Beiträge von mainziman

    cadeyrn a bissi a komischer Laden mit den Verfügbarkeiten beim "Men's Premium T-Shirt"

    in schwarz kannst es in allen Größen haben, bei den meisten Farben erst ab "Zeltplane" (= 3XL aufwärts)

    da passt was nicht;

    der Versand und anschließend der Import wird auch a bissi teuer, kommt direkt aus den USA ;)

    Probiers mal mit dem http://speedtest.tele2.net/

    kurioserweise hatte ich mit dem da: wget -O /dev/null http://188.68.56.104/1GB.test bei mir zu Hause gerade mal 2 MByte/sec

    mit dem da: wget -O /dev/null http://speedtest.tele2.net/10GB.zip knapp 25 MByte/sec und das über den 6in4-Tunnel

    (die Speedtest-Site ist nicht von meinem ISP zu Hause)

    Für einen SelbstbauPC, bei dem Windows nicht dabei ist, möchte Microsoft für Windows 11 Home (zu beschnitten!) immerhin 145€ ( https://www.microsoft.com/de-de/d/Produc…GMGF0KRT0?rtc=1 ). So viel zum Thema "billig/kostenfrei".

    das stimmt so nur bedingt; man darf seine alte Win7 Lizenz z.B. soferne man eine hat f. Win10/11 weiter einsetzen¹ zum einem

    und zum anderen stellt sich die Frage ob man auf einem SelbstBauPC ein MacOS einsetzen wolle gleich gar nicht;

    ¹ f. Win7 ist dieser Key dann tot, aber das will man in der Regel eh nicht mehr; selbiges gilt dann auch beim Umstieg von Win10 auf Win11; soll einfach heißen,

    es gibt kein Zurück;

    was die Kosten f. Windows angeht - ich spreche hier nur f. Enduser mit einem ClientOS, und nicht die mit einem ServerOS - hat sich bei Microsoft ja gewaltiges geändert; in der Vergangenheit wurde man bei Win95, 98 und ME jeweils separat zur Kassa gebeten; ebenso bei NT 3.x, NT 4.0, Win2K und WinXP ebenso WinVISTA und Win7; und nun ist Ruhe; alter Key kann immer wieder eingesetzt werden;

    Wer Linux "eh besser" findet, kann macOS mit Unixunterbau und Unixterminal nicht schlecht finden

    das Wort 'kann' tausche besser gegen 'muss' aus;

    es spielt ja auch die 'Auswahl' mit hinein;

    die ist bei Mac-Hardware dann doch sehr bescheiden;

    es gibt ein Argument für MacOS, aber das wurde so eher noch nirgends gebracht;

    Microsoft ist von dem damals zu WinNT 3.x/4.0 Zeiten² quasi komplett weggedriftet;

    es gibt nur die eine Hardware³ und darauf läuft das OS (MacOS) optimal abgestimmt;

    ² es gab die sogenannte Hardware Compatibility List, und Hardware welche darin gelistet war,

    wurde oiptimal unterstützt;

    ³ mit ein paar möglichen aber irrelevanten Unterschieden wie z.B. RAM-Größe, ...

    von daher darf man f. einen soliden Vergleich Mac mit Windows-Hardware, eigentlich nur

    die Workstations der div. Hersteller z.B. Dell, HP zum Vergleich heranziehen;

    denn hier hat man eine zertifizierte Hardware, welche ebenfalls optimal mit dem OS (Windows) abgestimmt ist;

    und hier mag der Total Cost of Ownership zu Gunsten von MacOS mit Mac-Hardware ausgehen;

    ich verwehre mich nur, wenn jemand meint dass das MacOS gratis sei und Windows viel Geld koste; was definitiv so nicht stimmt;

    und nein ich bin kein Gegner von MacOS, ich hätte es evtl. auch ganz gerne aber sicher nicht mit Mac-Hardware;

    und das von Dir erwähnte Flickwerk Hackinthosh erwähne besser nicht;

    MacOS kostet schon seit vielen Versionen gar nichts, anders als Windows

    dafür ist die Hardware, welche bei MacOS notwendige Voraussetzung ist, exorbitant teuer;

    und Windows kostet übrigens seit Win10 auch nichts mehr extra;

    entweder es ist f. einen wirklichen Bagatellbetrag ohnehin mit dem System mitgeliefert - welches in Summe schon mal deutlich weniger kostet als ein MacOS-System;

    oder aber Du verwendest einfach Deinen Win7-Key weiter ...

    es hat alles Vor- und Nachteile; mittlerweile liefert Apple ja auch die CPUs,

    und damit ist es weg von der Intel-Schiene, und Arm-basierend;

    damit hast dann im AppStore von beiden Welten - den iDevices (iPhone/iPad) - und PCs - z.B. MacBooks - Zugriff;

    aber ernsthaft: will man wirklich auf einem (Desktop-)PC des Zeug oben haben, des für Schleck&Wisch konzipiert ist?

