P.S.: Ich glaube mich zu erinnern, dass man beim Boot der Windows-CD im Rettungsmodus irgendwo F6 drücken kann um einen externen Festplattentreiber zu laden. Anschließend wieder Window-CD einwechseln und mit der weiter.
CU, Peter
P.S.: Ich glaube mich zu erinnern, dass man beim Boot der Windows-CD im Rettungsmodus irgendwo F6 drücken kann um einen externen Festplattentreiber zu laden. Anschließend wieder Window-CD einwechseln und mit der weiter.
CU, Peter
Hay,
wenn der Plattentreiber nicht eingebunden ist, dann gibts (über Windows) auch kein Zugriff per ftp.
Ja, es ist nervig. Ich habe von einem Kunden einen Server als vhdx-Datei seiner Platte bekommen. Die vhdx musste ich herunterladen, in vhd konvertieren, in virtualbox zum Laufen bekommen, Partition verkleinern (230-> 118 GB), Festplatte mit einer Unix live-CD starten, per dd auf eine kleinere vhd kopieren, anschließend den virtio-Treiber injecten und dann die 118GB zippen (ca. 13 Stunden-> 16GB), splitten in 1GB chunks, damit auch mal eine Übertragung abbrechen konnte ohne dass ich alles verliere, und hochladen (über 1,5 Tage), wieder zusammenfassen, unzippen und dann endlich konnte ich die vhd auf dem windows 2016 Server starten.
Es gibt also für alles eine Lösung... auch wenn man nicht das Gefühl hat, man käme voran.
Viel Erfolg!
CU, Peter
Hay,
6 Jahre alten Code
tut mir leid. Ich habe gerade soooo lachen müssen. 6 Jahre... 2012 also... ich habe gerade ein Softwareprodukt (Client/Server) übernommen, das aus der Zeit stammt und es handelt sich um (undokumentierten) Code eines Schweden, der seine Variablen auch teils schwedisch benannt hat. Und es sind große Fehler drin. Das zählt für mich noch als "neuer Code".
Ich habe die letzten drei Tage (plus die nächsten drei) mit Code gearbeitet, den ich 1990 in Turbo Pascal geschrieben habe, 2003 auf PHP3 umgesetzt habe (dann PHP4 und PHP5) und ich bin gerade dabei "alles" zu modernisieren und auf PHP7 umzusetzen (d.h. lief natürlich schon unverändert unter PHP7, aber ohne dessen Neuerungen zu nutzen). Fehler kamen nur durch Versionswechsel des Unterbaus (parallel dazu kams ja noch zu neuen Versionen von HTML, CSS, Javascript inkl. der teilweise harten Dogmenwechsel).
Ein paar zentrale Teile sind immer noch original 1990 (nur auf die andere Sprachsyntax umgestellt) und die fasse ich einfach nicht mehr an
Sogar das mega-effizente (Kern-)Datenformat, was ursprünglich flat-file auf Diskette (!!) vorlag, blieb bis auf die Umwandlung von sequenziellem File zu relationaler MySQL Datenbank gleich und liegt (ein Items pro Datensatz) in einem großen Textfeld. Das Textfeld ist schneller in PHP dekomprimiert als in entsprechende relationale Datenbankaufrufe umgesetzt und von Datenbank geladen. Das Handling im Client ist kompliziert, wenn Daten verändert werden müssen.Wirklich nicht modern, das darf ich eigentlich keinem zeigen... aber mir kam gerade der Gedanken, dass ich es mittlerweile als json-Objekt ablegen könnte (um es mal so zu sagen: jetzt gebräuchliche Datenformate nähern sich meinen alten an), dann siehts wenigstens "stat-of-the-art" aus. Wäre aber dann schon langsamer ![]()
An anderer Stelle arbeite ich mit Visual-Basic Code, der frisch war, als Access 97 auch noch neu war - und musste deswegen für den Kunden Access 97 jetzt auf Windows 10 lauffähig bekommen, statt dass er einmal richtig Geld in die Hand nimmt und es auf ein aktuelles Access umsetzen lässt (oder nach meinem Wunsch auf eine originäre Webanwendung).
CU, Peter
Hay,
Die Aufgabe "httpdocs/template/load/cron.php"
da ist auch noch ein relativer Pfad - nur zur Info. Auch im Cron selbst muss der absolute Pfad zum Script gesetzt sein. Vielleicht lags daran?
