Kommt garantiert von netcup und ist garantiert Abuse, mit allem drum und dran (Unterlassungserklärung etc.).
Beiträge von Coxeroni
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Ziemlich sicher...
Habe leider vorher nur die oberste Zeile kopiert, in den anderen war mehr los:
abc:34684 -> 216.58.207.42:443 5.3 M 6.9 G
abc:52984 -> 172.217.22.106:443 5.9 M 7.6 GBeide IPs gehören google, zu denen ich transferiert habe. Solche Einträge tauchen noch zwei Mal im Log auf.
Danke für deine Rechnung, auf sowas kam ich dann nachher auch. Werde also mal entsprechend den Traffic begrenzen und schauen was passiert.
Was passiert denn beim nächsten Verstoß? Wird mir der Server dicht gemacht?
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Alternativ ließe sich auch die chunk size in rclone festlegen. Ob das nun die Anzahl der Pakete reduziert, was ja wohl das Problem hier war, weiß ich nicht..
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ufw, ja. Mittlerweile glaube ich zu wissen was es war, ein Datentransfer via rclone der halt die Radarfalle ausgelöst hast...
Was muss ich denn limitieren? Den Transferspeed? Auf was?
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Log:
Direction: OUT
Internal IP: a.b.c
Treshold Packets: 30000 packets/s
Sum Packets: 22333500 packets/300s (74445 packets/s)
Sum Bytes: 26.54 GByte/300s (724.8 MBit/s)
Detail Output:
Src IP Addr:Port Dst IP Addr:Port Packets Bytes
A.b.c:48554 -> x.y.z:xxx 4050 228150Es folgen weitere Zeilen mit teilweise den gleichen Ziel-IPs und Port. Der Quellport ist immer ein anderer.
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Ich habe eine Abuse Meldung erhalten, dass mein Server massiv Pakete nach draußen gesendet hat. So richtig kann ich mir keinen Reim darauf machen und brauche eure Hilfe:
Es läuft Ubuntu 16.04
Wie kann ich nachträglich sehen, welcher Prozess diesen Traffic verursacht hat? Wäre ja für die Analyse nicht ganz unwichtig. Anschließend muss ich dann sehen, ob das nur ein Fehlverhalten war, oder ob der Server kompromittiert ist...
Danke schon mal für die Hilfe.
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Der Support ist doch schneller als ich dachte, nach einer "Optimierung" und dem Besuch des Rettungsmodus nun alles in Ordnung bei mir.
Volle Kraft voraus!

Da ich ein Grünschnabel bin wollte ich ausschliessen, dass ich selbst was am System gedreht habe und hatte deshalb hier gepostet. Ich bedanke mich bei den "Teilnehmern" für die Hilfe.
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Quasi identisch:
wget -O /dev/null http://lg.netcup.net/1GB.test --2017-07-24 09:36:36-- http://lg.netcup.net/1GB.test Auflösen des Hostnamen »lg.netcup.net (lg.netcup.net)«... 46.38.225.186, 2a03:4000:0:1::1000 Verbindungsaufbau zu lg.netcup.net (lg.netcup.net)|46.38.225.186|:80... verbunden. HTTP-Anforderung gesendet, warte auf Antwort... 200 OK Länge: 1000000000 (954M) In »»/dev/null«« speichern. /dev/null 100%[====>] 953,67M 6,21MB/s in 2m 36s 2017-07-24 09:39:12 (6,12 MB/s) - »/dev/null« gespeichert [1000000000/1000000000]
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Liebes Forum,
Ich habe mich bereits mit dem Support in Verbindung gesetzt und wollte hier parallel um Hilfe fragen, ich hoffe das ist in Ordnung.
Mein RS mit Ubuntu 16.04 zeigt, seit ich ihn vor einem knappen Monat in Betrieb genommen habe, einen maximalen Up/Download von < 50MBit, obwohl er ja eigentlich am Gigabit LAN hängen sollte. Hier die aktuelle Ausgabe eines speedtest.net Scripts:
Retrieving speedtest.net configuration... Testing from netcup (185.194.140.164)... Retrieving speedtest.net server list... Selecting best server based on ping... Hosted by Vodafone DE (Frankfurt) [143.27 km]: 5.294 ms Testing download speed................................................................................ Download: 6.31 Mbyte/s Testing upload speed................................................................................................ Upload: 6.40 Mbyte/s
Die Werte unterscheiden sich bei anderen Servern oder bei Tests per wget nicht.
Sollte jemand einen Tipp haben woran das liegen könnte, das selbe Problem haben bzw ob ich noch eine andere Analyse laufen lassen soll, gebt mir bitte Bescheid.
Danke im Vorraus,
Martin
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Danke Felix das hatte ich mir gedacht. Demnach bleibe ich beim RS1000 und werde, bei Bedarf, evtl. auf den RS2000 upgraden. Ist momentan jedoch noch nicht nötig.
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Wenn du starke Single-Core Performance brauchst, bzw. deine Anwendung(en) nur 1-2 Kerne beanspruchen können würde ich den RS1000 mit den dedizierten Kernen nehmen.
Ich denke die Anwendung kann von allen Kernen gebrauch machen. Könnte der VPS 2000 dann evtl. im Vorteil sein?
Wäre die Mindestvertragslaufzeit beim VPS nicht drei Monate würde ich es ja einfach mal ausprobieren

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Hallo zusammen,
ich weiss solche Threads gibt es schon einige, aber diesen konkreten Vergleich habe ich noch nicht gehört.
Zum Thema... Aktuell "teste" ich einen RS 1000 und bin bisher recht zufrieden damit. Jetzt frage ich mich, ob ein VPS 2000 mehr CPU Power auf die Strasse bringt (6 vCores vs 2 dedizierte Cores)? Habe davon wenig Ahnung und deshalb kein Gefühl dafür. Meine geplanten Anwendungen wäre recht CPU intesiv, wenn auch nicht dauerhaft sondern eher nur zu einem Bruchteil der Zeit.
Hoffe ihr könnt mit meiner Frage was anfangen und mir vielleicht helfen

Danke im voraus!