Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    16 GB empfehlen

    ok - solche Fragen stelle ich gar nicht, außer es ist eine Preisfrage :D und "reicht" ist für mich keine Entscheidungskategorie, denn es reicht nie wirklich ... aber es kommt tatsächlich auf den Anwendungszweck an und auf den Grad der Bequemlichkeit, den man sich wünscht. Ich nutze auch PHPStorm, aber neben Firefox sind auch immer andere Browser parallel offen, wenn ich Webanwendungen teste.

    Ich habe in meiner (Haupt-) Entwicklungsmaschine 96 GB drin und in den zweit-PCs jeweils 24 GB. Das liegt aber daran, dass ich sehr gerne mit Ramdisks arbeite und immer irgendwo eine VM laufen habe, z.B. wenn ich auf der Entwicklungsmaschine in vollem Schwung bin, sind grundsätzlich 2+x VMs offen, wovon eine z.B. den Server simuliert, auf dem ich die API o.ä. teste, die zweite den Client darstellt (der meist selbst auch ein Webserver ist, der die API anspricht) ist und die dritte ist manchmal der Userdesktop oder ein alternatives OS.

    CU, Peter

    Hay,

    welche Konfigdirektiven sind das denn?

    Mit einer gepushten Route alleine stellt sich OpenVPN da ja quer.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob wir da aneinander vorbei reden. Es geht darum, dass der Server selbst ja auf Dienste antwortet, die von mir aus dem Büro heraus angesprochen werden. In dem Fall ist es ja keine OpenVPN-Sache, sondern eine Firewall/iptables Sache.

    Es sind ja drei Netze im Spiel: im Büro habe ich ein (abgekürzt) 192../23, das VLAN ist 192.../24 und das Netz, das OpenVPN aufspannt ein 10.../24.

    Im einfachsten Fall also ein (Kurzform)

    iptables -D INPUT -p udp/tcp -s (alle drei Netze) -d (alle drei Netze) --sport 1-65535 --dport 1-65535

    auf dem OpenVPN-Server. Dasselbe nochmal mit Forward, sonst erreichst Du die Systeme dahinter (egal welche Richtung) nicht über die Firewall(OpenVPN)-Kombi.

    Es ist jetzt nicht so, dass ich mir die komplette Theorie angeeignet habe - vielleicht geht es ja einfacher, z.B. KÖNNTE es mit NAT einfacher gehen, aber vielleicht doch nicht, denn ich habe ja auch SIP/VoIP-Anwendungen, die auf NAT wiederum allergisch reagieren. So habe ch auch viel herumprobiert, weil es für den speziellen Fall des Zusammenspiels von OpenVPN, Firewall und zwei gegenseitig transparente Netze nicht wirklich gute Tutorials gibt. Aber schön, dass man mit tail -f im Firewall-Log / syslog etc. gut anschauen kann, welche IP-Adresse beim Routing durch die Firewall scheitert und warum.

    Um aber mal die dazu gehörigen OpenVPN-Direktiven durchzugehen:

    Im /etc/openvpn/ccd-File auf dem Server für den Client habe ich

    Code
    iroute 192.../23

    also grundsätzlich das Netz, welches vom Büro ins VLAN geht

    in der /etc/openvpn/server.conf steht

    Code
    server 10.../24
    push "route 192.../24"
    route 192../23

    Push um das VLAN zum Client zu schicken, das zweite route braucht man, um die Route auf dem Server anzulegen - könnte ev. auch in die ccd.

    auf dem Client

    Code
    push "route 192.../23"

    um die Route des Büro-LAN nochmals zum Server zu schicken.

    Mag sein, dass da etwas redundant ist, aber ich habe immer in die F... bekommen, wenn ich nur eines von denen anderes gemacht habe :D

    CU, Peter

    Hay,

    darf ich fragen, wofür genau du das vLAN nutzt? ich hatte bis jetzt nur mal Daten von Telegraf von 4 Servern auf ne zentrale InfluxDB geschoben, bin jetzt aber wieder den weg gegangen, das Ganze ohne vLAN zu machen, da InfluxDB entweder nur mit oder ohne ssl funktioniert, bzw. nur auf einer IP/Domain horcht.

    ich habe da zwei Windows Server stehen, die ich aus meinem Büro jetzt per VLAN-IP via RDP direkt über die private IP ansprechen kann. Auf dem VPS mit dem vielen Speicher schiebe ich ein paar Backups. Und meine Telefone connecten jetzt über OpenVPN und VLAN direkt auf die private Adresse meines Asterisks.

    Im großen und ganzen ist das VLAN jetzt für mich so, als ob alles dort in meinem Büro-Lan stünde.

    CU, Peter

    Hay,

    Mal so als ganz naive Frage: Wie macht man das?

