Beiträge von mainziman

    aRaphael doch, doch ich bin real; AutoYaST nein in einen ICE der mehr eine Straßenbahn war als ICE;

    aber leider war es stockdunkel dass ma nicht viel sehen konnte, wo der da wirklich gefahren ist;

    offensichtlich auf Schienen unter einer Fahrleitung aber des is außer in der Pampa keine Kunst ;)

    was macht es denn für einen unterschied, wenn auch die + adresse vom firmeneigenen mailserver unterstützt wird?!

    eingehend ja, aber nicht ausgehend, das ist der Unterschied; und genau deswegen passt das 'ominös';

    nebenbei: wer nicht weiß wie der andere heißt, weiß nichts.

    mir ging's aber darum, das falsche werkzeug auf ein problem zu werfen

    und das hat wer?

    genau schauen bevor Du antwortest ...

    subaddress extension ist einfach nur ein standard, der in einem eigenen RFC festgeschrieben wurde

    welcher RFC?

    ein Tipp: RFC 5233 ist es nicht;

    Die Plus-Adresse ist ja nur für einfachere Regeln ins Leben gerufen worden ...

    es handelt sich dabei dennoch nur um eine "Kann"-Bestimmung, wenn man es so will; ein Mail-Server muss das nicht so handhaben;

    im Postfix ist auch sowas möglich: recipient_delimiter = -, dann wird das mit einem '-' abgehandelt; ein anderer Mailserver weiß von dem nichts;

    darum

    Achtung: auch wenn man hier ein '+' verwendet, muss das ein anderer Mailserver nicht honorieren; es sind dann echt 2 unterschiedliche Mail-Adressen, welche

    in keinem Zshg. stehen; so gesehen, handhabt das netcup auch korrekt;

    interessant zu dieser Thematik/Problematik:

    https://blog.tinned-software.net/configure-address-extension-in-postfix/

    bzw.

    https://fvdm.com/code/plus-address-forwarding-in-postfix

    hatten wir lange in der Arbeit diskutiert, wir mussten 2 Abtlg.en fusionieren und dachten dabei an sowas wie abt-ort1+ort2@domain

    und hatten das genau wegen der doch ominösen '+' Geschichte verworfen und kamen zum Schluß abt-ort1-ort2@domain als E-mailadresse zu vergeben;

    Deine Fragestellung bezieht sich ja auf: wie rollen wir IPv6 in einem Legacy Netz aus, ohne IPv6 auszurollen.

    wenn des so einfach wär könnt ma sich des ganze gefummel mit IPv6-Adressen im LAN sparen 8o

    perryflynn die Umkehrung dass die Hosts aus dem IPv4 Subnetz Zugriff auf Hosts außerhalb mit IPv6 haben, besteht ja damit nicht, oder?

    wobei was von dem anderen Zeugs wie 6to4, Teredo, ISATAP, ... würd denn überhaupt noch funktionieren?

    ich finds ja gut, dass die Kisten jetzt sich regelmäßig beim Hersteller melden,

    damit kann ja automatisch ein Rettungsteam zur am letzten bekannten Position hingeschickt werden;

    man soll des nicht so negativ sehen; 8o

    bei Heizflossen bin ich mir da nämlich nicht so sicher, ob des ein Feature ist,

    oder doch ein Bug;

    ja die haben das Geschäft auf Computerhilfen erweitert,

    nachdem die Autos neuerdings nicht mehr ganz so klapprig sind und nicht mehr regelmäßig auseinanderfallen ;)

    (irgend einen Sinn muss es ja haben, dass die Cadaver-Transport-Büchsen jetzt mehr Masse haben)

    kurz suammengefaßt

    Du hast ein Webhosting, wo Du z.B. unter der E-mail me@webhosting.de erreichbar bist,

    und willst, dass Mails bei Gmail, Yahoo od. sonstwo relayed werden?

    das wird in der Regel fehlschlagen, warum?

    wer Dir ein Mail schickt, hat bei dessen Domain sehr wahrscheinlich ein SPF im DNS eingetragen,

    und das verhindert, dass Gmail, Yahoo den Server von netcup als authorisierten Mailserver anerkennen;

    wenn Du die Mails unbedingt im Gmail-Konto haben willst, dann aktivier doch einfach einen Abholdienst, welcher

    regelmäßig Deine Mails vom Mailkonsto im Webhosting abholt;

    und ob Du Google die Zugangsdaten - diese werden hier gebraucht - anvertraust od. gleich alle Mails,

    macht dann bei der Datenkrake keinen wesentlichen Unterschied 8o

    Sollen die Router von netcup hellsehen?

    sag es 2mal, und auch andere Router können wie aus dem Nichts auf einmal hellsehen;

    nennt sich dann MMRTP (MIster Merlin Routing Protokoll) :D

    ich hatte vor rund 1-2 Wochen bei mir im LAN beim IPv6 etwas geändert (IPv6 ist bei mir nach wie vor nur via 6in4-Tunnel erreichbar)

    und siehe da, auf einmal ist forum.netcup.de ohne komischer Krücke¹ auch über IPv6 erreichbar;

    sogar ping6 forum.netcup.de geht ohne Probleme :)

    ¹ ip6tables -t mangle -A FORWARD -i br0 -o sit1 -d 2a03:4000:35:8e2::95 -p tcp -m tcp --tcp-flags SYN,RST SYN -m tcpmss --mss 1421:1536 -j TCPMSS --set-mss 1420

    ens3: wie gesagt: die fe80::... Adresse hat nichts mit der IPv6 auf dem Interface gemeinsam.

    aber genau das sollte es ... wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen;

    Samstag 18:54

    hast Du dem vServer die 'default'-IPv6 gegeben, welche er Dir im SCP anzeigt?

    Samstag 19:28

    Samstag 20:31

    und befindet sich unter den IPv6-Adressen des ens3-Interfaces eine Scope:Global des vServer-IPv6-Prefixes,

    deren hintere 64-bit ident mit der Scope:Link Adresse fe80::... des vServers ist?

    Sonntag 18:39

    Entscheidend ist folgendes: das Ziel für das geroutete Netz ist fest vorgegeben. Diese Adresse muss statisch fest auf dem primären Interface eingestellt sein - ohne Schnickschnack, ohne irgendwelche RA Spielereien oder sonstwas. Wenn da irgendwas an der Adresse rumfummelt, dann würde das zuverlässig deine Probleme erklären.

    mach das einfach mal und Deine Probleme sind gelöst ...

    ThomasChr wenns hochperformant notwendig is, leg ich noch Hand an, der Compiler pfuscht da schon oft gewaltig Bits und Bytes 'rein;

    zur anderen Sache, ob gcc und Co dieses Problem wirklich kennen; ich weiß nicht so recht,

    aber man kann sich beim gcc ja den Assembler-Code ausgeben lassen, welcher da eigentlich zur Anwendung käme,

    und da findet man dann schon Dinge wo genau das zur "Anwendung" gelangt;

    (ich hab diese Kenntnis bereits seit Jahren nachdem ich doof aus der Wäsche geguckt hab, was der gcc mir da präsentiert)