nachdem ich den RFC5782 gelesen habe,
fand ich das da: https://www.the-art-of-web.com/system/ipv6-expand-for-rbl/
nachdem ich den RFC5782 gelesen habe,
fand ich das da: https://www.the-art-of-web.com/system/ipv6-expand-for-rbl/
Hallo,
darf ich davon ausgehen, dass Du mit 'gleicher Name' mit der selben Domain meinst?
sprich Du hast im CCP bei der Domain ein paar DNS-Einträge geändert
der MX-Record, sowie ein A-Record auf den Mailserver?
hier kann es bis zu 48 Stunden dauern, bis diese überall bekannt sind, sprich
so lange noch die alten IP-Adressen gecached sind, gehen auch noch Mails an den alten Mailserver ein;
beim Rechnungsmail wundert mich das etwas, weil ja die quasi neben dem authoritativen DNS-Server sitzen;
um welche Domain geht es?
Habe dafür ein Skript, was regelmäßig per Cron aufgerufen wird:
ersetze dabei Zeile 108 durch das
iprev="$(host $ip)"
/bin/ipcalc -c -s -4 $ip
if [ $? -eq 0 ]; then
ip_arpa="${iprev%%.in-addr.arpa*}"
fi
/bin/ipcalc -c -s -6 $ip
if [ $? -eq 0 ]; then
ip_arpa="${iprev%%.ip6.arpa*}"
fi
und es funktioniert auch mit IPv6 ![]()
sowas wie das hier
https://www.ultratools.com/tools/spamDBLookup
gibts ja einige male im Netz,
kennt wer sowas wo man auch IPv6-Adressen angeben kann?
oder kann man sich diese Blacklists mit IPv6 ohnehin sparen?
hier hat SCD ein Skript mit dem das quasi von Hand machen kann,
aber auch nur mit IPv4 ...
ich dachte immer a Bildungseinrichtung - Unis sollten da irgendwie doch auch dazuzählen - hätten eine Vorbildwirkung f. Studenten, ...
gibt eine Seite konkret https://primes.utm.edu/
da liefert der Server kein Zwischenzertifikat, ich mail da hin:
Zitat von Mailthe server's SSL certificate chain is incomplete:
https://www.ssllabs.com/ssltest/analyz…=primes.utm.edu
can you please fix this ...
als Anwort kommt binnen a paar Minuten eiskalt des retour ...
Zitat von AntwortProbably not.
da braucht man sich dann nicht wundern, wenn Studenten des als Vorbild nehmen und Murx bauen![]()
wobei ein Trost, andere Admins legen a Schauferl nach, und murxen noch mehr ...
https://www.ssllabs.com/ssltest/analyz…squid-cache.org
ein Zwischenzertifikat des gleich gar nicht dazupasst
94.16.123.254 mit 46 Punkten ist immer noch online.
da wird sich so schnell nix ändern;
schon mal ein rDNS von der IP da gemacht?
254.123.16.94.in-addr.arpa domain name pointer forward-relay.netcup.net.
da wird man dem Verursacher nur sehr schwer herr, außer man dreht die Kiste mal ab ![]()
julian-w unseriös hin oder her; es ist eben kein Freibrief alles und jedes jedem auf's Aug drücken zu können;
was die einen als serösen Newsletter bezeichnen, nenen andere bereits illegalen SPAM und sorgen f. ein Listing auf solchen Blacklists;
sehr effektiver SPAM-Schutz;
Wer nichtmal https nutzt wird auch kein IPv6 anbieten.
dann kannst ja ganz gelassen sein, weil IPv6 ist auch in deren Blacklist nicht vorhanden;
einfach IPv6 verwenden und der Laden ist ausgehebelt;
Selten sowas unseriöses gesehen
Stimmt, der Laden kennt nebenbei bemerkt auch kein IPv6 ![]()
welche Mglkten gibt es
- DualStack: der optimale Fall, eine IPv4 Adresse und ein voll geroutetes IPv6-prefix zumindest /63
statisch super, dynamisch net wirklich optimal
- IPv4 (CGN): eine RFC1918 IPv4 Adresse und das wars; egal ob dynamisch od. statisch, des ist Pfusch
- IPv4: je statischer desto besser, hier hat man mittels 6in4-Tunnel die Chance einer IPv6-connectivity ...
