Aber ansonsten gibt es hier im Forum durchaus Stimmen, die eine Lizenzierung eines vServers für problematisch halten.
ja wenn man Dinge unorthodox interpretiert ...
richtig: Microsoft will Geld in Abhängigkeit von Sockel und/oder Cores sehen;
dies gilt aber nur f. die Server OS - momentan aktuell Server 2016(R2) od. 2019(R2);
beim Client OS - Windows 10 - sieht die Welt schon ganz anders aus; Du kannst ohnehin nur 1 od. 2 CPUs und eine begrenzte Menge an RAM nutzen;
sprich Windows 10 schränkt die Nutzbarkeit gegenüber der vom Server OS ein; wobei bei Win7 waren sie noch gewaltig knausriger,
da brauchteste f. 16 GByte RAM bereits die teurere Home Premium Variante, denn Home Basic ließ nur 8 GByte zu ... dies sei nur als Beispiel erwähnt;
siehe hier: https://docs.microsoft.com/en-us/windows/…indows-releases
f. potente Systeme gibt es Windows 10 Pro Workstation und hier gilt: siehe darüber f. Server OS
dass virtuelle Hardware untersagt wäre steht nirgends ...
als Firma, die das sogenannte Volume Licensing hat, sieht die Welt nochmal anders aus; da haben dann alle Clients den selben Key, und bei den Server analog;
nachdenken würde ich als Student ob ein Lizenzkey auf einer Hardware (sei es physikalisch od. virtuell) welche weder der Uni noch dem Studenten selbst zuordenbar ist, zum Einsatz kommen darf; soll heißen, Hände weg, diese auf physischer/virtueller Hardware von Hostern zum Einsatz zu bringen ...
auch nett: