Beiträge von fuerni

    Wie, du hast innerhalb von 6 Stunden gleich mehrere Tickets zum selben Thema gemacht? Und du glaubst, dann geht es schneller? 🤦‍♂️

    Wenn du alles gerne in wenigen Minuten bereitgestellt hättest, musst du einen Cloud-Hoster nehmen – wirst dann auch entsprechend mehr dafür bezahlen. Das ist netcup nicht.

    Außerdem kannst du statt eines VLANs auch einfach ein Wireguard-VPN verwenden. Hast dann den vollen Speed und kannst auch Clients an unterschiedlichen Orten miteinander verbinden. Nachteil ist nur, dass hier dann der Traffic beim Limit natürlich berücksichtigt wird.

    Spannend, wie zeitversetzt die Mails kommen. Aber eh klar bei so vielen Kunden. Zuerst habe ich gedacht, je niedriger die Kundennummer desto früher. Aber ganz ging meine Theorie bei der 2. Runde nicht auf:

    Vorabinfo:

    Kd 13xxx / 19xxxx um 12:41 Uhr
    Kd 381xxx um 13:33 Uhr
    Kd 388xxx um 13:50 Uhr

    Entwarnung:

    Kd 13xxx / 19xxxx um 00:14 Uhr
    Kd 381xxx um 01:22 Uhr
    Kd 388xxx um 00:49 Uhr

    Beim 2. Durchgang war also meine höchste Kundennummer 33 Minuten früher dran als die ähnlich hohe zweithöchste, beim 1. Durchgang hatte sie hingegen 17 Minuten Vorsprung.


    Super jedenfalls, dass netcup kurzerhand einen externen Dienstleister genutzt hat (Brevo/Sendinblue), um die Mails wirklich an alle Kunden hinauszuschicken. :thumbup:
    (Auch wenn das ihnen wohl um die 1.000 € gekostet hat. 8|)

    Bei Ondrej, der sonst immer recht schnell ist, dauerts diesmal länger. Und die Server sind ziemlich überlastet.

    Also meine x86-Systeme Debian waren um kurz vor 16:00 Uhr mit den Paketen von sury.org gepatcht, sogar inklusive PHP 5.6.

    Debian 12 war etwas zäh

    Ja, bei mir kam da auch ewig nichts für PHP 8.2. Hab dann zu sury.org-Paketen gewechselt.


    Mühsam war aber alles, was mit Docker zu tun hatte. Da haben die offiziellen Base Images gefühlt "ewig" gebraucht, da gab es erst so ca. um 18:40 Uhr etwas. Bis dann die ganzen davon abhängigen Projekte aktualisiert waren, wars dann bei mir für Nextcloud AIO und Mailcow fast 20:00 Uhr.

    Je nach den Anforderungen der Produkte und den Möglichkeiten der mitgelieferten Apps kann man unterschiedliche Lösungen umsetzen.

    Ein Netzwerk ohne Firewall zu betreiben, ist heutzutage wohl nicht mehr denkbar, und auch kaum möglich. Schon der einfachste Router hat eine Firewall integriert.

    Zusätzlich zu Firewall, Router und VLAN würde ich noch folgende Techniken berücksichtigen: Private VLAN und Port/AP-Isolation.


    Grundsätzlich wäre es kein Problem, für jede Anwendung ein eigenes VLAN zu erstellen: Eines für Drucker, eines fürs Energiemanagement, eines fürs Soundsystem etc. Das Problem sind aber meist die mitgelieferten Apps. Diese bieten oft nicht die Möglichkeit, Geräte per Hostname oder IP-Adresse hinzuzufügen sondern suchen per Broadcast (IPv4)/Multicast (IPv6) ausschließlich im selben IP-Netz nach Geräten (Broadcast Domain). Jedoch ist jedes VLAN auch ein eigenes IP-Netz. Somit kann das Handy im VLAN 1 die Lautsprecher im VLAN 2 nicht automatisch finden. Beim Drucker ist das normal kein Problem, den kann man manuell per Hostname hinzufügen, aber viele IoT-Apps unterstützen das nicht. Ich hatte das Problem beispielsweise bei meinen Fernsehern. Anderes Subnetz → keine Kommunikation möglich.

