Beiträge von fuerni

    Ich habe im Oktober 2016 bei einem österreichischen A1-Wholesaler IPv6 angefragt.

    Resultat: Ich brauche ein Cisco-Modem, das Standard Business-Modem kann kein IPv6.

    Kosten fürs Cisco-Modem: 107 € einmalig und 11 € monatlich.

    Und ich hätte nur ein /64-Netz erhalten - damit fange ich nun wirklich nicht viel an. Ein paar Subnetze benötige ich schon.


    Habe mich daher für den HE Tunnelbroker entschieden - läuft einigermaßen Problemlos. Anfangs erreichte ich auch den vollen Speed, seit ein paar Monaten allerdings leider nicht mehr. Deshalb werde ich es heuer wieder mit einer neuen Anfrage versuchen, denn das Modem wurde von der A1 Whitelist gestrichen - also wird ein Modemtausch vermutlich sowieso notwendig werden.

    Hallo, anbei mein Feedback als PDF. Das Forum meinte, mein Beitrag ist zu lang. Natürlich erst nachdem ich alles schön formatiert hatte.


    Und ich bitte gleich mal um Entschuldigung, ich habe mir die sechs Seiten im Thread nicht durchgelesen, sondern einfach durchs CCP geklickt und mir notiert, was mir aufgefallen ist.

    Ja, da liegen Welten dazwischen.


    Aber da es ...

    jedenfalls nicht Rot oder Gelb

    ... ist, vermute ich, dass der alte Blauton Grundlage für die neue Blau-Grün Mischung war. ^^


    Wer weiß, was für neue Farbtöne die neue Homepage dann bringen wird, sobald die kommt. 8)

    Stimme H6G hier zu, die "fest verbauten" Akkus sind kein Problem. Die kann man in den meisten Geräten einfach selbst tauschen, wenn man dafür auf die Wasserfestigkeit verzichtet.


    Aber die LineageOS-Unterstützung nimmt leider immer mehr ab - ich vermute die unterschiedlichen Hardware-Features, welche nicht von AOSP unterstützt werden (Dual-Kamera, Iris-Scanner, EdgeSense etc.), machen hier viel Arbeit, die sich niemand mehr antut.

    Jedoch bin ich mit Magisk und Xposed auch zufrieden, da ich ein HTC habe, wo Stock sowieso ähnlich dem AOSP ist.

    Schade finde ich aber, dass Huawei und Nokia/HMD Global keinen Bootloader Unlock (mehr) anbieten, und damit für mich völlig uninteressant wurden, obwohl die Hardware ziemlich gut ist.

    ich brüchte freiwillige, kann mal jemand https://www.wko.at/ ausprobieren

    bei denjenigen wo es ewig und 3 Tage dauert, timeouts kommen oder sonstige Unarten passieren;(

    bitte es an deren Kontakt melden

    wko.at erreiche ich schon seit langer Zeit nur per IPv4. (hab wegen solchen Fällen per Firewall IPv4 für den IE deaktiviert... ^^)

    Hatte noch nie Lust, deshalb eine Mail zu schreiben...

    sehr gut, dann hat sich meine Entscheidung erübrigt. :D


    killerbees19 : Einen für manche evtl. wichtigen Unterschied hast du bei deinem Vergleich allerdings vergessen: Die Mindestverfügbarkeit sinkt von 99,9% (Root-Server) auf 99,6% (VPS).


    Was habt ihr damit eigentlich für Erfahrung gemacht? Merkt man diese 0,3% = 26,28 h/Jahr Unterschied in der Mindestverfügbarkeit?

    Ich hab keinen Vergleich, da ich nur Root-Server bei netcup habe.

    Zu eurer Gehalts-/Arbeitsbedingungsdiskussion:

    Ich wäre ja sowieso für eine Art "bedingungsloses Grundeinkommen" für jeden.

    Und eine durchschnittliche Arbeitszeit von 20-30 Stunden pro Woche.

