Beiträge von mainziman

    kann mich mal jemand über diesen Log eintrag im Postfix aufklären

    Dec 9 16:28:58 vhost01 postfix/smtpd[2437]: NOQUEUE: reject: CONNECT from unknown[unknown]: 550 5.7.1 Client host rejected: cannot find your hostname, [unknown]; proto=SMTP

    normalerweise bin ich es ja gewohnt, dass da in [] eine IP-Adresse steht so z.B.

    Dec 9 17:38:39 vhost01 postfix/smtpd[4128]: NOQUEUE: reject: CONNECT from unknown[68.183.22.30]: 550 5.7.1 Client host rejected: cannot find your hostname, [68.183.22.30]; proto=SMTP

    od. auch mit IPv6-Adressen z.B.

    Dec 6 23:22:14 vhost01 postfix/smtpd[20698]: NOQUEUE: reject: CONNECT from unknown[2001:bc8:47a0:1a1b::1]: 550 5.7.1 Client host rejected: cannot find your hostname, [2001:bc8:47a0:1a1b::1]; proto=SMTP

    wie kommt dieses 'unknown' an Stelle einer IP-Adresse zustande?

    Ich halte es übrigens für eine Unsitte, wenn Provider das Verrechnungsmodell mit der Bezahlung im Voraus praktizieren, da sie selbst erst bei Verlängerung zur Kasse gebeten werden.

    dagegen habe ich nichts einzuwenden, wenn dann nach Bezahlung der Rechnung das Ablaufdatum zumindest 1 Jahr in der Zukunft liegt, tut es bei mir aber nicht ...

    Es gibt da unterschiedliche Zeitstempel und unterschiedliche Verrechnungsmodelle.

    das mag sein, aber wenn ich nach der Übernahme durch netcup fast 2 Jahre bis zum Ablauf im WHOIS hab,

    dann kann es nicht sein, dass nach der ersten Rechnung der Verlängerung nicht mal 1 Jahr bis zum Ablauf im WHOIS ist,

    und damit bestimmte Zeiträume (30 Tage, 15 Tage, 7 Tage, ...) vor Ablauf mit "Warnung die Domain läuft bald ab" herumgespamt wird ...

    und diese Mails ich bekomm, obwohl ich gar nichts machen kann - die Rechnung kommt ja erst mehr als 2 Monate später;

    kann hier

    [netcup] Felix P. das aufklären; wär sehr verbunden, wenn da wieder dieses 1 Jahr hinzugefügt wird;

    Kommt auf die TLD an würde ich spontan sagen.

    wie meinst das?

    zum Zeitpunkt wo die DSGVO im Mai 2018 schlagend wurde, war sie bereits seit Nov. 2017 bei netcup

    wenn im Mai 2018 die Domain im Aug 2019 abläuft

    dann würde sie das auch wenn man im Nov 2018 nachsieht, da wurden die Gebühren wieder f. ein Jahr in Rechnung gestellt;

    also sollte die Domain nachdem man die Rechnung im Nov 2018 bezahlt hat, bis wann gültig sein?

    ich würde meinen bis Aug. 2020

    und nachdem die Rechnung vom Nov. 2019 bezahlt wurde, würde ich meinen bis Aug. 2021,

    und nachdem die letzte Rechnung vom Nov. dieses Jahr 2020 beglichen wurde,

    würde ich meinen dass es Aug. 2022 sein sollte und nicht wie im WHOIS der Aug. 2021(!)

    da ja einige mit Domains nachdenken diese hin- und herzutransferieren, mal eine strange Frage

    wenn man eine Domain z.B. im August im Jahre Schnee registriert hat, dann irgendwann mal im Monat November damit zu netcup gegangen ist,

    wieso bekomme ich seit dem Jahr 2019 immer so 1 Monat vor "Ablauf" also mit Juli beginnend,

    dass diese ausläuft; zuerst ein Reminder mit 30 Tagen, dann mit 15 Tagen und so weiter;

    wenn ich es richtig verstanden habe, in dem Jahr (nennen wir es das Jahr x) als ich diese im November zu netcup transferierte

    bereits zuvor im August die Gebühr bis zum August x+1 bezahlt, und durch den Transfer wurde doch wieder die Gebühr f. 1 Jahr fällig,

    ist da dann nicht ein weiteres Jahr Gültigkeit hinzugekommen, sprich bist August x+2?

