Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    naja, optimistischer Ansatz. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass User sich selten etwas aufzwingen lassen, so lange es keinen anderen Grund für einen Browserwechsel gibt, z.B. wenn Du "DIE" Killerapplikation geschrieben hast. Wenn nicht, gehen sie einfach weg :D

    Abdeckung von (dem verkrüppelten Kompromiss Pseudo-) ES5 ist immerhin fast 100% und was kostet es Dich, einfach trotzdem noch Babel im Buildprozess zu haben? (Außerdem: Welches Build-Tool setzt Du ein?)

    CU, Peter

    Hay,

    pasted-from-clipboard.jpg

    das war zwar lange nicht meine erste Installation (der war Linux 0.99pl14 von Diskette), aber eine der spannendsten (ich lenke die Aufmerksamkeit mal auf Alpha-AXP... ich habe noch eine originale DEC Alpha hier stehen :love:), außerdem hatte ich ein Linux auf dem Amiga 1200 mit 68030 Erweiterung, welches aber nichts weiteres konnte als zu booten... mangels Netzwerkkarte.

    CU, Peter

    Hay,

    das mit den DNS-Änderungen ist so eine Sache... Da ich ziemlich viel umgezogen habe in der letzten Zeit habe ich diverse Erfahrungen gemacht, unter anderem folgende:

    Nach Umzug einer .de Domain war über den DNS meines DSL-Anschlusses die Domain nach 2 Stunden bei Netcup. Verbindung abgebrochen, neuer DSL-Verbindungsaufbau, die IP war wieder der alte, ich hatte vom Provider einen neuen DNS zugewiesen bekommen. Erst nach 24 Stunden war dann schließlich der DNS permanent eingestellt - zwischenzeitlich hatten 8.8.8.8 und 1.1.1.1 die neue Adresse.

    Nach 36 Stunden war der DNS, den ich standardmäßig über meinen root-Server erreiche - also in Netcup-DNS - erst mit der neuen IP-Adresse versorgt... und das ist die Gemeinsamkeit: Der DNS, der am nächsten bei meinen Servern steht, erfährt die neue IP-Adresse als letztes... bei den ersten Umzügen war ich noch so optimistisch und dachte, der müsste doch als erstes die neue IP-Adresse kennen, steht er doch irgendwo ganz nahe dem CCP, wo ich meine Domains pflege :D aber iss nich'.

    CU, Peter

    Hay,

    anstatt das Problem zu lösen (ein Passwort in einer Datenbank zu ändern), machst Du es immer komplexer. Und das, weil Du anscheinend mit ssh nicht umgehen kannst, was Bedenken weckt bezüglich eines Servers als Produktwahl.

    Da ich das Tool nicht kenne, explodiert (neben den Eigenschaften des Tools an sich) der Möglichkeitenraum: läuf das Tool auf dem Server oder bei Dir auf dem Rechner? Wenn auf dem Server, braucht es kein SSH, sondern eine direkte Verbindung in die Datenbank, d.h. gültigen User und Passwort. Wenn auf Deinem Rechner, dann muss die Datenbank Verbindungen nach außen zulassen. Wenn das nicht geht, dann können Dir Firewall (lokaler Rechner und Server) oder MySQL selbst (durch Beschränkung auf Verbindungen zu lokalhost bzw. der Rechte des Users ggf. nur zu lokalhost) einen Strich durch die Rechnung machen usw

    CU, Peter

    Hay,

    phpMyAdmin ist schon ein recht nützliches Tools für einfache Datenbankarbeiten, falls man die Kommandozeile nicht mag. Das kann man sich ja auch auf dem Webspace installieren... in den meisten Distris gibts ein Paket dazu.

    https://docs.phpmyadmin.net/de/latest/setup.html

    Allerdings muss man das Root-Passwort für mysql kennen, sonst kommt man nicht auf die Datenbank. Ist aber eigentlich auch kein Problem, wenn nicht:

    https://praxistipps.chip.de/mysql-root-pas…-so-gehts_49028

    CU, Peter

    Hay,

    es gibt diverse Tools innerhalb von Wordpress, um Sites umzuziehen. Ich habe letzt ein Plugin mit dem Namen Duplicator benutzt (siehe Vorredner), das clont wirklich die gesamte Instanz und es war keine Nacharbeit mehr erforderlich - es erstellt einen Installer und einen Datenbankexport und sortiert alles fein auf die neue Webpräsenz ein, inklusive aller Tools, Plugins, Einstellungen etc.

