Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    Denn als Nameserver ist der 46.x von Netcup genann

    Quatsch Dummheit :) Hab aus Versehen noch ein Konsolenfenster zum Netcup-Server offen gehabt. Natürlich fragt der den Netcup-DNS ab :)

    Noch fühlt sich der NS von artfiles.de für Dich verantwortlich... also ist da was schief gegangen. Stehen denn im ccp bei Nameserver auch die (Standard-) Netcup-DNS drin?

    CU, Peter

    Hay,

    machst Du uns mal bitte einen Screenshot aus den CCP-DNS-Einstellungen für die betreffende Domain?

    Code
    nslookup wernerzehe.de
    Server:         46.38.225.230
    Address:        46.38.225.230#53
    
    Non-authoritative answer:
    Name:   wernerzehe.de
    Address: 212.53.128.159

    Denn als Nameserver ist der 46.x von Netcup genannt und der liefert die 212.x zurück, welche scheinbar vom vorigen Provider sind. Das spricht dafür, dass der Umzug als solcher erfolgreich war, aber Deine DNS-Einstellungen trotzdem nicht korrekt sind, deswegen sollte man da schon mal genauer draufschauen.

    CU, Peter

    Hay,

    Das ist nicht unbedingt ein Fehler. Dein Webhostingaccount (das was du siehst, wenn du dich per FTP verbindest) liegt auf dem Server irgendwo unter /var/www/vieleZahlen.hosting.netcup.de/customerGanzVieleZahlen/ . Du kannst also gar nicht wissen, ob /usr/sbin existiert oder nicht, da dein Sichtbereich auf den o.g. Pfad beschränkt ist.

    Ich weiß nicht, wie es im Webhosting mit chroot-Umgebung ausschaut. Aber selbst wenn es außerhalb des Sichtbereiches liegt, könnte which sendmail vielleicht doch den Pfad liefern als indirekte Bestätigung?

    CU, Peter

    Hay,

    ich bin auch gewerblich als "Peter Kleemann Datenverarbeitung" und habe in meinen Rechnungen kein "Fa.". Ich kenne es aber teilweise von Geschäftsfreunden, die selbständige Gewerbetreibende sind, dass in einer Art automatischer Reaktion in Webformularen ein Fa. vor den Namen geschrieben wird. Oder in der Anrede wird "Firma" ausgewählt, wenn im entsprechenden Drop-Down-Feld neben "Herr" oder "Frau" auftaucht.

    CU, Peter

    Hay,

    naja, zuerst würde ich wirklich das Gespräch suchen. Ein Support muss, wenn er ordentlich aufgesetzt ist, entsprechende Escalationsprozeduren für außergewöhnliche Fälle bieten, so dass für diese Fälle Personen mit mehr Handlungs- und Entscheidungsspielraum involviert werden. Wenn der Support es nicht tut, muss man halt eben selbst escalieren, also ab nach oben in der Nahrungskette :)

    Wenn ich allerdings selbst nach versuchter Escalation kein zufriedenstellendes Ergebnis erziele und produktive Server weiterhin regelmäßig und grundsätzlich ohne echten Anlass (sondern nur aufgrund einer Spekulation einer Überwachungssoftware) nicht verfügbar sind bzw. sogar aufgrund nicht-konkreter Hinweise zusätzlich Zeit für Research verschwende, dann gibt es immer noch die Möglichkeit, einen Schadensersatz zu fordern.

    CU, Peter

    Hay,

    hm ganz komisch. Nach browserneustart komme ich zwar wieder ins scp, aber dann bin ich plötzlich beim wechseln des Servers wieder abgemeldet (Login-Bildschirm kommt) oder wenn ich mich auf den Serverbildschirm aufschalte kommt sofort "Nicht verbunden", wenn ich dann öfters auf "Verbindung herstellen" klicke, erscheint ganz kurz der Bildschirm (aber nicht immer) und dann isser wieder "Nicht verbunden"

    CU, Peter

    Hay,

    Dein Beispiel ist sehr konstruiert.

    nein ist es nicht - dazu habe ich etwas zuviel Erfahrung mit diesen Geschichten.

    Ich stamme noch aus einer Zeit der klassischen BBS's mit Modem und so (habe selbst eine recht bekannte Box betrieben), Z-Netz, CL-Netz, Zerberus, Bionic e.V., padeluun, auch CCC... wer auch immer diese Begriffe und Namen noch kennt, weiß, welches Umfeld ich meine. Zu dieser Zeit sind fette Mailboxen mit 16 Einwahlmodems beschlagnahmt worden, nur weil jemand, der "nur" ein nicht BZT-zugelassenes Modem besaß, durchsucht wurde und dabei festgestellt wurde, dass er ein raubkopiertes Programm über diese Mailbox an einen anderen User weitweitweg verschickt hat. Mailbox = Mittäter. Alleine bis die Hardware wieder freigegeben wurde, vergingen 2 Jahre...

    Damals habe ich mit anderen den AGFMB e.V. (Arbeitgemeinschaft Freier Mailboxen) gegründet, um da eine Lobby zu bilden. AGFMB ist leider gescheitert und hat viel von meinem Geld verbrannt, bevor ich da raus bin. Overall: es war sehr frustrierend :D

    Ich weiß aus vielen Situationen, dass man die Reaktionen der Staatsmacht - insbesondere unter vollkommener Unwissenheit von Technik - absolut nicht unterschätzen darf. Ich habe persönlich einen Freispruch und ein eingestelltes Verfahren wegen ähnlich wie von mir konstruierter Fälle zum Urheberrecht hinter mir, die teils recht absurd gelaufen sind. Nur um vor einem ahnungslosen Richter nicht auch noch den Kürzeren zu ziehen, habe ich die Einstellung akzeptiert, wobei auch dort ein Freispruch richtig gewesen wäre. Dieses eingestellte Verfahren wurde vom Staatsanwalt mit dem Vermerk versehen: "Sie stehen unter Beobachtung".

    Vielleicht jetzt eine Vorstellung, warum ich das aus einer etwas anderen Perspektive betrachte?

    CU, Peter

    Hay,

    Ich finde das Wording hier schlecht gewählt.

    das kommt ab und zu mal vor, wenn man auf einem Hype mitreiten möchte und dann auch mitgezogen wird, wenns ins Negative geht :D

    Als 3D gehypt ist, gabs auch "3D-Zahncreme". Alles wird jetzt "smart" und "intelligent" - dabei sind die meisten Systeme (aus der Sicht eines Menschen, der vor 30 Jahren bei Prof. Wahlster am DFKI Vorlesungen gehört hat: fast ALLE Systeme außer eventuell IBM Watson) noch nicht mal ansatzweise intelligent.

    Und wer Risikokapital will, schaut, ob er irgendwo ein "crypto-" davorhängen kann oder dass "Blockchain" in irgendeiner Beschreibung auftaucht.

    Trotzdem kann man auch so etwas - wie storj - kritisch sehen.

    Konstruierter Fall: Ein Verbrecher, der z.B. mit bösen Bildern kleiner Kinder handelt, nutzt storj für die "sichere" Datenspeicherung. Sein PC mit dem Schlüssel wird beschlagnahmt und nun kann man herausfinden, wo etwas gespeichert ist, wohin er Datenverbindungen hatte. Wird es im ersten Moment die Staatsanwaltschaft interessieren, dass jemand, der "nur" seinen Speicherplatz vermietet hat, gar nicht weiß, was er da auf seinem Host hatte? Wie lange dauert es, bis das geklärt ist oder hat man erst einmal selbst mit einer Durchsuchung seiner Server und Wohnung zu rechnen, bis klar ist, dass man eigentlich nichts damit zu tun hat. Für 2€ im Monat? Auch eine Überlegung...

    CU, Peter

    Hay,

    Es wurde mal im Forum gesagt, dass die entsprechende CPU Flag, die für nested virtualization notwendig ist 2 Euro pro Monat und pro Kern kostet. Erkundige dich aber am besten mal direkt beim Support.

    Ja, so ein Angebot habe ich auch Anfang April auf Nachfrage beim Support erhalten. War dann aber ingsesamt dreimal teurer auf dem Server, auf dem ich das einsetzen wollte - im Vergleich mit einem eigenen Server für die VM. Die Entscheidung war dann einfach.

    Ergänzung: Wenn 32 Bit VMs reichen, dann kann das Virtualbox auch ohne die Flags. Ist dann aber keine echte Virtualisierung.

    CU, Peter

    Hay,

    ich denke gerade an die do-not-track Einstellung von Matomo/Piwik, die der Endnutzer anklicken kann und bei der ein Cookie abgelegt wird, dass man nicht getrackt werden möchte. An der Stelle wird es mE doch schon ein bißchen pervers :D

    CU, Peter

    Hay,

    ich blicke da nicht durch. Auf der einen Seite viele Fehler im Logfile (nicht gefundene Dateien), auf der anderen Seite aber erfolgreiche Zugriffe.

    Du schreibst etwas von vier Domains - ist für alle Domains ein vhost angelegt? Wenn ja, was liegt als index-Datei (oder htaccess in den anderen Domains). Wenn nein.. achso, wie soll denn das funktionieren? Nur mit einem Default-Host - posten!

    Verhalten sich alle Domains beim Aufruf gleich oder gibt es Unterschiede - welche? Was passiert, wenn Du die anderen Domains einfach mal abklemmst und nur eine durchlässt?

    Wie gesagt, die http://www.mementomori-clan.com funktioniert bei mir einwandfrei - geht der Kollege vielleicht über eine andere domain rein?

    CU, Peter

    Hay,

    zum einen komme ich auf die Domain http://www.mementomori-clan.com/ ganz normal drauf "The Division: 29 Milliarden Credits! Kaufrausch bei Global Events" u.s.w.
    pasted-from-clipboard.png

    zum anderen ist das das error_log, das sagt in diesem Fall nur aus, dass der Apache sauber läuft. Das access_log beim Zugriff auf die Domain wäre hier entscheidender. Bitte nicht komplett posten :D sondern nur einen Ausschnitt...

    Manchmal wird eine .htaccess mit einer Software "geliefert". z.B. bei Wordpress oder Typo3. Also mal explizit hineinschauen, ob im Document-root so etwas drinliegt.

    Etwas anderes... falls Du die Domain gerade erst zu Netcup gezogen hast, kann es natürlich sein, dass sich die DNS-Server erst synchronisieren müssen. Das dauert bis zu 48h, also wenn in der Zeit irgendwas mit dem Zugriff nicht richtig läuft, kann es auch daran liegen.

    CU, Peter

    Hay,

    ohne jetzt genaueres zu wissen, würde ich auf eine kranke ".htaccess"-Datei tippen.

    Bitte mal logfiles vom Apache posten - da müsste es bei der Weiterleitung ja einen Fehler geben. Und dann die .htaccess-Datei, falls vorhanden.

    Direkt Apache oder nginx als Proxy davor?

    Wenn Du magst, kannst Du ja auch mal die Domain posten, bei der es nicht geht.

    CU, Peter

    Hay,

    wichtig: Der Cron-(root)-User läuft ev. unter einer anderen Shell als der Terminal-(root)-User, oft nur sh statt bash (da hilft auch nicht, dass die darin laufenden Scripte die Bash über den shebang aufrufen).

    Das heißt auch, dass Einstellungen, die bei Einloggen des Terminal-Users über die .bashrc gemacht werden, nicht im Cron zur Verfügung stehen - z.B. irgendwelche Aliase, Umgebungsvariablen, Pfade (deswegen auch im Cron immer absolute Pfade nehmen), aber ev. auch Wrapper oder Einstellungen zum benutzten MTA whatever. So kann es sein, dass Dinge im Terminal funktionieren, im Cron aber nicht - obwohl derselbe User... die Shell ist aber unterschiedlich :D

    Also bitte mal die .bashrc durchsuchen, ob dort Kandidaten - z.B. Environment-Variablen- dabei sind, die ggf. manuell im Sendescript gesetzt werden müssen.

    CU, Peter

    Hay,

    openssl req -new -out csr -key rsakey

    the file is called "csr" and nothing else :) that maybe confuses you.


    openssl req -new -out /home/myuser/keyfile.csr -key rsakey

    would generate a file keyfile.csr in the /home/myuser/ directory.

    If not: there was an error message for sure... please post.

    CU, Peter

    Hay,

    und ein ergänzender Wildcard-Record (*) schadet auch nicht - bzw. verhindert nicht, dass cloud.example.de falsch aufgelöst wird. Außerdem könntest Du

    cloud CNAME @

    schreiben... kommt bei der gleichen IP-Adresse dann auf dasselbe hinaus, macht aber ggf. beim aufrufenden Part zwei DNS-Aufrufe notwendig.

    CU, Peter