Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    Du verstehst es nicht :D

    Nicht der Server des Kunden führt einen Angriff aus, sondern er wird (von außen) angegriffen. Da kannst Du den Server so sicher konfiguriert haben, wie Du willst, ein Angreifer (von außen) braucht nur eine IP um Dich in die Scheiße zu reiten und mit Paketen zu bombardieren, bis die Bandbreite einfach ausgeschöpft ist.

    Aber soviel ich weiß, existiert ein genereller DDoS-Schutz. Und mir ist unverständlich, was der Support-Mitarbeiter ausdrücken möchte (außer sich seinen Job leicht zu machen).

    CU, Peter

    Hay,

    ja, Du kannst Dir so viele Domains dazusbestellen, wie Du willst - ist dann halt kostenpflichtig pro zusätzliche Domain. Die "freien" Domains im Webhosting sind ja schon mit dem Paket bezahlt. Du weist diese zusätzlichen Domains in der Verwaltungsoberfläche (=CCP) dem Webhosting zu, richtest den DNS passend ein und kannst sie (inkl. Webspace) dann dort (=WCP) weiter verwalten und einrichten.

    CU, Peter

    Hay,

    das ist jetzt nicht wirklich eine Hilfe bei DIESER Entscheidung, aber wenn Du Dir über Deine Daten und die Deiner Kontakte wirklich Sorgen machst, dann halte sie lokal und nicht in der Cloud.

    Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass Google in dem Fall sinnvoller ist als eine selfhosted Cloud. Und Google selbst... hat die Daten wahrscheinlich schon alle, Du hilfst nur bei der Verknüpfung :D

    CU, Peter

    Hay,

    Kann mir eventuell von euch jemand einen Tip geben? Danke!

    Habe ich das richtig verstanden, dass wir hier prinzipiell einen Tunnel im Tunnel haben?

    Dann würde es sich ggf. lohnen, die mtu bezüglich Fragmentierung zu überprüfen. Bandbreitenprobleme im VPN deuten sehr häufig auf Fragmentation, (Teil-)Paketverlust und Resend hin.

    In IPSec habe ich mich nur oberflächlich eingelesen (einlesen müssen), aber es gibt verschiedene Implementierungen einschließlich des nochmaligen Tunnelns der eigenen Pakete (was es dann durch einen dritten Tunnel noch komplizierter macht).

    CU, Peter

    Hay,

    ja, ganz klar, Unix-Rechte.

    Ich selbst habe mit Docker noch nie etwas installiert, deswegen nur rein oberflächlich... Wichtig ist hier die Perspektive: welche Rechte der lokale Webserver auf dem Docker-Host in das Verzeichnis hat, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass der Webserver, der im Docker-Container läuft, Zugriff auf das Verzeichnis hat (also die Sicht vom Container auf dem Host ist entscheidend). Wie und was weiter weiß ich allerdings nicht, da kommt sicher noch der eine oder andere Helfer hier vorbei :D

    CU, Peter

    Hay,

    irgendwie verstehe ich den Beitrag nicht.

    Ich frage mich immer noch, warum Whois, das ja selbst ein Internetdienst ist, der personenbezogene Daten verarbeitet kein Impressum und keine DSE vorhalten muss.

    GDPR/DGSVO ist ein europäisches Thema und hier wird es erfüllt:

    Entspricht ein Whois-Service, der ausschließlich Privatpersonen anonymisiert, dann außerdem eigentlich noch dem Richtigkeitsgebot?

    woran machst Du fest, dass ausschließlich Privatpersonen anonymisiert werden? Ich habe auf Firmen Domains angemeldet und bekomme davon auch keine Daten mehr. Auch nicht im whois für .com.

    CU, Peter

    Hay,

    Verstanden habe ich, dass Netcup mit dem VLan eine zweite Ethernetschnittstelle virtuell zur Verfügung stellt. Wenn ich früher zwei Rechner mit einem Netzkabel verbunden habe, dann musste ich auch interne IP's vergeben. So hatte ich auch die Antwort von

    die VLAN-Nics "findest" Du im SCP. Du hast jetzt ZWEI Netzwerkkarten und ZWEI Netzkwerkkabel im Rechner stecken. Das eine Netzwerkkabel geht (vereinfacht) zum Switch für das böse Internet, das andere Netzwerkkabel geht zu einem anderen Switch, der Deine Rechner untereinander vernetzt.