    OpenVPN client von meinem Server im Büro als Client zum OpenVPN server auf meinem RS 8000 (geeignete route und push-Einträge in der config).

    Dann iptables entsprechend gestatten, dass a) zwischen den Netzen geforwarded wird und b) dass der OpenVPN server auch die Pakete direkt annimmt.

    Und schließlich Routen auf den VLAN-Servern setzen, die Pakete für mein Büronetz gedacht sind, auch über die VLAN-Adresse des RS 8000 geleitet werden.

    CU, Peter

    Hay,

    wenn so etwas regelmäßig vorkommt, ist das Webhostig mit Wordpress vielleicht nicht das optimale Werkzeug. Auf meinem RS 8000 habe ich owncloud für meine Kunden und die größte Datei, die hochgeladen wurde (ein Image eines kompletten Servers), liegt bei 47 GB.

    Aber vor allem ist das Problem, des Downloads großer Files noch eine offene Frage.

    Bei Downloads gibts keine Größenbeschränkung. Und bei Wordpress hochgeladen kann auch jeder ungeschützt darauf zugreifen, wenn er die URL kennt. Du kannst das Verzeichnis (das aber dann kein Wordpresse Media-Verzeichnis sein darf) mit einer .htaccess und .htpasswd schützen, dann kommen zumindest nur die drauf, die das Passwort kennen.

    Ansonsten kann man digitale Medien auch als passwortgeschützte ZIP-Datei anbieten. Eine geeignete Programmierung vorausgesetzt kann man sogar für jeden Kunden ein File mit einem individuellen Passwort anbieten. Aber wenn man eh programmiert, kann man auch gleich einen separten Kundenbereich bauen.

    CU, Peter

    Hay,

    Das Cloud vLAN ist definitiv das beste Feature!

    definitiv, selbst das 100MBit Basis-VLAN hilft mir ungemein. Ich habe zwar derzeit nur vier Server bei Netcup, aber da machte es richtig Sinn, dieses VLAN über VPN in mein Büro zu routen. Ich konnte eine Menge Dienste von und ins böse Internet abschalten UND habe Komfort dazu gewonnen.

    CU, Peter

    Hay,

    Wie verhält sich das bei knapp 100 Mails am Tag?

    bei dieser Frage bin ich etwas verblüfft und was folgt ist durchaus eine ernsthafte und nicht-offensiv gemeinte Frage...

    Mit meiner Amigamailbox (68030) von 1990 habe ich mehrere hundert E-Mails und mehrere tausend Netzbeiträge pro Tag geroutet und in zig Abonnements zugestellt. Ist das wirklich eine Dimension, in der man bei einem moderen System fragen muss? Ist die Overhead-Last für diese recht primitiven Aufgaben so angestiegen?

    CU, Peter

    Hay,

    Teilnehmer des Netzes

    ein ander Nutzer sicherlich nicht (vielleicht bin ich aber nur nicht kreativ genug, mir ein solches Szenario vorzustellenz.B. über einen pomiskuitiven Netzwerkport eines VPS oder RS im selben Netzwerksegment), aber diejenigen, die direkten Zugang zum Netz haben, also Netcup. Aber die haben auch direkten Zugriff auf den Webserver, insofern ist es mE da "egal", weil eine SSL-Verbindung es nicht sicherer machen würde. Dann müsstest Du gleich auch die Datensätze verschlüsseln, aber die Passworte sind ja schon gehasht, insofern sind diese ohnehin nicht so ohne weiteres ermittelbar.

    Von außen ist das natürlich etwas anderes, also wenn Du Deine Datenbank für jeden zugreifbar machst. In dem Fall ist Hacking oder Angriff aber die größere Gefahr als das mitlesen des Datenstroms. Da verwende ich einen VPN-Tunnel - allerdings setzt das einen echten root-Server voraus, mindestens also VPS.

    CU, Peter

    Hay,

    Ich habe jetzt in den wp Einstellungen alles geändert... Aber funktioniert immer noch nicht.

    zum einen habe ich irgendwo doch noch den vollen Namen des Servers gesehen (LE-Zertifikat für die Domain vielleicht neu beantragen) und in den Hosting-Einstellungen der Domain permanente Weiterleitung 301 aktivieren. Dann im WP überprüfen, ob da vielleicht ein SSL-Weiterleiten Plugin installiert ist. Das abdrehen.

    Und als letztes dann die Originale .htaccess von WP wieder installieren, ich vermute, da ist noch was falsch.

    Außerdem kann es sein (das wäre dann wirklich blöd), dass sich der lange vserver-Name schon in die Datenbank von WP eingetragen hat. Dann würde sich aber der Fehler anders darstellen. Link: https://wpbeaches.com/updating-wordpress-mysql-database-after-moving-to-a-new-url/ oder https://www.andrerinas.de/tutorials/urls-in-der-datenbank-aendern-fuer-wordpress-seitenumzuege.html.

