Beiträge von mainziman

    Viel Spaß:

    Bash
    wget -O - -q "https://www.wien.gv.at/spezial/vonoben/results/index.html" | egrep -o '<img data-src="/spezial/vonoben/images/[^"]+.jpg"' | cut -d '"' -f 2 | sed -r 's#(.+)/[0-9]+/(.*)#\1/4800/\2#' | sed -r 's#^/(.+)#https://www.wien.gv.at/\1#' | sort | tee /tmp/wvo.txt
    #wget -i /tmp/wvo.txt

    (280 Dateien; ca. 370 MB)

    ich verrate dir was, ich hab 5 files mehr

    Code
    2443.jpg                                                                                                                        4111.jpg                                                                                                                        6867.jpg                                                                                                                        7266.jpg                                                                                                                        8143.jpg                                                                                                                        

    und jetzt kommt das grosse Finale, nachdem man die herunten hat, kann man die auch noch sauber benennen, bis auf diese 5,

    weil die sind nirgends verlinkt;

    damit bekommt man mal Rohdaten ...

    und das Endergebnis hier: http://hosting117696.a2f78.netcup.net/xchg/script.txt

    f. alle die aus Wien sind, oder Wien mal aus einer anderen Perspektive sehen wollen:

    https://www.wien.gv.at/spezial/vonoben/

    die Bilder sind ja gut, aber des CMS ein gewaltiges Chaos;

    wieso sind die Bilder (rund 220) mit 4stelligen Nummern irgendwie von 0000.jpg bis 9999.jpg bezeichnet?

    da generiert man sinnlos tausende 404er:D

    entweder einen .zip od. sowas zum Download anbieten od. sauber durchnummerierien ;)

    Naja Moment mal. Ist das bei Stateless DHCPv6 (SLAAC) nicht der Sinn der Sache?

    kommt drauf an, wie teilst du denn dem Komiker mit, dass mein vServer z.B. 2001:affe:beef:0001::/64 als prefix hat und dein

    vServer aber z.B. 2001:dead:beef:0001::/64

    hier scheitert es, weil kein static DHCP, ;)

    Wenn du ne einzelne IPv6 bekommst, dann wäre das ja Stateful DHCPv6.

    ob stateful od. stateless hat nichts damit zu tun ob Du nur eine einzelne od. ein ganzes Prefix bekommst;

    sagte ja dass da noch was vergessen wurde zu designen; in dem Entwicklungsstadium ein Auto auf die Strasse zu schicken wär sowas wie ein

    Himmelfahrtskommando:D

    ICMPv6 RA

    ok, besteht hier nicht das Problem - jetzt mal aus Sicht des vServers - dass dieser einen DHCP Server nach

    einer einzigen IPv6 Adresse frägt aber als Antwort gleich einen ganzen /64-Prefix zurückgeklatscht bekommt,

    und damit nichts anzufangen weiß?

    IPv6 ist irgendwie noch nicht 100% durchdesigned ...:/

    Man lizensiert die möglichen Kerne die die Datenbank nutzen könnte. Und das sind dann alle physikalischen Kerne die theoretisch der DB zugeteilt werden könnten.

    ja aber dann doch nur einmal, egal wieviele Datenbanken; weil eines ist doch klar,

    wenn man der einen Datenbank alle bis auf 2 Kerne zuordnet,

    dann können nicht mal theoretisch der anderen die selben Kerne zugeordnet werden ...

    sondern nur maximal 2 ...

    man schüttelt eben keine CPU-Kerne aus dem Ärmel ;)

    Möglicherweise könnte es auch so sein, dass es reicht, die maximal benutzbaren Kerne der VMs zu lizenzieren

    das könnte nicht nur so sein, das ist auch so;

    man denke an Server Virtualisierung und kleine Unternehmen;

    des glaubt doch keiner dass die auf einmal f. einen kleinen Server,

    der 'nur' eine Dual-Core CPU hat aber auf dem selben Host läuft wie ein anderer Server mit 8 und mehr Kernen,

    das selbe dafür an Lizenzgebühren zu bezahlen hätten;

    da würd doch keiner irgend einen Server mehr virtualisieren,

    denn der Sicherheitsgewinn steht da in keiner Relation zu den entstehenden Kosten

    (man zahlt bereits f. das Blech deutlich mehr ...)

    etwas Realismus bitte;

    kommt drauf an, welche Linux-Distri im Einsatz ist;

    bei CentOS musst nach dem Einspielen des Snapshots

    z.B. das alte Netzwerk-Interface entfernen,

    damit er dir das neue wieder als eth0 erkennt;

    könnt sonst a bissi viel Aufwand bedeuten - wo immer das explizit steht ...