- IPv6: da hat jemand eine mit Fliegenklatsche bekommen ![]()
- DualStack Lite: im Endeffekt CGN mit IPv6 kombiniert, technisch funktioniert es aber anders als CGN
bevor man ein CGN bekommt ist DS-lite deutlich besser ![]()
KB19 weißt Du über diese Skurille Geschichte da
https://www.heute.at/s/besorgnis-um…esten-100122930
etwas?
(die Garnituren der Serie 4020 der OeBB hat es schon gegeben,
da war Bauserie 103 der DB noch Jahre das schnellste der Gefühle)
ich hatte bei einem Praktikum damals - in den 1990er - ein echtes Backdoor entdeckt; der Systemraum war mittels Schleuse gesichert;
klar, saubere Zutrittskontrolle; diese war auch in den Aufzügen vorhanden - f. den Lift zum Lager hatte ich damals die Berechtigung, aber:
im obersten Stockwerk war die Kantine, und da war ein Lift, mit dem konnte man ganz ohne Zutrittskontrolle direkt in den Systemraum fahren ![]()
war das der Fluchtweg in die Kantine? ![]()
Falls das noch nicht klar geworden sein sollte: Es ging mir um Verschlüsselungstechniken, die nicht direkt vom Datenträger/Laufwerk ausgeführt werden.
doch das ging schon hervor; und das widerspricht eigentlich sämtlichen Maßnahmen gegen den sogenannten 'Single Point of Failure';
wie meine ich das:
ist jeder Datenträger f. sich verschlüsselt, dann sind auch nur die Daten in Gefahr dessen Datenträger Probleme machen;
verschlüsselt der Controller, und macht der Probleme, dann sind die Daten von allen Datenträgern,
welche dieser beschrieben hat, in Gefahr ...
(genau aus dem Grund ist das der komplette Quark, es so zu handhaben)
und hast jetzt Du ein Problem mit dem Key/Passwort/... dann ist ein DatenGAU eher harmlos dagegen;
Du könntest ja noch ein Schauferl nachgelegt haben, und diesen Dechiffrierkey in Form eines Hardware-Tokens vorliegen haben,
und dieser hat den Geist aufgegeben ...
macht sehr viel Sinn, oder?![]()
(über die Sinnhaftigkeit es so zu handhaben sag ich lieber nix
)
Es gibt
nurSituationen, in denen es mir nicht ermöglicht wird, den Zugang zu Datenträgern einzuschränken.
und genau hier ist man dann sehr blauäugig, wenn man meint, diesem Umstand mit Verschlüsselung entgegenwirken zu können ...![]()
darum: safety first;![]()
Ob es sinnvoll ist oder nicht, haben wir ja ein paar Beiträge drüber schon erörtert
Nein, haben wir nicht;
weil die Mglkt., dass es der Datenträger¹ auf Hardwareebene macht ist tatsächlich sinnvoll;
wenn es hingegen der SAS/SATA/SCSI/(USB)...-Controller macht ist es kompletter Quark;![]()
¹ der einzige Datenträger, bei dem dies möglich ist, sind meines Wissens Festplatten od. SSDs
(USB-Sticks bei denen es auch möglich ist, zähle ich hier zu den SSDs) - also Datenträger, welche ihre Logik mitbringen;
Eine Diskussion besteht immer aus zwei Ansichten.
