Nicht zu vergessen ihre mehr als grenzwertigen Kommentare zur gleichgeschlechtlichen Ehe.
Da ich Katholik bin, sind solche Kommentare von Politikern ohnedies ohne Bedeutung für mich: Die die einzige Art der Ehe ist die unauflösliche Ehe zwischen Mann und Frau.
Was es sonst gibt, geht den Staat im Grunde nichts an, wenn er etwas sonst privilegieren möchte, soll er es nennen, wie er es möchte.
Politische Forderungen um zumeist finanziell motivierte Privilegierungen anderer „Lebensformen“ sind doch ohnehin nichts anderes als Klassenkampf auf allen Ebenen - aber mit welchem Ziel? Dem, sozialen Unfriedens durch permanente Spaltung?
Das Problem, dass im Kommentar angesprochen wird, ist aber berechtigt: Das geht es um den Problemkreis der Kinder-, Zwangs- und Mehrehen, die aufgrund von Migrationsströmen trotz gesetzlicher Verbote heute in Europa real existieren und Gleichmacherei andererseits.
Bei aller Weltoffenheit und Toleranz, ersteres darf nicht sein und ist verboten, zweiteres ist gegen die Menschenwürde und gegen die selbstbestimmte Lebensführung, das Dritte würde aufgrund der damit verbundenen finanziellen Konsequenzen Begehrlichkeiten und Gleichbehandlungsprobleme generieren. Die Grenzwertigkeit liegt da somit bestenfalls in der Duldung der Entwicklung der undifferenzierten Gleichstellung von faktisch Ungleichem - was ich per se für menschenverachtend halte.
Sorry, aber da kann ich nicht mit. Können wir nun bitte wieder zu Technik und Netzpolitik zurückkehren?!