Beiträge von mainziman

    Durch das Tastaturlayout was Softwareseitig eingestellt ist.

    also hardwareseitig sind die alle gleich, da hat man 0 Chance hier was zu erkennen?

    ich frag deshalb, weil ich vor x Jahren mich mal gespielt hatte, Windows in verschiedenen Sprachen zu installieren (in VMs)

    und bei der Japanischen Version scheiterte ich, weil er mir einen Fehler wegen dem - falschen Keyboard - warf;
    (jede der Sprachen, Arab., Griech., Russ., Hebr., Chin., Span., Ital., Holl., Ungar., Finn., Schwed., ... hatte kein Problem)

    das müsste dann doch was sein, wodurch sich die Hardware bzw. von VM emulierte Hardware unterscheidet, oder nicht?

    CmdrXay interessant; ja die selektive Wahrnehmung spielt immer hinein, klar;

    und vor allem auch was und wie es in den Medien gebracht wird;

    ein Kollege von mir hatte vor ein paar Wochen mal gesagt, es ist keine Frage des Ob?

    sondern nur eine Frage des Wann? es auch meine Firma treffen könnte;

    wobei ein Detail würd mich interessieren, wie erkennt man ob ein kyrillisches, ein japanisches od. ein US-ANSI Keyboard angesteckt ist?

    Jetzt wird's eben mehr Public gemacht weil mehr Firmen es zugeben.

    Sicher dass es das ist? :/

    ich hätte eher den Eindruck, dass es mittlerweile f. einen einzelnen wahrscheinlicher geworden ist,

    auf Grund dieses - nennen wir es Cyberwar - ein direktes Problem¹ daraus zu erfahren, ohne selbst betroffen zu sein ...

    ¹ z.B. im Falle von ISTA dass er/sie vergeblich auf eine Abrechnung wartet

    od. ein Kontakt nicht möglich ist, ... u. ä.

    da wird es dann doch schwierig das unter den Tisch zu kehren ...

    H6G beeindruckende Stichprobe, bei der ich gestehen muss keinen wirklichen Bezug zu diesen Fällen zu haben;

    hingegen bei der Geschichte, dass es in Österreich das Bundesland Kärnten erwischt hat - auch wenn es entsprechend medial ausgeschlachtet wurde - hatte ich dann doch einen Bezug, wenn auch nicht als Betroffener; das fiel übirigns ebenfalls in den Stichprobenzeitraum des Jahres 2022

    Bist du gerade erst aus den 90er erwacht?

    Vorwärts in die Vergangenheit ist erst morgen ... ^^

    P.S.: 56k Modems sind auch nicht mehr aktuell und der 486er ist nicht mehr der schnellste Prozessor.

    da wär ich mir nicht so sicher ...

    56k Modems waren NIE aktuell; :P

    386er - noch eine Generation älter und eben 486er werden immer noch in bestimmten Bereichen eingesetzt; ;)

    und jetzt etwas mehr Ernst bitte;

    Cyberattacken in dem Ausmaß und vor allem welche Firmen/Institutionen ... es trifft sind doch kein Zufall mehr ...

    kann es sein, dass es eine ganz neue Art der Kriegsführung gibt?

    Cyberattacken =O

    nicht weit von mir steht eine Produktionsfirma weil die Mutterges. gehackt wurde:

    https://futurezone.at/b2b/rotax-oberoesterreich-motoren-hersteller-cyberangriff-produktion-stillstand/402108108

    auch steht eine Firma, welche von Hausverwaltungen/Energieversorgen f. Dienste rund um Abrechnungen von Heizleistungen [meist auf Basis von Gas] in Anspruch genommen wird, wegen eines massiven Hackangriffs still ...

    https://www.saechsische.de/wirtschaft/energie/ista-hacker-energie-heizung-rechnung-gas-5742769.html

    Wieso net ein Sybase SQL Anywhere¹ ;)

    od. gleich Hardcore ein IBM DB/2 :)

    ¹ aus dem soll angeblich der MS SQL hervorgegangen sein;

    und es hat ja mal tatsächlich auch eine MS SQL Wkstn. gegeben

    quasi der SQL Server auf einem Client OS wie WinNT Workstation, Win2K Prof. od. WinXP ...

