Hatte ich mal. Unter Ubuntu wollte das nicht so recht (allerdings auch bei einem anderen Anbieter). Hab dann bei allen Servern auf die ...::1 gewechselt.
Interessanterweise kann https://mxtoolbox.com/ den rDNS von IPv6-Adressen, die auf :: enden nicht auflösen. Das hat mich anfangs echt verwirrt.
ich hab es zufällig bei einem Server gesehen, dass dessen IPv6 auf :: endet; habe das auf einem meiner vServer mal testweise probiert; überzeugt hat es mich nicht; das mit ...::1 hatte ich bis vor kurzem auch, ich bin zu einer anderen übergegangen: die nach EUI64, welche sich von der MAC-Adresse ableiten läßt;
das ist auch die, welche man braucht, wenn man z.B. einen 6in4-Server hier bei netcup betreibt; Anleitung hier v. x Posts
was anderes:
vorbeischleusen am SPAM-Filter:
falls es jemand mal gebraucht hätte, sowas sucht, oder selbst davor steht das "Rad" neu zu erfinden; es gibt ja mehrere Mglkt.en Mails an einem SPAM-Filter vorbeizuschleusen, und die Gründe sind auch ganz verschieden;
ich hatte das gebraucht, weil die Logwatch-Mails auch Inhalte haben, welche garantiert den SPAM-Filter meckern lassen;
bei mir laufen die alle auf meinen 'Master' - dieser ist mein Mailserver - zusammen, und dort hab ich folgendes ...
der MTA ist postfix und hier die einzelnen Schritte am Mailserver
zuerst in der master.cf folgendes
convert unix - n n - - pipe
flags= user=nobody argv=/etc/postfix/mailcnvt.sh ${sender} ${recipient}
(zum mailcnvt.sh Skript später)
/etc/postfix/virtual beinhaltet z.B. das @dns-name-of-server vhost@convert.mail
/etc/postfix/transport das convert.mail convert:
jeweils postmap FILE nicht vergessen
in der main.cf braucht es das:
transport_maps = hash:/etc/postfix/transport
virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/virtual
convert_destination_recipient_limit = 1
bis hier her ist es auf beiden Teilen ident;
bei der empfangenden Stelle braucht man im header_check einen Mechanismus,
welcher genau diese Mails filtert und mittels REDIRECT z.B. nach vhost@convert.mail leitet
z.B. /etc/postfix/hdr_chks.pcre
/^x-base64-mail:[[:space:]]\<root\@dns-name-of-server\>.*$/
REDIRECT vhost@convert.mail
in der main.cf braucht es das
header_checks = pcre:/etc/postfix/hdr_chks.pcre
und jetzt zu den Skripten
zuerst auf der absendenden Stelle
#!/bin/bash
EMAIL=$(mktemp)
sleep 1
cat >$EMAIL
(
echo -e -n "From: vHost Local <VHOST-LOCAL@example.net>\n"
echo -e -n "To: VHOST-LOCAL@example.net\n"
echo -e -n "X-Mailer: vHostLocal-Cnvrt/1.1\n"
echo -e -n "Subject: vHost Local Mail\n"
echo -e -n "X-Base64-Mail: <root@dns-name-of-server>\n"
egrep --max-count=1 "^Date: " $EMAIL
echo -e -n "MIME-Version: 1.0\n"
echo -e -n "Content-Type: text/plain; charset=\"us-ascii\"\n"
echo -e -n "Content-Transfer-Encoding: 7bit\n\n"
echo -e -n "-----BEGIN BASE64 MAIL-----\n"
cat $EMAIL |base64
echo -e -n "-----END BASE64 MAIL-----\n"
)|/usr/sbin/sendmail -f VHOST-LOCAL@example.net VHOST-LOCAL@example.net
rm $EMAIL
exit 0
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auf der empfangenden Stelle ist es deutlich kürzer
(... durch entsprechende Mailadressen ersetzen)
#!/bin/bash
EMAIL=$(mktemp)
sleep 1
cat >$EMAIL
sender=...
recipient=...
sed '1,/-----BEGIN BASE64 MAIL-----/d;/-----END BASE64 MAIL-----/,$d' $EMAIL |base64 -d |/usr/sbin/sendmail -f $sender $recipient
rm $EMAIL
exit 0
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die Mails einfach verschlüsseln wär auch gegangen,
hat Vor- und Nachteile;
sämtliche Informationen im Mail-Header zwischen meinem Mailserver (netcup) und meinem lokalen Mailserver (VM),
welche ohnehin nicht gebraucht werden, und die Mails nur sinnlos aufblähen werden auf die Art eliminiert;
am vServer brauch ich einfach nur z.B. df |mail root eingeben, und ich bekomm das ungefiltert direkt auf meinem lokalen Mailserver;