CU, Peter
Hay,
require("../config.php");
in Scripts für Cronjobs niemals relative Pfade verwenden.
CU, Peter
Hay,
oben kommt die Zeilennummer durch die Ordered List (OL/LI-Tags) zu Stande und unten durch einen Mechanismus im CSS
welcher aber nur eingeschränkt formatiert werden kann;
Hier habe ich mal schnell was gebastelt (kommt natürlich auf den Anwendungszweck an):
https://jsfiddle.net/fzmoexap/23/
Ist ziemlich weitgehend konfigurierbar auch in den Zeilennummern (zumindest firefoxi kann das).
CU, Peter
Hay,
War das nicht RAID 4? Raid 5 hat distributed Parity..
ja Raid 4 und Raid 3. Manchmal werde ich auch ein bißchen durcheinander, weil ich in meinen 35 Jahren IT jede Mode mitmachen musste und immer gab es für das Neue Gründe gegen das Alte mit dem man früher genau umgekehrt argumentiert hat ![]()
CU, Peter
Hay,
ich teile die Ansicht bezüglich VPN-Nutzung. Ich brauche zwar keinen DC, aber ab und zu unterwegs schon mal Zugriff auf meinen Fileserver zuhause oder in der Firma. Ein VPN ist schnell gestartet (Mausklick rechts - connect) und fertig. Läuft sogar auf dem Android-Tablet. Anwendungen über den Port 1194 habe ich in meinen Firewalls priorisiert, damit ist alles auch schön schnell (u.a. mache ich auch VoIP über VPN).
CU, Peter
Hay,
ZitatAlles anzeigenHello,
My name is Nadeem and I work with the Outlook.com Deliverability Support Team.
We have implemented mitigation for your IP (185.170.112.115/32) and this process may take 24 - 48 hours to replicate completely throughout our system.
Sincerely,
Nadeem
Outlook.com Deliverability Support.
Ja, dieselben Formulierungen wie in der ersten Mail. Aber dieses Mal war sie wesentlich kürzer und ein Name steht drin. Also kein reiner Autoresponder mehr.
Und ... es geht gerade wieder, Mails meines Servers werden an Outlook.de ausgeliefert!
CU, Peter
Hay,
So bald eine defekte Platte ersetzt und wieder synchronisiert ist, ist der Normalzustand wiederhergestellt.
deswegen bin ich ziemlich sicher, dass hier mit Hotspares gearbeitet wird. Denn ein Sync ist sehr belastend und führt dazu, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit während eines Syncs drastisch ansteigt.
Deswegen gehen die meisten RZs, bei denen es nicht auf Kostenersparnis (bzw. günstigeres netto-brutto-Verhältnis beim Speicherplatz), sondern auf Datensicherheit ankommt, mittlerweile auf Raid 10 und nicht mehr auf das klassische Raid 5 (abgesehen, dass Raid 5 langsamer ist): Die Parityplatte eines Raid 5 wurde immer viel stärker belastet als die reinen Datenplatten und ist deswegen häufiger ausgefallen. Wenn DIE dann auch noch gesynct werden muss...
CU, Peter
Hay,
Evtl. ist Wordpress oder ein Webhosting für deine Seite eher ungeeignet.
Ich habe auch pure HTML-Seiten - da bin ich bei google speed bei 99.
Mit einer Typo3-Seite (ohne jede Optimierung, außer dass ich das Typoscript selbst geschrieben habe und fast puren HTML-Code raushaue ohne viele Spielerein) und jquery, bootstrap komme ich bei einer Seite auf 65.
Mit einer Wordpress-Seite (die mit den meisten Plugins), jquery, jquery-ui und adsense komme ich auf 67. Bin nicht 100% zufrieden, aber a) ist der Wert konstant und b) war ich bislang zu faul, alle Google-Empfehlungen durchzuführen.
Wordpress bekommt man schneller hin: nur Plugins aktivieren, die wirklich für die Seite gebraucht werden und dann ein Cache-Plugin installieren (ich nehme WP fastest cache). Das gibt bei mir ca. 20 Punkte beim Test.
Bei mir läuft alles von einem root-Server, deswegen nur bedingt mit Dir vergleichbar. Mein Root-Server (Achtung Wortspiel) ruht vor sich hin. Der könnte - aus Sicht des Webhosting gesehen - das 1000 fache rausschicken. Ich bin mit meinen Anwendungen und denen meiner Kunden (insg. 40 Domains) völlig alleine auf dem Server.
