Beiträge von eripek

    Stellt ein gesperrtes Subnetz, bzw. eine IP daraus nicht einen Leistungsmangel des Providers dar?

    Eher einen Fall der Schädigung durch Dritte.

    Bei solchen Meldungen frage ich mich, wie kompetent Microsoft eigentlich ist - SNDS meldet:

    pasted-from-clipboard.png

    und im nächsten Atemzug kommt:

    hotmail-com.olc.protection.outlook.com[104.47.14.33] said: 550 5.7.1

    Unfortunately, messages from [185.16.60.XXX] weren't sent. Please contact

    your Internet service provider since part of their network is on our block

    list (S3150). You can also refer your provider to

    http://mail.live.com/mail/troubleshooting.aspx#errors.

    [XXXXXXXXXXX.eop-eur04.prod.protection.outlook.com] (in reply to MAIL

    FROM command)


    Also was jetzt

    Könnte man glatt einen 30er draus machen .

    Nein, ein 105er wär passender.

    #ToolTip: Um ein paar ältere Beiträge nochmal aufzugreifen (vgl. hier) – Wer auf ein Meshing verzichten und mit point-to-point-Verbindungen leben kann, die "manuell" zwischen allen beteiligten Rechnern einzurichten sind, der sollte unbedingt mal einen Blick auf WireGuard werfen; der Durchsatz ist deutlich besser als bei tinc oder MeshVPN.

    Wobei sich mir die Frage aufdrängt, wie gut Wireguard im Vergleich zu OpenVPN abschneidet, wenn man es auf prozessorschwachen Kisten wie etwa Intel Atom noch ohne AES laufen ließe - oder auf Mediatek-Chip in Routern...

    Würde es sich auch in diesen Szenarien gegenüber einem quasi unverschlüsselten OpenVPN noch durchsetzen? Wie gut geht es mit Fragmentierung um?

    Ist das eine billige Strategie um den Aktienkurs der Post AG zu steigern?

    Ich glaube, es ist eher eine Strategie, um die Umsatzzahlen mit Briefmarken zu steigern, um diese auf Kosten der Philatelie zu erhalten. In Tagen wie diesen könnte man auch mit vom Postshop ausgelieferten Serials, die man zu aufgedruckten QR-Codes macht, die Porti entrichten.

    BTW: Heute schon einen 0-Euro-Schein erworben? https://www.salzi.at/2019/05/der-0-euro-schein/

    eripek da dürfte wahrscheinlich eine Mischkalkulation ins Spiel kommen;

    theoretische Annahme der "S500" mit 750 GByte kostet 8-9 EUR im Monat

    dann rechnet sich das bereits und ist Anreiz umzusteigen;

    (7 GByte RAM und 3 vCores die dieser "S500" nicht hat, aber der "VPS1000Plus"

    fallen in der Kalkulation schon auf)

    Der VPS 1000 G8 Plus mit 750 GB Optane kostet uns in .at € 7,55. Warum sollte ich für weniger Leistung mehr zahlen (€ 8-9)wollen?

    Oder möchtest Du auf 1,5 TB Optane mit einem vCore und 1 GB RAM zu 8-9 hinaus? Damit würde [netcup] Felix P. sich ja die Kalkulation für klassische Storageserver völlig ruinieren.

    würde dann meinen VPS 1000 G8 Plus gegen diesen S 500 tauschen;

    (die vielen GBytes RAM bzw. vCores des VPS 1000 G8 Plus brauche ich nicht)

    Wenn Du zwei VPS 1000 G8 Plus nimmst, bist Du bei einem Preis von brutto 15,1 (inkl 20%!). Der Storage-Server S1000 kostet bei langer Bindung bereits 1 Euro -sonst drei- mehr pro Monat, wobei der VPS die AFAIK besseren Servicelevel hat. Als Cluster und, wenn der Bedarf sich ändert, kann der VPS schon was. Und vermutlich kopiert er auch flotter... Wer hat da Hard Facts dazu?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein „S750“ oder „S500“ da viel billiger abschneiden würde.

    Oja, im November und Dezember laufen bei mir auch ein paar RS aus. Langsam frag ich mich, ob man nicht eher CPU (mit nested virtualization flag)/RAM/Storage-Kontingente mieten sollte, um die Ressourcen pro VM nach Bedarf selber redefinieren zu können. Und kommt mir jetzt nicht mit Dedicated Server - wir leben im Zeitalter der Virtualisierung und es muss möglich sein, Kontingente nach Bedarf zu skalieren.