    Wenn man nur Geräte hat, welche nicht untereinander kommunizieren müssen, sondern lediglich mit den Smartphones/PCs, würde Port-Isolation bzw. Access Point Isolation genügen. Port Isolation nutzt man bei kabelgebundenen Netzwerken (Switches): Aktiviert man für mehrere Geräte Port-Isolation, können diese nicht untereinander kommunizieren, sondern nur mit Geräten, bei denen Port-Isolation nicht aktiviert ist. Somit kann die PV-Anlage (Isolation aktiviert) nicht mit dem Drucker (Isolation aktiviert) kommunizieren und umgekehrt, beide aber mit dem PC (Isolation deaktiviert).

    Problematisch wird es, wenn man nun Geräte hat, die zwar untereinander kommunizieren dürfen, aber nicht mit Geräten in einer anderen Gruppe. Wenn beispielsweise die Lautsprecher untereinander kommunizieren dürfen, und auch mit dem Handy, aber nicht mit dem Drucker.

    Hierfür kann man Private VLANs (PVLAN) einsetzen. Diese sind Untergruppen von VLANs und haben kein eigenes IP-Netz. Sie können innerhalb des eigenen PVLANs kommunizieren, nicht aber mit anderen PVLANs.

    Je nach Hersteller werden diese Bezeichnungen leider etwas unterschiedlich verwendet. Also besser genau in der Doku nachlesen, was damit gemeint ist. Manchmal ist Port Isolation und PVLAN dasselbe, manchmal nicht. Ich selbst nutze OPNsense mit VLANs und Cisco Switches PVLANs und Port Isolation. Allerdings liegen die User-Endgeräte bei mir in einem eigenen VLAN; ich nutze keine Apps, die das manuelle Hinzufügen nicht unterstützen. Und PVLANs nutze ich für die Switch-übergreifende Port Isolation, sodass alle Nicht-Endgeräte in einem eigenen VLAN sein können. Also ein etwas anderes Szenario als du es hast.

    Unsicher bin ich mir, inwieweit PVLANs von Access Points unterstützt werden. Wenn alles per Kabel angebunden ist, würde es klappen, aber ob das auch mit WLAN geht, bin ich mir nicht sicher.

    Ein gänzlich anderer Lösungsweg wäre zu versuchen, alle Gerätegruppen in ein eigenes VLAN zu stecken und die Broadcasts/Multicasts irgendwie weiterzuleiten. Ob und wie das funktionieren würde, da bin ich leider überfragt.

    Das alles ist natürlich ein großer Aufwand. Ob der dafürsteht oder nicht, kannst nur du selbst entscheiden. Ausgelegt sind Consumer-Produkte meist darauf, dass alles im selben IP-Netz/VLAN ist, und somit funktionieren sie dann eben am besten. Wenn dir das zu heikel ist, du aber keinen all zu großen Aufwand betreiben willst, dann finde ich den Vorschlag von frank_m super. Ansonsten: Dich in die von mir genannten Techniken einlesen, Hardware anschaffen, und viel ausprobieren. Oder auf Consumer-IoT-Geräte verzichten und Business-Geräte kaufen. 😉

    Ich hätte gerne die Möglichkeit einer Sammelrechnung pro Quartal. :)

    Ja, volle Zustimmung. Eine Sammelrechnung pro Quartal oder Halbjahr wäre super. Denn jede Rechnung erzeugt auf beiden Seiten Verwaltungsaufwand: Zahlungskosten, Buchungsaufwand, Dokumentenablage etc., besonders für Unternehmen.

    Alternativ könnte man auch die Möglichkeit bieten, die Abrechnungsperiode von (einzelnen) Produkten kundenseitig freiwillig zu erhöhen, z. B. von einem Monat auf 3 oder 12 Monate, nicht aber die Mindestvertragslaufzeit.

    Hast du tatsächlich bei Dokumentenstamm im WCP nur /public eingetragen?

    Ich denke, du solltest hier /mein-shop.de/httpdocs/public oder /mein-shop.de/public eintragen, je nach deinem Ordnerverzeichnis.