    mit November x+1 bezahlt man wieder eine Jahresgebühr, also da bis August x+3, oder?

    wieso also bekomme ich seit dem Jahr x+2 diese Mails?
    (konkret: x = 2017)

    kann das jemand erklären; hat hier jemand das Raum-Zeit-Kontinuum manipuliert od. wurde da ein Jahr fallen gelassen?

    ich hab mir bevor die DSGVO im Mai 2018 schlagend geworden ist einen WHOIS Output aufgehoben

    Zitat von WHOIS vom 21. Mai 2018

    Updated Date: 2018-03-05T21:16:02Z

    Creation Date: 2002-08-22T12:09:16Z

    Registry Expiry Date: 2019-08-22T12:09:16

    wenn man jetzt im WHOIS nachsieht

    Zitat von WHOIS von heute, 10. Dez. 2020

    Updated Date: 2020-08-22T22:22:29Z

    Creation Date: 2002-08-22T12:09:16Z

    Registry Expiry Date: 2021-08-22T12:09:16Z

    da kann doch was nicht stimmen, oder?

    auf meinen RS 1000 G8

    Code
    Speedtest by Ookla
    
         Server: GameAddicted - Lauterbach (id = 26485)
            ISP: netcup GmbH
        Latency:     2.74 ms   (0.05 ms jitter)
       Download:   893.11 Mbps (data used: 570.2 MB)
         Upload:   929.99 Mbps (data used: 1.2 GB)
    Packet Loss:     0.0%

    da kann man echt nicht meckern:)

    faszinierend, mehr Upload als Download ;)

    Hallo,

    folgende Situation habe ich momentan zu Hause; einen HE-Tunnel dieser hat den Prefix - nennen wir ihn HEPREFIX

    weiters habe ich meinen eigenen IPv6-in-IPv4 Tunnel, dort habe ich den Prefix - nennen wir ihn MYPREFIX

    es ist alles in ein und dem selben LAN, sprich es hängt alles auf ein und dem selben unmanaged Switch;

    der HE-Tunnel ist grundsätzlich auf allen IPv6-tauglichen Devices konfiguriert, am Router selbst sind folgende IPv6 Adressen HEPREFIX::1 und fe80::1,

    nun will ich aber auch meinen eigenen Tunnel integrieren;

    ich habe eine VM, welche analog zum Router zu meinen Tunnel weiterroutet: der hat als IPv6-Adressen: MYPREFIX::1 und fe80::4950:7636

    wenn ich einem Device od. einer VM z.B. folgendes eintrage: als IPv6-Adresse MYPREFIX::4711 und als Gateway fe80::4950:7636 dann geht das durch meinen Tunnel

    trage ich hingegen als IPv6-Adresse HEPREFIX::4711 und als Gateway fe80::1 ein, dann durch den HE-Tunnel;

    wie bewerkstellige ich es jetzt dass wenn ich zwar die IPv6-Adressen/das Gateway f. meinen Tunnel eingetragen habe,

    aber der Zugriff auf Hosts mit IPv6-Adressen des HE-Tunnels etwas direkter erfolgen soll - sprich nicht als lange Leitung:

    einmal durch meinen Tunnel, dann quer durchs Internet (von DE nach CZ reicht hier) und dann schlussendlich via HE-Tunnel wieder in mein LAN;

    auf meinem Router habe ich folgende Regel in den IP6tables eingetragen

    -I FORWARD -i sit1 -o br0 -s MYPREFIX::/64 -d HEPREFIX::/64 -j ACCEPT

    da ich meinen lokalen DNS-Server (Caching Resolver) verwende, klappt das in der VM mit meinem Tunnel momentan nur so;

    ich würd aber gerne direkt ohne Internet im LAN den Zugriff von einem Prefix zum anderen realisieren;

    (es soll in beide Richungen möglich sein)

    im gesamten LAN haben alle Hosts IPv4 Adressen vom selben Subnetz: 172.20.0.0/16, und als Subnetmask 255.255.0.0 und der Router ist bei allen als Gateway definiert mit 172.20.0.1;

    wie löst man das, oder geht das gar nicht?

