Beiträge von mainziman

    Da wird wohl ein negativer Betrag im Zehntelcent-Bereich stehen, der dann in der Darstellung auf volle Cent abgerundet wurde.

    egal wie; 0 hat kein Vorzeichen, außer in der Gleitkommadarstellung :D

    mit

    Code
    FLDZ   ; load zero onto FPx87 stack
    FCHS   ; change sign of ST(0)

    haste die seltsame negative 0 ;)

    Das machen manche tatsächlich, sind dann aber eher kleinere Läden und keine großen Supermarktketten.

    ich hab das beim Hofer mal erlebt; die Kassierin war nicht gerade angetan 99 cent aus der Lade rauszuklauben;

    das ist aber schon länger her;

    einen Aspekt gibts bei dem ganzen in anderen Bereichen wie z.B. 1 Liter Sprit an der Tankstelle, 1 kWh Strom, 1 Minute Telefon-Gespräch, ...;

    hier sieht man sehr oft eine 3te manchmal auch eine 4te und/oder 5te Dezimale; dass hier dann bei der Gesamtrechnung auf 2 Dezimalen gerundet wird

    ist jedem klar; aber wenn da plötzlich nur auf 1 Dezimale gerundet wird, gibts sicher einen Aufschrei; obwohl es eigentlich egal wäre;

    im Excel gibts sogar ne -0,00

    pasted-from-clipboard.png

    (kann des jemand erklären was da Excel pfuscht?)

    weiß hier jemand wie die Franzosen ticken?

    weil bei der Frage der EU sind 99% in frz. Sprache

    und da scheinen die Emotionen so richtig hoch zu gehen;

    wobei Hand aufs Herz, hätten wir nicht den EUR als gemeinsame Wáhrung,

    würden wir wirklich darüber diskutieren,

    die 1 Pfennig, 2 Pfennig und 5 Pfennig Münzen - aus Sicht von Dtl. -

    oder die 10 Groschen und evtl. auch die 50 Groschen (bzw. gleich die "Unterstückelungen vom Schilling") - aus Sicht von Östr. - abzuschaffen?

    das "Problem" liegt doch ganz woanders; würde ich nicht regelmäßig mit Plastik bezahlen,

    dann würde ich beim Bezahlen bereits optimiert Kleingeld parat halten¹,

    wenn es mir denn wirklich ein Anliegen wäre,

    dass meine Tasche sich mit den Münzen zu sehr füllen wirde;

    ¹ setzt voraus die Person an der Kasse hat in Grundschulmathe keine 6 abgefangen;

    wobei lustig finde ich ja folgendes, wenn es denn mal sein sollte,

    dass die Gesamtrechnung an der Kassa z.B. 10,01 EUR beträgt,

    dass die Person an der Kassa nicht einfach nur 10 EUR daraus macht;

    der Aufwand die 99 cent herauszugeben kostet ein Vielfaches dessen,

    als der Verzicht von 1 cent; ganze 0,1% (betrachtet auf einen 1 EUR sinds auch nur 1%)

    früher redete man aber von 2-3% Barzahlungsskonto;)

    m_ueberall Du hast was übersehen;8o

    darum formulier ich meine Aussage etwas anders ...

    alle im DNS existierenden Records, welche zu einer definierten IP(v6) Adresse führen müssen auf diesem Host bei entsprechenden

    Abfragen des entsprechenden Protokolls zu einem definierten Verhalten führen;

    Nein, braucht man nicht. Wäre das der Fall, würde sich curl ja in meinem vorherigen Beispiel bitterlich beschweren!

    doch man braucht es, Dein Beispiel geht an der aufgezeigten Problematik vorbei;

    und bei Verwendung von "curl -4|-6 http[s]://server.vpn.example.org:port" letztlich die IPv4-/IPv6-Adresse(n) kontaktiert, welche ermittelt werden konnte(n), sofern es welche gibt.

    das ist ja nur die halbe Wahrheit; im HTTP-Protokoll hast ja auch noch "Host: ...", und das spielt hier rein; :P

    und da kann streng genommen jeder beliebige Hostname vorkommen,

    aber auf jeden Fall alle welche im DNS auf die IP-Adresse des Hosts verweisen;

    also hättest bei Deinem Zertifikat mit folgendem auf jedem Fall ein Problem

    curl -4|-6 http[s]://0123456789.myfritz.net:port

    darum sagte ich ja

    will man, dass z.B. "0123456789.myfritz.net" gar nicht zur Anwendung kommt, dann soll man gleich keinen CNAME darauf setzen;

    und um es etwas abgehärtet zu betrachten, auch keinen A/AAAA Record mit "0123456789.myfritz.net" im DNS haben;;)

    (2) Stimmt so nicht.

    Es stimmt doch; f. den Browser ist es unerheblich ob die IP-Adresse direkt von einem A/AAAA Record kommt od. von einem mit einer mehrfachen Indirektion referenzierten CNAME Eintrag;

    genau deswegen aufpassen, welche CNAME Records man setzt;

    veranstaltet jemand sowas ...

    Code
    host1.domain1.tld CNAME host2.domain2.tld
    host2.domain2.tld CNAME host3.domain3.tld
    ...
    hostm.domainm.tld CNAME hostn.domainn.tld  ; n = m + 1
    hostn.domainn.tld A  46.57.17.161
    hostn.domainn.tld AAAA  2001:2345:abcd:ef00::1

    dann braucht es auch entsprechendes im bzw. in den SSL-Zertifikat/-en;

    jedenfalls müssen alle möglichen Hostnamen serverseitig abgefangen werden¹,

    und es darf nicht zu einem undefiniertem Verhalten bei Verwendung von z.B. hostk.domaink.tld (mit 1 < k <= n) kommen;

    ¹ bei z.B. HTTP(S) genügt einfach eine 404 Seite, das macht ,am bein Apache beim default vHost;

    ein Weglassen von Hostnamen im SSL Zertifikat führt früher od. später sicher zu einem Zertifikatsfehler;

    denn: sich darauf zu verlassen, so wie Du es angedeutet hast, dass z.B. "0123456789.myfritz.net" od. hier host2 bis hostn

    nur beim DNS-Lookup ausgewertet wird/werden, ist ein schwerwiegender Fehler;8o

    darum: will man, dass z.B. "0123456789.myfritz.net" gar nicht zur Anwendung kommt, dann soll man gleich keinen CNAME darauf setzen;;)

    perryflynn ich sehe die Bilder auch nicht; ein Klick darauf bringt einen Forum Fehler "Seite nicht gefunden"

    Warum soll das nicht gehen? Wenn man z.B. die HTTP-Challenge von Let's Encrypt verwendet, sollte es keine Probleme geben. Oder übersehe ich da etwas?

    Zumindest die Clients die ich benutze können das nicht.

    genau der eine Fall, dass man ein Wildcard SSL-Zertifikat haben will,

    bei dem im SAN auch noch ein Hostname sein soll, über welchen man keine Kontrolle im DNS hat,

    scheitert damit offensichtlich bei Let's Encrypt;

    Für eigene (Unter-)Domänen ("[x.y.]example.org") funktioniert das; "x.y.example.org. CNAME a.b.example.org." erfordert streng genommen nur die Aufnahme von "x.y.example.org" ins TLS-Zertifikat/SAN, denn Anfragen an "a.b.example.org" werden hierbei ja "im Namen"/unter Verwendung von x.y.example.org gesendet.

    genau das ist eben nicht so;

    ein DNS CNAME heisst nur, dass die DNS-Auflsg. bis zur IP-Adresse eben üiber einen anderen Host laufen kann, und wie in Deinem Bsp. (ich setze jetzt eine maximale Indirektion von 1 voraus) die IP-Adresse von a.b.example.org

    in Deinem Beispiel ist beides gültig: sowohl https://a.b.example.org/ als auch https://x.y.example.org/  und darum brauchst Du auch beides im SSL-Zert. (wenn nicht im Subject selbst dann zumindest in den SANs)

    und wenn an Stelle von a.b.example.org jetzt x.y.myfritz.net steht gilt das selbe;

    mainziman mag sich implizit nur auf die linke Seite bezogen haben

    nein ich bezog mich auf die gesamte Indirektionskette; von daher sollte man auch überlegen, wie man CNAME einsetzt;

    weil bei z.B. *.example.org CNAME raspy.xxx.myfritz.net

    wird es schwierig, das is EIN Zertifikat zu packen ..., zumindest mit Let's Encrypt ist es nicht möglich;

    wobei man findet in the Wild auch sowas:

    ein HTTP-Server hat einen vHost www.example.org mit dem Alias example.org, eh üblich und gewollt;

    aber dann das SSL-Zertifikat www.example.org weder im Subject noch in den SANs,

    sprich ein https://www.example.org einen Fehler im Browser liefert ...

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich hier SANs erstellen lassen, welche sowohl die von AVM vergebene Unterdomäne als auch eigene Domänen enthalten.

    das geht so auch nicht, weil AVM von der Indirektion auf der linken Seite des CNAME-Records nichts weiß ...

    Einen Text ungeprüft zu replizieren, hat mit Journalismus nichts zu tun.

    daher auch der Teminus technicus "Copy & Paste Journalismus", von lesen und verstehen steht da nix ;)

    weil das ist mittlerweile das größere Problem, dass viele deren eigenen Stuss nicht mal selbst verstehen;=O

    Bei fast allen Verlagen ist leider ein deutliches Qualitätsgefälle von Printmedien zu Online-Medien ziemlich offensichtlich.

    den Einnahmen bei der Online Reklame durch Klickbaiting sei Dank ...:(