    Der Nachteil ist allerdings, dass die Wordpress-Instanz sich dann nicht mehr mit Plesk verwalten lässt, sondern so installiert, als ob man Worpress manuell installiert hätte.

    CU, Peter

    Hay,

    noch ein P.S.: Aus diesem Grund sollte man auf seine hosts-Datei auch immer schön aufpassen. Wenn Schadsoftware da einen Eintrag macht, kann man abgephisht werden... wird mit verschlüsselten Webseiten zwar schwerer, aber man schaut ja nicht immer nach dem Zertifikat.

    CU, Peter

    Hay,

    wie gesagt: Sicht vom Root Server aus.

    Ich habe viele Domains hier herübergezogen, zuletzt z.B. eine mit 4GB E-Mails, bei der ich so vorgegangen bin:

    In Plesk die Domain ganz normal angelegt (*) inkl Mailpostfach. Mails rübergezogen, Domain-Transfer veranlasst und das war es (ganz grob). Ich habe noch einmal ins alte Postfach hineingeschaut, ob Mails während der Sync-Phase der DNS dazu gekommen sind, fertig. Ansonsten hätte ich auf der alten Domain auch schon den mx-Eintrag auf die Netcup-Domain umbiegen können, aber es waren eigentlich keine E-Mails zu erwarten.

    (*) Man kann anschließend sofort auch vor dem Domainumzug testen, ob der Web-Server reagiert. In Windows c:\windows\system32\drivers\etc\hosts eine Zeile (oder Linux etc/hosts) anlegen mit

    <IP-Adresse meines Servers> <wwwdomain>

    also

    46.123.456.789 http://www.meinedomain.tld

    Dann mit einem Webserver http://www.meinedomain.tld aufrufen und es antwortet Dein Server hier auf diese Webanfrage...

    Der Mailserver sollte eigentlich unter der Standarddomain ansprechbar sein, die Du per E-Mail von Netcup bekommen hast, d.h. für diesen brauchst Du auch keine Domain.

    CU, Peter

    Hay Felix,

    Über imapsync bin ich auch gestoßen, allerdings auf Einträge die meinten, dass das nicht via SSL möglich sei. Werde es ausprobieren.

    siehe mein Befehlsstring, der sowohl das empfohlene --addheader enthält wie auch die Parameter --ssl(1|2) um auf der entsprechenden Mailbox mit ssl zu übertragen --ssl1 alte Mailbox, --ssl2 neue Mailbox. Mein Mailserver unterstützt nur ssl, hätte also gar nicht funktioniert, wenn imapsync es nicht könnte.

    Frage zur virtuellen Domain: Was passiert mit dem Postfach, wenn ich die virtuelle Domain dann mit Domaintransfer in eine native wandel? Muss ich erst die virtuelle löschen? Bleibt mein Postfach dabei erhalten?

    Die "native" Domain ist ja nur der Wechsel des zuständigen Nameservers. Also wenn Du meinedomain.tld schon auf dem Webhost anlegst und dann die Domain per Umzug hierher verfrachtest, läuft der Webhost (und die Mails) sofort, wenn die DNS-Server synchronisiert sind und Du musst nichts mehr ändern.

    Was passiert wenn schon neue Mails am Ziel ankommen? Die bleiben erhalten?

    Hatte exakt den Fall, weil ich das Postfach natürlich vorher getestet habe. Ja, es bleibt erhalten, was schon drin ist.

    CU, Peter.

    Hay,

    Beipiel:

    Code
    imapsync --host1 imap.altermailserver.de --user1 mail1@meinedomain.tld --password1 "altespassword123" --ssl1 --ssl2 --host2 mail.neuermailserver.de --user2 mail1@meinedomain.tld --password2 "neuespasswort321"  --addheader

    Kopiert alle Folder von mail1@meinedomain.tld auf den neuen Server.

    CU, Peter

    Hay,

    gerade vor zwei Tagen imapsync benutzt - funktioniert übrigens von mailserver zu mailserver, dazu muss die Zieldomain noch gar nicht auf dem eigenem Server existieren, so lange Du das Mailkonto einfach anlegen kannst. Im Plesk z.B. kannst Du den virtuellen (Web-)Server per Domain und die Mailadressen vorher anlegen - jedenfalls im root-Server. Sehe eigentlich nicht, dass es im Webhosting nicht gehen würde, man kann ja auch externe Domains anlegen, wo die Domain gar nicht hier liegt.

    CU, Peter