    Eine Familie mit 2 Kindern sollte mit Grundeinkommen für 2 Personen + Arbeitseinkommen von einer Person für 20 Wochenstunden gut über die Runden kommen.


    Außerdem wäre ich dafür, Maschinen einzusetzen, wo immer es gut funktioniert (nicht nur wo es finanziell sinnvoll ist), und damit einige Arbeitsplätze, an denen die Arbeiter nur die kostengünstige Alternative zur Maschine sind (und auch so behandelt werden), zu ersetzen.

    Und natürlich die ganzen sinnlosen bürokratischen Stellen, Abstellposten für Politiker. Und wäre das Gesetz einfach, bräuchte man kaum Anwälte oder Steuerberater. Förderstellen - wozu? Und alle Stellen, die keine Leistung bringen, sondern nur am Finanzmarkt jonglieren.


    Auch die freiwillige Arbeit zum sozialen Zweck (in Vereinen etc.) sollte mehr wertgeschätzt werden. Genügend Arbeit gibt es auch bei der Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raumes.
     

    Anbei mal so eine Frage: Was ist eigentlich aus der Zwangsmigration der alten Webhostingtarife vom alten auf das neue Plesk geworden?

    Da gab es zu viele Probleme. Kann ich auch gut verstehen, da vermutlich MySQL-Benutzer usw. geändert werden müssten. Gibt nur mehr die Soft-Migration.

    Ich vermute, irgendwann wird netcup die übrigen Confixx-Tarife, welche die Soft-Migration nicht in Anspruch genommen haben, kündigen bzw. einen kostenpflichtigen (manuellen/teilautomatisierten) Umzug anbieten.

    Wie lange der Support für das alte WCP noch läuft, weiß ich leider nicht. Auch da wird vermutlich irgendwann die Kündigung/kostenpflichtiger Umzug kommen.

    man nicht einfach mit eurem *.netcup.net verlinkt

    Soweit ich weiß, gehen Wildcard-Zertifikate nur über einen Level, also im *-Teil darf kein Punkt vorkommen. D.h. Netcup bräuchte für jeden Plesk-Server ein eigenes Wildcard-Zertifikat.


    einer mit dem Domainnamen und einer mit mxHHHH.netcup.net

    Hierzu hat Felix schon eine Begründung geliefert, siehe https://forum.netcup.de/anwend…ei-mx-records/#post101280.

    Bei der Österreichischen Post z.B., mit der habe ich nur äußerst selten Probleme.

    Bei mir gleich. Post super - DHL und DPD eher nicht. Bei DHL hab ich schon erlebt, dass mein Paket in der Früh in das Zustellfahrzeug geladen wurde, am Abend dann wieder ausgeladen, anstatt zu mir gebracht - ein anderes mal eine Zustellung nach 19:00 Uhr, trotz Premiumversand.

    Und bei DPD war einmal das Paket komplett zerstört und einer von drei Artikeln hat komplett gefehlt. Mit der Österreichischen Post hatte ich noch nie Probleme.


    Und in den Genuss von Amazon Logistics komm ich zum Glück noch nicht - bestelle außerdem selten bei Amazon.


    Ich finde die Österreichische Post mit den "Post Empfangsboxen" und dem neuen Service "Alles Post" auch sehr innovativ. Durch "Alles Post" braucht man sich mit den anderen Diensten nicht mehr ärgern. :D

    Hallo Dirk,


    grundsätzlich kannst du auch ein normales Windows 10 problemlos direkt im Netz betreiben.

    Allerdings nicht mit den Standardeinstellungen. Besonders bei der Firewall solltest du nachjustieren.

