Beiträge von mainziman

    was der Quellcode da bewirken soll, brauch ich ja nicht großartig sagen - einfach ein event-logger (mouse und keyboard),

    aber wieso der als 32-bit Proggi genau das macht was ich erwarte und als 64-bit Proggi genau nix passiert, soll ma mal einer erklären;

    Spoiler anzeigen

    kompiliert und gelinkt wird des so:

    cl.exe /LD /MD evtfunc.c user32.lib bufferoverflowu.lib

    cl.exe /MD evt.c user32.lib bufferoverflowu.lib

    und aufgerufen einfach so

    evt.exe

    MeisterYoda jede Rechnung auch wenn sie noch so schlüssig ist, hat irgendwo einen Pferdefuß; klar könnt netcup ein /29-Prefix bekommen;

    ist bekannt ob die RIPE-Mitgliedsgebühren an den bezogenen IPv6-Prefixen bzw. IPv4-Subnetzen orientieren od. davon unabhängig sind?

    sagen wir es mal so, es könnte zu jedem vServer zusätzlich zu dem einen /64-Prefix ein weiteres /64 kostenlos dazugeben;

    würde sich aber sehr wahrscheinlich kalkulatorisch negativ auswirken;

    gibt doch einige die zu ihrem vServer nur ein einziges /64-Prefix dazubuchen; diese Einnahmen fehlen irgendwo;

    ja wenn IPv6 sauber ausgerollt worden wäre, gäbe es x Jahre schon kein IPv4 mehr; die Realität sieht aber anders aus;

    es ist momentan über den "Freak-Status" noch nicht hinausgewachsen;

    IPv6 sollte eigentlich den systematischen Adressmangel von IPv4 lösen und nicht durch unzureichende Allokationen künstlich noch verschärfen.

    nicht bei den Designfehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, und damit die Grundsteine gelegt wurden f. das was IPv6 heute ist;

    ein /64 als kleinste Einheit f. SLAAC ist einer davon;

    Auch Krücken wie NAT sollten eigentlich der Vergangenheit angehören.

    wenn man in die Geschichte etwas zurückblickt ist der RFC f. NAT gerade mal einen Bruchteil eines Jahres älter als der vom IPv6, ABER:

    IPv6 war zu dem Zeitpunkt weder vollständig definiert, und irgendwo implementiert schon gar nicht, aber NAT sofort einsetzbar;

    ich hab die Plastikbox (von 2008) noch im Keller aufbewahrt, die konnte im LAN IPv6, baute auf einen Mechanismus auf, der da schon nicht mehr

    existierte, somit vollkommen out-of-order; damit eigentlich nur IPv4only; und das so rund 12 Jahre nach dem ersten IPv6-RFC ...

    wieviele Jahre bzw. Jahrzehnte war da IPv4 bereits etabliert?

    und irgendwann kam eine neue Spezies an Geräten - die mobilen Geräte, seien es Tablets od. Phones; und welche Mobilfunkbetreiber können heute (wieder mehr als 1 Jahrzehnt später) immer noch kein IPv6?

    diese hätten, wenn IPv6 wirklich ernstzunehmen gewesen wäre, nur mit IPv6 von Seiten des Mobilfunkbetreibers ans Netz angebunden werden dürfen ..., war aber nicht; statt dessen wurde CG-NAT erfunden;

    Microsoft selbst hatte bei Win10 erstmals mit dem Fkts.-Update 1909 erkannt, dass man die Krücken wie TEREDO, ISATAP, ... standardmäßig deaktiviert läßt;

    dass die Geschichte mit echt fixen IPv6-Adressen immer noch nicht sauber funktioniert ist ein anderes Kapitel;

    interessanterweise hat vor x Jahren (2017 um genau zu sein) bereits der populäre IPv6-Tunnel-Anbieter SixXS dicht gemacht;

    ist nur eine Frage der Zeit, bis auch HE diese Geschichte abdreht;

    ich glaub eher, dass bis IPv4 abgedreht werden kann, IPv6 durch was anderes abgelöst wird ...

    meine alte Logi hatte das, wird als "prellen" bezeichnet

    und ist nicht nur nervig sondern kann auch 'gefährlich' im Sinn von "mach was, was nicht gemacht werden soll" sein :(

    wenn ich daran denke meine allererste PC-Maus war ein 4eckiges Kästchen mit Kugel unten drin und hatte 3 Tasten,

    die würde heute noch funktionieren, wenn die dafür notwendige Schnittstelle noch vorhanden wäre ...,

    diese da: https://i.ebayimg.com/images/g/Bx8AAOSwb7te7FJ5/s-l1600.jpg

    (nur nicht derart vergilbt;

    dass der diese da als Amiga-Maus verhöckert ist ein anderes Kapitel,

    die Schnittstelle ist die stinknormale 25-polige serielle RS232 Schnittstelle)

    was anders wie schafft man es einen derartigen Murx bei den SSL-Zertifikaten in den Server reinzuwürgen?