    Oder hast du deinen Shopware Installer in das "Basisverzeichnis", also auf die höchste Ebene, hochgeladen?

    Coole Idee.
    Für den ersten Polizeieinsatz brauchte ich einen Hinweis. Kam nicht auf die Idee, diesen Namen einzugeben. Vielleicht hab ich aber auch einfach zu schnell aufgegeben. Der Rest ging dann innerhalb weniger Minuten, aber vielleicht auch, weil ich bereits alles genau durchgelesen hatte.

    Ein kleiner Tippfehler ist mir aufgefallen in gps.php, da fehlt ein Buchstabe bei für: "Wir haben leider eine schlechte Nachricht fü Euch."

    Die Großschreibung von "Euch" usw. finde ich auch nicht mehr wirklich zeitgemäß.

    Und noch einer /hannah/ beim Klick auf den Gratis-Button: "nachträglichen Kauf eine Codes freuen", da fehlt das s bei "eines"

    Chat und Blog sind vom Design her sehr schön gestaltet. Beim Spiel-Interface fehlen mir teilweise Abstände und es ist etwas zu sehr Standard-Bootstrap. Da könnte man also noch etwas Kreativität einfließen lassen.

    Und eventuell beim Chat noch echte Unicode-Emojis. ?

    hat jemand eine Ahnung, ob der Teil, den ich beim Englischen rot eingerahmt habe, hier tatsächlich etwas ist,

    das man einfach nur im Englischen Win10 hat, oder hab ich irgendwas übersehen, dass man das abdrehen kann?


    Also bei meinen drei deutschen Win 10 2004 Installationen fehlt der "Help from the web" Teil auch. Englische habe ich aktuell keine.

    Seltsam das ganze. Eventuell gibt es die verlinkten Webseiten nur auf Englisch? Könntest ja mal anklicken und dir die Seiten ansehen, ob man da die Sprache ändern kann.

    Wenn deine externen Clients eine statische öffentliche IP-Adresse haben, spricht im Prinzip nichts dagegen, dass du den Zugriff direkt erlaubst. Aber Achtung: Es erfolgt keine weitere Authentifizierung, freigegebene IP-Adressen haben vollen Zugriff auf deinen Storage-Space.

    Welches Anwendungsszenario möchtest du mit der Freigabe für deinen PC abdecken? Nur lesender Zugriff? Oder lesend und schreibend? Möglichkeiten gäbe es viele: Webdav, SFTP, FTPS, Nextcloud, SMB via VPN ... Je nach Anwendungsszenario eben.

    Allerdings musst du bedenken, dass der Storage-Space externer Speicher für deinen Server ist und mit der Performance von einer lokalen SSD nicht mithalten kann. Sofern dir also 320 GB reichen, würde ich dir einfach ein Upgrade auf einen VPS 2000 G9 empfehlen. Mehr Performance zum gleichen/ähnlichen Preis, und weniger zu konfigurieren.

    Hallo liebe Netcup-Community,

    ich war gerade dabei ein Issue bei Mailcow-Dockerized zu erstellen, da die UI hängen blieb, wenn man beim Ändern des Passwortes eines nimmt, welches ein = enthält.

    Nun musste ich leider feststellen, dass es bei direktem Zugriff auf den Mailcow-nginx problemlos funktioniert. Versuche ich es aber über den Apache Reverse Proxy, liefert der Mailcow-nginx auf den API-POST-Request einen 404-Fehler.

    Habt ihr vielleicht eine Idee, woran das liegen könnte?

    Ich verwende eine Apache VHost Config wie in https://mailcow.github.io/mailcow-docker…s-rp/#apache-24 empfohlen.

    Die UI sendet einen POST-Request mit einem typischen GET-Query-String als Body, wobei der relevante attr-Parameter ein (URL-encoded) JSON enthält.
    Und dieser Request wird vom Mailcow nginx mit 404 beantwortet, wenn die Anfrage durch den Apache (v2.4.38-3, Debian Buster) geht - sie kommt nicht in der verantwortlichen PHP-Datei an.

    Was läuft hier falsch? =O