    Außerdem würde ich dir empfehlen, den RDP Port zu ändern. (Geht über die Registry)


    Hier habe ich vor kurzem die Unterschiede zwischen den diversen Windows Versionen zusammengefasst: https://forum.netcup.de/sonsti…A4ngste-thema/#post103144


    Außerdem solltest du beachten, dass die neuesten Windows Upgrades manchmal Probleme mit KVM, dem Virtualisierungssystem, welches netcup einsetzt, machen. Deshalb würde ich dir raten, zumindest eine Pro Version zu verwenden und die Feature-Upgrades für mind. 6 Monate zurückzustellen.


    Allerdings kann gerade das mind. alle 1,5 Jahre erforderliche Upgrade auf einem Server nervig werden. Deshalb würde ich dir eher zu einer Windows Server Version raten.


    Ich möchte dich jedoch darauf hinweisen, dass die auf eBay angebotenen Lizenzen oft nicht legal sind.

    Die Keys funktionieren zwar (sollten sie dies nicht, werden sie meist problemlos getauscht), aber das heißt nicht, dass sie legal verwendet werden.

    Falls du also einem kommerziellen Interesse nachgehst, solltest du dir überlegen, dir lieber doch eine Lizenz zuzulegen, wo nicht der Preis schon verratet, dass damit etwas nicht stimmen kann.


    Jedoch noch ein Hinweis: Ich betreibe bei netcup nur Linux-Systeme. Konkrete Erfahrung, wie gut/sicher Windows auf dem vServern von netcup läuft, kann ich dir leider nicht bieten.

    janxb Die größten Unterschiede zwischen Windows Server und Windows 10 liegen im Support und bei den Features.


    Support:

    Windows 10 Home und Pro: 1,5 Jahre; alle 6 Monate ein Upgrade

    Windows 10 Enterprise: 2,5 Jahre; alle 6 Monate ein Upgrade

    Windows 10 Enterprise LTSC/LTSB: 5 Jahre Mainstream Support, weitere 5 Jahre Extended Support; alle 2-3 Jahre eine neue Version (nur als Enterprise-Kunde / per Visual Studio Subscription erhältlich)


    Windows Server LTSC: 5 Jahre Mainstream Support, weitere 5 Jahre Extended Support; alle 2-3 Jahre eine neue Version

    Windows Server Semi-Annual Channel: 18 Monate; alle 6 Monate ein Upgrade (nur als Server Core und Nano Server erhältlich, also ohne GUI)


    Siehe https://docs.microsoft.com/en-…i-annual-channel-overview und https://support.microsoft.com/…dows-lifecycle-fact-sheet


    Features:

    Windows Server und Windows 10 Enterprise LTSC/LTSB hat Microsoft von der ganzen "Bloatware" bereinigt. Dort wirst du keine UWP Apps, keinen Store, keine Cortana etc finden.

    Zusätzlich kannst du auf Windows Server natürlich die ganzen Serverrollen installieren.


    Außerdem kommt mir vor, Windows Server spielt die monatlichen Sicherheitsupdates schneller ein. Am Tag nach dem Patch Day habe ich meist schon einen über Nacht aktualisierten (und meist neu gestarteten) Server.


    Lizenzkosten:

    Falls Lizenzen für dich keine Rolle spielen (da du z.B. eine Visual Studio Subscription hast (= MSDN-Abo)), würde ich dir raten, beim Server 2016 zu bleiben oder auf Server 2019 (Release steht vor der Tür) upzugraden, oder die Win 10 LTSC Version einzusetzen.


    Andernfalls hast du bei den Server-Editionen schon um einiges höhere Kosten zu erwarten. Windows 10 kaufst du einmal und hast dann Ruhe - Server LTSC wirst du alle 5 Jahre eine neue Lizenz benötigen.


    Sicherheit:

    Sicherheitstechnisch bekommst du ein Windows 10 sicherlich gleich gut abgeschottet wie einen Windows Server, erfordert aber bestimmt etwas mehr Aufwand. Seit nicht all zu langer Zeit schaltet Microsoft in Azure vor alle VMs eine Firewall vor - standardmäßig ist kein Zugriff aus dem Internet möglich.

