Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    neben den Testaccounts (googlemail, gmx, web, outlook, t-online) ohne aktive Bewirtschaftung habe ich natürlich noch aus Tradition meine 15 AOL-Postfächer (wo aber bis auf eines kaum noch was bedient wird plus meine ehemalige dienstliche AOL-E-Mail-Adresse) und imap läuft da nicht mehr so rund wie früher (Time-outs), seitdem sie auf SSL-only umgestellt haben und die deutschen Mailserver zeitgleich auf amerikanische geswitcht haben.

    Alles andere - privat wie dienstlich - liegt jetzt bei Netcup, nachdem es früher über 4 verschiedene andere Provider verstreut war. Mein Ziel war ganz klar eine Konsolidierung aller Aktivitäten.

    CU, Peter

    Hay,

    Ich persönlich bin aber kein Freund der Pascalschen Sprachen (Pascal, Turbo Pascal, Delphi, PL/SQL etc.)

    Ich habe die starke Typisierung sehr gemocht.

    Insbesondere dass man vorne angestellt eine Definition aller verwendeten Variablen hatte. Ich bilde als Comment nach, wenn ich heute in PHP programmiere (für die wichtigsten Variablen, bei Zählervariablen muss die Benennung reichen, sind eh nur temporär. Da mag ich z.B. Ruby, in den meisten Fällen braucht man keine Zähler, die entstehen kurz intern ohne Zutun und sind danach wieder weg. Vergleichbar foreach, aber wesentlich exzessiver).

    Das fehlt mir heute und kann viele Fehler von vorne herein ausschließen. VB kamm relativ strict, außer die Faulenzer machen alles auf den variant-Datentyp. PHP hat jetzt mit 7.2 eingeführt, dass man Funktionsparameter typisiert anfordern kann und wenn der falsche Typ übergeben wird, rauscht es im error_log bis zum Abbruch des Script, aber immer noch wird automatisch eine neue Variable erzeugt, wenn man sich im Namen vertippt hat... beim Einschalten des strict mode bekommt man immerhin eine notice ins Logfile... es geht mE in die richtige Richtung, beobachten wir mal bis PHP 10...

    sind meist schon längst im Ruhestand.

    die meisten waren schon im Jahr 2000 in Ruhestand. Jetzt - 18 Jahre weiter - werden die meisten wohl eine NPE schmeißen, wenn man ihren Namen ruft ...:P

    CU, Peter

    Hay,

    Als Freiberuflicher Cobol-Entwickler für Banking Anwendung lässt sich bestimmt noch viel Geld verdienen, weil keine Sau die Systeme abgelöst hat.

    ja nicht mehr so. Die Banken haben doch tatsächlich aus Y2K gelernt :P Unbestritten geil die BCD-Datentypen - keine Rundungsfehler durch Umrechnen in Binärformate. Aber an allen Ecken und Enden knisterte es in der Programmierung nach Lochkarten (DATA DIVISION), selbst wenn man schon eine Festplatte hatte.

    "Geschwätziges Monster mit fünf Buchstaben" - "SATAN" - "Fast richtig: COBOL"

    Ich merke aber gerade, was für ein Literaturmessie ich bin, mein erstes Cobol-Buch habe ich immer noch da (F.Singer, "Programmieren mit Cobol", 4.Auflage 1982, Teubner Studienskripten)... gerade in die Hand genommen...

    und nicht junge Informatiker in Delphi in die Perspektivlosigkeit ausbilden.

    Für eine Lernsprache sicher topp (wie es Pascal auch schon war), aber das ist wirklich kein use-case mehr (ich habe da den Griffel schon bei Turbo Pascal für Windows fallen gelassen und den Objektansätzen von Turbo Pascal 5.5ff, nä mag net) ... Es gab dann noch dieses "Delphi for PHP", was ich mir noch gekauft habe, das war aber ein wilder Mix aus PHP, Libs, der aufgepfropften IDE, Zendcompiler und noch so ein Kram. Deployment katastrophal (ich habs nie kapiert). Da ist mir ein PHPStorm mit XDebug und Git 100mal lieber. Naja, da ist mir schon notepad++ lieber...

    Man mag über VB lachen, aber wenn Du in Unternehmen gehst und es um die tägliche Arbeit geht (also echt täglich nach dem Motto "ich brauch mal" und nicht große Projekte), dann ist man in VB super aufgestellt für den Broterwerb und man ist sich auch nicht zu schade, dann auch mal flott was in VBA zu machen, weil jeder irgendwo Excel oder Access installiert hat, selbst wenn man es nur für simple Dinge braucht. Ich habe eine Personaleinsatzplanung in Excel & VBA programmiert. Derzeit realisiere ich z.B. für ein Medienhaus ein Telefonie-CRM-Tool auf Basis von Access und VBA... mit Connections in eine MySQL und Verbindung zur Telefonanlage und und und.

    wenn sich die alten Hasen weiter entwickelt

    Naja, ich habe mein Informatik Studium nie abgeschlossen, weil alles zu theoretisch für mich. Ich bin Autodidakt, schon als Kind. Das Einzige, was man mir beibringen musste, war Lesen und + - * /, den Rest habe ich mir mehr oder weniger selbst erarbeitet. Und ich habe ein recht gutes Gedächtnis in technischen Dingen.

    Ich kann gar nicht mehr anders, ich habe so viele Dinge auf meinem Laufzettel stehen, was ich noch ausprobieren möchte, dass er jedesmal länger wird statt kürzer. Das Problem ist mittlerweile, dass man mir einfach nicht mehr glaubt, was ich alles schon gemacht habe, wenn ich mich mal irgendwo vorstelle - sei es für einen Job oder ein Projekt - und ganze auch noch ohne jegliche Ausbildung oder Studium :DAber da summe ich mittlerweile in meinem Kopf mit "Wenn Ihr mich nicht wollt: Euer Problem, nicht meins" :saint:


    CU, Peter

    Hay,

    bei mir ist die Hauptsprache auch PHP, aber nur notgedrungen - ist halt zum Teil hässlich, dafür ist sehr schnell mal was gemacht. In anderen bin ich dazu nicht firm genug und mir fehlt die Zeit, darin firm zu werden.

    Mit der Zeit habe ich schon viel eingesammelt... Assembler (6502, Z80, 8086/80286), Basic (viele... von Basic 1.0 auf ner CBM 8032 bis zu VB), Logo, C, Pascal, Cobol, Smalltalk, SQL, PHP, Javascript, Ruby, die Asterisk-Dialplan-Sprache, ein Python-Kurs ist bereits gebucht und Java lerne ich aus einem Buch (aber derzeit zurückgestellt). Wenn es nicht zu exotisch ist, bin ich in jeder neuen Sprache tief genug drin, um normalen Code zu schreiben und zu debuggen. Dass es da Module/Gems/Beans oder was auch immer gibt, die das schneller könnten, dafür fehlt mir meist der Überblick. Aber letztlich kann jede Programmiersprache Eingaben entgegennehmen, etwas verarbeiten und wieder ausgeben. Wie man es nun formuliert, spielt keine Rolle.

    Mir geht es weniger um die Sprache als solche, sondern um das Konzept das dahinter steht und welche Lücken es hat. Zum Beispiel der primitive string-Datentyp bei Java (inkl. Durchmischung von Objektorientierung und prozeduraler Programmierung dieses Datentyps) vs. die String-Klasse bei Java. Ruby ist recht faszinierend, das habe ich mir für einen intensiveren Blick gemerkt, beeindruckt hat mich da die Listen- / Array- / Hash- / Rangeverwaltung mit dem enum oder comparable Modul z.B. und wie schnell man Klassen gebaut hat, die ebenfalls das enum Modul benutzen können und damit sofort sortierbar und selektierbar sind, sowie gemappt werden können... Blockargumente kannte ich in dem Sinne noch nicht (ungefähr so etwas wie die closures in JavaScript)... Streams einfach praktisch und speichereffizient... Ach einfach faszinierend :love: und durch Ruby verstehe ich wiederum einige JavaScript-Konzepte etwas besser.