Beim Webhosting teilst Du Deinen Server mit anderen Leuten - und in der Regel ist alles so ausgelegt, dass der Server mit der Arbeit für alle Kunden (und ausreichend Reserve für Peaks) optimal ausgelastet ist. Mit anderen Worten: Wenn eine Webanfrage kommt, wird sie schnell aber nicht unbedingt sofort ausgeführt, weil gerade noch andere Prozesse ausgeführt werden. Bei mir werden sie annähernd sofort ausgeführt, weil es immer irgendwo einen Core gibt, der wenig zu tun hat.
Außerdem übt (optimistisch spekuliert) möglicherweise die Art des Webhosting-Paketes einen Einfluß aus. Wenn Du das 0,69/Monat Sonderangebot buchst, hast Du Anspruch auch weniger Ressourcen - nicht nur bei Speicherplatz und Domains, sondern auch was z.B. die PHP-Performance betrifft (weniger CPU-Zeit, kleineres Specherlimit etc.) und Du bist vermutlich auf einem Server mit vielen von diesen Mini-Webhosts. Beim "großen" Webhosting 8000 wirst Du vermutlich schon alleine wegen der größeren Ansprüche auf einem Server laufen, den Du Dir mit weniger Leuten teilst. Und aus meiner Erfahrung heraus brauchen größere Hostingpakete insgesamt auch mehr Peak-Reserven als viele kleine Hostingpakete auf einem Server, d.h. die Gesamtlast des Servers ist im Schnitt geringer.
CU, Peter
Hay,
Diese Option gibt es ja nur für Hosting-Verträge bei netcup, frage mich aber ob ich mir über irgendwelche DNS Weiterleitungen auch eine anlegen kann, da ich selbst keinen mailserver hosten will
so gesehen nein - eine Mailadresse zu einer Domain braucht immer einen Mailserver, der für sie zuständig ist.
CU, Peter
Hay,
"ausreichend" und "hoch" sind relative Begriffe. Mag passen oder nicht bei den mageren Infos.
Was ist denn für Dich ein "relativ hoher" Traffic? 1 bis 2 Mio Seitenzugriffe sollte der Server schon locker im Monat verkraften können. Allerdings kommt es natürlich auf die Anwendungen an... wenn jede Seite 100 Datenbankzugriffe auslöst, reicht das eventuell auch nicht mehr.
Ob Root-Server oder Webhosting - da ist der Root-Server vorzuziehen, ABER NUR WENN DU DICH MIT DESSEN VERWALTUNG AUSKENNST (oder bezahlen magst). Was auf einem Root-Server nicht passt, braucht eh eine ganz andere Konstruktion (Cloud, Loadbalancer etc.).
CU, Peter
Hay,
außerdem habe ich mal wegen dieses 2.6.0 nachgeforscht.
ZitatAlles anzeigenrfc3463:
X.6.XXX Message Content or Media Status
The message content or media status codes report failures
involving the content of the message. These codes report
failures due to translation, transcoding, or otherwise
unsupported message media. Message content or media issues are
under the control of both the sender and the receiver, both of
which must support a common set of supported content-types.
....
X.6.0 Other or undefined media error
Something about the content of a message caused it to be
considered undeliverable and the problem cannot be well
expressed with any of the other provided detail codes.
Dieses 2.6.0 Antwort-Handling scheint aber laut einigen Quellen ein Exchange-eigens Ding zu sein.
However 2.x.x ist immer "successful".
CU, Peter
Hay,
so, jetzt ist eine Woche vergangen und meine Testmails gehen immer noch ins black hole. Dabei habe ich zwei Dinge festgestellt:
1) Wenn ich von meinem Outlook.de-Testkonto eine E-Mail an meine echte E-Mail schreibe, kommt diese durch. Antworte ich, kommt die Antwort tatsächlich im Outlook.de-Postfach an. Da scheint eine Erkennung zu laufen, also so etwas wie ein selectives Whitelisting für eingehende E-Mails bei eigen initiierten E-Mails. Eine parallel geschickte E-Mail von der gleichen E-Mail, aber nicht als Antwort... landet im black hole (also unverändert auch nach "24-48" Stunden, wie mein Beitrag #29).