    Fahr halt in Deutschland

    der war gut; ist wie 'fahr halt in die andere Richtung, wenn es in Deiner Richtung staut' :D

    mit der 9 EUR Ticket Geschichte hat sich der Staat Dtl. eh gewaltig aus dem Fenster gelehnt;

    wobei: wie hätte es sich verhalten, wenn diese Tickets Tagestickets zu 9 EUR und der IC/ICE/... inkl. gewesen wären?

    tab die Zeiten haben sich geändert; f. eine Zugfahrt in der Holzklasse zahlst heute mehr als noch vor kurzem f. First Class :D

    hatte heute eine Radtour¹ gemacht, und weil ich das ganze nicht zurücktreten wollte, bin ich mit dem Zug zurückgefahren

    1te Etappe² mit dem Zug rund 50 km, macht 11,90 EUR f. mich und 2,40 EUR f. das Fahrrad im Schluckauf-Express;

    2te Etappe² mit dem Zug rund 65 km, macht 16,00 EUR f. mich und 10,00(!) EUR f. das Fahrrad im schnellen Zug der 'westbahn'

    ¹ f. Österreich-Kenner: Donauradweg von Linz über Abwinden, Grein, Persenbeug, Pöchlarn (Uferwechsel) nach Melk

    ² f. Österreich-Kenner: Melk - Amstetten - Linz

    hat nur einen Denkfehler, in der warmen Jahreszeit ist der Kühlbedarf ein größerer, somit auch mehr nutzbare Abwärme,

    aber in der kalten Jahreszeit braucht es Heizenergie und der Warmwasserbedarf ist auch ein höherer bei glztg. weniger nutzbarer Abwärme;

    tatsächlich aber sind Rechenzentren selbst z.B. an ein Fernwärmenetz angeschlossen;

    weil es eben nicht ganz so klappt mit der Nutzung der Abwärme f. die Heizung der eigenen Büros od. der eigenen Warmwasseraufbereitung;

    ist jetzt etwas anders gedacht, aber wieso nicht ein heizendes 19-Zoll-Rack in den Keller eines Einfamilienhauses und eine Photovoltaikanlage samit notwendigem Equipment auf Kosten des RZ-Betreibers aufs Dach des Einfamilienhauses, welches davon mittels Luft-Wärmepumpe effektiv Wäme generiert;

    ich würde wenn ich es mit meinem Geld finanzieren müsste, dankend ablehnen eine Photovoltaik auf mein Dach zu geben;

    [es rechnet sich einfach nicht, und Solarpanele wachsen nicht auf Bäumen]

    [netcup] Kai S. Dein Wort in Gottes Ohr :)

    da fällt mir ein, eine Dt. Supermarktkette, welche auch hier in AT Fuß gefaßt hat - Norma - hatte vor kurzem gewaltige Probleme;

    da gingen keine Bezahl-Terminals, da konnte man nur mit Bargeld bezahlen;

    ist aber wieder behoben, und Plastik wie vorher möglich;

    nichts nervt mehr als nicht mit Plastik bezahlen zu können;

    TBT die Akzeptanz von Google Pay findet man eher selten;

    und Apple Pay ist Maestro/MasterCard/VISA, je nachdem was die Hausbank unterstützt;

    hier verlangt Apple von Deiner Bank Gebühren;

    von daher ist das meist die Bankomatkarte (Maestro/V Pay bzw. MasterCard Debit), welche bei Apple Pay hinterlegt werden kann;

    dass überall Kreditkarten akzeptiert werden halte ich f. eine sehr gewagte Aussage;

    in der Shopping-Meile hier im Dorf haste zwar an jeder Ecke einen Geldautomaten samt Bank,

    aber Kreditkarten akzeptieren die wenigsten Läden;

    auch in Shopping-Malls ist es nicht sicher, im gesamten Areal des Malls mit Kreditkarte bezahlen zu können;

    hier sind es die Klassiker, welche zwar grundsätzlich Kreditkarten akzeptieren aber

    raunzen, wenn man damit dann auch bezahlen will: Trafiken;

    auch ein Klassiker dass man angeraunzt wird,

    wenn man die Karte zücken will, dass da vorne ums Eck ein Geldautomat ist,

    obwohl man das Terminal am Tresen stehen sieht;

    dass das Handling von Bargeld auch nicht kostenlos ist, hst sich noch nicht herumgesprochen;

    Btw. Es wird nur Mastero/Vpay eingestellt

    ja das stimmt, aber weiß man was der tiefere Sinn dieser Aktion ist;

    in Österreich war damals die ERSTE - der Name ist Programm¹ - die erste Bank,

    welche mit der neuartigen MasterCard Debit Karte daherkam;

    ¹ es war damals auch die Bank welche bei der Bankenkrise vor mehr 10 Jahren als erstes nach Staatshilfen geschrien hatte ...

