Beiträge von mainziman

    Ping scheitert wahrscheinlich, weil der Server ICMPv6 blockt.

    eben nicht ...

    ping6/traceroute6 innerhalb des netcup-Netzes
    Code
    # traceroute6 forum.netcup.de
    traceroute to forum.netcup.de (2a03:4000:35:8e2::95), 30 hops max, 80 byte packets
     1  2a03:4000:f::3 (2a03:4000:f::3)  0.245 ms  0.221 ms  0.213 ms
     2  forum.netcup.de (2a03:4000:35:8e2::95)  0.449 ms  0.372 ms  0.335 ms

    da läuft ganz was anderes schief, nur was?

    whoami0501 mit folgendem

    ip6tables -t mangle -A FORWARD -i LANDEV -o WANDEV -p tcp -m tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -m tcpmss --

    mss 1421:1536 -j TCPMSS --set-mss 1420

    klappt das bei mir gerade noch, logische Konsequenz von deinem Post 41158

    6in4-Tunnels haben eine MTU von max. 1480; also 12 weniger as Dein PPPoE

    und bei Dir war das Maximum beim MSS 1432, bei mir daher auch 12 weniger

    An Hand von der Wiki-Erklärung: MSS

    sollte dieses MSS gefummle gar nicht notwendig sein, weil das bei IPv6 sowieso MTU - 40 - 20 ist;

    was mir irgend wie mehr als strange erscheint, wieso klappt

    curl -6 -I https://forum.netcup.de/ zwar nativ vom Tunnel-Austrittspunkt (auch ohne MSS mofification und nicht bei netcup)

    aber ping6 forum.netcup.de scheitert;

    hingegen vom vServer bei netcup beides kein Problem;

    kann einer der Moderatoren dazu was sagen?

    whoami0501  Moderatoren

    ...

    Also note that MSS clamping is a hack and is only needed if you have broken end-user applications.

    könnte sich mal jemand diesem Problem annehmen?

    weil es ist auch unlogisch ist, dass z.B. ein curl -6 -I https://forum.netcup.de/

    von einem vServer außerhalb des netcup-Netzes ohne dem hack funktioniert,

    aber kein ping6 forum.netcup.de;

    von innerhalb des netcup-Netzes (z.B. einem vServer) funktioniert der IPv6-Ping hingegen;

    ja, wenn ich der einzige bin mit dem Geburtsdatum

    dann hat davon wer Kenntnis?

    so wie meine festen ip-adressen die nur ich benutze, und ip-adressen werden meist auhh mit datum/uhrzeit im log gespeichert.

    und auch hier, wer hat davon Kenntnis, dass die IP-Adresse Du verwendest?

    der Serverbetreiber hat mal grundsätzlich keine Kenntnis, wie er die IP-Adressen zu Personen verknüpfen kann;

    Ausnahme: er betreibt z,B. eine Website mit einem Shop, dann hat er aber auch nur, weil Du bei der Bestellung Deine Daten eingegeben hast,

    diese Verknüpfung; ¹

    würde jetzt der Betreiber einer Website auf einer Unterseite sämliche IP-Adressen, welche seine Site zugegriffen haben auflisten,

    wäre das der Anonymisierung genüge getan;

    und genau darauf zielen de von aRaphael verlinkten Urteile ab;

    der Unterschied liegt hier einfach im Detail;

    würde der Betreiber der Website zusätzlich zur IP-Adresse noch den User-Agent oder z.B. die Geolocation, welche der Client möglicherweise mitgeschickt hat, mitveröffentlichen, dann ist es ein Verstoß; die IP-Adresse hingegen alleine nicht;

    ¹ hier eine Zusatzanmerkung, da es ja auf beiden Seiten Schwarze Schafe gibt; würde jemand bei so einem Shop z.B. auf Rechnung bestellen,

    und diese aber dann nicht bezahlen; an wen kann sich der Shopbetreiber wenden? od. wem würde der Shopbetreiber eine Mahnklage zukommen lassen?

    der andere Fall, das Schwarze Schaf ist der Shopbetreiber, indem er Vorauskasse erbittet, aber dann nicht liefert, an wen kann sich der geprellte Kunde wenden? bzw. wem würde die Klage zugestellt werden?

    aRaphael ja das Geburtsdatum auch, aber isoliert betrachtet ist es eben nur binärer Datenmüll;

    oder kann mir jemand ohne mit der Wimper zu zucken folgende Frage ohne Mühe beantworten:

