Beiträge von mainziman

    Also zehn verschiedene Monitore, ebenso viele Endgeräte, mit einem halben Dutzend verschiedener Betriebssysteme und allen gängigen Browsern. ;)

    es wär ja nicht das erste mal, dass ein Entwickler mit sowas kommt: "Tja, ich hab 64 GB RAM, mehrere 32" 8K Bildschirm und 'ne 12-Kern-CPU, bei mir wird es sauber und flüssig dargestellt ..., keine Ahnung warum es bei ihren mikrigen 8 GByte und Quadcore nicht läuft " 8o

    Aber auch nur, wenn man einzig die ppi heranzieht. darum schrieb ich auch: vernünftige Skalierung nutzen!

    nicht wirklich;

    die ppi sind nur ein Maß wie groß 1 Pixel dargestellt wird;

    und die Skalierung gibt an wie groß Du etwas dargestellt haben willst;

    um bei 27" mit UHD od. 4K etwas ähnlich groß dargestellt zu bekommen wie bei 13,3" mit 1366x768,

    muss die Skalierung rauf;

    bei 27" mit 2560x1440 hingegen ist die Skalierung in etwa die gleiche; und bekommst tatsächlich das 4fache dargestellt;

    Ich gönne mir da lieber etwas mehr Platz auf größeren Monitoren

    Genau das ist sehr oft die Ursache kompletter Fehlentwicklungen;

    ein Entwickler soll zum Test der Programme od. Webanwendungen genau die Hardware

    verwenden, welche auch der User hat ..., und nicht mehr; ;)

    ich sah auch schon ein 13" Display mit 4K Auflösung. Fand ich auch total sinnbefreit, ohne Skalierung (oder Lupe) gar nicht nutzbar.

    war sicher ein portables Device; es hängt halt davon ab, was der Einsatzzweck ist;

    hier bist Du tatsächlich in der analogen Diskussion wie von TV-Geräten:

    ein TV mit 32" od weniger hat mit UHD od. 4K Auflsg. genau so seinen Sinn wie auch ein 75" TV nur mit FullHD Auflsg. ;)

    mit so einem Mini-Bildschirm tust du dir und deinen Augen eigentlich keinen Gefallen.

    nicht wirklich;

    streng genommen sind 27" bei UHD od. 4K schlimmer als 13,3" bei 1366x768

    und wie es Paul sehr gut beschrieben hat, ist das für mich auch ein Gegenargument f. einen 2ten od. 3ten Monitor;

    wie ich ma vor x 1000 Jahren meinen 27" mit 2560x1440 gekauft habe,

    waren bereits die Anfänge mit 3840x2160 am Markt;

    es gibt ja welche die schwören auf eine derart hohe Auflsg. - ich gehöre nicht dazu;

    für mich war damals das Argument, möglichst viele Pixel in der Vertikalen zu haben,

    und da war der dann ein Kompromiss;

    den 30-Zöller mit 2560x1600 welche es noch gab, war mir dann 400 EUR Aufpreis nicht Wert;

    Bud ich denke da steckt mehr dahinter, offensichtlich hat sich diese

    von Juni bis jetzt geändert, od. zumindest in den letzten paar Wochen;

    wie soll ich sagen, jeder ist da doch individuell;

    aber mal so in die Runde gefragt:

    wer hat vor sich nur einen Bildschirm und wer hat 2 od. mehr Bildschirme?

    ich hab nur einen Bildschirm [27" mit 2560x1440], und ich hasse es, wenn da eine Anwendung meint,

    nur als Vollbild zu laufen; ich will es als Fenster haben;

    und bei den VMware Guests stell ich je nachdem folgende "Bildschirmgrößen" ein:

    1280x1024 bei Windows-VMs und eben den Unixoiden-VMs mit GUI(X11)

    bei den Linuxen, die nur Konsole sind: DNS-, Mail-, Proxy-, ... Webserver hab ich

    vga=0x0300 als Kernelparameter mitangegeben; auf diese greife ich nur per SSH zu;

    habe da eine 'zentrale' VM - quasi ein Jump-Host, von welcher ich mich da überall per SSH-Key anmelde,

    ebenso den vServern hier und woanders;

    und bei der einen Linux(Fedora)-VM, welche ich nur für Banking verwende hab ich jetzt 1400x1050 eingestellt;

    Hallo ihr 2

    m_ueberall und GTAzoccer

    könntet ihr bei der Geschichte mal folgendes probieren,

    da es bei euch ja sauber dargestellt wird;

    das Browserfenster langsam schmäler und schmäler machen,

    und schwupp schaut es schlagartig murxmäßig aus;

    den Durchbruch hat mir das da gegeben:

    Fedora Mailing-Liste
    ...

    First and second impressions are that the service isn't providing
    useful content rather than the web browser being at fault. But,
    however, and this caught me for a while: I just tried expanding my
    browser window to be wider, and TADA! I'm seeing tabular data, albeit
    no monetary values are visible (just hash marks). CRAP DESIGN!

    ..

    und genau auf das kommt man nicht unbedingt; unter Windows - mein VMware Host - da sind die Fenster breiter;

    bei den Linuxen - VMware Guests - da sind sie schmäler ...

    Ente gut, alles gut würd ich sagen

    sauer bin ich trotzdem;

    m_ueberall ja da magst Du Recht haben, ich verwende wenn möglich LXDE

    was mich bei der Geschichte stört, dass ein altes PC-BSD mit einen Firefox 24 od. so,

    zwar keine Verbindung hinbekommt, aber den HTML fast sauber darstellt;

    und das Backup der Fedora Banking VM vom Jun. 2023, mit dem Firefox 114 und Fedora 38 ebenfalls nicht mehr geht,

    obwohl das damals definitiv sauber funktionierte;

    ich bin echt ratlos ...

    m_ueberall woher hast Du den Browser, soeben ein Ubuntu probiert, der selbe Quark

    wobei hier noch ein Megaquark dazukommt, das Tastaturlayout ist irgendwas nur nichts brauchbares;

    mit der Taste y kommt ein 'f'

    ein 'z' kommt mit der Taste links neben der rechten Shift

    m_ueberall

    ich hab mal den .bz2 File von da downgeloadet

    https://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/115.6.0esr/linux-x86_64/en-US/

    in ein Verz. entpackt und den File "firefox" ausgeführt,

    egal welches Linux: Fedora, CentOS, Debian, auf allen des selbe verunstaltete ...

    des ist echt nicht mehr lustig ... :(;(

    ich wette,

    dass wenn Du das da _banking.zip bei Dir entpackst und einen der beiden HTML-Files im Browser anschaust, sieht es genauso verunstaltet aus;

    im Verz. _files sind ein paar JS-Files, ich werd aus denen nicht schlau ... :(

    Also das ist jetzt wirklich zum in den Himmel schreiend

    m_ueberall Paul

    ich hab eine funkelnagelneue VM installiert; hab als Distri ein CentOS genommen, kein Fedora;

    CentOS setzt hier auf Firefox ESR; Fedora auf Firefox (ohne ESR)

    hier habe ich den aktuellen Firefox ESR 102.15.0esr, und es sieht genauso verunstaltet aus;

    wo ist hier wirklich das Problem?

    bei mir lokal?

    warum dann nur unter Linux[Fedora/CentOS]?

    bei der Bank?

    warum dann nicht auf allen Browsern?

    ich stehe am Ende mit meinem Latein

    m_ueberall auf beiden habe ich die folgenden Plugins laufen startpage.com und uBlock origin, mehr nicht;

    und die Geschichte mit Useragent bewirkt gar nichts; er zeigt es unter Windows auch korrekt mit dem Useragent von Linux an und

    umgekehrt unter Linux verunstaltet mit dem Useragent von Windows;

    ich hab mal was anderes gemacht, unter Linux habe ich mal [Save As -> Webpage, complete] gemacht,

    sieht bei Doppelklick auf den File natürlich verunstaltet aus, habe das zum Windows tranferiert

    File meinportal - Umsätze.html und Verz. meinportal - Umsätze_files

    und man glaubt es nicht unter Windows ein Doppelklick auf den File und voila es sieht sauber und korrekt aus;

    ergo hat der FF unter Fedora seit ein paar Versionen 119 od. so einen Bug; weil vorher sah es dort ebenfalls korrekt aus;

    und der Support hat mir zu Recht zurückgeschieben:

    Zitat von Banksupport

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Die Umsätze werden bei uns korrekt angezeigt.

    Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Version Ihres Browsers verwenden. Sollten weiterhin Probleme auftreten, versuchen Sie bitte einen anderen Browser.

    Für etwaige Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

    nur was will man machen, wenn es das Update von Firefox 120 auf Firefox 121 unter Fedora nicht bringt?

    und es offensichtlich ein Problem vom Firefox unter Fedora ist ... :(

    jetzt wird das ganze etwas mehr als Strange,

    ich hab noch die alte VM vom Juni 2023 als Sicherung, die war noch Fedora 38 und hatte Firefox 114,

    hier das selbe Problem; ich kann aber schwören, dass es mit Firefox 117 noch korrekt dargestellt wurde;

    sprich dieses Problem gerade mal 2 od. max. 3 Wochen existiert - das war aber auch in etwa der Zeitpunkt,

    als ich die VM von Fedora 38 auf Fedora 39 upgegradet habe;

    tab nö, des passt schon, ich hatte tatsächlich am 22. Dez. am Abend - sprich Freitag und am 23. Dez. - sprich gestern am Samstag noch bei Hofer eingekauft;

    Hofer nennt sich Aldi Süd in Österreich ;)

    Nachtrag: die so gespeicherten Files und mit einem anderen Browser betrachtet, dachte ich, einfach gewisse Werte im HTML neutralisieren und auf's Webhosting hochladen;

    denkste ..., so schnell kannst gar nicht schauen, haste eine weiße Seite 8o

    darum so: _banking.zip beinhaltet die HTML-Files und den Ordner, welcher oben downgeloadet wurde, zuvor aber Werte neutralisiert/anonymisiert;

    bei wem dies noch derart verkorkst wie Das längste Thema/Post #51.021

    aussieht, der möge sich bitte melden;

    Paul leider das brachte auch nichts; des is irgendwie Strange;

    mal doof gefragt, wo liegt das Problem hier: auf Seite der Bank od. auf Seite von Mozilla(Firefox)?

    in der FF Version 121 für Fedora wird eine Seite - für mich doch essentiell, Teil vom Banking - derart verunstaltet anzeigt,

    aber unter Windows in der selben Version 121 wird diese ganz normal und korrekt dargestellt;

    so sieht der Murx unter Fedora 39/Firefox 121 aus ...

    Das ist schon ein Sicherheitsgewinn. Vielleicht nicht unbedingt für den Kunden, aber zumindest für die Bank, die damit den Vorschriften Genüge getan hat und im Schadensfall fein raus ist.

    nicht wirklich; anders sieht es bei Zeichnungsverfahren wie z.B. einer digitalen Signatur; hier gilt die Beweislastumkehr;

    im Schadensfall gilt hier: nicht die Bank muss Dir beweisen, dass Du es warst, sondern Du, dass Du es nicht warst;

    bei pushTAN od. cardTAN hat sich gegenüber den anderen Verfahren wie mTAN, iTAN als Teilmenge von smsTAN od. papierTAN,

    was die Beweisführung angeht nichts geändert

    Soviel zur Sinnhaftigkeit und Security by Obscurity, wenn der 2FA und das Login vom selben Gerät stammen. Aber erklär da u.a. einer Bank, die Dir ihre Super-Datensammelapp als Sicherheitsgewinn verkaufen möchte.

    wenn Du hier die pushTAN-Geschichte meinst, da kann ich dich beruhigen; im Gegensatz zu den OTP-Generatoren laufen diese Banking-Apps abgeschottet zum einem und auch nur mit Datenverbindung zum anderen;

    hier gibts halt 2 Varianten: manche haben eine eigene pushTAN-App und andere haben das in der Banking-App integriert; die Banking-App läuft in einer Sandbox, sodaß die Variante mit einer eigenen pushTAN-App keinen Sicherheitsgewinn hat;

    Primär geht es darum, dass der 2. Faktor ein zeitlich begrenztes Passwort ist (30 Sekunden). Ein potentieller Angreifer hat also im Grunde nur 30 Sekunden Zeit dieses zu erraten.

    das ist ein Trugschluss; sobald der Angreifer das System mit dem OTP-Generator infiltriert hat, meldet er sich "mit Dir gemeinsam" an, und Vorbei ist die Geschichte;

    darum sollte der OTP-Generator auch nicht am System, wo man sich anmeldet laufen;