    Banken sind manchmal nicht einfach zu verstehen;

    vor allem das Klientel, welches die Kreditkarte wirklich nur f. Online-Geschichten gebraucht hat,
    die werden diese, falls nicht kostenlos, mit Freuden zurück geben,

    haben sie doch eine kostenlose mit dieser Aktion bekommen;

    sehr sinnvoll, dass ich auf die Art jetzt 2 MasterCards habe,
    weil die echte Kreditkarte aber keine Kosten verursacht,
    und ich diese primär verwende, behalte ich diese;
    einmal im Monat eine Abrechnung über die getätigten Umsätze ist ein nettes Feature
    und man behält den Überblick am Girokonto ;)

    Stimmt - aber ich sehe nicht ein jetzt für die Karte zu zahlen die kostenlos war :rolleyes:

    ein neues Geschäftsmodell der Bank? :/

    ich lass mich überraschen, was da noch passieren wird; ^^

    Ist es dann ein Hoch geprägte?

    Nein, als Kreditkarte funktioniert sie ausschließlich im e-Commerce, sprich Online; und als Bankomatkarte wie es die alte mit Maestro-Logo bereits tat;

    von daher bin ich ehrlich gesagt gespannt, was passiert, wenn der letzte Kunde seine Maestro Bankomatkarte ausgetauscht bekommt

    und die Maestro-Geschichte wirklich komplett abgedreht wird;

    Momentan haben wir hier nämlich eine Mischform;

    weil was heißt es, wenn ein Händler jetzt ausschließlich Zahlungen mit Maestro und keine Kreditkarten akzeptiert,

    kann ich mit meiner Debit Mastercard dort bezahlen?

    (ich mein dass mir der Händler hier eher einen Tritt verpasst ist ein anderes Kapitel)

    ich habe es mal am Rande mitbekommen, mit echten Kreditkarten wird dem Händler das Disagio relativ zeitnah in Rechnung gestellt

    und die Zahlung selbst erhält er erst Wochen od. Monate später gutgeschrieben;

    Ich meinte, dass Du jeweils nach dem ersten Fehlversuch weiter ziehst und niemals das gleiche Gerät nochmals besuchst. Gerade in Großstädten ist das kein Problem, weil es genügend Kastln gibt. :D

    Wenn man sich hier nicht zu sehr täuscht; es wäre ja nicht unmöglich, dass Geldautomaten eines Betreibers¹ untereinander vernetzt sind, und f. so eine Aktion Du Geldautomaten von unterschiedlichen Betreibern bräuchtest; und da bist dann doch auch in einer Großstadt wieder auf eine bescheidene Anzahl eingegrenzt ;)

    ¹ hier muss das jetzt nicht zwingend eine Bank sein, es gibt bereits solche die Bankfremd sind; das war ja damals die aufkommende Diskussion über eine mögliche Einführung von Gebüihren f. Bargeldbehebungen an Geldautomaten;

    Leser aus Dt. mögen mich korrigieren, aber vor x Jahren hatte ich das in Dtl. so mitbekommen, dass für Behebungen auf einem Bankfremden Geldautomaten bereits usus waren, und das tlw. ganz schön happig sein kann, wenn man ein paar Prozent od. ein paar Euros an Spesen in Rechnung gestellt bekommt;

    der EU sei Dank, es gilt hier das Ursprungslandprinzip,

    d.h. man bezahlt für Bargeldbehebungen im fremden Land die selben Spesen wie man sie im eigenen Land bezahlen würde;

    für Behebungen innerhalb der EU aber in einer fremden Währung ebenso;

    mainziman Spätestens seit der Zwangsumstellung auf Debit-Karten gibt es aus technischer Sicht doch keine wirklichen Unterschiede mehr zu einer KK?

    da wär ich mir nicht so sicher; es gibt einen wesentlichen; Kreditkarten sind hochgeprägt, damit kannst Du Offline immer bezahlen, sogar Geld beheben;

    authorisiert mit Unterschrift; Ritsch-Ratsch wie es in alten Zeiten generell üblich war;

    bei den neuen Debit-Karten, müsstest den Kartenantrag evtl. genauer ansehen; bei meinem sieht das so aus ...

    Debit-Karten-Limits

    pasted-from-clipboard.png

    mein Gefühl sagt mir, dass die 1te Mglkt. eine reine Online-Karte ergibt

    f. meine gilt die 2te Mglkt. und der Zusatz nach dem Debitkartenlimits unten; von daher muss der PIN auf der Karte gespeichert sein

    und kann nicht wie bei einer reinen Online-Karte geändert werden;

    der Unterschied zwischen der 1ten und der 3ten Mglkt. erhellt sich mir allerdings nicht wirklich, das 3te eine Hybrid-Variante?