    Wenn du auf Nummer sicher gehen willst (weil du z.B. sensible Daten darauf hast), mach RDP nur per VPN zugänglich und deaktiviere alle anderen offenen Ports.

    Dass ich meinem Computer angeben muss in welchen 16 Stunden des Tages ich gedenke ihn zu verwenden und er die restlichen Stunden macht was er für richtig und wichtig hält, finde ich ehrlich gesagt eine Verarschung des Users...

    Der maximale Zeitraum beträgt derzeit 18 Stunden. Außerhalb dieser 18 Stunden kommt aber auch immer eine Benachrichtigung, wenn gerade ein User aktiv ist. Dann kann man den Neustart noch immer hinauszögern.

    Der Unterschied ist, dass Windows innerhalb der Nutzungszeit gar nicht nach einem Neustart fragt.


    Ich hatte hier bei Windows 10 noch nie Probleme - im Gegensatz zu Windows 7.

    Wahnsinnig viel verloren dürfte nicht sein.

    Ich befürchte leider, dass das der ausschlaggebende Punkt für die Exekutive sein wird, nicht viel zu unternehmen, sofern du nicht einen konkreten Verdacht hast.

    Und wenn das Image von dir und nicht von der Polizei gemacht wird, könnte man Manipulation deinerseits auch nicht ausschließen.


    Wenn du aber keine Mühen scheuen und es versuchen möchtest, stehst du mit Image sicher besser da als ohne. ;)


    Falls du Anzeige erstatten möchtest (was auch im Internet empfohlen wird), würde ich aber den Server einfach ausschalten und nicht weiter angreifen. Ein Image soll sich dann die Polizei von Netcup besorgen.

    Eines der großen Probleme von Windows:

    1. Updates gehen viel zu oft schief.

    2. Updates dauern viel zu lang.

    3. Updates passieren immer dann wenn man sie nicht brauchen kann und blockieren die Maschine über Stunden - ärgerlich wenn man dringend was machen muss.


    Zu 1: Aus meiner Erfahrung macht ein Desktop-Windows etwa gleich oft Probleme bei Updates wie ein Desktop-Linux. Nämlich selten.

    Zu 2: Bei halbwegs aktueller Hardware hatte ich hier seit einiger Zeit keine Probleme mit der Geschwindigkeit von Updates. Auch Upgrades gehen meist recht zügig.

    Zu 3: Ja, das war vor Windows 10 ein großes Problem. Ich hatte schon einen Shortcut, der das Update Service beendet, um den Neustart hinauszuzögern. Aber bei Windows 10 hatte ich hier noch nie Probleme. Es kommt halt manchmal vor, dass der PC über Nacht einen Neustart macht - aber das war es dann auch schon. Die eingestellte Nutzungszeit funktioniert für mich recht gut.


    Also meiner Meinung nach hat sich hier mit Windows 10 ziemlich viel getan. Updates werden im LAN verteilt, es gibt kumulative Updates und Neustarts werden außerhalb der "Nutzungszeit" durchgeführt.

    Jedoch macht leider das halbjährliche Upgrade besonders langsameren Notebooks ohne SSD zu schaffen. Ich denke, es wäre sinnvoller, nur ein Upgrade im Jahr herauszubringen, oder die Möglichkeit zu bieten, ein Upgrade zu überspringen.

    Ja, wenn man lange keine Windows Updates einspielt und dann plötzlich "alles auf einmal" macht, kommt Windows manchmal nicht damit klar.

    Da funktionieren die Update Packs von Dr. Windows meist zuverlässiger: https://www.drwindows.de/windo…-drwindows-september.html (In dem Fall jetzt blöd, das Update Pack setzt 1809 voraus... ^^)


    Generell setze ich für VMs, die nicht all zu oft genutzt werden, eher die LTSB/LTSC Versionen ein, oder die Pro-Version mit 365 Tage zurückgestellten Feature-Updates, dann kommen nur die Sicherheitsupdates rein.