Die Herangehensweise ist natürlich völlig anders,
genau das ist aber das Problem; das physikalische Netzwerk ist aber das selbe und die Anforderungen auch;
und NAT ist kein Klimmzug, sondern hat seinen Snn;
und ehrlich würdest Du ein Unternehmen, z.B. eine Bank so konfigurieren,
dass jeder Client direkt vom Internet aus erreichbar ist?
nur weil es mit IPv6 geht - der vielen Adressen sei Dank - heißt es nicht, dass es auch Sinn macht;
bei mir ist beim Tunnelendpunkt bei einem Hosting-Provider schluss;
verwende sogar ein /64 aus RFC 4193, weil es einfach keinen Sinn macht,
dass die ganze Welt bei meinem Router zu Hause direkt anklopft;
und perryflynn hat es auch angesprochen; DDNS ist bei IPv6 kompletter Quark,
obwohl bei nicht fixenm/statischem Prefix eine Notwendigkeit;
nein nicht jedes Ding macht sein eigenes DDNS des muss zentral z.B. vom Router aus gesteuert werden
und genau da scheitert es ...
Was es schwierig macht, ist die fehlende Unterstützung oder mangelhafte Umsetzung vor allem in vielen SoHo Produkten. Das ist dann gefühlte Mehrbelastung, das kann man aber kaum dem Standard anlasten.
doch einiges davon muss man dem Standard anlasten, IPv6 ist aus Sicht heute - dem fast zu Ende gehenden Jahr 2021 - immer noch unvollständig;
und teilweise sogar fehlerhaft;
od. will mir jetzt jemand erklären, IPv6 hat sich sogar um den Layer 1 Gedanken gemacht;
das wäre der Oberquark;
ich bin auch zufrieden mit IPv6 so wie ich es momentan habe, aber Fehler kannst da mehr als genug machen;
bei IPv4 schaffst des gar nicht derartiges falsch zu machen;
alleine das mit den Prefixen gefriert mir den Grinser ein;
wie käme man auf die Idee z.B. ein /60 zu vergeben?
würdest gleich in Richtung /48 gehen dann kannst gleich IPv8 designen,
weil Dir die Adressen ausgehen, so schnell kannst gar nicht schauen 