    Was einen Unterschied macht, es gab damals 62 Basic-Befehle mit denen man alles machen konnte, Pascal war auch nicht so viel umfangreicher, ich habe mir meine Units selbst geschrieben und (zumindest bei meinem Lieblingscomputer Schneider CPC464) das Basic auf 250 Befehle aufgepumpt... aber heute ist das alles etwas komplexer und es wird so viel mitgeliefert - ob im Kern oder als Bibliothek - dass man jedesmal die Wahl hat, die Komponente zu suchen und zu nutzen lernen (was aufwand ist) oder die Komponente selbst nachzuprogrammieren. Ersteres ist zwar der sinnvollerere Ansatz, aber manchmal ist das Sprachkonstrukt gesamt so umfangreich, dass man noch nicht mal auf die Idee kommt, nach so einem Befehl zu suchen 8o

    Dafür gab es früher so etwas wie stackoverflow o.ä. nicht. Aber wenn mich heute jemand ernsthaft fragt, wie er anfangen soll, sage ich tatsächlich: Mit dem einfachsten Basic, dass Du finden kannst - und werde dabei immer von anderen ausgelacht, die kommen dann gleich mit JavaScript/Node/Angular. Ich bin da in diversen Facebook-Gruppen und helfe dort anderen beim debuggen von Code und die BASICs fehlen halt, wenn man sich gleich mit grunt, jslint etc. konfrontieren muss...

    CU, Peter

    Hay,

    Wie erkläre ich denen das jetzt verständlich, dass sich deren technischer Partner einmal RFC5321 durchlesen sollte, besonders was ein FQDN ist?

    Telefon?

    Ich habe letztens auch mit dem ITler einer Personalberatung telefonieren müssen, weil einer der Mailserver aus dem Cluster seines Providers auf einer Blocklist landete und es deswegen nicht mein Problem ist, dass seine Mail abgewiesen wurde, mit anderen Worten, dass es nichts zu heißen hat, wenn die E-Mail "überall anders" ankommt nur bei mir nicht.

    Aber wenigstens kann ich das, Microsoft kanns für outlook.de ja nicht. Musste wieder reklamieren, das black hole ist wieder da, nachdem der mailerdemon jetzt wieder weg ist.

    CU, Peter

    Hay,

    revoke ist nicht notwendig, warum auch, die geschützte Domain bleibt ja gleich. Wenn Du die Möglichkeit hast, würde ich sie mit umziehen. Aus Sicht von Lets Encript (= aus Sicht der Domain) geschieht ja eigentlich nichts. Ich würde nach dem Umzug ein paar Tage warten und dann einfach einmal von Hand erneuern, fertig.


    CU, Peter

    Hay,

    Sind doch bald Weihnachtsfeiertage. Meine Freundin meinte mal für Python reicht ein Tag zum lernen, wenn überhaupt

    Ich weiß - habe auch schon einen udemy-Kurs gebucht - und ruby gerade erst hinter mir. Aber PHP ist halt seit 2000 in mir drin, insofern interessiert mich auch die Antworten von anderen auf die Frage des TE 8)

    CU, Peter

    Hay,

    nein, kenne ich nicht (sieht interessant aus) - wie es ausschaut, agiert das als Apache Module mit Verbindung zu PHP (implementiert also eigene Funktionen in PHP), deswegen wird die Aussage deswegen etwas schwammig sein, da dadurch natürlich die managed Dienste direkt betroffen sind. Und doppelt schwammig, weil der Support auch erst einmal verstehen muss, was das überhaupt ist, denn im Gegensatz zu anderen Frameworks ist es nicht einfach eine Sammlung von Klassen, die auf den Webspache installiert wird.

    Darf ich andererseits fragen, ob Du Erfahrungen mit diesem Framework hast und wo es so richtig einer bare metal installation von PHP überlegen ist?


    CU, Peter

    Hay,

    Das können gar nicht die letzten in der Kette sein - Woher bezieht denn deine Fritzbox und dein Provider denn die DNS-Einträge?

    deswegen frage ich ja WELCHE Du abgefragt hast... der für den VPS/root-Server zuständige hat die Einträge jedenfalls regelmäßig als letzter, wo ich davon ausging, dass "inhouse" die Sache sofort verteilt wird. Ich bin mir sicher, auch mal die NS abgefragt zu haben, die in meinem whois drinstehen und da waren die Änderungen auch noch nicht drin - weil ich von derselben Annahme ausging wie Du.

    Deswegen frage ich ja auch: HAST DU ES SCHON MAL GEMACHT? :D

    CU, Peter

    Hay,

    dann fällt auch das Caching weg und man erhält die live-Daten

    lol. Welcher genau? Schon mal gemacht? Habe ich mehrfach in der Vergangenheit versucht und die Netcup-DNS-Server (jedenfalls alle, die ich abgefragt habe) waren immer die LETZTEN mit den aktuellen Daten.

    CU, Peter