Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    alles andere hab ich so gelassen ....hab ich was übersehen?

    das wissen wir nicht, so lange wir Deine Einstellungen nicht kennen.

    Wenn Du die Domain nur verkaufen willst, brauchst Du eigentlich nur zwei Einträge:

    Code
    <magie>
    * A <ip von meinem Server>
    @ A <ip von meinem Server></magie>

    Dann ordentlichen Verkaufstext drauf, google draufhetzen und fertig. Lass den Mist mit Sedo-Parking. Wenn die Domain gefunden wird und eine erreichbare E-Mail oder Kontaktformular drauf ist, ist das besser als das Sedo-Parkung und Du hast Chancen, direkt an einen Käufer zu verkaufen und dann auch noch die Sedo-Gebühr gespart. Aber trotzdem bei Sedo direkt anbieten. Ist wie bei ebay-Händlern mit eigenem Shop... wenn ich so einen finde, schaue ich mir dessen Webshop-Preise an, die meistens günstiger sind, (weil ebay davon nichts abbekommt) und bestelle dort direkt...

    CU, Peter

    Hay,

    scheiss filezilla

    Filezilla ist super. Da kann ich meine private Keys hinterlegen, komme über alle meine Domainnamen und Subdomainnamen an jeden beliebigen Server oder Webdomain, auch über die vxxxxxx.superdupernetcupinternedomains.net.system, Filezilla fragt mir ordentlich die Passphrase ab (ohne die gibts auch keinen ssh-ei-ssh-Zugang und für die Sitzung, sogar wenn sie getrennt wird, nicht extra wieder abfragt. Weder auf meinen RS noch auf meinen VServer kommt man per ftp drauf, wäre ja noch schöner...

    CU, Peter

    Hay,

    wobei: was bedeutet das praktisch? Was macht man als Reseller, wenn ein Firmen-Kunde eine .de-Domain bestellt?

    Firmen besellen keine Domains, sondern Personen innerhalb der Firma. Letzter Verantwortlicher ist immer der Geschäftsführer (oder vergleichbare natürliche Person) und in den Admin-C gehört (zu Zeiten des einzig wahren Internets vor DSGVO, §13 usw) ein Verantwortlicher hinein, den man persönlich vor einen Richter zerren kann.

    CU, Peter

    Hay,

    <<Vserver für Laien zu kompliziert?>>

    Die Vserver sind für Laien nicht zu kompliziert, sondern einfach nicht für Laien geeignet. Und auch nicht für "nebenbei". Mach Google oder ein Heim-NAS und wenn Du auf die Serverebene möchtest, fang mit Linux in einer virtuellen Maschine an oder auch mit einem kleinen Server im Heimnetz (Raspi z.B.).

    NICHT mit XAMPP.

    Aktuelle Anekdote dazu: Bin vor ein paar Tagen bei einer Firma unterwegs, bei der das Interanet auf XAMPP läuft. Brauchte technische Daten, die stehen im firmeninternen Wiki. Also habe ich HeidiSQL von meinem Stick gestartet, mich mit root und ohne Passwort auf die MySQL-Datenbank verbunden, die Datenbankzeile des Superadmins dupliziert, mir einen Usernamen ins Feld geschrieben und meine E-Mail-Adresse, dann habe ich im Wiki auf "Forget Passwort?" geklickt, bekam eine Passwortrücksetzung und war der neue Admin des Wikis... Sache von zwei Minuten, komplette Sicherheit durchbrochen... P.S.: Alle Zugangsdaten (bis auf den Domänenadmin) und Linzenzen stehenim Wiki... Schlusswort: "Das sind eh nur Sachen, auf die man nur von innerhalb draufkommt". Woraufhin ich mein Notebook im Wartebereich der Rezeption in die nächste Netzwerkdose gesteckt habe, per DHCP eine IP-Adresse bekam... und dafür wurde ich noch nicht mal beauftragt... das ändern wir aber...

    Mit anderen Worten: Was die Profis nicht mal richtig hinbekommen...

    CU, Peter

    Hay,

    mit Sedo habe ich keine Erfahrungen gemacht, aber das ist meiner Meinung nach ein relativ seriöser Mittelsmann (ich kenne auch jemanden, der da arbeitet)... da gibt es ganz andere. Und die Grabber mit seltsamen Weiterverkäufern hatte ich schon öfters, aber da wird lange nicht so heiß gegessen wie gekocht. Z.b. gabs mal eine Domain, die ich haben wollte für einen Kunden, wollten 3.500 Euro haben. Bisschen diskutiert. Dann Gegenangebot: 100 Euro. Gekauft.