    https://www.ssllabs.com/ssltest/analyz…testbericht.com

    (wieso net gleich alle CA-Stammzertifikate mit rein8o)

    ich schwöre auf die Microsoft IntelliMouse Optical 1.1a USB & PS/2 schwarz; dieses Modell (egal ob schwarz oder weiß) ist nach jahrzehntelanger(!) eigener Erfahrung extrem widerstandsfähig und zuverlässig

    das hier Microsoft Classic Intellimouse USB DPI 3200 Ergonomisches Design mit fünf Tasten

    oder Microsoft Classic Intelli Maus Grau/Schwarz

    wär quasi der Nachfolger, aber was man von der Abtastung mit blauen LEDs halten soll ...

    welcher Mechanismus kommt hier denn zum Tragen f. das SSL-Zertifikat von Let'sEncrypt?

    (mittels DNS od. mittels HTTP)

    hattest Du mit beispiel.hopto.org schon ein SSL-Zertifikat?

    (horcht der Webserver denn auf *.example.de od. noch auf beispiel.hopto.org?)

    tab das würd mich nicht unbedingt suspekt ansehen;

    ist vlt. so gewollt, dass nur *.example.de geht aber kein example.de;

    weil wa schon von toten Waschbären sprechen,

    kennt jemand das Phänomen bei Mäusen,

    bevor sie dann wirklich hinüber sind,

    dass diese einfache Klicks zuerst nur sporadisch und dann immer öfter

    als Doppel-Klicks ans OS senden?

    hat jemand eine Empfehlung f. eine schlichte Maus,

    welche

    (i) von der Farbe dunkel gehalten: schwarz, grau, silber - nicht weiß

    (ii) keine Extra-Tasten

    (iii) wenn möglich mehr als 800 DPI, besonderes nice-to-have eine Lasermaus, ansonsten LED-rot/IR

    (iv) wenn möglich keine Zusatzbeleuchtung

    (v) wenn möglich sowohl f. links- als auch rechtshänder;

    (vi) das wichtigste, kabelgebunden per USB

    ich hätte diese da mal gefunden: https://geizhals.at/hp-wired-mouse…a-a2491135.html

    felix111984

    theoretisch gibt es schon eine Lsg., die Frage ist nur ob man es so machen will ...

    kannst Du von dieser spambarrier Geschichte auch Mails mit Deiner Domain wegsenden?

    wenn ja gibt es eine Lsg.

    Du nutzt beim Webhosting die Default-Domain hostingDDDDDD.mxHHHH.netcup.net

    greifst im endeffekt auf die Postfächer dieser Domain zu

    und bei der spambarrier, richtest Du z.B. f. Email-Adressen Deiner Domain Weiterleitungen ein

    z.B. was an hugo@example.de geht soll dort an hugo@hostingDDDDDD.mxHHHH.netcup.net forgewarded werden

    d.h. als IMAP/POP3-Server verwendest Du die vom Webhosting; und als SMTP die von spambarrier;

    ich habs quasi so, nur mit dem Unterschied, dass an Stelle von spambarrier mein eigener vServer vorgeschaltet ist,

    welcher auch als mein SMTP-Server fungiert;

    und ich eigentlich nur ein einziges Postfach beim Webhosting definiert habe, sprich alle E-mails, egal

    welche erlaubte Empfängeradresse es auch ist, sie landen alle im gleichen Postfach;

    auch domainübergreifend; was beim Webhosting ja so gar nicht vorgesehen ist;

    das ist halt die Frage, ob dem tatsächlich so ist, wie Du es richtig formulierst "ich glaube nicht",

    sprich wir wissen es beide nicht; wir vermuten es mal, oder auch nicht;

    zum Thema "Software mehr als einmal komplett überarbeitet", bei Windows bin ich mir da gar nicht mehr so sicher;

    etwas Geschichte: mit WinNT kam erstmals ein echtes 32-bit Windows auf den Markt;

    (alternativ gab es f. PCs OS/2 2.x als 32-bit OS)

    und dieses WinNT gab es auch f. andere Architekturen als der gewohnten x86-Architektur der PCs;

    -.PowerPC (erstmals mit WinNT 3.51 wurde die Architektur unterstützt, vor den iMacs die Mac-Architektur nach Motorola),

    - AlphaAXP (diese wurde am längsten unterstützt auch noch mit Win2K, diese Architektur lebt in der Itanium-Schiene von Intel weiter)