    (nur weil es geht muss es noch nicht Sinn machen - man kann sich auch mit dem Taxi über die Kreuzung fahren lassen)

    die steigenden Preise bei IPv4 suggerieren halt nur eine Knappheit, welche es nicht wirklich gibt;

    f. einen Provider wirds nur schwierig weitere IPv4-Adressen durch RIPE, ... zugeteilt zu bekommen;

    aber tatsächlich verursachen diese keine Kosten; ebenso ist die Handhabe auch bei IPv6 Willkür;

    gibt ja Hoster, wo es NUR eine einzige /128-IPv6-Adresse dazu gibt;

    auch was von z.B. nur einen /96 Prefix habe ich mal gesehen;

    Wenn wir noch mit Politik und erneuerbaren Energien und so weiter anfangen, dann brennt vermutlich das Forum!

    es gibt keine erneuerbaren Energien, oder wurde das Perpetuum Mobile schon erfunden?

    nicht mal der Hamsterrad-Generator ist erneuerbar, weil des Hamsterfutter schau ich mir an, was da extra notwendig is :D

    perryflynn leider nein, ohne eines explizit eingerichteten Portforwardings prallen Pakete mal grundsätzlich ab;

    ob ein DROP od. REJECT ist dabei unerheblich;

    bei NAT prallen alle Pakete ab, denen der Router keinen Adressaten im LAN zuordnen kann - so ist das Konzept;

    und genau diesen Mechanismus kannst mal per Def. schon nicht aushebeln;

    bei IPv6 fehlt genau dieses Sicherheitsnetz wenn Du so willst;

    von daher bleibt es bei IPv6 viel länger unentdeckt, ob eine Firewall infiltriert ist;

    NAT (...Nat, haha, Ente 🦆), was viele Menschen als Firewall missverstehen.

    NAT ist ein Konzept, was besser ist; ;)

    weil was passiert bei IPv6, wennst die Firewall infiltrierst?

    richtig: jeder Host dahinter ist wirklich von jede Ecke des Internets und jedem Klobesen des DoD aus erreichbar; ^^

    aber bei IPv4, wird des dann doch etwas schwierig;

    schon mal versucht einen Host bei mir zu Hause mit IPv4 192.168.8.15 zu hacken? 8o

    man setzt sinnvollerweise auf NAT eine SPI-Firewall drauf, mittlerweile fast schon ein MustHave,

    außer bei Albert vulgo ASS:P

    was bei IPv6 auch noch niemand so richtig erklärt hat,

    wie das mit DDNS und volldynamsicher Adressvergabe durch den ISP wirklich sauber funktioniert ...

    (so es denn gewollt ist, Sinn macht es allemal)

    Die Entscheidung, ob man IPv6 einsetzt, oder nicht, treffen andere.

    sofern man mit HTTP(S) das Auslangen findet, kannst sogar ein System verwenden, bei dem IPv6 echt hart abgedreht/deaktiviert ist; ;)

    es entscheiden übrigens auch andere, ob man trotz IPv6 immer noch eine IPv4 braucht :)

    oder man nimmt folgenden Spruch:

    "Wenn ich IPv4 brauch,

    um zu bekommen was IPv6 nicht hat,

    brauch ich auch kein IPv6,

    um zu haben, was IPv4 ohnehin kann"

    auf der einen Seite finde ich es selbst schade, dass der Grad der Verbreitung von IPv6 immer noch zu niedig ist;

    auf der anderen Seite würde ich mal salopp folgendes sagen:

    als die ersten RFCs zum neuen Protokoll IPv6 da waren,

    war WinNT 5.0 (alias Win2000) aktuell, und da war noch keine Spur davon zu sehen;

    mit dem nächsten Windows Release, gab es da aber auch erst einige Jahre später etwas zum dazuinstallieren/-konfigurieren;

    war aber in Summe ebenfalls unbrauchbar;

    WinNT 6.0 (alias WinVISTA) hatte schon IPv6 so mit an Board, dass es zumindest irgendwie funktionierte,

    war aber von sauber funktionieren immer noch weit weg;

