Beiträge von mainziman

    f. Dein Vorhaben, gehe ich mal davon aus, dass der MX Record der jeweiligen Domains indirekt auf die IP/IPv6 des Servers bei netcup verweist;

    so in der Art habe ich das bereits; IP-Auth beim Relay ist bei dynamischen IPs irgendwie ein schwieriges Unterfangen;

    mit dem Unterschied ich relaye die Mails von meinem vServer auf ein einziges Postfach im Webhosting, und von dort hole ich diese per fetchmail/POP3 in regelmäßigen Abständen nach Hause; und zu Hause verwende ich den vServer als SMTP;

    mittels header_checks ersetze ich die IP/IPv6 der Received Zeilen durch locallhost (::1)

    -> es braucht niemand tracken, welche IPs ich zu Hause habe;

    ich hab das mal bei meinem Win10 gegen meinen Postfix gemacht

    Code
    $secpasswd = ConvertTo-SecureString "password" -AsPlainText -Force
    $cred = New-Object System.Management.Automation.PSCredential ("user", $secpasswd)
    Send-MailMessage -From EMAIL -Subject TestSubject -To EMAIL -Body TestBody -SmtpServer SERVER -Port 25 -UseSsl -Credential $cred

    Mail kommt an, aber maillog zeigt das

    Code
    postfix/smtpd[4594]: warning: Win10PC[IPv6]: SASL login authentication failed: authentication failure

    und das obwohl das im Skript angegebene UserId/Passwort-Gespann ident mit dem ist, was ich zur Anmeldung mittels Thunderbird verwende ...

    wo liegt hier der Pferdefuß, dann ist auch das Problem vom OP gelöst ...

    hab hier was interessantes zu dem gefunden

    https://stackoverflow.com/questions/1246…-sending-emails

    Da beim Einrichten der neuen Domain explizit ein A-Eintrag webmail.domain.tld genannt wurde,

    ebenso ein expliziter A-Eintrag mail.domain.tld, welcher als einer der beiden MX-Records fungiert;

    es existiert aber kein dazupassendes SSL-Zertifikat, welches beim Zugriff darauf geliefert wird;

    sprich, sobald Mailserver das Zertifikat des anderen Mailserver tatsächlich prüfen, bekommt man keine Mails

    wie auch man mit einer harten Policy die Verbindung zu https://webmail.domain.tld/ mangels dazupassendem SSL-Zertifikat verweigert wird;

    sollte man nicht mit nur einem MX-Record der Art @ MX 10 mxHHHH.netcup.net das auslangen finden?

    und beim Webmail einzig welcher der möglichen webmailNN.netcup.net mit der Domain zu verwenden ist als Info bekannt gegeben werden,

    an Stelle des DNS-Eintrags?

    (1) Deswegen prüfen größere Anbieter auch, ob der Kunde auch die Kontrolle über eine angegebene Domäne hat oder verweigern ansonsten die Annahme/Weiterleitung der betreffenden E-Mail.

    was - wie es mein ISP handhabt - sogar die Spitze des Eisbergs erreicht;

    jeder ISP-Kunde kann bis zu 5 Postfächer haben, und jedes Postfach bis zu 5 Mailadressen (Aliase)

    beim SMTP musst Du Dich mit dem User authentifizieren, der zum Postfach des Alias gehört;

    sprich: wenn Du z.B. Thunderbird verwendest, und von 2 Adressen, welche zu 2 unterschiedlichen Deiner 5 möglichen Postfächer gehört,
    senden willst, musst Du beim senden unterscheiden; die Einrichtung von nur einem SMTP-Server ist zuwenig ...

    Das ist etwas, was ich auch beobachte. Ich denke das hat was mit den Neighbor Discovery Einträgen der Netcup Router zu tun.

    blockierst Du bei Dir in den Firewall-Regeln ICMPv6 Typ 135 (= Neighbor Solicitation)?

    offensichtlich scheint dies seit 1-1½ Monaten ein Problem zu sein ...:/

    @03simon10 ich tippe genau wie whoami0501 es bereits vermutet, dass Du die Platte wieder ins Notebook verbauen musst, und so dann letztmalig die Daten davon lesen kannst; ich vermute mal, dass die eingebaute SSD ebenfalls von Deinem SATA to USB Teil nicht gelesen werden kann;

    whoami0501 die Grenze von 2 TByte hat weniger was mit 32-bit/64-bit OS zu tun als mit der Tatsache, dass das MBR-Partitionsschema damit nicht mehr funktioniert;

    Da gehts um einen europäischen Stromausfall über mehrere Wochen.

    Klar, Paralleluniversum und so; wie will ma von was berichten was noch gar nicht passiert ist?:D

    oder anders: da sind ja die Geschichten von Gene Roddenberry - Startek - fast glaubwürdig;

    zumindest die eine Episode bei Vojager find ich irgendwie genial,

    wo die mit an riesigem Riesenraumschiff gesteuert von Dinosauriern Bekanntschaft machen;

    hätten die damals wirklich mit Radioaktivität und so derart herumgepritschelt wie wir heute und den Warp-Antrieb erfunden,

    würden wa des heute kaum nachweisen können - 64 Mio. Jahre, bei einer Halbwertszeit von

    10000 Jahren und so, is heute eh kaum noch was da ;)

    und wer weiß wer da wirklich alles im Weltall herumirrt ...

    Wie haben die das nur früher gemacht, ohne elektrische Registrierkassen?

    so wie sie es heute mangels gewisser Fähigkeiten die meisten nicht mehr können ...

    dass sieben mal sieben feiner Sand ergibt, wissen die wenigsten:P

    Ich guck ihn nur an: "Und das geht wie, ohne WLAN und Internet?"

    auf des wärst jetzt nicht gekommen: "mit einem eigenem WLAN und Internet natürlich";)