    nebenbei sei erwähnt, im DNS musst alle A/AAAA Records auf die IP(v6)s des neuen Servers ändern,

    und bis die schlagend werden muss der alte Server noch mitlaufen;

    Das heißt also, indem ich das "ausschließlich" nutze, also lokale Anmeldung möglich ist und ich einige Programme darauf installiere und gelegentlich nutze,

    änderst Du am Primärzweck genau nichts; es bleibt ein Server und ist mit einem Client OS - Win10 - nicht zulässig;

    Was ist also ein Server im Sinne der MS-Lizenzbedingungen?

    ein Rechner welcher ausschließlich f. Dienste genutzt werden, welche keine lokale Anmeldung erfordern

    und auf dem auch kein User f. die ordnungsgemäße Funktion angemeldet ist;

    ein Win10 auf einem PC, welches als NAS/Printserver/Webserver¹ verwendet wird -

    sprich ausschließlich Dienste ohne lokaler Anmeldung zum Einsatz kommen - ist eben nicht zuläßig;

    ¹ die Beschränkung von maximal 20 Verbindungen ist hier unerheblich;

    Und was ist dein Heim-PC zu Hause den du für Office etc. verwendest aber dort wenn du mit Freunden zusammen online zockst einen Game-Server drauf laufen hast? :)

    ein Client; das ist ja nichts anderes wie Dateifreigaben unter Windows ...

    am Primärzweck - Office etc. - ändert sich dadurch nichts;

    VNC über das SCP - aber das ist auch eine Art des Remotezugriffs

    eben nicht; auch ein Zugriff per RDP gilt hier in dem Sinn nicht als Remotezugriff;

    das ist irgendwie untergegangen;

    hier zählt einzig und alleine als Remotezugriff all jenes, welches noch möglich ist,

    wenn dem User per Group Policy das 'Log on locally'-Recht entzogen wird;

    dann sind Zugriffe wie z.B. HTTP¹, SMB², CIFS², FTP¹, ... immer noch möglich, aber eben beschränkt auf maximal 20 Verbindungen

    (zu WinXP Zeiten waren es nur 10)

    ¹ falls der IIS installiert ist

    ² falls Ordner freigegeben sind

    und genau eben diese alleinigen Zugriffe untersagt Microsoft f. ein Client OS - zu Recht;

    und wer jetzt nachdenkt, wird merken, dass Microsoft hier eigentlich nur eines verbietet,

    was ohnehin bei einem Client OS keinen Sinn ergibt: es als Server zu betreiben ...
    auch gilt hier nicht ein 24/7-Betrieb automatisch als Server;

    darum einfach mal folgendes Gedankenexperiment³:

    ich stelle meinen PC in das RZ eines Hosters, und kann dann wahlfrei von jedem beliebigen Device, z.B. ein Tablet od. auch ein anderer PC

    per RDP darauf zugreifen;
    (die Usability mittels Tablet od. Heizflosse ist ein anderes Kapitel, aber es geht;)

    und nun zur Frage: ist mein PC jetzt ein Server od. immer noch ein Client?

    ³ es gibt Hoster, denen kann man einen PC "schicken", welcher dann nur in deren RZ steht und man zahlt quasi Standmiete,

    welche eine fixe IP-Adresse bzw. ein fixes IPv6-Prefix f. den PC inkludiert;

    (f. Störungen, Hardware-Defekte ist man natürlich selbst verantwortlich, man bekommt auch Zutritt zum PC und etwaige Hardware Upgrades durchzuführen)

    oder ein anderes Gedankenexperiment:

    eine Firma sagt zum Chefbuchhalter: "Du bist eh immer der erste der kommt, und der letzte der geht, wir erlauben uns, dir den Buchhaltungsserver dir nach Hause mitzugeben, und Dir per Home-Office weiterzuarbeiten; am Abend wenn Du Deine Arbeit beendest fährst Du ihn herunter und am Morgen wenn Du beginnst, startest Du ihn wieder"

    nun die Frage: ist jetzt der Buchaltungsserver plötzlich, weil er bei jemanden zu Hause steht und nicht mehr 24/7 erreichbar ist, ein Client?

