Beiträge von mainziman

    Das kanst du mit Gigaset (Gigaset GX 4) bis auf dessen Gewicht und deren Gehäusestärke haben. Denn nach Einführung deren Geräte bekommt man ca. 10 Jahre für das OS Updates.

    ist ein Schritt in die richtie Richtung, es stört halt, dass hier die Updates nicht direkt von Google - obwohl Android - sondern von Gigaset selbst kommen;

    wobei wo liest Du das mit den 10 Jahren?

    das hier

    https://www.netzwelt.de/update-fahrplan/gigaset-android-updates-smartphones-tablets-ueberblick.html

    läßt einem ja nicht wirklich positiv stimmen;

    ah ja und es fällt ma noch was ein, wieso SPAM-Sender froh sein können, dass ich kein Jurist sondern nur IT-Mensch bin;

    SPAM-Sender würde ich dazu verdonnern einen Schiffscontainer

    von dem Zeug je nach Kalendertag nach Südamerika, nach Afrika od. nach Pakistan/Indien/Bangladesh zu liefern; ;)

    Im Sinne der Nachhaltigkeit kann es aber auch nicht sein, dass man alle 1-2 Jahre ein neues Telefon kaufen muss.

    da bin ich bei Dir, dass so wie es momentan läuft alles andere als ökologisch nachhaltig ist;

    wenn ich nur daran denke, was auf viele Firmen zukommt; die müssen - weil es Microsoft so will - gute Hardware wegschmeissen,

    weil diese mit Win11 nicht supported wird;

    es ist traurig; Notebook-Akkus sind mittlerweile auch fest verbaut;

    es gibt Argumente, welche f. iPhones sprechen, aber diese gelten f. den Businessbereich;

    weil alle eingesetzten iPhones immer den selben Patch-Level haben - aber das bezahlt man auch;

    es gibt eine Geschichte, bei der kann man philosophieren, was besser ist;

    G[oogle]Pay vs. ApplePay

    bei iPhones ist die NFC-Schnittstelle im iOS fest verankert, bei Android erlaubt es Google,

    dies mit Apps zu verwenden;

    die Folge: ApplePay muss die Bank supporten, hingegen bei G[oogle]Pay braucht sie das nicht;

    manche Banken handhaben das auch so; z.B. Raiffeisen in AT hat f. Androide eine eigene App RaiPay gestrickt;

    das hat f. die Bank auch den Vorteil, weil sie f. damit getätigten Transaktionen keine Gebühr an Google bezahlen müssen;

    hingegegen bei ApplePay kassiert Apple f. jede damit getätigte Transaktion eine Gebühr von der Bank;

    würde das Verhältnis iPhone-Nutzer zu AndroidPhone-Nutzer umkippen kann sich damit dann jeder ausrechnen,

    was das an Bankgebühren bedeutet;

    es würde auch Google f. jede Transaktion, welche mit G[oogle]Pay getätigt wird, eine Gebühr von der Bank kassieren;

    Soll das lustig sein?

    irgendwie schon; weil dieses Argument höre ich öfters; dass man es aber auch bezahlt will sich dann aber niemand eingestehen;

    soll heißen: während der Lebenszeit eines iPhones hat man vlt. 2-3 AndroidPhones,

    aber in Summe mit den Androiden auch nicht mehr Geld ausgegeben als das eine iPhone gekostet hat;

    nach einigen Jahren wo es bei einem Android schon lange keine Updates mehr gibt, ein iPhone immer noch mit Updates versorgt wird,

    will sich auch niemand eingestehen, dass er es eigentlich nicht mehr haben will - Akku hat nicht mehr die Leistung, und ein neues hat Features welche man gerne hätte; von daher finde ich das dann schon lustig;

    übrigens Dein Vergleich passt nicht ganz, weil beim Pass holst Dir einfach gegen eine gringe Gebühr einen neuen, und der gillt dann wieder x Jahre;

    beim Phone hingegen hast mit einem Ersatzphone - des a bissi mehr als nur eine geringe Gebühr kostet - nicht viel angefangen;

    Stichworte: pushTAN, eIDAS, OTP, ... u.a.m.