Klar, und hier dürfte es daran liegen, dass bei Dir unter "Sicherheit" das Hauptaugenmerk mehr auf 'security' und weniger auf 'safety' liegt;
und bei mir genau anders herum;
wirst ja wohl nicht leugnen können, dass es mehr Sinn macht den Zugang zu Offline-Datenträgern zu erschweren,
als sie nur zu verschlüsseln, oder?
cltrmx dann erzähl mal wieso Du Dich im Kreis drehst ![]()
Du meinst ja mit Verschlüsselung von Datenträgern ja nicht die Mglkt., bei der das die Hardware selbst macht¹, oder?
¹ es dann keinen Key od. sonstwas gibt;
und je nachdem auf welchem Layer Du das ansetzt, ist es sinnvoll od. kompletter Quark;![]()
des da im 2ten Kommentar da
https://www.ispcolohost.com/2014/02/22/rhe…es-lots-of-ips/
halt ich echt f. ein Fake ... (mehr als 500 IP Adressen auf einem Netzwerkinterface
)
ich habe das Gefühl, wir drehen uns im Kreis
Weil du keinen Wert auf Sicherheit legst?
definiere Sicherheit ...
Verschlüsselung von Datenträgern hat f. mich mit Sicherheit im Sinne von Datensicherheit eher weniger zu tun;
für mich fallen da eher sämtliche Maßnahmen, welche einem vor Datenverlust schützt; daher die sogenannte "Sicherheit"
Exakt eine "komplette Verschlüsselung" kann die Sicherheit (im Sinne von Security, **nicht** im Sinne von Safety) nur erhöhen, nicht verringern.
falsch; wenn Du Dich nicht um die Safety kümmerst, dann bringt Dir die Security nichts;
soll heißen, dass eine "komplette Verschlüsselung" den Security-Level im schlimmsten Fall nur gleich läßt;
und da kannst Dir den ganzen Aufwand/Zirkus sparen; und genau das tu ich;![]()
Wichtig ist z. B. unter LUKS allerdings, dass man die Header des Volumes extern sichert. Es ist einfach nicht korrekt, dass pauschal alle Daten weg sind
das widerspricht sich f. mein Gefühl;![]()
wir sprechen ja bereits von einem Backup;
und meinst nicht dass eine 2te unverschlüsselte Kopie mehr zur Datensicherheit beiträgt als bloß die Kopie eines Volume-Headers?![]()
ehrlich in einem Rechenzentrum würden die wahnsinnig, wenn jeder Datenträger, egal ob Band, Platte komplett verschlüsselt wäre,
und jetzt einfach die banale Aufgabe lautet: "wir brauchen von einem File den Stand vom xxx",
welcher bereits auf einem externen Datenträger ausgelagert wurde;![]()
Naja das stimmt so nicht. Vorher schriebst du erstmal "sogenannte Sicherheit"
Doch das ist so;
das bezog sich rein auf komplette Verschlüsselung von Datenträgern und hat mit einem Backup rein gar nichts zu tun ...
Trennung durch Hypervisor bzw. andere physikalische Server.
Read-only mounten.
das hat aber mit Verschlüsselung wiederum nichts zu tun, eher mit Datenkapselung (Information hiding);
auch unverschlüsseltes kann 'read-only' gemounted werden, um es so vor unbeabsichtigter Veränderung zu schützen;
Mir ging es meinem Beispiel darum, dass ich **zusätzliche Sicherheit** durch eine Verschlüsselung gewinnen kann ...
du formulierst es richtig - gewinnen kann - sprich, ob Du wirklich damit eine 'zusätzliche Sicherheit' gewinnst steht auf einem ganz anderen Blatt;
soll heissen, man soll nicht in den Glauben verfallen, dass eine Verschlüsselung ganzer Datenträger eine Sicherheit bringt,
wenn man nicht zusätzliche Vorkehrungen¹ trifft ...