    WinNT 6.1 (alias Win7) bzw. WinNT 6.2 (alias Win8) lassen wir mal aus;

    erst mit Win10 und erst mit dem Update 1909 (!) konnte man sagen, dass IPv6 sauber eingesetzt werden kann ..., reichlich spät würd ich sagen;

    nebenbei war zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt, dass IPv4 alle war,

    aber am Markt verfügbares Equipment immer noch nicht f. IPv6 brauchbar;

    nebenbei waren auch viele RFCs da noch gar nicht geschrieben,

    und an Hand des bis zu diesem Zeitpunkt geschriebenen, war die Empfehlung ohnehin, es nicht zu verwenden;

    wie dann das Equipment am Markt an IPv6 kaum mehr vorbeikam, war es dennoch immer noch zu sehr verbugt;

    die 128-bit breiten Adressen waren eine Herausforderung f. sich;

    gibt noch immer genug Software, welche mit IPv6 gar nicht umgehen kann;

    der Kardinalsfehler meiner Meinung war einfach der,

    dass man die mobilen Geräte nicht gleich mit IPv6 angebunden hat,

    sprich man f. mobile Geräte einfach keine IPv4-Adresse bekam;

    dann wäre die Migration in Richtung IPv6 bereits längst abgeschlossen;

    wie es in Dtl. aussieht weiß ich nicht, aber in Österreich gibt es nur eine einzige Bank,

    deren ELBA mit IPv6 angebunden ist;

    auch hat man sich bei folgendem genau NULL gedacht ...

    zum einem gilt ja ein /64 als die kleinste Einheit aber es ist vollkommen unmöglich,

    z.B. bei 2001:db8:3333:4444:5555:6666:7777:8888 zu sagen, was man z.B. sperren muss,

    um den Prefix, von dem diese IPv6 kommt zu sperren, aber glztg. keinen anderen den Zugriff verwehren;

    bei IPv4 war des einfach die IP-Adresse;

    gibt auch noch andere Krankheiten von IPv6;

    ich nehm mal an des jDownloader-Dingens is bekannt; ich frag mich, was zum Henker macht des mit kiloweise

    Verbindungen zu Port 183/tcp? :/

    damit iptables -D FORWARD -i br0 -o eth1 -m tcp -p tcp --dport 183 -j REJECT am Router gräbt man dem jDownloader den Download ab ... =O

    sollte der nicht des Zeugs per http[s]¹ downloaden?

    ¹ dass des Dingens ftp od. gopher beherrscht, glaub ich eh nicht ;)

    Dazu kommt, dass Netzwerk Dateisysteme (SMB, NFS) häufig auch nicht die gleichen Optionen in Bezug auf Zugriffsrechte und Dateieigenschaften bieten, wie z.B. NTFS. Das kann Probleme machen, wenn man die Laufwerke direkt als Installationsziel nutzen will.

    das haben wir in der Arbeit durch einen 'einfache' Regel dahingehend gelöst, als dass Shares grundsätzlich Rechte zum Ändern (Modify) haben,

    und die eigentlichen Rechte im NTFS vergeben werden; sprich es hier dann unterschiede Gruppen gibt, welche mit 'Modify' und welche mit 'Read';

    Momentan ist echt der Irrsinn los; dass netcup gewungen/genötigt ist,

    auch bei Bestandskunden die Preise zu erhöhen ist nur verständlich; :(

    was bei der ganzen Sache aber so richtig strange wird;

    ein Vergleich:

    würde einem die Bank eine Münze, nur weil sie vergoldet ist, die aber eigentlich aus Blech/Kupfer/Nickel besteht,

    zum Goldpreis an Hand des Gewichts verkaufen, dann hat sie den letzten Tag die Banklizenz gehabt;

    aber die Stromlieferanten machen exakt genau das, sie verkaufen billigsten Strom, welcher

    durch Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, ... entstanden ist, so als ob er zur Gänze durch

    teures Erdgas entstanden wäre - und die gesamte Politik der EselUnion schaut dabei nur zu,

    dabei weiß jedes einzelne Land nicht wie sie dieses Problem in den Griff bekommt

    und pfuschen mehr oder minder mit einer Insellsg. herum und verschlimmern das ganze auch noch;

    alleine wenn ich an das denke was in Dtl. und auch in Östr. mit dem Strompreisdeckel bezweckt werden soll,

    fragt man sich wirklich ...

    welche Zahl passt nicht dazu?

    15, 17, 19, 23

    (diese Minifolge stellt die Preisentwicklung in Cent von einer Semmel von der Backbox eines Lebensmitteldiskonters von diesem Jahr bis jetzt Mitte Okt. 2022 dar,
    direkt beim Bäcker sind wir schon bei Andromedapreisen von rund ½ Euro angelangt)