    Für RSA und ECDSA gab es doch mal sicherheitstechnische Bedenken - allerdings kann ich das nicht genau beschreiben. Meine Keys mache ich seit Jahren mit Ed25519.

    gibt dafür sogar 'ne Anleitung von Microsoft: https://learn.microsoft.com/en-us/windows-…-key-generation

    wobei so 'ne seltsame unorthodoxe Geschichte, die ich da vor kurzem hatte ...

    auf einer VM mit Fedora sind im authorized_keys so ein paar Keys abgelegt,

    einer von der Win10 Wkst. selbst, diverse andere von anderen Linuxen; allesamt RSA 2048 Bit;

    von überall gehts nur von Windows selbst wurde das partout nach Jahren fehlerfreier Funktion auf einmal nicht mehr akzeptiert¹;

    hatte dann einen ED25519 Key im Windows generiert, und nun geht es wieder;

    aber zu den anderen Linuxen passt das mit dem 2048-bit RSA Key weiterhin ...

    ich unterstell hier mal, dass hier die Schuld bei beiden liegt: sowohl Microsoft als auch Fedora;

    andreas. dem widerspricht folgendes:

    habe ich nur eine IPv6-Adresse prefix::1, dann ist es das selbe wie wenn ich diese 4 IPv6-Adressen prefix::<1-4> hätte und bei den

    zusätzlichen (2ndaries) folgende Änderung mache: /sbin/ip addr change prefix::... dev eth0 preferred_lft 0;

    ausgehend wird immer prefix::1 verwendet, aber in einem Fall das traceroute6 mit den 8 Hops oben und im anderen Fall aber der mit 10 Hops;

    Hab ich das richtig verstanden? Die zusätzlichen Hops sind irgendwo in der Mitte des Traces? Nicht am Anfang? Also ich meine, an dem "Ende" des Traces, wo der Server ist?

    ja hast Du

    und so sieht es aus, einmal Standard

    und einmal nachdem die 3 zusätlichen IPv6-Adresse des /64 mit /sbin/ip addr change prefix::... dev eth0 preferred_lft 0 geändert wurden

    diese Änderung findet auf [transalpin] statt, der steht hier bei netcup ...

    und sieht die andere Richtung aus ... (unabhängig von der erwähnten Änderung)

    Code
    [root@6in4gate ~]# traceroute6 -I transalpin.host
    traceroute to transalpin.host (2a03:4000:f:x::1), 30 hops max, 80 byte packets
     1  gw101.core1.vie.alwyzon.net (2a0d:f302:101::1)  11.202 ms  11.195 ms  11.190 ms
     2  ae0.edge1.vie.alwyzon.net (2a0d:f302:8:11::1)  1.082 ms  1.103 ms  1.147 ms
     3  et-2-0-5-1337.bbr01.anx03.vie.at.anexia-it.net (2001:7f8:30:0:1:1:4:7147)  0.462 ms  0.465 ms  0.462 ms
     4  2a00:11c0:47:1:47::132 (2a00:11c0:47:1:47::132)  0.750 ms  0.749 ms  0.794 ms
     5  2a00:11c0:47:1:47::137 (2a00:11c0:47:1:47::137)  9.170 ms  9.176 ms  9.174 ms
     6  2a00:11c0:47:3::33 (2a00:11c0:47:3::33)  12.877 ms  12.506 ms  12.492 ms
     7  transalpin.host (2a03:4000:f:x::1)  12.139 ms  11.969 ms  11.962 ms
    [root@6in4gate ~]#

    Hat jemand mehr als nur eine IPv6-Adresse des /64-Prefix am vServer-NIC in Verwendung?