    "welche Dumpfbacke mit IP x.x.x.x hatte gegen mein System zu Hause um x Uhr einen Portscan gemacht?"

    der erste der ma erklärt, dass des

    Mar 20 12:05:52 home01 kernel: IPtables[IN-HTTP]: SRC=194.31.98.117 DST=#HOME-IP# ID=54321 PROTO=TCP SPT=56771 DPT=80

    als schützenswert gilt, und dessen Verbreitung ein Verstoß gegen die DSGVO darstellt, der bekommt dann einige Fragen,

    bei denen ich mir sicher bin, dass sie unbeantwortet bleiben ... ;)

    KB19 dieser "Mehrwehrt" kommt genau dann zum Tragen, wenn es gilt, herauszufinden, wer z.B. mit unorthodoxen DNS-Requests

    etwas zu manipulieren versucht, oder es getan hat ...

    aber da gilt dann: wenn Du nicht willst dass Deine IP im Log landet, nimm einen anderen DNS-Server ;)

    dass Provider, welche betriebsbedingt IPv4-Adressblöcke erstehen, aber nur begrenzt Einflussnahme über die obi­ge Da­ten­hal­tung haben

    irgendwo ist mal sinngemäß folgendes gestanden:

    "man soll den User-Agent beim ausliefern von HTML nicht berücksichtigen, der User-Agent weiß selbst wie er damit umzugehen hat"

    selbiges gilt auch für die IP[v6]-Adresse;

    und da ja anscheinend ein Wildwuchs dieser sogenannten Geolocation Datenbanken¹ exisitert; zumal ja nichtmal aus dem WHOIS eindeutig ersichtlich sein muss,

    zu welchem Land eine IP gehört, ist es nur eine Frage der Zeit, bis hier mal was gröberes passiert;

    ein automatisches Abklopfen des Clients durch den Webserver ist da dann das kleinere Problem;

    (aber auch sowas hatte ich vor x Jahren mal beim Ansurfen von spiegel.de erlebt);

    ¹ bei Maxmind beantrage ich jedesmal wenn sich meine IPv4 ändert eine Datenänderung - ist auch nervig,

    wenn z.B. jedesmal in der Zeitung Inhalte aus einer anderen Region des selben Landes kommen;

    aber wo muss man da noch überall aktiv werden, dass die Daten geändert werden;

    KB19 eigentlich treffen diese Regeln auf die Pakete zu, welche verworfen werden;

    die DROP Regeln am ende werden ja implizit gemacht, weil ich ja ganz oben in der IPtables folgendes habe:

    Code
    *filter
    :INPUT DROP [0:0]
    :FORWARD DROP [0:0]
    :OUTPUT DROP [0:0]

    wobei, wie ist das mit dem Rate Limit?

    am Beispiel:

    -A INPUT -m limit --limit 5/min -j LOG --log-prefix "IP[IN]: " --log-level crit

    auf was bezieht sich das 5/min?

    dass bei 100 Paketen von verschiedenen IPs nur 5 Pakete geloggt werden?

    (will ich eher nicht)

    ich hätte es pro Quell-IP beschránkt;

    Hat wer eine Ahnung, wie groß der kernel ring buffer ist?

    wenn man bei IPtables folgende Regeln am Ende hat,

    Code
    # Log all other
    -A INPUT -j LOG --log-prefix "IP[IN]: " --log-level crit
    -A FORWARD -j LOG  --log-prefix "IP[FWD]: " --log-level crit
    -A OUTPUT -j LOG  --log-prefix "IP[OUT]: " --log-level crit

    dann landen die bei mir sowohl unter /var/log/messages als auch in den kernel ring buffer

    ist das immer so, od. kann man wo einstellen, dass die Log-Einträge nur an einer Stelle landen?

    ein eigener Logfile wär mir sympathisch, geht das?

    ich hab den Verdacht dass es zu Situationen kommt, wenn mehr 'reinknallt,

    dass der kernel ring buffer schnell mal von vorne anfängt

    und mit dmesg dann nur ein Teil gelistet wird;

    hat man in in so einer Situation mit /var/log/messages denn alle?

    Nachdem was ich soeben vernommen habe, gab es einen Hackerangriff auf die Kirchenglocken des Stephansdomes in Wien

    nachts zu unchristlicher Zeit läuteten de für fast 'ne halbe Stunde;

    schade dass nicht die Pummerin mitläutete; Hauptsache der Kardinal is aus dem Bett geflogen; :D

    auf'm Wasser sind sie auch nicht besser als an Land

    des is Schettino-verdächtig