Beiträge von geekmonkey

    Irgendwas illegales? Das ist mein Job (einfach mal googlen bei interesse: Botting und Reselling) wenn man mit einem Bot zu oft eine Seite mit der gleichen IP besucht wird die IP gebannt...

    Naja hab mich mal nen bissel umgeguckt. Für die private Nutzung finde ich es noch halbwegs vertretbar. Wenn man damit Geld verdient dann ist das mehr als grenzwertig. So hat man als normaler Kunde praktisch keine Chance mehr.

    das ist kein Sprachproblem von Microsoft, sondern ein Entscheidungsproblem deinerseits.

    Ich persönlich bevorzuge US, manch anderer GB. Der Unterschied liegt größtenteils in der Rechtschreibung.

    Ich bin kein Profi und auch relativ neu, dass Script ist 100% sicher...ist von einem Freund geschrieben und macht eig nix anderes als eine Port und ein USER:PASS hinzuzufügen...

    Perfekt, wenn das Script zu 100% sicher ist. Bzw. dein Freund das behauptet ?

    Nach Ausführen des Scripts kannst du den Server zwar als Proxy Server verwenden, ... aber genau so gut kann eigentlich jeder mit nem SSH Client den Server auch nutzen, z.B. für DDos Attacken, das Versenden von Phishing und Spam Mails, das verteilen von Kinderpornos, ... wofür selbstverständlich du alleine haftest. Du hast ja den Server gemitete ?

    hab das script grad gefunden, hab noch nen webhost mini von blackfriday 2017 - bins mir grad am einrichten :)

    wegen dem Magenta zuhause L - dort gibts keine dedizierte ip und der voice / data S premium mit 250mbits als privatkunde sind 77 euro zuviel des guten haha :D

    geekmonkey der webhost mini hat aber keinen cronjob, wie hast du bewerkstelligt dass der script auf dem webhost ausgeführt wird, wenn das webhostpaket kein cronjob inne hat?:/

    hast du dir das Script genau angeguckt? Das Script wird von deinem Router bei nem reconnect automatisch ausgeführt. Findest in der Regel unter DynDNS in den Settings deines Routers. Musst halt selbst hinterlegen, so wies in der Anleitung angegeben ist. Ist bei mir schon lange her, dass ich das eingerichtet habe. War aber glaube ich nicht viel Arbeit.

    Nur die Hand voll Daten auf den Webspace packen, deine API Daten hinzufügen, nen Passwort bzw. username festlegen. Hab dann den Link https://dyn.domain-vom-webhosting.de/...<user><keine ahnung wie die Syntax war>... manuell in der Fritzbox hinterlegt. Dazu dann username, Passwort und die Subdomain.

    die Subdomain wir dann quasi via API bei jedem reconnect aktualisiert. Nur dran denken die TTL im CCP für die betreffende Domain runtersetzen. ??

    So hast du zumindest eine Subdomain direkt auf deine IP daheim. Kannst bei Bedarf ja weitere direkt im CCP auf diese Subdomain umbiegen und dann eben auf der Himbeere zuweisen - per ngnix reverse proxy oder so.

    Bei mir reicht die eine Subdomain für alles eigentlich aus. Hab ganz banale home.domain.de

    Das Script auf dem Webspace kannst du im übrigen für jede Domain die du bei netcup hast benutzen. Ohne dafür irgendwas umzustellen. ?

    Moin,

    also...ich habe davor meine Proxies immer über eine anderen Serverprovider laufen lassen. Dort ist es so: Ich erstelle einen root Server, dort lade ich mit putty das Skript drauf was den Server zu einem Proxyserver macht, danach mache ich von diesem Rootserver ein Snapshot und kann somit mehrere Server erstellen mit demselben Skript...habe erst heute von netcup erfahren und wollte erst fragen ob das ebenfalls möglich :)

    Ich glaub im Sinne von allen hier und auch dir. Bleib mit dem Script lieber bei einem anderen Anbieter.

    Kenne das Script jetzt nicht. Aber klingt für mich nach nem typischen roadwarrior Script, wo auf die schnelle was aufgesetzt wird, ohne großartige Absicherung etc. eben temporär.