    ich hab auf einem vServer 4 IPv6-Adressen in Verwendung

    prefix::1

    prefix::2

    prefix::3

    prefix::4

    und jetzt der AHA-Effekt, den ich überhaupt nicht erklären kann ...

    ich hab folgendes laufen sobald das NIC aktiv ist

    /sbin/ip addr change prefix::2 dev eth0 preferred_lft 0

    /sbin/ip addr change prefix::3 dev eth0 preferred_lft 0

    /sbin/ip addr change prefix::4 dev eth0 preferred_lft 0

    bewirken soll das, dass ausgehender Traffic von nur einer IPv6 (prefix::1) gemacht wird;

    dass sich hier dabei aber der traceoute6 verlängert, kann das jemand erklären warum?

    und bekommt man das gewünschte Verhalten auch ohne der zusätzlichen Hops¹ im traceroute6 hin?

    ¹ diese sind irgendwo, und lassen echt nicht auf diese config schließen ...

    Ja ich lebe, und die Welt hat Glück dass ich nur IT-Mensch bin und kein Jurist :D

    ich würd die Betreiber von Sites die mit dem komischen Cookies-Zeugs daherkommen,

    dazu zu verpflichten eine Palette Prinzenrolle [= Cookies] bei mir zu Hause abzuladen; ;)

    des Risiko, dass ma damit die Aussicht verstellt werden könnte nehme ich gerne in Kauf; ^^

    Moderatoren

    es scheint ein seltsames Routing-Problem zu geben

    2 vServer, einer hier in Nürnberg [shinkansen.host] und einer in bei jemand anders in Wien [6in4gate.tunnel]

    einmal IPv4/IPv6 von Wien [6in4gate.tunnel] nach Nürnberg [shinkansen.host] - das passt

    traceroute[6] -I shinkansen.host

    aber hier die andere Richtung von Nürnberg [shinkansen.host] nach Wien [6in4gate.tunnel], ebenfalls IPv4/IPv6

    traceroute[6] -I 6in4gate.tunnel

    hier passt das bei IPv6 nicht;

    falls dies die selbe Ursache hat, iperf3 in Wien [6in4gate.tunnel] als Server gestartet

    und iperf3 unterscheidet sich hier ebenfalls aber genau anders herum: bei IPv6 passt und bei IPv4 hackt es;

    iperf3 [-4|-6] -c 6in4gate.tunnel -R

    [netcup] Claudia H. ich hol da jetzt etwas weiter aus; da in den Medien von der Wahl in Nigeria die Rede war, und davon dass dieses Land

    mehr als 200 Millionen Einwohner hat; muss man nicht wissen, ich wußte es bis vor ein paar Tagen auch nicht;

    dacht nur: "Oups das nächste Land mit mehr als 200 Mio. Einwohner" [Liste von Staaten und Territorien nach Einwohnerzahl ist dann schon besorgniserregend]

    sowie Rinderherden, wenn sie größer werden mehr Gras brauchen; braucht auch eine Volkswirtschaft, wenn sie auf Wachstum ausgelegt auch immer mehr Energie;

    nur irgendwann gibt es eine Grenze - eine sogenannte rote Linie - welche dann doch nicht überschritten werden kann;

    weil die Erklärung wie die Energiewende - jetzt mal ohne Verkehrswende betrachtet - gehen soll, hat noch niemand wirklich zu Tage gebracht ...

    und wie die Verkehrswende funktionieren soll, ohne einem Umdenken welches aber zwingend stattfinden muss, hat ebenfalls noch niemand wirklich zu Tage gebracht ...

    alleine der Austausch von PKWs mit Verbrennermotor in PKWs mit Elektromotor wird nicht funktionieren;

    ich hätt halt gerne in 20 Jahren auch noch eine Umwelt vorgefunden, in der man leben kann ...

    Ein Plus an Zulassungen findet man praktisch nur mehr bei eAutos.