    Ich push das hier nochmal... eigentlich ist er mir zu schade zum kündigen, aber ich brauche ihn halt wirklich nicht mehr.

    Wundert mich, dass so gar keiner Interesse daran hat.

    Im Moment bin ich mit den VPS1000 G8 Plus mehr als eingedeckt. Er ist ein gutes Produkt, und als kleiner Optane Storage-Server ebenso geeignet, wie er mit 4 vCores und 8GB RAM gesegnet ist. So was lässt man nicht verfallen.

    Ich selbst nutze gar kein Plesk - Wofür auch?

    Vermutlich, weil Plesk aus einem RS einen Web/Mailhost2Go macht. Wären die Lizenzkosten nicht vor ein paar Jahren in die Höhe geschnellt, würde ich es auch noch verwenden -allerdings nicht ausschließlich, denn ich habe Froxlor im Einsatz seit der Zeit, als es noch sysCP hieß, und ISPConfig ebenso. Mit VHCS und Webmin habe ich mich davor befasst.


    Wer "web control panel" in das Suchfeld der Suchmaschine seiner Wahl eingibt, wird heute mit Informationen zu solchen Systemen geradezu überflutet. Ich stelle also einmal folgenden Artikel einfach so in den Raum: https://www.tecmint.com/web-control-pa…-linux-servers/

    Mit den Google Webmaster Tool (heißt wohl jetzt Search Console) kannst du tiefer in den Index blicken.

    Mit einer Sitemap (XML) kannst du Unterseiten verlinken, und auch Intervalle setzten, wann der Google Bot vorbei kommen soll.

    (Du hast bereits eine Sitemap durch Wordpress...)

    Die Sitemap in der Webmaster Search Console eintragen (und äquivalent auf bing, yandex, etc.) ist sicher auch nicht verkehrt.

    Vielleicht kann der Support dort was machen, aber als nicht zahlender Kunde habe ich natürlich keine Priorität. Wenn alles nicht hilft, installier ich mir wieder Inventor 2019 und dieses Mal in ner VM. Wenn dann irgendetwas ist, lösch ich die VM und mach sie neu, geht bedeutend schneller als bei meinem PC; da tu ich mir sowas nicht an, nicht für Autodesk.

    Die Möglichkeit, Autodesk in einer VM zu installieren (und die Graphikkarte dorthin durchzureichen) wäre eventuell eine Lösung? Möglicherweise verschluckt sich die Software einfach nur am Wartungsstand Deines Windows oder eines Treibers.

    Nicht zu vergessen ihre mehr als grenzwertigen Kommentare zur gleichgeschlechtlichen Ehe.

    Da ich Katholik bin, sind solche Kommentare von Politikern ohnedies ohne Bedeutung für mich: Die die einzige Art der Ehe ist die unauflösliche Ehe zwischen Mann und Frau.

    Was es sonst gibt, geht den Staat im Grunde nichts an, wenn er etwas sonst privilegieren möchte, soll er es nennen, wie er es möchte.

    Politische Forderungen um zumeist finanziell motivierte Privilegierungen anderer „Lebensformen“ sind doch ohnehin nichts anderes als Klassenkampf auf allen Ebenen - aber mit welchem Ziel? Dem, sozialen Unfriedens durch permanente Spaltung?

    Das Problem, dass im Kommentar angesprochen wird, ist aber berechtigt: Das geht es um den Problemkreis der Kinder-, Zwangs- und Mehrehen, die aufgrund von Migrationsströmen trotz gesetzlicher Verbote heute in Europa real existieren und Gleichmacherei andererseits.

    Bei aller Weltoffenheit und Toleranz, ersteres darf nicht sein und ist verboten, zweiteres ist gegen die Menschenwürde und gegen die selbstbestimmte Lebensführung, das Dritte würde aufgrund der damit verbundenen finanziellen Konsequenzen Begehrlichkeiten und Gleichbehandlungsprobleme generieren. Die Grenzwertigkeit liegt da somit bestenfalls in der Duldung der Entwicklung der undifferenzierten Gleichstellung von faktisch Ungleichem - was ich per se für menschenverachtend halte.

    Sorry, aber da kann ich nicht mit. Können wir nun bitte wieder zu Technik und Netzpolitik zurückkehren?!