    CU, Peter

    Hay,

    Diese Probleme kann ich nicht nachvollziehen.

    ebenso hier. Habe insgesamt fünfmal Windows Server hier auf RS1000 installiert (2 x 2016 und 3 x 2008) von einem Windows 10 PC und Firefox ohne ein Problem. Die größte Hürde war, nachdem ich beim ersten Mal die Treiber-CD eingelegt hatte und der Treiber geladen war, habe ich vergessen, die Windows Server 2016-CD wieder einzulegen und es kam eine unlogische Fehlermeldung als ich weiter installieren wollte. Hat dann 'ne Minute gedauert, bis der Groschen gefallen ist...

    CU, Peter

    Hay,

    Unter Windows kümmert sich da bei mir Endpointbackup drum (sehe grad, heisst neu "Veeam Agent for Microsoft Windows FREE").

    Veeam habe ich gerade heute für VMWare ESX kennen gelernt und macht einen super Eindruck (und ist hier wo es eingesetzt wird, eher unterbeschäftig). Da kann der kleine Ableger gar nicht so schlecht sein :D

    Was Backups angeht bin ich selbst etwas chaotisch. Mein Raid im Hauptrechner und das NAS machen eigentlich kein Backup, sondern einen Synch. Weitere externe Medien (z.B. meine fetten USB-Sticks) synche ich auch mit meinem Hauptrechner. Die Systemplatte für den Hauptrechner mache ich normale Backups auf eine weitere interne Platte gleicher Größe. Wirklich wichtige Dinge brenne ich auf Bluray, davon gibt es eines im Hauptrechner, eines im Officerechner und eines im NAS.

    In "die Cloud" kommt bei mir nix. Bin ja kein Masochist mit 700kb/s Uploadrate...

    CU, Peter

    Hay,

    Du weißt nicht zufällig welche das genau wären? Ich hab jetzt schon mal auf verdacht 2 geordert. (Inateck u. ORICO)

    lol, da habe ich ja was richtig "teures" (Sharkoon). Aber bei sowas tendiere ich glatt zu billiger ist besser, weil da weniger Mühe auf saubere Implementation gelegt wird und dabei steigen die Chancen, dass sie dumm genug ist - für echten Betrieb dann aber eher ungeeignet :D . Persönliches Gefühl :D

    CU, Peter

    Hay,

    es wäre vielleicht auch einmal eine Idee, die SSD in ein externes USB-Gehäuse zu verfrachten und extern anzuschließen. Manchmal sind externe SATA-Controller "dumm genug", die Platte einfach durchzuwinken, während BIOS da manchmal anspruchsvoller ist.

    CU, Peter

    Hay,

    RS 8000 SAS G7 SE NC SAS

    Code
    root@mail:/home/cmdrxay# dd if=/dev/zero of=./test.file bs=1M count=1000 oflag=direct
    1000+0 Datensätze ein
    1000+0 Datensätze aus
    1048576000 Bytes (1,0 GB) kopiert, 3,21551 s, 326 MB/s
    root@mail:/home/cmdrxay# dd if=./test.file of=/dev/null bs=1M count=1000 iflag=direct
    1000+0 Datensätze ein
    1000+0 Datensätze aus
    1048576000 Bytes (1,0 GB) kopiert, 3,23709 s, 324 MB/s

    Mein zweiter Versuch mit 10 x größerer Filesize hat mich allerdings etwas überrascht...

    Code
    root@mail:/home/cmdrxay# dd if=/dev/zero of=./test.file bs=1M count=10000 oflag=direct
    10000+0 Datensätze ein
    10000+0 Datensätze aus
    10485760000 Bytes (10 GB) kopiert, 35,3726 s, 296 MB/s
    root@mail:/home/cmdrxay# dd if=./test.file of=/dev/null bs=1M count=10000 iflag=direct
    10000+0 Datensätze ein
    10000+0 Datensätze aus
    10485760000 Bytes (10 GB) kopiert, 208,011 s, 50,4 MB/s

    Scheint so, als ob /dev/null langsamer zu bescheiben ist als die HD... :D

    CU, Peter

    Hay,

    Was habt ihr so für Zahlen was geblockte IP's anbelangt?

    relativ wenig - gerade 84. Mag vielleicht auch sein, dass ich sehr streng bin und auch sehr schnell und sehr lange sperre (bei den meisten schon nach dem 2. Fehlversuch und dann heißt es 1 Monat sperren). Das macht mich als Ziel vermutlich unattraktiv.

    Ich überwache auch eine ganze Menge und Kleinigkeiten, z.B. Logins in Wordpress via securi-Logfile - alleine mindestens 30 von den Sperren stammen daher. Heute habe ich mich sogar selbst vom Web ausgeschlossen, weil ich mich beim Roundcube-Login zu oft verhauen habe. Musste mich übers VPN wieder befreien :D

    CU, Peter