    Du meinst hoffentlich Neuzulassungen; dass dies politisch so gewollt ist, ist klar;

    dass das aber das System gegen die Want fährt ein anderes Kapitel ...

    Du weißt also nicht, wie viele Haushalte es in DE gibt,

    ist auf Grund der Schätzung auch unerheblich ...; sagtest ja selbst dass ein Kochfeld zwischen 1 und 5½ kW braucht; wie man dann interpoliert ist dann egal;

    Ebenso ist es aber auch kein Problem, eine größere Zahl von eAutos mit dem vorhandenen Netz und einem niedrigeren Gleichzeitigkeitsfaktor als eHerde abzudecken.

    da wär ich mir nicht so sicher, vor allem im Hinblick auf die Strommenge;

    glztg. f. eine sehr kurze Zeit mehrere Gigawatt Leistung anzufordern und mehrere (Zig)tausend GWh zu benötigen ist ein Unterschied;

    Zu Deiner unnötigen persönlichen Beleidigung

    das hast leider falsch aufgefasst

    Werden dann auch konsequent E-Autos Remote stillgelegt, wenn es mal klemmt?

    in České Budějovice wird tatsächlich wenn es mal klemmt beim öffentlichen Verkehr - zum Großteil Busse mit Fahrleitung - die Heizung abgedreht;

    weil eines sei hier gesagt - hatte es schon mal erwähnt - eng wird es nur in der kalten Jahreszeit und daher ist das Blackout-Risiko auch nur im Winter gegeben;

    horcht sich jetzt etwas komisch an, aber die Klimaanlagen, welche im Sommer dazukommen, fallen vergleichsweise zur Heizenergie im Winter und der im Sommer durch Niedrigwasser bei Laufkraftwerken bedingten niedrigeren Stromerzeugung weniger ins Gewicht;

    Fürs Netz sind beides Stromverbraucher, die mehrere kW abfordern.

    und zum Glück gibts nur eine verschwindend kleine Anzahl an E-KFZs; ;)


    weil eines sollte klar sein, wenn jeder E-Herd auch nur mit rund ¼ seiner Anschlußleistung

    schlagartig zu Mittag diese Leistung anfordert heißt das bei dieser Größenordnung,

    dass 50 Mio. mal 2½ kW macht 125 Gigawatt; da würden ma wirklich jeden Tag nur knapp am Blackout vorbeischrammen; 8o

    mögen es auch nur 25 Mio. E-Herde sein, sinds immer noch 65,5 Gigawatt od. mehr als 60 AKW-Äquivalente;

    sind es nur 10 Mio. E-Herde welche die gesamte Anschlußleistung anfordern sind es 100 Gigawatt od. mehr als 90 AKW-Äquivalente;

    Edit: Bild entfernt durch Moderation. Die Diskussion ist bitte sachlich zu führen. Danke.

    da sieht mein Netzwerk zu Hause ja direkt einfach am Diagramm aus,

    aber wenn es jemand anderes warten soll, fliegen die Haare weg (graue Haare waren gestern) :D

    an der ISP Dose hängt ein Router, welcher im Bridge-Mode läuft

    an dem steckt mein Router, welcher WANseitig die public IPv4 [mit DHCP] (Device eth1) hat,

    und LANseitig hat er ein WLAN (Device wlan0) und ein LAN (Device eth0) beides zusammengefasst als Bridge (Device br0)

    und am LAN hängt ein unmanaged Switch, an dem hängen diverse Devices,

    u.a. auch ein WLAN Acces-Point und auf die Art hab ich 3 verschiedene WLANs [SSIDs],

    aber alles hängt in einem einzigen RFC1918-IPv4-Subnet [172.16.0.0/16] bzw. /64-Prefix; und weil der ISP kein IPv6 liefert

    spielt mein Router auch noch IPv6-in-IP Gateway (Device sit1)