hoedlmoser das beantwortet die eigentlich Frage aber nicht;
darum sagte ich ja der Aluhut ist auf Deiner Seite ![]()
hoedlmoser das beantwortet die eigentlich Frage aber nicht;
darum sagte ich ja der Aluhut ist auf Deiner Seite ![]()
Valkyrie ja die 40 Mbit im Upload sind wirklich sehr großzügig;
bei meinem ISP hieße es, wenn man denn diesen Upload wolle, das nächstgrößere Paket f. nen 100er extra im Monat
aluhut. dann viel spaß mit zb Fragmentation Needed (IPv4) / Packet Too Big (IPv6).
der Aluhut ist dann wohl auf Deiner Seite, oder erklär mir, wie so ein Paket zu mir kommen kann, ohne,
dass es das Ergebnis eines zuvor versendeten Paketes ist? ![]()
jede korrekt konfigurierte IPtables Router-/Firewall hat folgende Regeln
-I FORWARD -i <WAN-Device> -o <LAN-Device> -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
bzw.
-I INPUT -i <WAN-Device> -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
wozu dropped man ICMP? ist das schon wieder so ein 'security by obscurity' ding?
deswegen ...
ZitatIf no host discovery options are given, Nmap sends an ICMP echo request, a TCP SYN packet to port 443, a TCP ACK packet to port 80, and an ICMP timestamp request.
und zu meiner Überraschung, seit dem ich des heute gedropp'd habe, sind die Zugriffe um rund ¼-½ gesunken; ![]()
wir reden hier nicht über einen vServer sondern über mein Internet zu Hause; ![]()
Oder hat man die nach Österreich exportiert?
und unsere ausrangierten Bahnen in Zahlung genommen ![]()
Kompensationsgeschäfte neu definiert ![]()
Mich hat lediglich die Formulierung "fett" getriggert
vor x Jahren hatte ich einen dicken PC; der hatte in etwa die Power die unsere Server in der Arbeit hatten;
ist alles relativ; ![]()
Nein, eher über den Vergleich mit ISDN als Datenmedium. Das sollte es doch selbst in Österreich inzwischen nirgends mehr geben.
wieso sollte es ISDN nicht mehr geben?
der Vergleich mit ISDN war einfach der, dass EIN Portscan bei einer ISDN Leitung diese dicht macht, sollte klar sein, aber eine 200/20 MBit Leitung ...
ich mein welche Technik ist denn bei den Breitband-Internetzugängen in Dtl. die verbreitete?
in Österreich dürften es entweder tatsächlich Glasfaser, wenn die Energieversorger mal was in die Pampa verlegen
oder in urbanen Gebieten die DOCSIS Geschichte sein;
was jetzt? drop, reject oder accept?
wir reden hier schon von der default-policy, ja?
ja davon
wenn ich hier an Stelle ACCEPT aber DROP nehme, dann bricht die Leitung ein;
REJECT als default policy ist nicht möglich (liefet einen Fehler);
und die default-policy ingres auf accept zu stellen ist imho keine gute idee!
offensichtlich das einzig Richtige ...
wenn ich die paar Ports welche ich von bestimmten Quellen offen brauch,
mit einer 2ten Regel
f. TCP
-A INPUT -i eth1 -p tcp --dport <Port> -j REJECT --reject-with tcp-reset
f. UDP
-A INPUT -i eth1 -p udp --dport <Port> -j REJECT
terminiere
dann liefert ein Portscan von anderer Stelle bei TCP mit -sS bzw. -sT
nmap -v -p 1-1024 -sS <IP>
Initiating SYN Stealth Scan at 11:01
Scanning #DNS (#IP) [1024 ports]
Completed SYN Stealth Scan at 11:01, 22.81s elapsed (1024 total ports)
Nmap scan report for #DNS (#IP)
Host is up (0.18s latency).
All 1024 scanned ports on #DNS (#IP) are closed
einzig gewußt hätt ich, wie ich das 'Host is up' auf 'Host is down' hier bring; ICMP wird gedropp'd
sprich ein ping <IP> bringt das ...
PING #IP (#IP) 56(84) bytes of data.
^C
--- #IP ping statistics ---
8 packets transmitted, 0 received, 100% packet loss, time 7657ms
ein traceroute liefert das ...
ich hab das mal für Dich gegoogelt: https://serverfault.com/a/157418
das hatte ich ja bereits erwähnt, ist ident mit https://serverfault.com/questions/1573…-using-iptables
wenn da ein portscan mit 200 MBit/s auf Dich hereinprasselt und Du alles brav mit TCP/RST beantwortest hab ich in null komma nix Deinen uplink zugemacht.
und warum bricht meine Leitung ein, wenn ich alles mit DROP terminiere, und nichts antworte?
widerspricht sich etwas ...
