Beiträge von mainziman

    es gibt hier 2 Mglkt.en was schief laufen könnte ...

    der managed Server hat in der Firewall IMAP/SMTP f. Deine client IP nicht freigegeben (die unwahrscheinlichere Mglkt.)

    dein Client zu Hause hat

    (a) evtl. noch alte IP-Adressen gecached

    (b) blockiert etwas

    kannst - nur um derartiges auszuschließen - auf Deinem Client - ich nehme mal an ein Windows - folgendes in der Eingabeaufforderung probieren

    ping dns-name-of-smtp

    ping dns-name-of-imap

    bei SMTP evtl. mit Port 587 probieren

    Fur den Fall, dass die (maxmimale) Anzahl der VPN Clients bereits bekannt ist,

    kannst f. die Verwendung z.B. ein /124 f. 16 VPN-Clients verwenden

    und nachdem beim Starten des vServers das eth0-Device online geht automatisch z.B. folgendes laufen lassen

    Code
    for j in 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f
    do
      for i in 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f
      do
        ip neigh add proxy 2a03:4000::ff$j$i dev eth0
      done
    done

    dann sind alle möglichen VPN clients bekannt;

    die Zeilen 1, 2 und 7 brauchst wenn Du ein /120 f. 256 VPN Clients veranstaltest, andernfalls $j in Zeile 5 durch z.B. 'f' ersetzen;

    eine Anpassung f. ein /121 od nur ein /126 ist damit kein Hexenwerk;

    damit brauchst dann kein ndppd;

    KB19 gibt es das denn f. die wichtigsten Distris als vorgefertigtes Packet; bei z.B. CentOS 7 bin ich nicht fündig geworden;

    nachdem da: https://github.com/DanielAdolfsson/ndppd wirds ja nicht unbedingt in Produktivumgebungen empfohlen;

    Hatte ich mal. Unter Ubuntu wollte das nicht so recht (allerdings auch bei einem anderen Anbieter). Hab dann bei allen Servern auf die ...::1 gewechselt.

    Interessanterweise kann https://mxtoolbox.com/ den rDNS von IPv6-Adressen, die auf :: enden nicht auflösen. Das hat mich anfangs echt verwirrt.

    ich hab es zufällig bei einem Server gesehen, dass dessen IPv6 auf :: endet; habe das auf einem meiner vServer mal testweise probiert; überzeugt hat es mich nicht; das mit ...::1 hatte ich bis vor kurzem auch, ich bin zu einer anderen übergegangen: die nach EUI64, welche sich von der MAC-Adresse ableiten läßt;

    das ist auch die, welche man braucht, wenn man z.B. einen 6in4-Server hier bei netcup betreibt; Anleitung hier v. x Posts

    was anderes:

    vorbeischleusen am SPAM-Filter:

    falls es jemand mal gebraucht hätte, sowas sucht, oder selbst davor steht das "Rad" neu zu erfinden; es gibt ja mehrere Mglkt.en Mails an einem SPAM-Filter vorbeizuschleusen, und die Gründe sind auch ganz verschieden;

    ich hatte das gebraucht, weil die Logwatch-Mails auch Inhalte haben, welche garantiert den SPAM-Filter meckern lassen;

    bei mir laufen die alle auf meinen 'Master' - dieser ist mein Mailserver - zusammen, und dort hab ich folgendes ...

    der MTA ist postfix und hier die einzelnen Schritte am Mailserver

    zuerst in der master.cf folgendes

    Code
    convert unix    -       n       n       -       -       pipe
      flags= user=nobody argv=/etc/postfix/mailcnvt.sh ${sender} ${recipient}

    (zum mailcnvt.sh Skript später)

    /etc/postfix/virtual beinhaltet z.B. das @dns-name-of-server    vhost@convert.mail

    /etc/postfix/transport das convert.mail  convert:

    jeweils postmap FILE nicht vergessen

    in der main.cf braucht es das:

    transport_maps = hash:/etc/postfix/transport

    virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/virtual

    convert_destination_recipient_limit = 1

    bis hier her ist es auf beiden Teilen ident;

    bei der empfangenden Stelle braucht man im header_check einen Mechanismus,

    welcher genau diese Mails filtert und mittels REDIRECT z.B. nach vhost@convert.mail leitet

    z.B. /etc/postfix/hdr_chks.pcre

    Code
    /^x-base64-mail:[[:space:]]\<root\@dns-name-of-server\>.*$/
       REDIRECT vhost@convert.mail

    in der main.cf braucht es das

    header_checks = pcre:/etc/postfix/hdr_chks.pcre

    und jetzt zu den Skripten

    zuerst auf der absendenden Stelle

    auf der empfangenden Stelle ist es deutlich kürzer

    (... durch entsprechende Mailadressen ersetzen)

    die Mails einfach verschlüsseln wär auch gegangen,

    hat Vor- und Nachteile;

    sämtliche Informationen im Mail-Header zwischen meinem Mailserver (netcup) und meinem lokalen Mailserver (VM),

    welche ohnehin nicht gebraucht werden, und die Mails nur sinnlos aufblähen werden auf die Art eliminiert;

    am vServer brauch ich einfach nur z.B. df |mail root eingeben, und ich bekomm das ungefiltert direkt auf meinem lokalen Mailserver;

    Genau genommen sind diese Einschränkungen in der Produktübersicht dokumentiert.

    aber nur wenn man 1 und 1 zusammenzählen kann; :D


    pasted-from-clipboard.png

    das würde suggerieren, dass der Snapshot auf dem freien Speicher des RS/VPS abgelegt wird,

    und das ginge tatsächlich nur dann, wenn gilt: [belegterSpeicher] <= [freierSpeicher], was tatsächlich heißt,

    dass maximal die Häflte belegt sein darf;

    NUR: der Speicherplatz f. Snapshots ist ein vom vServer losgelöster Bereich am Host-System;

    bei den Storage Servern wird dieses Feature gar nicht angeboten;

    Wieso nicht das Image doppelt so groß provisionieren und nur die Hälfte für den Server nutzbar machen?

    dann sieht die Kalkulation auch anders aus;)

    würde konkret bedeuten dass man an Stelle von x GB nur noch ¾x GB hätte,

    oder es würden alle vServer mit Ausnahme der Storage Server teurer werden;

    Belegt natürlich im schlimmsten Fall mehr Ressourcen

    oder aber das Interesse wegen zu kleiner Platten bzw. teurerer Preise ist nicht mehr in dem Ausmaß gegeben ...

    VVV

    welches Ereignis muss eintreten, dass ein gestoppter Server, neu startet, ohne dass es eine Wartung war und ohne dass man es selbst im SCP gemacht hat?

    was anderes: hat jemand bei IPv6 die Adresse 0, z.B. 2a03:4000:1111:2222:: in Verwendung?

    mit einem Feuerwehrauto Fahren will gelernt sein ...

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