    Doch ich kann die Karte speeren bzw freigeben für bestimmte Region und sogar nur für bestimmte Buchungs Typen nur Online, nur im Laden, Bargeld und Kontaktlos kann ich einstellen und auch jederzeit komplett sperren

    Ja diese Mglkt.en hast mit einer reinen Chipkarte;

    hier hast nur die Mglkt. die Geolocation-Sperre aufzuheben od. zu lassen; einzig mit dem Tausch von der Maestro auf die neue MasterCard Debit

    sind folgende 2 Dinge hinzugekommen: man kann diese f. e-Commerce sperren - entspricht bei dir den Typ Online - und

    man hat im Electronic Banking einen Unterpunkt wo man 'schwebende' Transaktionen - also Buchungen in Vormerkung - sehen kann;

    Bsp. ich bezahle jetzt damit egal ob im Geschäft od. Online, sehe unmittelbar darauf bzw. Taggleich diese Transaktion als Buchungsvormerkung und

    am nächsten Tag ist diese Transaktion mit der Wertstellung zurückdatiert tatsächlich gebucht und die Liste der 'schwebenden' Transaktionen ist wieder leer;

    ich würde meine Hand nicht ins Feuer legen und davon ausgehen, dass der Magnetstreifen außer Fkt. ist, und kein PIN Code am Magnetstreifen gespeichert ist;

    Bei SIM-Karten kümmert sich darum der Chip. Ohne (8-stelligen) PUK geht dann gar nichts mehr.

    Genau das ist der Unterschied zu Bankkarten, hier gibt es keinen PUK bzw. wer hätte den?

    Würde mich jedenfalls wundern, wenn das bei Bankkarten nicht ebenfalls direkt durch den Chip gelöst wurde.

    Mich nicht, die Logik nach 3 Fehlversuchen die Karte einzuziehen hatte ja immer schon der Geldautomat; und das wurde einfach beibehalten;

    wissen wir ja alle wie es mit alten Quellcodes ist;

    man sollte hier halt nicht vergessen, dass es Bankkarten x Jahre länger gibt als die SIM-Karten;

    und solche Krankheiten wie SIM-Locked Phones bei Bankkarten im wesentlichen nicht gibt;

    Hier gab es in den Anfängen bei manchen Banken eine billigere Bankkarten, welche z.B. auf eine 'Systemgrenze' beschränkt waren,

    ob dem tatsächlich so war konnte ich nicht überprüfen;

    (damit war aber bereits vor der EURO-Einführung Schluß: das war auch die Zeit - noch bevor Internet-Banking eine Verbreitung fand - wo Banken hierzulande an der Gebührenschraube gröber gedreht hatten)

    Sonst kann ich ja einfach zum nächsten Terminal gehen und es im Endeffekt unendlich probieren…

    Nein wieso, nach dem 3ten Fehlversuch ist sie dann dort eingezogen; und zwischen 2 Geldautomaten hin- und herzuwechseln, da würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen, ob da nicht die Logik des Geldautomaten die Karte instant direkt einzieht ...

    Am Magnetstreifen (sofern überhaupt noch einer vorhanden ist), wird meines Wissens keine PIN (mehr?) gespeichert. Der ist ausschließlich im Chip enthalten.

    Klar ohne Magnetstreifen sieht die Sache anders aus; anders formuliert; ist der Magnetstreifen noch Vorhanden und in Funktion, dann ist dort auf jeden Fall der PIN gespeichert; bei Kreditkarten stimmt Deine Aussage, darum ist die Geschichte mit dem Wunsch-PIN hierzulande auf Kreditkarten beschränkt;

    tom434 damit ist es klar; und die Geschichte im Electronic Banking die Geolocation Sperre aufheben zu können ist bei Dir damit auch nicht mehr gegeben, oder?

