Hay,
da ich mich mit dem Thema schon länger beschäftige, würde ich zum Geschäftsmodell noch die Abwicklung von den "anderen" Online-Präsenzen hinzufügen, insbesondere soziale Medien.
Mir ist es selbst schon passiert, dass ein bereits zwei Jahre verstorbener Freund bei Xing einen neuen Kontakt gewonnen hat. Das ist seltsam, aber der andere hat die Kontaktanfrage halt erst jetzt angenommen. Oder ein anderer Verstorbener "empfiehlt" mir bei Facebook bestimmte Seiten. Gruselig. Ich könnte ja auch Verwandschaft sein (Kinder z.B.).
"Was passiert mit Deinem Facebook-/Instagramm-/Xing-/Pinterest-/(hahaha Google+)- Account?" ist nämlich die andere Frage. Es gibt z.B. die Situation, dass Eltern nicht auf die Facebook-Präsenz ihrer (volljährigen) Kinder im Todesfall zugreifen können, um Beiträge zu entfernen (z.B. Selbstmordankündigung). Das ist ein sehr komplizierter Vorgang - vor allem, da es auch Medien gibt, die erst mal keine Löschung vorsehen und Expertise gefragt ist.
Und ich weiß selbst aus meiner Bekanntschaft, dass dies ein Thema ist.
CU, Peter