    Unsichtbare digitale Tinte? Selbstauflösende Bytes? Hexer! ^^

    ja sowas in der Art :D

    ich hatte einfach das da gemeint

    Zitat von CCP

    Die geworbenen Kunden werden über sog. Referrer oder Gutscheine dem Werber zugeordnet.

    Ein Referrer ist ein Link, der von einer anderen Webseite auf die Webseite der netcup GmbH gesetzt wird. Der Werber kann diese Referrer im Partnerprogramm anmelden, damit die geworbenen Kunden ihm zugeordnet werden können. Hierbei wird bei jedem Besucher, der über einen Referrer die Website http://www.netcup.de oder eine ihrer Unterseiten aufruft, ein Cookie gesetzt. Diese Cookies werden bei einer Bestellung ausgewertet und im Fall eines erfolgreichen Vertragsabschlusses dem Werber im Partnerprogramm zugeordnet.

    ich wollt mal eine .work haben, die war vor 3-4 Jahren noch f. 4 EUR zu haben, aber dann kommts knüppeldick,

    weil ich da was kurzes haben wollte, kam dann - des is premium und kostet xxxx,--; a fahrbarer Untersatz wär billiger gewesen;

    ich vermute mal, dass da bei bestimmten TLDs irgendwie eine versteckte "Entwicklungshilfe" dabei bezahlt wird;

    weil mehr als 400 EUR f. .hr (Kroatien) hat mit reellen Maßstäben nichts mehr zu tun;

    obwohl es .home nie geben wird, sei davon abgeraten dies als Intranet-only TLD zu verwenden;

    schräg find ich ja das DNS-Paralleluniversum: https://www.opennic.org/

    mich würd eine .null interessieren;

    Windows hat schon schräge Features

    Da man ja selten den ganzen Quellcode von z.B. dem Linux-Kernel kennt,

    aber gibts im Linux auch so seltsame Überraschungen wie im Windows;

    ein Kollege von mir hatte ein Problem, seine Blindensoftware, wenn die beendet wird/sich beendet,

    dann brauchts etwas Hilfe, damit wieder alles klappt;

    1ter Versuch: ein Powershell-Skript das einfach ein Repaint macht; war zuwenig;

    2ter Versuch: analoges per C-Programm (etwas tiefer); brachte auch nicht den Erfolg;

    dann sagt er mir, dass wenn er im TaskManager den Explorer stoppt und wieder neu startet,

    dass es damit behoben sei;

    dann der 3te Versuch: das stoppen und neu starten als Powershell-Script (ein 2zeiler);

    das brachte zwar den Erfolg, hatte aber den Side-Effekt, dass auch alle anderen Explorer-Fenster weg waren;

    war also nicht wirklich brauchbar;

    und dann hatte ich Dr. Google etwas ausgepresst, und bin auf etwas skurrilles gestossen;

    (weil er mir auch gesagt hat, wenn man die DPI ändert und wieder zurücksetzt, dass das auch den Erfolg bringt)

    da hat jemand ein Skript gebastelt, mit dem er das auf 100% setzt und anschließend den Graphikkarten-Treiber resettet¹;

    und jetzt kommts, der erste Teil im Skript ist nachvollziehbar, und der 2te Teil ist einfach ein Senden einer Tastenkombi

    Win + Ctrl + Shift + b

    und Bingo das brachte den Erfolg;

    gibts auch eine Tastenkombi, f. eine Direktverbindung zur NSA?:D

    ¹ dieser Graphikkarten-Treiber-Reset ersetzt das Abmelden und Neu anmelden

    Da bringst du jetzt aber was durcheinander: Die API von Google ist mWn. nur dafür da, QR-Code zu generieren.

    nicht unbedingt; es stimmt schon die QR Codes können f. alles mögliche verwendet werden;

    aber ein Verbot f. einen bestimmten Zweck wäre dann dennoch nach der DSGVO denkbar, wenn es so eine Katastrophe wäre;

    und genau hier muss die Diskussion ansetzen;

    was das anbelangt ist hier ein nahezu rechtsfreier Raum, leider;

    z.B. der QR code auf Zahlscheinen könnte ebenfalls mittels dieses APIs entstanden sein;