mfnalex strenggenommen, darf jeder im Grundbuch nachschauen, ob man es kann hängt davon ab, ob man auch bereit ist die Gebühren dafür zu bezahlen;
um den Domaininhaber zu ermitteln braucht es keine Gebühren; das macht den Unterschied ![]()
Es verwenden ja doch einige IPtables als Firewall;
man findet auch einiges zum Thema DROP vs. REJECT
ich hab es bis jetzt mit der Default-Regel DROP
die Frage die ich mir stelle - wahrscheinlich macht es einen Unterschied ob UDP od. TCP - wie
'schont' das die Resourcen ...
interessanterweise, hatte ich mal gegen mich zu Hause von meinem vServer mit nmap einen Portscan -sS bzw. -sT ausgeführt,
und staunte nicht schlecht, dass nur ein einziger genügte um meine Leitung¹ lahm zu legen, was vermögen dann 2 od. mehr solcher Schandtaten glztg.?
ein Portscan mit -sU hatte hingegen keine merkbare Auswirkung;
¹ nein wir reden hier nicht von einer kleinen ISDN Leitung sondern einer fetten Anbindung mit 200 MBit/20 MBit
https://serverfault.com/questions/157375/reject-vs-drop-when-using-iptables
hab es mal in Analogie zu Antwort 5 geándert, und die Default Policy von DROP auf ACCEPT geändert,
etwas besser ist es, aber ist es optimal?
Darüber schon. https://www.denic.de/webwhois/
Scheinbar ist da zwar mittlerweile eine PLZ/Email Abfrage vorgeschaltet aber danach kommt man an die Daten mit der registrierten email ran.
die Daten musst ja erstmal kennen ...
und im Falle einer Website, welche der Impressumspflicht unterliegt,
gehört es zum guten Ton, dass die im WHOIS hinterlegten Daten mit denen des Impressums übereinstimmen;
Hannelore bist Du Dir da sicher?
meine .de-Domain bereits 2017 bei netcup registriert, sieht im WHOIS nur so aus ...
Domain: meinedomain.de
Nserver: root-dns.netcup.net
Nserver: second-dns.netcup.net
Nserver: third-dns.netcup.net
Dnskey: 257 3 8 AwEAAdvrvn2Tp0umS7khbc5upR692fuWAl9VSTg7Fej3OecHy9LLdRVJgQlfrHhIvOwWF9Yf5/Hx0Ye0FhrEQMhlIPdYdtG9GigMnsVKs6DO2N5BCUE/2mwy8zOA0yTojY4H6Y8+iXvsVNmrYZgRbohBfu/YOozqPWk+q4elCcY+PnffG3zEgF3wb4bmJ1MnQH8gwkpFHGsrSqWD4WtoHFWgfFs3mF+Fn7tOazEzyBqm2lGjUBJyHzL8m2spwFziJqbarfJjBUGX8u2+L0kPpUOYbV7rMq+LlKL7g1Hk+JT0hLJjQiXuhkzq1VUnMsGZZSUzA5siUpmP6cliBy9Wcqk7PpE=
Status: connect
Changed: 2022-01-26T15:21:15+01:00
gibt ja schon einige Threads zum Thema Microsoft (outlook.com. ...) und deren Probleme mit Mails ...
aber dass die deren Systeme so dämlich konfiguriert haben, damit hätte ich nicht gerechnet;
es ist ja bereits bekannt, dass deren MX-Records a schwindlige Angelegenheit sind,
neuer Versuch, neues Glück ...
und die sind ausschließlich IPv4; kein Senden an outlook.com mit IPv6 möglich;
da dachte ich mir, ich versuch es mal und sperre bei mir den ganzen /32-er IPv6-Prefix in meinem postfix
und knalle die folgende Fehlermeldung retour: "Client host rejected: Use IPv4, your MX doesn't support IPv6 either"
ratet mal was nicht passierte; ![]()
richtig, kein Versuch den SPAM per IPv4 abzuladen ...
aber zig Logeinträge den Versuch mit IPv6 sich mit meinem Postfix zu verbinden ... ![]()
da gefriert es einem den Grinser ein ![]()
da lob ich mir den Taschenrechner verkehrt herum,
dann gibt es shelloel (= 73077345)![]()
des bringt kein Hexadezimal dingens hin;
Sexagesimal bräucht ma halt ![]()
Und genau hier hackt es, wenn Du die Mglkt. hast, beim Webhosting bzw. dessen Webmail,
die Mails von GMX abzuholen, würde ich das machen;
an eine GMX-Mail-Adresse Mails zu senden, und von dort dann weiterzuleiten wird in den meisten Fällen einfach scheitern,
weil GMX - und das ist auch gut so - nicht im Namen des Absenders zu versenden ...
martin\ evtl. in der lokalen Hosts Datei forum.netcup.de nur mit der IPv6 eintragen, dann sollte diese Vorrang vor einer Namensauflsg. mit DNS-Servern haben;