¹ dass diese tlw. evtl. auch bei unverschlüsselten Datenträgern zu treffen sind, steht woanders;
zusammengefasst, es muss jeder f. sich entscheiden, was es ihm bringt; f. mich hat es keine zusätzliche Sicherheit²,
wenn Datenträger komplett verschlüsselt sind;
vor allem kommt es auf den Anwendungsfall an; bei mir in der Arbeit sind alle Arbeitsplatzrechner mit Bitlocker verschlüsselt;
sind dies mobile Geräte - Notebooks - muss ein PIN zum Start des Systems eingegeben werden, bei stationären Geräten - Desktops - braucht man das nicht;
das macht Sinn, weil es keine Daten auf den Arbeitsplatzrechnern lokal gibt, ist alles im Netzwerk gespeichert; bei 90% der könntest sogar ein
dummes Terminal hinstellen, die brauchen meist nur an Browser f. diverse Applikationen und a Word/Excel und das wars;
im privaten Umfeld sieht die Welt ganz anders aus;
² das Risiko, dass jemand durch Gewalt an meine Datenträger kommt stufe ich als geringer ein,
als dass ich auf Grund eines Hardware-Defektes nur noch Teile - bei komplett verschlüsselten Datenträgern dann gar nichts mehr - lesen kann;
zum Thema des Risikos einer Überschwemmung:
https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2766682/
da schaust anders aus der Wäsche ![]()
Auch wenn ich dieser Aussage nicht blind vertrauen möchte, hier ein Mittel dagegen: Backups.
Ja und Nein. Ja, wenn es an einem anderen Ort verwahrt wird; Nein, wenn es ohnehin am selben Ort ist;
soll heißen, ein Backup ist kein Backup;
und Nein, wenn es keine Garantie gibt, dass das Backup im Fall des Gebrauchs lesbar ist;
soll heißen, spar Dir die Mühe vom Backup, wennst Dir (a) keine ordentlichen Datenträger leisten kannst oder (b) diese nicht ordentlich lagern kannst;![]()
und die Frage ist welches Risiko Du mit einem Backup entgegenwirken willst; das kann eine ganz unterschiedliche Backup-Strategie ergeben;
das Risiko defekter Hardware ist ganz was anderes als das Risiko Schadsoftware bzw. selbst falsche Daten löschen/ändern ...
Nur weil sie für dich keine Rolle spielen ...
Klar, darum sagte ich ja, das muss jeder für sich einschätzen;
hängt von mehreren Faktoren ab; der Klassiker dass man im eigenen Haus sich im Keller einrichtet,
Stichwort Starkregen, da brauchts keinen Fluß in unmittelbarer Nachbarschaft;
Nein, das ist so nicht korrekt.
Doch, sobald diese Online sind, können sie auch wenn sie nicht gelesen werden können sehr wohl 'gelöscht' werden;
Datenschutz beschränkt sich nicht nur auf das Hindern vom "Absaugen" der Daten durch Dritte,
sondern meint auch, das Verhindern einer Manipulation durch Unbefugte;
und eine Verschlüsselung verhindert das mal gar nicht, sobald die Datenträger online sind;
das andere hat mit Verschlüsselung wenig zu tun; Datenkapselung ist was anderes;
wennst es so willst, das komplette Verschlüsseln ganzer Datenträger verglichen mit nur selektiven Daten, welche vor Zugriff unbefugter geschützt werden
ist wie HTTPS (SSL/TLS) überall (HTTPS only) verglichen mit HTTPS (SSL/TLS) nur dort wo es relevant/wichtig/sinnvoll¹ ist;
(es Pro und auch Kontra Argumente f. beides)
¹ daraus zu folgern, dass es überall sinnvoll ist, ist falsch; es macht auch keinen Sinn überall Schienen f. einen Zugverkehr hinzulegen oder
jedem Kuhdorf einen Autobahnanschluß zu bescheren;
soll heißen das richtige Werkzeug f. den richtigen Zweck![]()