Praktische Seite um die Security Headers zu checken.
Gleich mit Anleitung, falls ein Header fehlt:
The Show Must Go On, im Sinne von "der Kindergarten geht weiter" ![]()
Oder wie hat das Telebanking vor 20 Jahren bloß funktionieren können?![]()
Praktische Seite um die Security Headers zu checken.
Gleich mit Anleitung, falls ein Header fehlt:
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Oder wie hat das Telebanking vor 20 Jahren bloß funktionieren können?![]()
Das würde die ganze Sache ja recht interessant machen. Vor allem bei einem Preis von 18€ inkl. Versand [Ohne Festplatten]
bei Datenübertragungsraten von 80 MByte/sec und mehr; aber das bezweifel ich mal ...
@timkoop sollte man nicht derartige "Systeme" meiden?
(ich hab damals vor x Jahren mein Intel-NAS f. a paar Euronen verscherbelt)
f. Dein Vorhaben, gehe ich mal davon aus, dass der MX Record der jeweiligen Domains indirekt auf die IP/IPv6 des Servers bei netcup verweist;
so in der Art habe ich das bereits; IP-Auth beim Relay ist bei dynamischen IPs irgendwie ein schwieriges Unterfangen;
mit dem Unterschied ich relaye die Mails von meinem vServer auf ein einziges Postfach im Webhosting, und von dort hole ich diese per fetchmail/POP3 in regelmäßigen Abständen nach Hause; und zu Hause verwende ich den vServer als SMTP;
mittels header_checks ersetze ich die IP/IPv6 der Received Zeilen durch locallhost (::1)
-> es braucht niemand tracken, welche IPs ich zu Hause habe;
... "Ich möchte mit meinem geliehenen AMG über die A1 brettern, ..."
damit ist seit 1. Mrz. 2020 in AT schluss, das Testweise Limit von 140 km/h wurde aufgehoben;![]()
Let's Encrypt muss drei Millionen Zertifikate zurückziehen
da is mehr schief gelaufen; es dürften unter normalen Umständen nur ein Bruchteil an Zertifikaten sein;
weil es eigentlich auch ein Fehler ist,
dass Zertifikate innerhalb des 1ten Drittels der Gültigkeitsdauer erneuert werden ...
Das schöne an der API ist ja eben, dass auf meinem Server nichts außer mein Skript laufen muss.
klar nur ohne den im Skript verwendeten externen Commands geht halt gar nix;
mit Powershell brauchst diese gleich gar nicht;![]()
@03simon10 cURL ist Linux Welt, Powershell ist Windows Welt ![]()
mit Linux würd ich ja gleich direkt sendmail -f frommail tomail < mail.text machen und hätt Postfix so getrimmt,
dass er sich am SMTP authentifiziert ![]()
ich hab das mal bei meinem Win10 gegen meinen Postfix gemacht
$secpasswd = ConvertTo-SecureString "password" -AsPlainText -Force
$cred = New-Object System.Management.Automation.PSCredential ("user", $secpasswd)
Send-MailMessage -From EMAIL -Subject TestSubject -To EMAIL -Body TestBody -SmtpServer SERVER -Port 25 -UseSsl -Credential $cred
Mail kommt an, aber maillog zeigt das
postfix/smtpd[4594]: warning: Win10PC[IPv6]: SASL login authentication failed: authentication failure
und das obwohl das im Skript angegebene UserId/Passwort-Gespann ident mit dem ist, was ich zur Anmeldung mittels Thunderbird verwende ...
wo liegt hier der Pferdefuß, dann ist auch das Problem vom OP gelöst ...
hab hier was interessantes zu dem gefunden
die 2te Fehlermeldung ist logisch; die IP-Ranges bzw. die IPv6-Prefixe von Internetzugängen sind üblicherweise in sogenannten Sperrlisten
z.B. spamhaus;
die Authentification am SMTP-Server scheint nicht zum Tragen zu kommen ..., der scheint des direkt absetzen zu wollen;
Da beim Einrichten der neuen Domain explizit ein A-Eintrag webmail.domain.tld genannt wurde,
ebenso ein expliziter A-Eintrag mail.domain.tld, welcher als einer der beiden MX-Records fungiert;
es existiert aber kein dazupassendes SSL-Zertifikat, welches beim Zugriff darauf geliefert wird;
sprich, sobald Mailserver das Zertifikat des anderen Mailserver tatsächlich prüfen, bekommt man keine Mails
wie auch man mit einer harten Policy die Verbindung zu https://webmail.domain.tld/ mangels dazupassendem SSL-Zertifikat verweigert wird;
sollte man nicht mit nur einem MX-Record der Art @ MX 10 mxHHHH.netcup.net das auslangen finden?
und beim Webmail einzig welcher der möglichen webmailNN.netcup.net mit der Domain zu verwenden ist als Info bekannt gegeben werden,
an Stelle des DNS-Eintrags?