    Bzw. ich bin wirklich jemand der eigentlich der Meinung ist, learning by doing ist der beste Weg. Aber bei dir scheint es echt schon an den Grundlagen zu scheitern. "was den Server zu einem proxy server macht"... srsly?

    Sorry, was spricht gegen ne dynamische IP? Kannst doch über deinen Router automatisch nen Script auf deinem VPS aufrufen und via netcup API DNS Records ändern.

    Bei mir läuft auch auf nem mini web hosting hier nen DynDNS. Das passende Script gibt's sogar direkt bei github. So sind eigentlich alle meine Sachen daheim via Subdomain erreichbar.

    habe gerade seltsames auf RTL 104.6 vernommen;

    "das drittgrößte Kohlekraftwerk des Landes soll bis xxx geschlossen werden;

    und da gibts ein Problem; Windräder will nicht jeder vor der Haustür, Wasserkaft gibt die Gegend nicht her und Solarpanele werden geklaut"

    des is mal eine Ansage :D

    Man kann es ja wie Deutschland machen. Erst die AKWs schließen, stolz den Atomausstieg verkünden und dann den Strom aus französischen AKWs teuer einkaufen, weil nicht genug selbst produziert wird ??

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    :D

    Naja, ich versteh genau so gut die Bayern nicht ?

    Die Antwort gibt's doch aber nur, wenn es den usernamen auch gibt, oder?

    Auf meine usernamen kommt man sicher nicht zufällig. ^^ (Für root habe ich kein ssh-Login mehr erlaubt)

    Entgegen vieler Meinungen hier nutze ich den direkten login per Root und das mit nem Passwort, ohne key file.

    Hatte früher mal so Spielereien wie Port knocking etc drin... aber war mir alles zu nervig. Und so komm ich eben immer von unterwegs dran. Das Passwort liegt in Bitwarden ?

    Aber wie gesagt, bei mir handelt es sich ausschließlich um ein Hobby, hab da nix wirklich wichtiges auf den Servern.

    Würde bei nem kleinen Server auch nicht unbedingt partitionieren. sämtliche VPS 200 und 500 laufen bei mir auf einer einzigen Partition. Ist bei mir aber auch alles rein privat.

    Selbst die RS mit deutlich mehr Performance hab ich nicht extra partitioniert. Beim RS 4000 hatte ich es mal überlegt, sah dann aber doch keine Notwendigkeit darin.

    Macht eigentlich nur Sinn, wenn du mit sensiblen Daten arbeitest oder dir Datensicherheit wichtig ist. Ich Partitionieren nicht mal mehr die Platten am Computer oder Notebook... ich mein dafür gibt's ja Backups und NAS ?

    Ein SSH Port 22 wird auch nur zumeist von den dummen Bots angegriffen. Meine Erfahrung mit mehreren Servern in unterschiedlichsten Rechenzentren hat gezeigt das selbst ein anderer SSH Port wie 34317 angegriffen wird sobald es einmal eine Antowrt "falsches Kennwort" gab. Den SSH Port zu wechseln hält eigentlich nur die Logs sauberer

    Naja die Logs werden bei nem verlegten Port genau so geflooded... In meinem Fall kann ich bestätigen, dass Attacken gegen meinen SSH Port seit der Verlegung gegen 0 gehen.

    Halte das mit dem SSH Port nun seit nahezu 20 Jahren so.

    Fun fact, meine Server in China und Hongkong werden durchschnittlich seltener angegriffen als alle anderen. Hier greift wohl die Überwachung des Internets ?

    Ich werfe mal Office 365 Business in den Raum. Kostet glaube ich 120€ im Jahr, gibt's aber oft auch billiger.

    Da hast eigentlich alles drin was du benötigst, Email Hosting mit eigener Domain über Microsoft Exchange, Office Produkte für die Offline Nutzung, ebenso wie für Online. Und zu guter Letzt hast du 1-25TB Speicher bei Onedrive zur Verfügung. (Der wird schrittweise bei Ausreizung und Begründung erhöht, ob es noch unlimited gibt weiß ich nicht)

    Wäre für mich jetzt in deinem Fall evtl. die entspannteste Variante - da alles aus einer Hand und mit überschaubaren Kosten.