Beiträge von Patrick0815

    Soweit ich franc verstanden habe sind sein Problem die 250GiB im Servercontrolpanel vs. der 106G auf /dev/vda2, hier sollte ein fstrim ausreichen.

    Die weiteren Methoden reduzieren zusätzlich die Daten in /

    intern/extern hat erstmal nur mit der Erreichbarkeit des Datenbankservers zu tun.

    Über die externe Adresse könntest du im Prinzip mit einem Datenbank-Client der auf deinem PC läuft direkt auf den DB-Server zugreifen.

    Die interne Adresse ist nur innerhalb des Netcupnetzes erreichbar.

    Für deinen Fall, ja nutze die interne Adresse, der externe Zugriff ist nicht notwendig.

    Bei mir ist es ähnlich. Debian 12 Image ohne Änderungen an der Default-Netzwerkkonfiguration:Alles läuft wie ein Uhrwerk, sowohl IPv4 als auch IPv6, beides per DHCP. Dann installiere ich Keyhelp, boote am Ende neu: IPv6 ist nach dem Neustart weg, nur noch Link local. Der Witz ist, ich habe keinerlei Idee an welcher Stelle der Keyhelp Installation da irgendwas von der Strota Netzwerkkonfiguration überschrieben werden könnte. Passiert auch sonst nirgends bisher, nur bei Strota.

    Aber wenn ich die meinem Server zugeteilte IPv6 statisch mit

    Code
    ip address add 2a02....:1/128 dev ens6

    hinzufüge, dann habe ich wieder IPv6. Mehr braucht es gar nicht. Aber halt nur bis zum nächsten Neustart. Habe schon einiges an Versuchen hinter mir, auch mit netplan, kenne mich aber mit der Netzwerkkonfiguration noch nicht gut genug aus. Ziel ist, IPv4 und IPv6 komplett statisch ohne DHCP zu konfigurieren. Aber irgendwas fehlt da bei mir und netplan try erzählt mir was von einem vswitch irgendwas, das nicht installiert sei.

    Ich habe nun zumindest herausgefunden warum es bei mir keine Zuweisung gab.

    In meinem Fall war es meine Firewall Konfiguration (nft).

    Code
    icmpv6 type { nd-neighbor-solicit, nd-router-advert, nd-neighbor-advert } accept
    meta l4proto ipv6-icmp accept
    ip6 ecn not-ect accept

    hinzugefügt und es ging auf einmal (Zuweisung per DHCP). Quelle: https://stackoverflow.com/questions/7653…t-ipv6-over-nft

    Den Fehler mit dem vswitch sehe ich auch in den Logs, scheint aber trotzdem alles zu funktionieren.

    Wie haltet ihr es auf euren 1€ Servern, Firewall von Strota ausreichend oder zusätzliche Firewall auf dem vServer?

    Mein Orangener vServer hat jetzt IPv6 nachgeliefert bekommen. Woop Woop

    Musste nicht mal was ändern, war einfach so im OS drinne :D

    Meinem wurde nun auch eine zugewiesen, nur im OS kommt sie nicht an.

    netplan ist auf dhcp für IPv4 und IPv6 eingestellt, außer der Link-Local Adresse kommt nichts an.

    Server wurde Mitte Juli bereitgestellt.

    Wie ist das auf deinem Server?

    Lt diverser Seiten kann das funktionieren, allerdings scheitere ich an den Einstellungen.

    Ich habe testweise einen IMAP Server (https://webmail01.netcup.net/) eingetragen, Port 993 mit SSL. Nach Eingabe von Benutzername und PW ging es jedoch nicht weiter...

    Auch alle weiteren Versuche blieben leider erfolglos. Daher nun die Frage im Forum :-}

    Das ist kein IMAP Server, die für deinen Account zuständigen IMAP und SMTP Server findest du normalerweise im Customercontrolpanel (bei den Produkten).

    https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/webhosting/webhosting-email-einrichten/

    Guter Punkt, zumindest ist das Verhalten des Wireguard Clients auch bei ausgeschaltetem Server identisch.

    Da bin ich wohl falsch abgebogen.

    Hat noch jemand einen heißen Tipp wie ich diesen UFW Konstrukt auf nftables umstellen kann?

    Code
    *nat
    :POSTROUTING ACCEPT [0:0]
    # Allow traffic from wireguard client to ens3
    -A POSTROUTING -s 192.168.200.0/24 -o ens3 -j MASQUERADE
    COMMIT

    Ich hab nun firewalld rausgeschmissen und bin auf die Basics zurück, pures nftables unter Debian 12.

    Allerdings habe ich hier wohl auch noch einen Fehler in der Konfiguration (aus den nftables Examples entnommen).

    Die Konfiguration wird erfolgreich geladen

    Allerdings habe ich noch das Problem, dass eine Verbindung auf 51820/UDP nicht abgelehnt wird.

    Die Policy für inbound ist drop, daher verstehe ich nicht warum die Verbindung trotzdem erlaubt wird.

    Hallo zusammen,

    ich versuche gerade auf einem VPS firewalld als Ersatz für ufw zu installieren/konfigurieren, scheitere aber daran dass Ports obwohl nicht freigegeben offen sind.

    Aufgrund der Workarounds die für docker in Verbindung mit der UFW notwendig sind, dacht ich ist es mal Wert eine anderes Frontend für iptables/nftables auszuprobieren.

    Ausgangsbasis: Debian 12 (auf einem S***to VPS), firewalld installiert, interface ens6 der Zone public zugewiesen.

    Code
    sudo firewall-cmd --get-active-zones
    public
      interfaces: ens6

    Meine Verständnis der Doku nach sollte alles außer der beiden Services (ssh, dhcpv6-client) auf ens6 (Zone Public) geblockt werden.

    Ich hab allerdings noch einen Wireguard Service laufen auf den ich mich über ens6 locker verbinden kann.

    Was übersehe ich, bzw, wo habe ich meinen Denkfehler.

    Danke und Grüße