Apropos SCP-Quirks... Doppeleingaben in der VNC-Shell ... Das Thema ist leidig und alt.
und kommt nicht immer vor, keine Ahnung woran es liegt; meistens klappt es bei mir;
(1) Deswegen prüfen größere Anbieter auch, ob der Kunde auch die Kontrolle über eine angegebene Domäne hat oder verweigern ansonsten die Annahme/Weiterleitung der betreffenden E-Mail.
was - wie es mein ISP handhabt - sogar die Spitze des Eisbergs erreicht;
jeder ISP-Kunde kann bis zu 5 Postfächer haben, und jedes Postfach bis zu 5 Mailadressen (Aliase)
beim SMTP musst Du Dich mit dem User authentifizieren, der zum Postfach des Alias gehört;
sprich: wenn Du z.B. Thunderbird verwendest, und von 2 Adressen, welche zu 2 unterschiedlichen Deiner 5 möglichen Postfächer gehört,
senden willst, musst Du beim senden unterscheiden; die Einrichtung von nur einem SMTP-Server ist zuwenig ...
Das ist etwas, was ich auch beobachte. Ich denke das hat was mit den Neighbor Discovery Einträgen der Netcup Router zu tun.
blockierst Du bei Dir in den Firewall-Regeln ICMPv6 Typ 135 (= Neighbor Solicitation)?
offensichtlich scheint dies seit 1-1½ Monaten ein Problem zu sein ...![]()
@03simon10
fehlende NTFS-Rechte kannst Du Dir im Windows 'beschaffen'
Ich finde die gewählte Beispielsdomain des ersten Screenshots toll:
Waschmittel muss getestet werden![]()
Da haste natürlich wahr, aber dann brauchste halt GPT und ein 32 Bit OS kann dann halt meines Wissens kein GPT.
auch die Linuxe die es auch als 32-bit noch gibt?
@03simon10 ich tippe genau wie whoami0501 es bereits vermutet, dass Du die Platte wieder ins Notebook verbauen musst, und so dann letztmalig die Daten davon lesen kannst; ich vermute mal, dass die eingebaute SSD ebenfalls von Deinem SATA to USB Teil nicht gelesen werden kann;
whoami0501 die Grenze von 2 TByte hat weniger was mit 32-bit/64-bit OS zu tun als mit der Tatsache, dass das MBR-Partitionsschema damit nicht mehr funktioniert;
Da gehts um einen europäischen Stromausfall über mehrere Wochen.
Klar, Paralleluniversum und so; wie will ma von was berichten was noch gar nicht passiert ist?![]()
oder anders: da sind ja die Geschichten von Gene Roddenberry - Startek - fast glaubwürdig;
zumindest die eine Episode bei Vojager find ich irgendwie genial,
wo die mit an riesigem Riesenraumschiff gesteuert von Dinosauriern Bekanntschaft machen;
hätten die damals wirklich mit Radioaktivität und so derart herumgepritschelt wie wir heute und den Warp-Antrieb erfunden,
würden wa des heute kaum nachweisen können - 64 Mio. Jahre, bei einer Halbwertszeit von
10000 Jahren und so, is heute eh kaum noch was da ![]()
und wer weiß wer da wirklich alles im Weltall herumirrt ...
Wie haben die das nur früher gemacht, ohne elektrische Registrierkassen?
so wie sie es heute mangels gewisser Fähigkeiten die meisten nicht mehr können ...
dass sieben mal sieben feiner Sand ergibt, wissen die wenigsten![]()
Ich guck ihn nur an: "Und das geht wie, ohne WLAN und Internet?"
auf des wärst jetzt nicht gekommen: "mit einem eigenem WLAN und Internet natürlich"![]()