Beiträge von Lukay

    Der Fehler im 2. Bild: "Got a packet bigger than 'max_allowed_packet' ".

    Wahrscheinlich ist da eine Query zu groß, die an den Server geschickt wird.

    Falls vorhanden: Beim Export der Datenbank die größe/länge der einzelnen Querys anpassen

    Oder: Die exportierte Datei öffnen und manuell die Query zerlegen..

    find /path/to/directory/ -mtime +12 -type f -delete

    "find" -> Suche

    -mtime +12 -> Alles was älter als 12 Tage ist

    -type f -> Suche nur nach Dateien (Ordner bleiben so bestehen)

    -delete -> Lösche, was du gefunden hast

    Der Befehl arbeitet rekursiv, also auch Unterordner werden durchsucht

    (Es fällt übrigens auf dass die Storage Server im allgemeinen deutlich weniger Cpu-Flags ausgeben als die root Server. Ist das Absicht oder haben die physikalischen Prozessoren der Storage Server diese Flags tatsächlich nicht?)

    Ich habe mal hier im Forum einen Beitrag von Herr Preuß gelesen (leider keine Ahnung mehr, in welchem Thread), in dem Stand, dass nicht alle VPS-Hostsysteme die gleiche CPU haben, und deswegen nicht alle Flags zur Verfügung stehen. Des weiteren sind die CPU-Flags als weiteres "Premium" der Root-server gedacht

    Kann man irgendwo sehen, welche Änderungen die neue KVM Version bringt? Wenn ein "sudo reboot" nicht ausreicht, muss ich nämlich um 4 Uhr nachts aufstehen nur um den Server neuzustarten. Wär daher praktisch wenn ich den Neustart erstmal aufschieben könnte.

    Bei Netcup kann man das nicht sehen. Man kann aber nachschauen, was sich an der Software getan hat, die eingesetzt wird.

    Am 7.Februar kam (zumindest für Ubuntu) ein QEMU Update.

    Zitat von Ubuntu Mailinglist

    This update allows QEMU to expose new CPU features added by microcode updates to guests

    Unter "Neustart" verstehe ich so etwas wie "shutdown -r".

    Laut der Beschreibung klingt es zwar nach "herunterfahren", dies ist aber möglicherweise so ausgedrückt, um klar zu machen, dass der Guest einen ACPI bekommt und nicht gekillt wird.

    Aber ich habe das selbst noch nicht getestet. Ich verwende immer "Herunterfahren" und "Starten" im SCP

    Ich glaube nicht, da nur dein Server dabei neu gestartet wird.

    Damit die am Host vorgenommenen Änderungen wirksam werden, muss der Prozess auf dem Hostsystem weg sein und neu erschaffen werden.

    Das geht nur über "Herunterfahren" (Egal ob im SCP oder im OS des Servers) und danach wieder starten.

    Wie funktioniert eigentlich die stündliche Abrechnung der neuen V-Server?


    Reicht es schon den Server herunterzufahren oder bezieht sich das nur darauf, dass es halt keine Kündigungsfrist gibt und nach einer Kündigung halt genau zur Stunde abgerechnet wird?

    Also kurz gefragt: Muss ich auch bezahlen, wenn der Server 2 Wochen heruntergefahren ist oder zählt nur die wirkilch aktive Zeit?

    Es bezieht sich auf die Zeit, die du ihn besitzt. Da sie Ressourcen auf dem Host system ja für dich reserviert sind, egal, ob er eingeschaltet ist, oder nicht.

    Im Vergleich zu vorher ist also nur die feste Vertragslaufzeit entfallen.

    Mein Storageserver war bisher 3 mal (kurz) offline. (Seit September 2016)

    1. Dringende Wartungsarbeiten am Hostsystem. Wurden um 8 Uhr angekündigt, Zeitfenster 8-10 Uhr, war letztendlich nur 5-10 nicht erreichbar
    2. Ausfall am Hostsystem (Wurde per Mail benachrichtigt). War ne Stunde nicht erreichbar
    3. Wartungsarbeiten (vorsorglicher Hardwaretausch, wegen des Ausfalls). Angekündigt um 16 Uhr, Zeitfenster 23-01 Uhr, letztendlich 30 minuten nicht erreichbar.

    Ich finde, das ist absolut in Ordnung. Wartungsarbeiten (Softwareupdate/Neustart etc) sind immer mal nötig und Hardware haben sie immer Ersatzteile da.

    Verbaute Hardware liegt mindestens zweimal in gleichwertiger Form vor, sodass auch bei einem Hardwareproblem schnell reagiert werden kann.

    Dein Programm scheint auf dem Host ein rsync auszuführen

    [hostingXYZ@http://www.host.de:22] rsync_project: rsync --delete --exclude "." --exclude "D" --exclude "S" --exclude "_" --exclude "S" --exclude "t" --exclude "o" --exclude "r" --exclude "e" -pthrvz -c --rsh='ssh -p 22 ' output/ hostingXYZ@http://www.host.de:httpdocs/

    Wenn dort rsync nicht installiert ist, kannst du erst mal nicht viel machen.

    Es sei denn, du kannst irgendwie diesen rsync weglassen. Ich weiß nicht genau, wie das Programm arbeitet, aber meiner Meinung nach, würde es ja reichen, wenn dein PC auf den Server ein rsync macht. Aber so wie es da scheint, wird jeweils auf dem Server und deinem PC "rsync" aufgerufen.