens aktuell auch nicht funktioniert. Ich nehme an, dass da ein Prozess hängt, der die DB komplett blockiert.

    Jetzt funktioniert es mit dem "externen" DB-Server. MariaDB wird leider nicht mehr ganz so wie OldSchool-MySQL konfiguriert und IPTables hatte auch noch was dagegen.

    Ah, gut zu wissen. Kann ich dann verwenden, wenn dann wieder was funktioniert.


    wenn du die tabelle nicht löschen kannst, vielleicht geht umbenennen noch?

    Nope.



    Auf meinem vServer lief der Import reibungslos. ABER... wenn ich den in die configfile von phpBB eintrage, kommt "No route to host".

    Lasst mich raten:

    Nix externen DB-Server mit dem Webhosting-Paket?

    Naja, das Charset ist, wie gesagt, nicht mehr mein Hauptproblem.


    Ich konnte jetzt zumindest herausfinden, dass das Problem beim Import wohl darin besteht, dass eine Tabelle mit viel Inhalt nicht gelöscht (drop if exist) wird... tut an der Stelle einfach nicht mehr.


    Im Datenbankbereich vom WCP geht gar nix mehr - NetCup hat sich noch nicht gemeldet. Wird heute (und morgen) wohl nix mehr :cursing:


    Dann muss ich wohl einen eigentlich ausgesonderten vServer reaktivieren

    Macht den Durcheinander auf der einen Seite übersichtlicher, aber doch nochmal komplizierter, siehe https://www.loginventory.de/li…-desktop-virtualisierung/ - gerade die darunter stehende Diskussion zwischen Ersteller des Seitenbeitrags und jemanden, der es vermeintlich "besser" weiß, wobei der Ersteller nur durch "habe so mit Microsoft abgestimmt" rausgekommen ist, ohne wirklich weiter argumentieren zu können.


    Ich VERMUTE, die Diskussion spaltet sich genau auch da, wo Du nach a) und b) unterschieden hast, aber die beiden Duellanten das nicht wirklich auseinder pfriemeln konnten.

    Ich hab jetzt nur mal die ersten 2 Kommentare überflogen. MMn wird im ersten Kommentar entweder mit Halbwissen oder am Thema vorbei diskutiert.


    Ich denke, dass jeder Admin in mittelständischen Unternehmen, der schonmal eine Lizenzprüfung von MS mitgemacht hat, das Problem der Windows-Client-Virtualisierung (oder Desktop-Virtualisierung, wie man es nennt) kennt.


    In erster Linie gilt es festzustellen, wo die die VM läuft. Befindet sich die Virtualisierung von Windows auf einer lokal betriebenen VMWare Workstation o. Ä. ist das in den meisten Fällen durch die Lizenz des Hosts abgedeckt.

    Spannend wird es bei VMs auf einer richtigen Virtualisierungsplattform (ESXi, Hyper-V, XenServer, etc.), Microsoft bezeichnet sowas als Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Dort betriebene Windows-Instanzen benötigen zwingend (und zusätzlich zur eigentlichen Windows-Lizenz) eine VDA-Lizenz.


    Während man also, nach meinen Informationen, bei der lokalen Virtualsierung u. U. mit 1 Lizenz (in Form von Kosten) für 2 oder mehr Installationen auskommt, benötigt man auf einer VDI mit 2 Lizenzen PRO Windows-Installation!


    Beim Windows Server ist es mMn etwas einfacher.

    Mir ist übrigens keine Möglichkeit bekannt, wie man ein Windows 10 in einer VM eines IaaS Anbieters korrekt lizenziert betreiben könnte.

    Kurz gesagt, gibt es 2 Möglichkeiten:

    a) eine VDA-Abonnement-Lizenz kaufen

    b) Windows 10 mit SA verwenden (SA enthält VDA)


    Es gibt mittlerweile auch eine dritte Konstellation, die aber zwingend MS Azure AD voraussetzt.

    Probier mal den Import via SSH-Konsole.

    Gute Idee!

    Hat auch erst so ausgesehen als würde es funktionieren, allerdings steht der Cursor jetzt nach einer ganzen Reihe von Queries und der Import scheint nicht abgeschlossen zu werden.

    Ich kann im WCP auch keine Änderungen mehr machen (DB löschen, DB anlegen, User-PW ändern)... da reagiert nix mehr. Ich nehme an DB-User-Passwort über die Shell ändern ist nicht drin.


    Das alles ist sehr unbefriedigend :cursing: