Beiträge von CmdrXay

    Hay,


    auch wenn ich nicht weiß, was mit dem Postfächern passiert - aber alleine die Möglichkeit würde mich die E-Mails sichern lassen.

    Sollte mit imap ja überhaupt kein Problem sein: Der primitive Weg ist, mit einem E-Mail Client per imap aufs Konto verbinden, alle E-Mail-Ordner in einen lokalen Ordner kopieren und nach der Migration alle E-Mails wieder zurückkopieren. Besser gehts natürlich von Server auf Server mit z.B. imapsync, habe ich zuletzt gemacht und damit gesamt 4 GB E-Mails in 3.000 Mails von einem anderen Provider hierher umgezogen.

    CU, Peter

    Hay,

    so wird heute programmiert :D

    Code
    int calccow(int a,int b,int c)
    {c-=a<3;return(c+c/4-c/100+c/400+"-bed=pen+mad."[a]+b)%7;}

    (auf OS/390 bzw. zOS liefert die Fkt. ein falsches Ergebnis 8o)

    Quellcodes lesen und Fehler ermitteln macht mir Spaß. Sehen wir mal über alles hinweg, was mit Stil zu tun hat und akzeptieren, dass C nur eine Makrosprache für einen Assembler ist...


    Nachdem ich zuerst dachte: "Aha, Wochentagsberechnung" und "Scheiße, das kompiliert doch nie" bin ich durchgestiegen, wie das Ding funktioniert.

    Und hier die Version, wie sie auf OS/390 und zOS auch funktionieren sollte:

    Code
    int calccow(int a,int b,int c)
    {
        int d[13]={45,98,101,100,61,112,101,110,43,109,97,100,46};
        c-=a<3;
        return(c+c/4-c/100+c/400+d[a]+b)%7;
    }

    CU, Peter

    Hay,

    jede Linux-Version, auf dem ich meine Asterisk-en zum Laufen bekomme als bestimmendes System. Die wiederum ist abhängig vom chan_capi, dieser von den Eicon-Intel-Sangoma-Treibern für die DIVA Server-4BRI-ISDN-Karten - alles in allem ein übles Gewurschtel bis letztlich runter zur passenden Kernel-Version mit Header-Files und Handgepatche von make-Files von den Treibern, teils auch direkt im code (k*tz).

    Konkret läuft es auf Systemen mit centos, opensuse und ubuntu, auf dem AWS-Linux und die eigen-Distris von asterisknow und freepbx. Was auf meinen beiden NAS läuft, weiß ich nicht - auch irgend ein Linux (closed box). Auf einem D-Link-Router habe ich ua. wegen einer Mobilfunkverbindung OpenWRT.

    Auf offizielle Pakete verlasse ich mich nicht immer, so Dinge wie z.B. openssl werden von Hand auf dem aktuellen Stand gehalten.

    Auf meinen PCs läuft Windows 10 mit diversen Linux-VMs.

    Ohne jetzt Streit anzufangen - aber Linux begleitet mich seit 0.99pl14 und es war nie eine geeignete Desktop-Umgebung für mich (mal von den von mir benötigten Programmen ganz abgesehen), genausowenig wie Windows für mich eine Server-Umgebung ist (was poppt als erstes auf nach der Installation von Windows Server 2016? - Privacy-Einstellungen für den Mediaplayer! - Eh, echt jetzt?!?).

    CU, Peter

    Hay,

    wenn ich mir das durchlese und mit meinen monentanen persönlichen Verbindungsprobleme vergleiche, vielleicht doch kein Serverproblem. Seit drei Tagen wackelt mein Interanschluß (6MBit der Telekom) wie ein Hundeschwanz beim Stöckchenwerfen. Ein bis zweimal pro Stunde bricht alles zusammen, auch während der Verbindung habe ich Störungen, was sich in launischem Datentransfer und massiven Qualitätsverlusten bei VoIP (über VPN in die Firma) äußert.

    Nur mal so als Gedanke...

    CU, Peter

    Hay,

    Dazu fällt mir dieser Excerpt ein

    danke - ich musste mich zwar etwas durchkämpfen bis ich rausbekommen habe, wo sich das auf die Wartenschlangentheorie bezieht, aber dann kams schließlich. Der Autor hat vollkommen recht.

    Die beste Gesamt-Performance (meint Menge UND Qualität) gibts meiner persönlichen Erfahrung über die letzten 25 Jahre bei 65-75% Auslastung (Fachbegriff: Occupancy "OCC"). Und die größten Katastrophen (auch aus dem Artikel) kommen, wenn man im Normalfall die Arbeit gerade so "perfekt" erledigt bekommt.

    CU, Peter

    Hay,

    Wofür haben Supermärkte hier 14 Kassen wenn nur 4 besetzt sind und die Schlangen riesig sind? Versteh ich nicht.

    das hat mit der Warteschlangentheorie zu tun, welche auch z.B. der Planung von Telefonleitungen benutzt wird - oder im Call Center, für letzteres bin ich Spezialist (mein Rechner dazu - Stichwort "Erlang C" - taucht sogar in Ausbildungsliteratur für die Servicefachfachkraft Dialogmarketing auf).

    Viel Statistik und viel Planungsaufwand. Dabei legt der Supermarkt fest, wie lange die Wartezeit im Mittel sein soll und wie lange sie durchschnittlich warten dürfen (=Servicelevel und ein paar Parameter mehr), daraus berechnet sich die ökonomisch sinnvolle Besetzung AGT. Wenn 14 Kassen da sind, dann ist das die Zahl für die erwartete (theoretische) "Peak Usage".

    Wenn man allerdings schon mit recht knappen Werten rechnet und dann wird eine Station (Kasse) weniger besetzt als geplant ist (oder die Mitarbeiterin sich eine extra-Pause gönnt), dann geht es schnell in die Extreme - so werden aus einer mittleren Wartenschlangelänge Q2 (von 3 Leuten bei 20% weniger Besetzung schnell Warteschlangen von 6-7 Leuten. Und wenn dann noch was dazwischen kommt (jemand zählt sein Kleingeld ab, die Bananen sind nicht gewogen, die EC-Karte funktioniert nicht) wirkt sich das entsprechend noch heftiger aus :D

    Nachtrag: Natürlich ist dieses Wissen rein theoretisch, wenn Du an der Kasse stehst... und es nicht voran geht...

    CU, Peter

    Hay,

    Die Verkäufer sehen vom Kunden doch nur eine Adresse im Format […]@marketplace.amazon.de, oder bin ich da falsch informiert?

    habe selbst keines und bin mir da nicht sicher, da ich selbst kein Verkäufer-Konto habe. Aber sie brauchen doch mehr Infos um die Rechnung zu erstellen oder Ware zu versenden, wenn sie nicht selbst bei Amazon eingelagert ist ... und das geht definitiv, ich kenne einen Produktionsbetrieb, der nur on-demand für eine Amazon-Verkäuferin produziert und vom Produktionsstandort direkt an den Kunden versendet.

    CU, Peter

    Hay,

    Irgendwo ist da ein Leck. Diese Info kann man nicht einfach so erraten. Und ich hoffe, dass das Leck nicht bei mir ist…

    ich hatte mal eine Spam-Mail mit noch ein paar mehr meiner Amazon-Informationen. Ich vermutete damals, die stammten aus einem gehackten Amazon-Verkäuferkonto (wovon es ja mehr als genug gibt...).

    Außerdem gibt es noch andere Infos, je nachdem, wie "engagiert" Du bist - Wunschlisten, Merklisten, vielleicht hast Du ein partnerkonto für Amazon-Affiliate usw. und manchmal kommt man vom einen ins andere. Amazon ist in manchen Bereichen ja wie Facebook und bringt mehr Infos "kundenorientiert" zusammen als sie sein sollten. Bei Facebook z.B. wurden "Leute, die Du möglicherweise kennst, weil Ihr denselben Ort besucht habt" vorgeschlagen. Ort=Praxis eines Psychiaters, Leute=andere Patienten. Super...

    CU, Peter

    Hay,

    ich finde die Guides schon nützlich, auch wenn jeder natürlich ein etwas anderes Konzept verfolgt. Deswegen finde ich folgende Hinweise fast wichtiger als einen Guide als solchen:

    - Immer hinterfragen, ob die Verfahren noch aktuell sind und auf meinen Anwendungsfall passen

    - Mehrere Guides lesen und mir Gedanken darüber machen, wo und warum sie sich unterscheiden

    - Nicht sofort mit einem Server starten, der mittem im Sturm steht, sondern mit einer VM auf dem lokalen Rechner (oder adäquatem... kleinen Server im Heimnetz z.B.), dann einen Webhost mit ssh und dann kann man an einen kleinen eigenen Server denken

    - Logfiles beobachten

    - Logfiles beobachten

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    CU, Peter

    Hay,

    Ich schätze, das läuft im WCP so wie bei mir auf dem root-Server mit plesk - also in der Regel anklicken, Häckchen bei www rein, Button drücken und glücklich sein.

    Wenn die betreffende Domain gerade umgezogen wurde (z.B. auf das neue Webhosting mit neuer IP-Adresse), dann dauert es immer etwas, bis die Nameserver sich synchronisiert haben. In der Zeit funktioniert die Anforderung an Lets Encrypt auch noch nicht richtig.

    Sollte der Umzug aber schon längere Zeit erfolgt sein (oder kein Umzug, nur virtuellen Host angelegt, Domain extern) und solltest Du es direkt im Anschluß im selben Browserfenster versucht haben, dann gibt es den Fall, dass der Browser noch das alte Cert gecached hat. In dem Fall mache ich ein privates Fenster (Firefox) auf, da wird nichts gecached, und rufe die Seite nochmals auf.

    CU, Peter

    Hay,

    Was spricht gegen zwei Trunks mit zwei Rufnummernblöcken. So kann man sicherstellen, dass mindestens ein Block geroutet ist.

    Die zwei Trunks am Besten noch bei zwei Anbietern oder über eine Mobilfunkverbindung reinholen.

    Ich habe die Telefonanlage für ein Call Center gebaut (Festnetz 2 x PMX DTAG), was zusätzlich per VoIP und DSL an einen VoIP-Anbieter angebunden war und das ganze mit einem Backup per LTE. Funktioniert wunderbar.

    Nebenbei per OpenVPN mit sechs weiteren meiner Anlagen verschaltet (über drei Länder).

    CU, Peter

    Hay,

    Aktuell weiß ich nicht mal wie viel Domains ich bei allen Anbietern zusammen besitze haha

    Vor der Situation stand ich auch.

    Also habe ich entschieden, alles so schnell wie möglich zu konsolidieren und zwar hierher, seitdem sortiert sich alles ganz gut.

    Gestern ging die letzte Domain von einem Anbieter (mit dem &) weg, ein Webspace ist noch da, der aber verschwindet, sobald die anderen beiden Domains von einem Anbieter (mit der 4) endgültig hierher transferiert sind - dann zwei Provider weniger. Dann bleibt noch ein Provider (mit einem griechischen Buchstaben) über, dort liegen noch drei Domains, eine bekommt derjenige, dem sie gehört, die anderen beiden lasse ich vielleicht auslaufen oder nehme sie hier herüber. Da der Grundvertrag aber ein Nameserver ist, bleibt der erhalten. Einen unabhängingen Nameserver braucht man immer mal... einen anderen Provider (eigentlich eine Werbeagentur auf Abwegen) habe ich schon im April weggeschafft. Jetzt fehlt noch der verdammte Windows 2008R2 (anderer Thread...)-Server, den ich hier immer noch nicht richtig zum Laufen gebracht habe - dann verschwindet auch noch ein schwedischer Provider (plus 4+ Domains hierher).

    Mein Gott, erst jetzt wird mir das frühere Durcheinder so richtig bewußt.

    Alles in allem gebe ich zwar etwas mehr Geld aus, aber da ich noch zwei Kollegen auf dem Server habe, kommt es auf selbe raus. Aber ich habe "morrrrrrrrrre powerrrrr" (tm). Beim letzten Transfer war es deutlich, wie lahm mancher geteilte (nicht-netcup-) Webhost läuft im Kontrast zum root-Server hier, der sich trotz einem halben hundert Domains immer noch langweilt.

    [Blockierte Grafik: http://81d2fc375059b8d5cd60-ad477daadd5ef7608554ed8f8aac62ee.r10.cf1.rackcdn.com/blogImage/yy-1NRBGEJ.png]

    CU, Peter

    Hay,

    natürlich auch von mir ein Happy Birthday.