    - MIPS (diese Architektur findet man heute ganz unvermutet, z.B. SmartTVs)

    diese Architekturen waren 64-bit(!), und es gab damals Software welche f. jede dieser Architektur zur Verfügung stand,

    z.B. Microsoft Office mit Word und Excel; es gab eine eigene 32-bit Version von Word 6.0 und Excel 5.0 f. die Intel Schiene;

    f. die anderen waren das aber 64-bit Programme; diese 3 Architekturen hatte mit an Board eine Emulation f. die x86-Architektur;

    und bei dieser Software waren die Installationspakete nach einem einheitlichen Schema aufgebaut,

    es wurde ein 16-bit Programm gestartet, welches die korrekte Architektur erkannte und die entsprechende Setup-Routine der jeweiligen Architektur startete;

    mit WinNT bzw. dann später mit WinXP war dies alles kein Problem;

    aber das erste 64-bit Windows f. die AMD64 bzw. EM64T Erweiterung der x86-CPUs (WinXP x64 bzw. auf der Serverseite der Server 2003 x64)

    hatte aus diesem Grund noch wirklich rudimentäre Reste f. den Support von 16-bit Programmen; eben diesen Setup-Routinen;

    funktioniert haben die aber da schon nicht mehr wirklich;

    und Windows 10 hat diesen Unfug in der 64-bit Version immer noch im System; NTVDM64.DLL heißt der Quark;

    auch die Namenskonvention zeigt, dass von einer kompletten Überarbeitung keine Spur ist;

    bei 32-bit Windows Versionen gibt es die Verzeichnisse System (16-bit) und System32 (32-bit);

    bei 64-bit Windows Versionen müssten diese korrekterweise aber SysWOW32 (32-bit) und System64 (64-bit) heißen;

    tatsächlich aber heissen die SysWOW64 (32-bit) und System32 (64-bit), und ein System (16-bit) gibt es auch noch;

    Warum wohl diese Verwirrung?

    Abwärtskompatibilät kann es nicht sein, denn 64-bit Programme haben im 32-bit Ordner nichts zu suchen,

    wie auch umgekehrt ...

    f. den Fall dass ein "Problem" mit der Trennung 32-/64-bit vorliegt, pfuscht ein 32-bit Programm

    schön brav im System-Ordner f. 64-bit herum heißt ja System32 ...

    weil wir schon beim Aufdecken gewisser Dinge sind; die Geschichte,

    man brauche ein 64-bit OS wenn man 4 GByte od. mehr RAM im System hat stimmt auch nur bedingt;

    tatsächlich aber unterstützte der i386 im 32-bit Protected-mode bereits 64 TByte virt. Speicher und 4 GByte phys. Speicher,

    welcher durch PAE - erstmals in der PentiumPro CPU vorhanden - auf eine maximale Adressierbarkeit von 64 GByte RAM erweitert wurde

    (36 statt der 32 Adressleitungen, mittlerweile sind es 40 od. mehr Adressleitungen);

    wohlgemerkt: der PentiumPro war nur eine 32-bit CPU; von AMD64 und EM64T noch keine Spur;

    aber mit dem Adressierungsmodus FLAT geht halt nur ein Segment und damit ein Maximum von 4 GByte;

    tatsächlich aber ist der 64-bit Modus der CPU notwendig um aus dem vollen zu schöpfen,

    man konnte im 32-bit Protected-mode nur die niederwertigen 32-bits der Register und da auch nur ein Subset davon ansprechen;

    zu Win7-Zeiten hat mal jemand einen Patch f. System-DLL vom 32-bit Win7 veröffentlicht, damit war dann das Segment größer,

    und man konnte mit dem 32-bit Windows sehr wohl mehr als die seltsamen 4 GByte RAM nutzen;

    (findet man heute noch und auch f. die anderen 32-bit Releases wie Win8/8.1/10, empfehle ich aber in produktiv eingesetzten System nicht wirklich)

    tab wenn es denn so einfach wäre;

    nehmen wir an diese Software hatte mit dem Stand von PHP 4.x das Releae 7, mittlerweile das Release 17 und braucht mind. PHP 7.x

    im Release 17 steckt aber auch der Teil vom Release 7 drin, und das aber unter PHP 7.x;

    darum stell ich mal die Frage: ist der Funktionsumfang von Release 7, der einem vlt. sogar vollkommen genügt nicht mit PHP 4.x fehlerfreier als das

    Release 17 mit PHP 7.x?