Sep 2 13:32:42 mail postfix/smtp[15996]: D382C3FCB6: to=<xxxxxx@outlook.de>, relay=eur.olc.protection.outlook.com[104.47.8.33]:25, delay=1.5, delays=0.88/0.01/0.15/0.51, dsn=2.6.0, status=sent (250 2.6.0 <44B0F41C05824885B10CF9D22ACB0ABA@Mothership> [InternalId=24056111869562, Hostname=AM5EUR03HT085.eop-EUR03.prod.protection.outlook.com] 41868 bytes in 0.261, 156.300 KB/sec Queued mail for delivery -> 250 2.1.5)
Sep 2 13:33:16 mail postfix/smtp[15996]: C3C943FCB6: to=<xxxxxx@outlook.de>, relay=eur.olc.protection.outlook.com[104.47.9.33]:25, delay=0.93, delays=0.34/0/0.15/0.43, dsn=2.6.0, status=sent (250 2.6.0 <A608B0B7CB5F4471BEE32DE508BE958B@Mothership> [InternalId=23536420827827, Hostname=VE1EUR03HT010.eop-EUR03.prod.protection.outlook.com] 11235 bytes in 0.276, 39.735 KB/sec Queued mail for delivery -> 250 2.1.5)
2) Ich habe einen Kunden, der seine Mail (und noch mehr Mist) zu Microsoft "in die Cloud" migriert hat. Mails, die ich dahin schicke, kommen tatsächlich korrekt an! Die selbe SMTP-Antwort wie beim black hole. Andere IP-Adresse des empfangenden Mailservers. Möglicherweise werden hier zahlende Kunden anders behandelt als Freemail-Kunden oder die Mailserver haben einfach einen komplett anderen Kenntnisstand bezüglich unblocking und black hole.
Sep 5 17:31:50 mail postfix/smtp[3086]: 78EA63FEC5: to=<xxxxxx@yyyyyyyy.de>, relay=yyyyyyyy-de.mail.protection.outlook.com[23.103.133.138]:25, delay=2.8, delays=1/0.01/0.25/1.5, dsn=2.6.0, status=sent (250 2.6.0 <!&!AAAAAAAAAAAYAAAAAAAAABbaOoRHeQtKtk6ii/nqL5rCigAAEAAAAEdWNwEQt9xDpzzgT/XGKZABAAAAAA==@distrimotion.de> [InternalId=10136122820647, Hostname=AM4PR0802MB2129.eurprd08.prod.outlook.com] 56324 bytes in 0.235, 23 3.434 KB/sec Queued mail for delivery)
Mir gelingt nicht, das ganze einfach zu ignorieren. Ich habe jetzt mal eine etwas bestimmtere E-Mail an Microsoft geschrieben und bin gespannt auf die Antwort und wie lange es (bei positiver Entwicklung) anhält.
CU, Peter
Hay,
Wie viel % der Server sind den inzwischen durch?
gute Frage - für meinen "Dicken" habe ich bislang noch nicht einmal eine Ankündigung, mein "Kleiner" ist seit einer Woche durch (völlig schmerzfrei). Bei 40.000 Servern (wie früher gelesen) kann ich mir schon vorstellen, dass dies alles einen gewissen Zeitraum in Anspruch nimmt.
CU, Peter
SCP nicht erreichbar?
Bei mir ok.
Hay,
Welches Passwort ist 2GB groß?
Und mit welcher Bandbreite muss man es eingeben, bevor die Passworteingabe expired und wieder aufs Login umschaltet?
Manche Sicherheitslücken sind so theoretisch, dass man streng genommen jede Verschlüsselung als angreifbar betrachten muss, da sie mit brute-force innerhalb von 2 Mio Jahren gehackt werden können.
CU, Peter
Hay,
der Ansatz ist schon fast schon eine etablierte Troubleshooting-Methode: https://de.wikipedia.org/wiki/Quietscheentchen-Debugging
Geht mir auch manchmal so... wenn ich das Thema, bei dem ich hänge, für ein Forum niederschreibe, also was ich schon gemacht habe, was geht und was nicht geht, dann kommt darüber manchmal die Lösung von alleine oder kurz darauf... ich habe nämlich die Angewohnheit meinen Eintrag danach noch drei/viermal durchzulesen und mich zu fragen, welche Infos ich noch geben könnte. Und dann kommt plötzlich der virtuelle Facepalm.
CU, Peter