    CU, Peter

    Hay,

    das hat was für sich, aber meine persönliche Erfahrung mit Kunden ist, dass die wenigesten sofort kapieren, dass der Server nicht hochgefahren ist. Bevor sie ggf. mitgelieferte Unterlagen lesen, sofort anfangen zu reklamieren (kaum bestellt, schon kaputt, kann meinen Server nicht erreichen)... was kein guter Start in eine Kundenbeziehung ist. Aber vielleicht sehe ich das nach 30 Jahren Endkundensupport zu pessimistisch :D

    CU, Peter

    Hay,

    von VPS zu RS (beide netcup) übers öffentliche Netz:

    Code
    2019-01-14 15:57:24 (88,0 MB/s) - »ubuntu.iso« gespeichert [1953349632/1953349632]

    von VPS zu RS über VPN (kostenlose 100MBit-Version / 11,2 sind wie erwartet):

    Code
    2019-01-14 16:01:07 (11,2 MB/s) - »ubuntu.iso.1« gespeichert [1953349632/1953349632]

    CU, Peter

    Hay,

    Up- und Download von wo nach wo?

    Die ubuntu-ISO von ubuntu auf meinen vps per wget herunter geladen und ich habe ca 20MB/s (schwankend, aber in der Regel darüber).

    Code
    2019-01-14 15:46:19 (21.3 MB/s) - 'ubuntu-18.04.1-desktop-amd64.iso?_ga=2.36551209.821324669.1547477061-1415930035.1547477061' saved [1953349632/1953349632]

    CU, Peter

    Hay,

    aber die Qualität der Farbdrucke unter Linux (mit demselben Treiber) ist schlechter als diejenige alter Tintenstrahler. Ich bin eigentlich recht sicher, inzwischen alle Optionen einmal durchgegangen zu sein, keine Besserung.

    ich habe die Beobachtung gemacht, dass es schlechter wird, sobald ghostscript irgendwo seine Finger als Renderer im Spiel hat. Dessen Dithers sind grauenhaft. Deswegen habe ich einen Drucker am Linux-Server, an welchen ich nativ PDF-Dateien schicken kann. Dürfte hier aber keine Option sein, weil dieser Drucker ~7.000 Euro kostet...

    Irgendwie hat es sich eingeschlichen hier im Threat 3-4 Diskussionen gleichzeitig zu führen.

    Ist halt ein Chat hier. Habe ich keine Probleme damit :D

    Vor allem kann man mit etwas anderem anfangen, während eine andere Runde Grundsatzfragen unklärt.

    CU, Peter

    Hay,

    nachdem mir mein Uralt Windows Server 2008 erfolgreich gekapert wurde (Häme ist an dieser Stelle durchaus angebracht).


    Zwischenfrage ohne Häme ... da ich gezwungen bin, einen Windows Server 2008 zu betreiben, bin ich in der selben Situation

    War der Server auf aktuellem Patchstand?

    (Windows 2008 mit Spezialsoftware als WebService, WebService nur lesend außer Logfiles - sobald die Software soweit analysiert ist, dass sie durch eine eigene ersetzt werden kann, verschwindet auch der Windows Server komplett).

    Mein Server hat eigentlich nur IIS (80, 443) nach außen offen, der Rest ist nur über VPN erreichbar (Jumppoint auf anderem netcup-Server).

    CU, Peter

    Hay,

    Dauerhafte, für SEO geeignete 301-Weiterleitung von HTTP zu HTTPS - AUS

    das sollte ganz sicher an sein. Aber wie geschrieben, dass https für die Webseite jetzt schuld sein soll, dass mail nicht mehr funktioniert, halte ich für ein Gerücht, eher etwas, das ev. in dem Umfeld liegt. Also dass das Senden von einer https Seite veranlasst wird, aber nach drücken auf dem "Senden"-Knopf landet man auf einer http-Seite, woraufhin die Session gestört ist und die Daten von der vorigen Seite nicht verarbeitet werden können. Möglich. Möglich, dass dies sogar mit der "dauerhaften Umleitung" wie oben schon gelöst ist.

    Ansonsten sollte man mal auf Weblog schauen und aufs Maillog - ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, wieviel Zugriff man im Webhosting darauf hat und leider keine Zeit, es selbst nachzuschauen.

    Ansonsten bleibt immer noch die Wahl, dass ich selbst mal genauer drüberschaue - aber das ist nicht im Rahmen einer (kostenlosen) Forenhilfe möglich... tipps gebe ich gerne, aber Arbeit ist halt Arbeit ^^

    CU, Peter