    wobei kurioserweise eine Bank hier in Österreich ganz andere Wege ging; die hatten lange Zeit die gewohnte Maestro-Karte als Kundenkarte ausgegeben, und dann für eine kurze Zeit - so um 2017/18 - aber eine V Pay und sind dann seit 2020 ebenfalls auf den Debit MasterCard-Zug aufgesprungen;

    dass Banken untereinander vernetzt sind hat aber Grenzen; auch so Features wie: Kontostand ausgeben klappt halt nur bei Geldautomaten der 'Hausbank'; auf derartiges würde ich mich nicht verlassen; in Österreich kann man Salzburg als das "Gallien von Österreich" bezeichnen; in mehrlei Hinsicht; ^^

    wobei Geldautomaten gehen bei der Entwicklung oft in eine ganz andere Richtung; vor der EURO-Einführung hatten die oft nur 2 Laden, in Österreich waren es laden mit 100 Schilling-Banknoten [rund 7,27 EUR] und 1000 Schilling-Banknoten [rund 72,67 EUR]; vereinzelt gab es welche die eine 3te Lade mit 500 Schilling-Banknoten [rund 36,34 EUR]; dass man selbst die Stückelung auswählen konnte war ebenfalls nicht; das kam erst später; nach der EUR-Einführung kam dann die 4te Lade, damit waren lange Zeit: 10 EUR, 20 EUR, 50 EUR und 100 EUR Banknoten üblich; mittlerweile gibt es Geldautomaten mit 6 Laden,

    und es kann bei der Stückelung jede beliebige Banknote gewählt werden: 5 EUR, 10 EUR, 20 EUR, 50 EUR, 100 EUR und 200 EUR

    auch hatten die damals eine andere Logik was die Bedienung betraf; zuerst die Wahl des Betrags und dann die PIN-Eingabe - vom Sicherheitsaspekt gefiel mir das besser als die gegenwärtigen Logik dass man bevor man noch den Betrag gewählt hat bereits den PIN eingeben muss;

    es ist nun mittlerweile bereits ein paar Jahre her, ereignete sich so um 2018 herum; da wurde einer Frau in Wien in der Straßenbahn die Handtasche entwendet;

    und die Frau hatte damals alles richtig gemacht, sie ist nach dem sie dies bemerkte unverzüglich zur nächsten Filiale ihrer Bank gefahren und hat die Karten sperren lassen; Staub hatte dies in den Medien dahingehend aufgewirbelt, weil bis die Karten effektiv gesperrt waren, der Unbekannte in Summe an die 2000 EUR behoben hatte - der PIN Code war nicht mit in der Handtasche; und die Bank sich weigerte ihr den Schaden zu ersetzen; in Summe wurde bei der Berichterstattung zu dieser Causa die Konsumenten im Dunkeln gelassen;

    KB19 genau das meinte ich mit dem, dass kein Banker es zugeben wird, dass der PIN Code am Magnetstreifen gespeichert ist; und das mit den Chip ist hier meines Wissens ebenfalls nicht vollständig kommuniziert, was Sache ist;

    ich unterstelle hier, dass es f. einen 'Profi' mit entsprechender Ausrüstung ein leichtes ist, den PIN Code zu bekommen;

    Sollte bei einem Offline-PIN bei aktuellen (!) EMV-Karten ein einfaches Auslesen möglich sein, bitte ich um eine Quellenangabe.

    ich weiß zwar nicht was Du mit EMV-Karten meinst, aber die Tatsache, dass die Technik bei Bankkarten tatsächlich in den 1980er stehen geblieben ist,

    zeigt, dass sie immer noch einen Magnetstreifen haben, und dieser in einigen Regionen der Welt immer noch notwendig ist;

    und dort liest man den PIN aus; und nein er ist nicht 1:1 gespeichert, sondern als Hash; aber bei 10 000 Möglichkeiten ist das im Handumdrehen

    erledigt;

    und wie bereits weiter oben erwähnt, geht es bei der Geolocation Sache bei Bankomatkarten genau darum; dass wenn man außerhalb der EU

    auf Urlaub fährt, und man vorhat damit Geld zu beheben, man die Sperre aufheben muss, um Transaktionen mit dem Ursprung des Magnetstreifens zuzulassen;

    bei der Geschichte mit dem Chip geb ich Dir Recht, hier hast keine Chance den PIN auszulesen;

    wobei sollte es tatsächlich so sein, dass Du da einfach z.B. nur ein VERIFY 1234 machst, hast Dir evtl. selbst die Antwort gegeben,

    wie man auch dort den PIN ausliest, einfach 10 000 Mglkt.en durchprobieren;

    die Logik dass nach dem 3ten Fehlversuch die Bankomatkarte eingezogen wird, ist in den Geldautomaten implementiert, nicht in den Karten selbst;

    wobei hier die Frage: blockiert der Chip auf der Karte nach 3 Fehlversuchen und ist damit unwiderbringlich 'zerstört' od. bleibt sie intakt ...