    Das zweite Netzwerkinterface (jeweils auf den beiden Servern) versiehst Du mit internen IP-Adressen aus einem gemeinsamen privaten Netz, zb 192.168.55.0/24, also das eine virtuelle Interface bekommt die 192.168.55.1, das andere auf dem anderen Rechner die 192.168.55.2 und wenn Du die Netzwerkmaske auf beiden dann auf 255.255.255.0 gesetzt hast, sollten die sich schon gegenseitig pingen können (sofern keine Firewall blockt).

    CU, Peter

    Hay,

    hat mich jetzt auch mal interessiert, habe nur das kostenlose VLAN. Ist zwar langsamer als Dein bezahltes VLAN, aber doch noch relativ schnell - wie es zu erwarten ist, wenn die Dinger ev. halt in unterscheidlichen Racks (oder gar Standorte) hängen. Vor allem recht konstant bis auf ein paar kleinen Ausrutscher, die aber auch an der Load der Gegenseite hängen können. Deswegen bin ich skeptisch, dass es bei Dir alleine am bezahlt-unbezahlt Unterschied liegt.

    CU, Peter

    Hay,

    habe was ähnliches gepostet...

    CU, Peter

    Hay,

    Ich könnte auch unser stillgelegtes Heizungssystem anschließen, so ists nicht. xD

    ohne Scheiß... ohne meine IT wäre es mir in meinem "Wohnzimmer" (was eigentlich als Büro und Serverraum benutzt wird) zu kalt. Dafür kostet mich der Strom als Single 90 Euro im Monat. Mein Energieversorger schickt mir ja jedes Mal einen Vergleich mit... mein Verbrauch entspricht dem hohen Verbrauch eines 4-Personen-Haushaltes.

    CU, Peter

    Hay,

    danke erstmal für deine Antwort. Die Vermutung, dass in der VNC-Sitzung was mit dem Zeichensatz nicht stimmt kam mir auch schon. Könnte ich dann im Modus "ausgeschalteter Zustand" eine neues, weniger kritisches root-Kennwort setzen?

    ja, so ist es. Das ist zwar nicht der Sinn vom Ganzen, aber dann muss es halt die Länge tun, wenn man Sonderzeichen vermeidet...

    Du kannst ja mal das Passwort beim login eintippen - also als Username nicht als Passwort. Da siehst Du ja, was als Zeichen rauskommt.

    CU, Peter

    Hay,

    Anschliessend erfolgte ein Reboot. Während des Neustarts sah ich im SCP den Hinweis, dass das root-Kennwort nur im ausgeschalteten Zustand geändert werden könne.

    also root kannst Du selbstverständlich auch das root-Kennwort ohne Ausschalten ändern. Das mit dem "ausgeschalteten Zustand" ist dann relevant, wenn niemand mehr das eigentliche root-Kennwort kennt.

    Ich denke, Du bist eher auf das Problem gestoßen, dass im SCP/VNC die Tastatur (auch die Bildschirm-Tastatur) nicht immer die Zeichen bringt, die das Kennwort erwartet. Bei mir ist es sogar so, dass ich über das SCP bestimmte Passworte nur als ASCII mit ALT-ZAHL-ZAHL-ZAHL bekomme.

    CU, Peter

    Hay,

    Was nun?

    - Du legst die Domain in Plesk an

    - (dann musst Du warten, bis die DNS-Änderungen sich weltweit rumgesprochen haben, aber bei Dir ist sie schon, dh eventuell auch schon bei LE angekommen).

    - Dann beantragst Du ein LE Zertifikat für die Domain

    - Dann im Plesk unter Tools und Einstellungen / SSL/TLS-Einstellungen das Zertifkat zum Schutz von Plesk das der Domain auswählen

    => grünes Schloss beim Zugriff auf Plesk über die Domain.

    CU, Peter

    Hay,

    Hast du vor sich zuallererst mit dem Thema Serversicherheit zu beschäftigen? Das ist nämlich genau der Grund, weshalb die generischen Domainnamen diese schlechte Reputation besitzen!

    das ist klar - wenn er in Plesk die Firewall installiert, sichere Passworte hat und fail2ban aktiviert, ist das erstmal die halbe Miete. Dann soll er sich anschauen (auch hier im Forum), wie man ssh ohne Root und mit key authentification einstellt und es ist erstmal Ruhe.

    Aber erstmal soll er auf seinen Server drauf...

    CU, Peter