    KB19 Du sprichst es an, klar bei Open-Source kann man selbst was ändern; hatte ich z.B. beim Crimson Editor vor x Jahren gemacht;

    nur wo es mir die Haare mittlerweile aufstellt ist ja ganz was anderes;

    ich formulier das ganze mal vollkommen allgemein an Hand einer Geschichte die auf Webservern mit PHP läuft, gibt sicher konkrete Beispiele;

    es gab mal eine Software, die gab es bereits mit PHP 4.x, die wurde immer wieder aktualisiert und erweitert; dann gab es ein Release, das hatte als minimale Voraussetzung PHP 5.4, es hat genau die Features die man braucht und haben will; und es entwickelt sich weiter, Fehler werden behoben, und mittlerweile ist diese Software auf dem Stand, dass es gerade non mit einem PHP 7.x läuft; und beim nächsten Release vielleicht sogar nur noch ab PHP 8

    und jetzt stell ich die Frage: glaubt hier allen ernstes jemand,

    dass der Einsatz des aktuellsten Releases mit PHP 7.x Sinn macht, wenn die Features, welche das Release,

    welches noch mit z.B. PHP 5.3 lief, nicht hatte auch nicht gebraucht werden?

    meint hier wirklich jemand diese Software wurde bei jedem PHP Release-Wechsel komplett gesichtet,

    und überall wo es nötig war, entsprechend adaptiert?

    ich zweifel daran ...

    analoges gilt f. z.B. eine kompilierte Software, bei der man immer wieder die Entwicklungsumgebung aktualisiert hat ...

    und zudem immer wieder Erweiterungen auf Grund von Vorgaben durch das OS gemacht wurden;

    auch hier bestehen ernste Zweifel, ob dies wirklich sauber passierte;

    ähnliche Zweifel habe ich ebenfalls beim Wechsel von 32-bit auf 64-bit, man hatte mit 32-bit bereits die Möglichkeit mit 64-bit (nicht Adressen) umzugehen;

    wenn bei 32-bit, eine Variable jeden Wert von 0 bis 4294967295 (vorzeichenloser 32-bit Range) annehmen kann, und auch Sinn macht,

    dann braucht man dies ja nicht explizit abfragen;

    aber bei 64-bit heißt das nicht automatisch, dass jeder Wert von 0 bis 18 446 744 073 709 551 615 (vorzeichenloser 64-bit Range) ebenfalls gültig ist;

    ich würde meinen dass hier noch einiges an Problemen zu Tage kommen werden;

    das banalste Problem, IPv6, denkt hier dass mittlerweile alles IPv6 tauglich ist?

    sprich: überall wo eine IPv4-Adresse verarbeitet wird auch eine IPv6-Adresse verarbeitet werden kann,

    und wo unterschieden werden muss, z.B. so in der Art ...

    if ( isIPv6( ipAddr ) ) doFuncIP6( ipAddr ) else doFuncIP( ipAddr );

    dies ebenfalls überall durchgängig ist?

    Ich fürchte, du hast im falschen Thread genantwortet.

    ne das war schon richtig so;

    Bei mir hat weder die ClamAV- noch die MediaMarkt-Seite ein Captcha oder eine Ladeanimation angezeigt.

    bei ClamAV tut er es bei mir auch nicht; Danke m_ueberall am Proxy die Domain gesperrt und weg is der DDoS Check;

    die Frage ist hier woher kommt die Captcha Seite bei Mediamarkt?

    (soviel ist klar, wenn ich des im Edge aufrufe ohne irgendwelcher Domainsperren, kommt es nicht, aber mit diversen Sperren - auch im letzten FFesr - aber schon; warum?)

    dass kritische Sicherheitslücken halbwegs zeitnah beseitigt werden.

    jetzt mal im ernst, glaubt denn wirklich jemand daran dass 100% Open Source als sicher gelte;

    so lange auch bei OpenSource mehr und mehr gequarkt wird, ist es hier nicht besser;

    weil wozu brauch ich bei einem Browser die x 1000 Features die nix mit Browser zu tun haben ...?

    und wenn nach dem Update, selbstverständlich werden Sicherheitskritische Probleme behoben,

    dass aber mit neuen Features nicht neue Scheunentore aufgemacht werden erzählen sie besser der Kloaka Maxima in Rom :D

    wenn man auf SIcherheit bedacht ist, sollte grundsätzlich gelten: Features die man nicht braucht sollen auch nicht vorhanden sein;

    Was nutzt ihr denn so als täglichen Browser? und weiß jemand wie viele offene Sicherheitslücken der Chrome hat?

    ich verwende einen FF Fork, weniger Augenkrebs schadet nie ;)

    die Frage zu den Sicherheitslücken, addier mal sämtlichen Speicher den ein Browser so auf der Platte verheizt,

    und dann Daumen mal Pi f. jedes Byte setze mind 1/Pi an :D