    Lösung: bei beiden gilt: das 'Wo' od. das 'Wann' ist irrelevant, einzig was zählt ist das 'Was';

    sprich mein PC ist auch im RZ ein Client und der Server im Haus des Chefbuchhalters bleibt auch ohne eines 24/7-Betriebs ein Server;

    (ob der PC aktiv gesperrt wurde - von mir wenn die RDP Verbindung getrennt wurde od. ob diese durch den Bildschirmschoner mangels Aktivität gesetzt wurde, ist unerheblich, der User bleibt trotzdem angemeldet und aktiv)

    hier wurde nirgends erwähnt, welches OS im Spiel ist; bei den Unixoiden fällt es eher nicht auf - der Übergang zwischen Server und Client ist fließend,

    sobald man X am Laufen hat zählt es eher zu den Clients - auch wenn da ein Apache, Bind, Squid, ... mitläuft;

    bei Windows ist diese Trennung strikt, wenn auch etwas unorthodox; z.B. den SQL-Server wirst auf einem Win10 nicht zum Laufen bekommen;

    wer meint auf seinem PC einen Windows Server zu installieren, und dennoch auch darauf seine Office-Geschichten zu machen, muss

    trotzdem die Server-Lizenz bezahlen ...

    Also da komme ich jetzt aber nicht mit...

    Auch derartige Onlineshops sind in meinen Augen ganz normale Einzelhändler und du installierst dein Windows selbst.

    Ja und Nein; wie gesagt, dann nimm Punkt 2. d. (iv)

    Zitat

    Verwendung in einer virtualisierten Umgebung. Diese Lizenz erlaubt Ihnen die Installation
    von lediglich einer Instanz der Software zur Verwendung auf einem Gerät,
    unabhängig davon, ob es sich bei diesem Gerät um ein physisches oder virtuelles
    Gerät handelt. Wenn Sie die Software auf mehreren virtuellen Geräten verwenden
    möchten, müssen Sie eine separate Lizenz für jede Instanz erwerben.

    zusammengefasst: wenn Du z.B. das von mir verlinkte kaufst, darfst Du diese Lizenz verwenden wo Du willst ...

    - auf Deinem PC direkt

    - in einer VM auf einem PC

    - in einer VM bei einem Hoster

    - auch auf einer expliziten Serverhardware: z.B. auf einem HP DL380¹ welcher damit als PC verwendet wird

    aber eben genau exakt einmal;

    ¹ mit der doch heftigen Brise die da durch die Kiste weht und der damit verbundenen Akkustik muss ja eh derjenige selbst fertig werden; und auch dass der OS-Support hier auch nicht gerade optimal ist;

    wie gesagt, hier zu meinen: nein das darf nicht sein, weil ...; nicht jeder Use-case impliziert genau das von ThomasChr

    darum hier die das von ihm zitierte kommentiert ...

    die Software als Serversoftware oder für kommerzielles Hosting zu verwenden, (a)

    die Software zur gleichzeitigen Verwendung durch mehrere Nutzer über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen, (b)

    die Software auf einem Server zu installieren und anderen Nutzern Remotezugriff darauf zu ermöglichen oder (c)

    die Software auf einem Gerät zur ausschließlichen Verwendung durch Remotenutzer zu installieren; (d)

    (a) wenn jemand prime95.exe² darauf laufen läßt ist das schon mal nicht gegeben;

    (b) wenn jemand das nur f. sich nutzt ist auch das nicht gegeben

    (c) ist bereits durch (b) erklärt

    (d) ohne dem erteilten Recht (Group Policy) - Log on locally - wirst Dich auch nicht per RDP anmelden können, somit ist auch das keine Verletzung;

    denn dies zielt auf die anderen Use-cases ab, sprich: wenn jemand auf seinem NAS ein Win10 als "File-Server" installieren wollte;

    dies ist wirklich explizit damit nicht gestattet;

    ist immer eine Frage, was jemand vorhat; es gibt genug Use caes wo eben Client OS das bessere Werkzeug dafür ist, und das auch auf einem vServer;

    ² oder was anderes selbst entwickeltes; und sei es dass da jemand irgendwelche Daten konvertiert, ...

    dass es bei diesen Use cases auch welche gibt, die auch als Linux möglich wären bedeutet nicht, dass es mit Windows untersagt wäre;

    man muss grundsätzlich wissen was man tut;

    Windows 10 zur ausschließlichen Remotenutzung nicht erlaubt.

    Klingt -für mich- recht eindeutig.

    dann zitieren wir mal Punkt 1 a.

    Zitat

    1. Überblick.

    a. Anwendbarkeit. Dieser Vertrag gilt für die Windows-Software, die auf Ihrem Gerät vorinstalliert ist oder bei einem Einzelhändler erworben und von Ihnen installiert wurde, ...

    und damit kommt dieser Vertrag bei z.B. dem hier

    https://geizhals.at/microsoft-wind…c-a1326314.html

    überhaupt nicht zur Anwendung;

    sehr eindeutig ;)