    Ich war ganz knapp davor, mir einen VPS zu holen, aber dann wurde mir bewußt, dass ich ein IT-Messie bin, deswegen nur noch Server, die ich brauche :) Aber eine weitere .de-Domain habe ich umgezogen.

    Und hoffentlich kommen heute noch die Authcodes die ich brauche, damit ich Euch zwei weitere Domains anvertrauen kann :)

    CU, Peter

    Edit: Als ob //Wettbewerberselbstzensur// mitgelesen hätte. Gerade angekommen...

    Hay,

    Die falsch adressierten Mails

    damit sind vermutlich Mails gemeint, welche an die Domain falsch adressiert waren (spam aufgrund geratener Empfänger), also an dummdreist@kundendomain.tld, wobei dummdreist nicht als account auf kundendomain.tld existiert - das ist ein Problem bei catchall. Genausogut werden auch schlaunclever@kundendomain.tld akzeptiert, obwohl nur schlauclever (ohne n) akzeptiert und der Absender merkt nichts davon. Noch ein catchall-Problem.

    Leider kann ich nur die Probleme aufzeigen, da ich kein Webhosting habe, sondern einen root-Server, mit dem solche Schwierigkeiten lokal nicht auftreten (vorausgesetzt, der Server und der DNS sind richtig konfiguriert).

    Ich würde allerdings das relay-Dinges vermeiden. Alternativ dort einen kompletten mx aufzusetzen und die mx-records des DNS-Eintrages auf die Synology-Box zu setzen. Der Hinweis ist freilich nur sehr oberflächlich...

    CU, Peter

    Hay,

    Zitat

    Wir unterstützen Sie in den folgenden Bereichen:...

    • Softwareentwicklungen

    Naja... aller Erfahrung nach geht es um direkte Wettbewerber im Webhosting, jedenfalls habe ich hier noch nichts anderes erlebt. Sonst dürftest Du ja noch nichtmal Microsoft oder Ubuntu oder irgendeinen Namen einer beliebigen Software bzw. Softwareentwicklers nennen...

    CU, Peter

    Hay,

    <- sehr schlechte Erfahrungen mit LED, in meinem Freundeskreis genauso. Ich bin wieder auf normale Energieparlampen zurück, nachdem mir fast alle teuren LED-Dinger nach max. 9 Monaten weggeraucht sind.

    Wir haben auch das Problem ermittelt: Es ist nicht etwa das LED-Leuchtmittel an sich, sondern der im Gewinde verbaute kleine Trafo, der den Geist aufgibt. Die LEDs selbst haben wir für Spielereien weiterverwendet, aber mittlerweile finden wir keine Anwendung mehr für soviele LEDs.


    CU, Peter

    Hay,

    nodejs

    auch wenn ich damit ein bißchen von Ruby abgleite... aber gestern hatte ich gerade mit nodejs extrem Ärger.

    Auf einem Plesk-Host apt-get install node gemacht. Kommt viel Text, was apt jetzt machen möchte und dass diese x Pakete jetzt installiert werden müssen und viel, viel weiteres blabla, den ich mir dämlicherweise und leichtsinnig nicht durchgelesen habe. Ich tippe "Yes" zum Installieren und... die Plesk-Pakete (z.B. plesk-core) werden deinstalliert, woraufhin Plesk nicht mehr lief. Problem waren die Abhängigkeiten. Hätte ich nicht gedacht... ein Online Repository, um die deinstallierten Pakete per apt einfach wieder nachzuinstallieren, habe ich nicht gefunden.

    Nachdem ich vorsorglich ein Backup des Servers gemacht hatte, habe ich den autoinstaller von Plesk laufen lassen und danach ging es wieder - wobei ich definitiv bereits installierte Plesk-Funktionalitäten (inkl. Sprachen) über das Webfrontend noch einmal nachinstallieren musste und ich mir jetzt nicht sicher bin, ob alles auch wieder ORDENTLICH läuft...

    Ich weiß den Komfort von Plesk zu schätzen - gerade wenn man für Abonnements dem Kunden selbst ein Login in die Hand gibt.

    Aber auf der anderen Seite ist die Integration von (Ironie on) Randgruppensoftware (Ironie off) zum Schreien.

    CU, Peter