Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    Dein Eingangspost...

    per .htaccess versucht, die Domains generell auf die funktionierende lange URL zu leiten - negativ

    Das wieder rückgängig gemacht? Bzw. im WCP geschaut, ob die Domain nicht noch einmal selbst weiterleitet? Die Datenbankeinträge korrigiert, wie von KORN3Y beschrieben? Wenn alles sonstige (.htaccess) etc. (wieder) im Ursprungszustand ist, sollte es eigentlich funktionieren. Die anderen Domains leitest (für eine einfache Lösung) im Webfrontend weiter, damit kommt sich da auch nichts ins Gehege.

    CU, Peter

    Hay,

    also ich sehe auch kein css in der desktop-Ansicht. Und alle internen Verweise, z.B.

    Code
    <link rel='stylesheet' id='scnb-cookiebar-css-css'  href='https://hosting100638.af9a4.netcup.net/cms/wp-content/plugins/simple-cookie-notification-bar/assets/css/style.min.css?ver=1.5' type='text/css' media='all' />

    zeigen auf das Hosting. Ich bin mir sicher, dass muss im Wordpress eingestellt werden - Wordpress-Einstellungen und dann

    pasted-from-clipboard.png

    CU, Peter

    Hay,

    hoffentlich handelt es sich nicht um eine SEO-verbrannte Domain... es gibt auch Webseiten, die Google gnadenlos mit Unauffindbarkeit bestraft, weil sie bei der Suchmaschinenorientierung den Bogen überspannt haben (Linkfarmen etc.). Domain selbst ausgedacht und registriert oder gekauft?

    Ansonten ja, poste doch mal einfach einen Link zu Deiner Startseite ins Forum hier... es sollte schon ein paar Tage dauern, aber nicht Monate.

    Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit Indexierung... mag aber auch daran liegen, dass ich schon im Jahr 2000 ein blog hatte, als es den Begriff noch gar nicht gab, er kam erst auf, als ich damit schon wieder aufgehört habe :) Ach waren das Zeiten, 1000 PI pro Tag. Und jeder wollte einen Link haben. Und ich hatte nicht kapiert, dass man damit Geld verdienen kann... :D

    CU, Peter

    Hay,

    optimistisch geraten könnte in dem Fall auch sein: der Nutzer, unter dem PHP läuft, hat eventuell kein farbfähiges Terminal.

    Vielleicht mal "TERM=xterm;ls -lAh --color=always|ansi2html" versuchen. Außerdem schau Dir mal auf php.net an, dass shell_exec diverse Schwierigkeiten mit der Standardausgabe macht, so dass Du u.U. die Ausgabe erst mit tee in eine temporäre Datei "abzweigst" und diese anschließend einliest und ausgibst.

    CU, Peter

    Hay,

    Facebook ist für viele das Hauptkommunikationsmedium

    würde mich freuen, wenn sich das wieder ändern würde. Völlig unabhängig vom DG, dessen Maßnahmen ich auch nicht teile. Es fühlt sich an wie ein Notwehrgesetz, weil der Staat als solcher der Vielzahl an Rechtsänderungen nicht mehr Herr wird und das führt dazu, dass für Leute Rechtsverletzungen normal werden. Heute gerade wieder. Poster schickt ein Bild und macht eine Quelle dabei. Kommentar: "Als ob das jemanden interessieren würde".

    Zensurgesetz

    Zensur sieht anders aus. Hatten wir auch schon, haben andere Staaten in echt. Und hier (allumfassend gemeint, nicht das Forum... hoffentlich) gibts welche, die rt.com als den Quell der freien, unzensierten Information feiern :pinch:

    CU, Peter

    Hay,

    Zitat

    Zum Thema Sicherheit: Die Nextcloud-Instanz ist lt. scan.nextcloud.com A+ bewertet und gehärtet. Also gegen Bruteforce und Co. abgesichert.

    naja, das ist ja nur eine Anwendung auf dem Webserver... und Dein root-Server als solchen? Wie verwaltest Du den? Per SSH? Das möchten in diesem Fall auch eine Menge anderer Leute, die Du vermutlich nicht kennst, lass mal ein tail aufs logfile laufen (also je nach Linux bzw. Linuxversion z. B. tail -f /var/log/messages, tail -f /var/log/syslog oder journalctl -f) und wenn sich so langsam der kalte Horror entwickelt, mal hier nach ssh root oder fail2ban oder iptables suchen... und das ist dann erst der Anfang 8o

    CU, Peter

    Hay,

    [netcup] Felix P. , danke für Dein ausführliche Statement - da melde ich mich doch noch einmal zu dem Thema.

    Dieses hat sogar zum Teil richtig dreiste Züge angenommen, da einige Miner 3 Wochen lang unsere Infrastruktur genutzt haben und dann die Server im Rahmen der Zufriedenheitsgarantie zurück gegeben haben. Anschließend wurden wieder neue Root-Server in großen Mengen bestellt und nach 3 Wochen wieder zurück gegeben. Andere Miner hatten gestohlene Paypal-Accounts, wo durch Zahlungen geplatzt sind

    Ich hatte es vermutet, wollte aber keine Unterstellungen in den Raum werfen, insofern danke für diese aufklärenden Sätze. Du hast meine recht allgemeine Aussage bestätigt, dass heute Mining mit gestohlenem Strom durchgeführt wird - direkt oder indirekt. Bei zahlenden Nutzern ist das schon grenzwertig, aber dieses Verhalten sprengt IMHO die Grenzen des Anstands. Gier frisst Hirn.

    CU, Peter

    Hay,

    Insbesondere den fett markierten Teil finde ich heikel.

    damit hast Du recht.

    Ich bin zwar auch kein Jurist, habe seit 14 Jahren aber täglich mit vielen Juristen zu tun, so dass da ein bißchen abgefärtbt ist.

    "Andere Dienste" ist nämlich zu unbestimmt. Aber wie jemand sagte: Heute kann jeder Hoster werden, heute kann jeder sich seine AGB aus dem Internet zurechtklicken und manchmal ist es angeraten, da auch mal einen Anwalt zu konsultieren. Wenn man sich per AGB "überabsichert", indem man die Haftung zu stark beschneidet, kann das genau zum Gegenteil führen... dass man plötzlich voll und für alles haftbar gemacht werden kann.:P

    Aber sei's drum, Klugscheißerei Ende für heute.

    CU, Peter

    Hay,

    lol, die Diskussion entflammt. Packen wir mal das Öl fürs Feuer aus... ich richte mich auf wütendes Herumgekeife ein :Paber kündige jetzt schon an, nach diesem Posting feige wegzurennen und nicht mehr in diesem Thread zu reagieren :whistling:

    Nachvollziehbar: Inkonsistentes Verhalten führt zu Unmut. Ich halte sehr viel davon, Zusagen einzuhalten und sanktioniere ebenfalls das Gegenteil.

    Nachvollziehbar: Ohne Warnung auch bei (nicht eilbedürftigem) Fehlverhalten unmittelbare und ultimative Zwangshandlungen zu begehen, ist bestimmt nicht förderlich für das eigene Geschäft und kann Schadensersatzforderungen nach sich ziehen, wenn das betroffene System tatsächlich produktiv eingesetzt wird.

    Nicht nachvollziehbar: Kindisches Rumgenöle und Wortwahl (Ökofaschismus), unhaltbare Unterstellungen (Ideologie) usw. Offensichtlich weiß der Betreffende auch nicht richtig, wie sogenannte "Cryptowährungen" funktionieren.


    Kern von "Cryptowährung" ist die Blockchain - das ist eine transaktionssichere, dezentrale Datenbank (und erst einmal nichts anderes - inhaltliche Ideen wie z.B. als Surrogat für Zahlungsmittel oder als Algorithmen oder Urkundenspeicher werden dem System aufdefiniert) und selbst wenn man die Load "nur" auf "seinem" System hochjagt, bedeutet dies, dass man ständig Verbindungen mit anderen hält und Transaktionen auf der Blockchain ausführt. Das kann man gut erkennen, dazu braucht es keinen Stromzähler. Hohe Load + Verbindungen zur Blockchain = Mining. Persönlich bin ich der Meinung, dass z.B. gerade neu "geschürfte" (ansich wie "Mining" ein witziges Wort... für stupides Rumgerechne) Bitcoin im Wesentlichen aus gestohlenem Strom bestehen - gestohlen aus einem Rechenzentrum, von einem Arbeitgeber oder einem gekapertem Server. Für andere "Cryptowährungen" sieht es vielleicht anders aus, da möchte ich mir kein Urteil im Generellen erlauben (das wäre Ideologie).

    Ich bestreite z.B. den Währungscharakter... Blockchain-Produkte entsprechen eher der spekulativen LIebhabersammlung wie Oldtimer und Gemälde (und weils so beliebt in der Argumentation ist: Gold und Silber sind in meinen Augen auch nur Sammlerstücke, Edelmetalle sind schon lange keine Währung mehr - sie dienen noch nicht einmal mehr als "Garant"), für eine Währung ist das Ganze einfach zu unreif; Abgesehen davon sollte z.B. der Bitcoin als Gegengewicht zum "kapitalistischen System" geführt werden und nu... wird der Erfolg daran gemessen, für wieviele Euros oder Dollars man ihn eintauschen kann. Also wenn da eine Ideologie war, dann ist sie auf den Kopf gestellt... und als dritten Punkt neigt der "Anleger" in Bitcoin zum Thesaurieren - Wärung heißt z.B. auf englisch "currency", in dem Wort erkennt man schön die lateinische Abstammung von "currere" - laufen, eilen rennen. Eine Währung ist ein universelles Tauschmittel im "Umlauf", sie muss rennen, nicht sich im Wallet sammeln für spätere Wandlung in echtes Geld. Rennen meint damit auch nicht nur von einem Wallet in ein anderes. Geld wird ja auch nicht mehr dadurch, dass man es von einer Tasche in eine andere steckt...

    Das ist jetzt lediglich eine (aus meiner Sicht begründete) Meinung und fernab von Ideologie. Eher äußert sich Ideologie im fanatischen Pushen von "Cryptowährungen" - mal offensiver, mal defensiver. Jeder wie es ihm beliebt.

    Die Entscheidung, kein Mining zuzulassen, ist eben genau das: eine reine Entscheidung. Man fällt sie oder nicht, netcup hat sie (als Hausherr) so gefällt, dass sie es nicht zulassen wollen. Es kann sein, dass man im Rahmen einer Neubestellung die "neuen AGB" grundsätzlich akzeptiert und nicht nur für den neuen Server, ich kenne die Formulierung nicht. Rechtssicheres Handeln von netcup würde so aussehen, JEDEM die neuen AGB anzubieten. Klassischerweise ist dann entweder die Annahme zu bestätigen oder zu widersprechen. Es liegt netcup frei zu bestimmen, ob ein Widerspruch Konsequenzen hat, z.B. eine automatische Kündigung der oder einiger Verträge auslöst. Das netcup sich überlegen, aber das ist mE der einzige, saubere Weg, auch für Bestandsserver oder Altkunden (ohne Neubestellung) das Mining zu untersagen.

    CU, Peter

    Hay,

    meinem Gefühlt nach ist nicht der 301 schuld, sondern das https. Hatte ich auch bei Piwik, da musste ich das Script auf der Webseite modifizieren, obwohl es das eigentlich erkennen sollte. Die integrierten Statistiken kenne ich nicht, vermutlich ist es da, dass nur das access_log ausgewertet wird und nicht das access_ssl_log... ist aber auch jetzt ein gutes Stück Spekulation dabei, vielleicht findet sich ja jemand, der mir widerspricht :D

    CU, Peter

    Hay,

    Ich bin kein Coder

    offensichtlicher könnt's nicht sein 8o

    Comic Sans ist allerdings auch nicht gut zu lesen - es gibt Empfehlungen wonach man Überschriften (dazu zähle ich auch Topics in Boards) "schnörkellos", d.h. sogar ohne Serifen gestalten sollte, aber lesbaren Fließtext mit Serifen. Google bewertet in der Auffindbarkeit auch die Lesbarkeit, bislang aber (noch?) nicht die Fonts - allerdings bekommen Seiten mit lesbaren Schriften mehr Klicks, mehr Referenzen und darüber beeinflusst das Thema indirekt die Suchergebnisse.

    Ein weiterer Tipp bezüglich Deines Forums (habe nur auf autor-x geschaut): Es sind einige Beiträge mit sehr allgemeinen Inhalt dabei ("Verbraucherinfos"), die ein Gast nicht lesen kann. Mir persönlich wär es schon egal, aber wenn Gast nicht lesen kann, kann Google auch nicht lesen... no content, no ranking... also solltest Du schauen, ob Du ein paar allgemeine Themen auch für die Öffentlichkeit lesbar machst, damit Du über mehr Keywords gefunden wirst. Und jeder Klick aus dem Suchergebnis von Google auf Deine Seite quittiert Google mit Wohlwollen und mehr Reputation, höheres Ranking, mehr Besucher kommen, mehr User melden sich an (wenn die Beiträge dann auch noch attraktiv sind, deswegen sollten ein Forenbereich, der sich mit den spezielleren Themen beschäftigt, auch sichtbar sein.

    CU, Peter

    Hay,

    ja, ist so. fail2ban benutzen!

    Auf einem Honeypot (nicht hier natürlich grins) habe ich 26.000 ssh-Angriffsversuche pro Woche.

    P.S.: Und ringelnatz Tipps beherzigen: ssh nur mit normalen Nutzer, root verbieten, mit Keys und su.

    CU, Peter

    Hay,

    wurde vorher durch Schlamperei gewonnen ...

    richtig. Die Laufzeiteinbußen kommen, weil die OS jetzt um Intels Schlamperei herumprogrammieren müssen. Ob es mit der Prüfung durch die CPU selbst jetzt schneller wäre als durch angepasste Software, ist erst einmal Spekulation - die CPU-interne Prüfung wird auch ein paar Taktzyklen zusätzlich brauchen.

    Bitte mal mit dem Bug als solchem beschäftigen... die CPU macht was von sich aus, um besonders schnell daher zu kommen und verzichtet auf eine nachträgliche Prüfung, ob das überhaupt so erlaubt ist, sobald sie "geraten" hat, wie es im Code weitergeht.

    Der Pentium-Bug von 1990(?) war dann auch nicht Intels Schuld - der verdammte, nachlässige Programmierer hätte ja nicht den FDIV-Befehl benutzen müssen, das kann man ja auch zu Fuß ausrechnen, statt der CPU die passende Instruktion zu geben. Zwei CPUs habe ich damals getauscht bekommen... da ist Intel noch anders mit solchen Themen umgegangen.

    CU, Peter

    Hay,

    nicht um das richtige Produkt

    ich gebe (ohne die fertige Anwendung zu kennen) KORN3Y insofern recht, dass sich "Neuling" und "vServer mit root-Rechten (und Möglichkeiten)" in der Regel nicht besonders gut vertragen. Das soll Dich aber nicht hindern, einen vServer zu bestellen und damit genau in diesen Dingen zu üben - darf halt nur nichts Wichtiges oder Produktives darauf laufen, einen Totalausfall/-verlust musst Du verkraften können :P

    Zu allem anderen: Da Du auf dem Server (fast, siehe Nutzungsbestimmungen) alles machen kannst, was Du willst, macht es auch kein Problem, virtuelle Hosts zu betreiben (ich habe derzeit 45 Domains auf meinem Server plus 2-3 externe inkl. E-Mail) oder Docker zu benutzen - auf meinem Server z.B. hat ein Kunde einen Docker mit Nexus laufen.

    CU, Peter