Beiträge von eripek

    Noch eine Ergänzung: ER-X-SFP - Datenblatt: https://dl.ubnt.com/datasheets/edgemax/EdgeRouter_X_DS.pdf

    Offizell ist er für den Temperaturbereich 10 to 45° C ausgelegt. Er hat einen teureren kleinen Bruder, der EP-R6 (EdgePoint): Den gibt es im wasserfesten Außengehäuse und der ist für den Bereich -40 to 65° C spezifiziert. Siehe https://www.ui.com/edgemax/edgepoint/ .Schon gesehen ab ca € 120 im Versand.

    Von Mikrotik finde ich noch den hier (-40°C to 70°C, Outdoor, PoE): https://mikrotik.com/product/RB750P-PBr2

    Entweder ist da irgendein Plugin drin, dessen Code moniert wird, oder da ist wirklich was faul.

    Jedenfalls scheint der Code länger zu laufen, als die maximale execution time es vorsähe. Das könnte zumindest ein Indiz auf lahmen/ineffizienten Code sein. Aus Sicht des Betreibers eines Shared Hostings ist das jedenfalls nicht erwünscht.

    Und weiter geht's: https://www.heise.de/ix/meldung/Wie…kt-4489559.html


    Da ich die "Ubiquiti LiteBeam M5 AC Gen2" nicht per VLAN in Keller leiten kann

    „Darf ich Sie in den Keller geleiten?“

    Wie wäre es denn mit einem „Ubiquity EdgeRouter ER-X-SFP“? Bei Funkfeuer Wien ist der derzeit Teil des neuen Standardsetups. Es gibt etwa für unsere Zwecke einen OLSR-Wizard, den man recht einfach als Addon via Webinterface aufspielen kann. Der Switch des Routers hat fünf Ports und SFP-Einschub, wobei die fünf Ports PoE unterstützen. Offiziell kann das Gerät nur 24V PoE-out. Inoffiziellen Beobachtungen aus der Community zufolge lässt sich über den ersten Port auch speisen. Man kann das Gerät mannigfaltig einsetzen - als (VLAN-fähigen) Switch, Router, OpenVPN-Server/Client, PoE-Injector, OLSR-Endpunkt (mit dem Addon) et cetera et cetera... Kosten wie bei einem Websmart-managed Desktop 8-Port Switch zstl. SFP-Modul im Bedarfsfall - dort ist aber kein PoE möglich. Updates erscheinen bisher regelmäßig. Kleinere Bugs gibts noch bei Bridge Offloading udgl.

    Planet kenne ich bisher nur von VDSL-Modems und VoIP her, hatte aber nie ein solches Gerät von denen in Händen.

    Aber ok, wenige Fixes, keine neuen Funktionen - würde ich aber in dem Segment auch nicht erwarten. Aber natürlich stellt sich die Frage des Einsatzzwecks: Firma oder privat, bei 8er denk ich eher an privat - tauscht du dann den Switch, weil Firmware veraltet (sofern der hinter nem FW hängt ?)

    Erwartet habe ich das ohnehin nicht. Der Switch hat von allen meinen bisherigen die meisten Updates bekommen. (mit Ausnahme der EdgeRouter, die aber als Router und nicht als Switch verkauft werden).

    Ich hab früher Hardware bei uns im Büro verbaut. Von daher ja: Wenn ein Gerät seine EOL erreicht hat, habe ich es zum Austausch vorgemerkt - bei kritischen Lücken eher früher als später - und ersetzt. Alternative und quelloffene Firmware bei reinen Switches ist ja leider eher die Seltenheit :(.


    Und was die Firewall anbelangt - die nützt meistens eher erst auf Layer 3 etwas, während man bereits auf Layer 2, wo die Switches üblicherweise operieren unschöne Dinge tun kann. Jeder, der schon einmal ein Providermodem im Brigdemode betrieben hat, wird sich darunter etwas vorstellen können. Seit ich mein letztes Modem mit einer ESSID, die auf "$(telnetd)" lautete überreden konnte, mir root-Rechte zu geben, vertraue ich sowieso keinem Gerät mehr. Wie war das mit dem Footer von vmk doch gleich? Security->Onion,Cry das mit dem Dig können wir auslassen.

    Handlungsoptionen:

    1. netcup-Support anschreiben, ob sie denn nicht dem Mailserver zeitgemäße IPv6-Funktionalität zuordnen wollen würden, und sodann den AAAA-Record für mail entsprechend der Angaben von dort setzen. Wie schon mainziman anklingen hat lassen.

    2. Wildcard-AAAA ersatzlos rausnehmen.

    3. Wildcard drinnen lassen, aber AAAA für mail auf einen externen, vertrauenswürdigen(!!!) MX-Server (Backup-MX) setzen, diesen wie beschrieben in den SPF-Eintrag aufnehmen. Gibt's denn da gar nichts von Cloudflare und Co?

    Was ja bei netcup Hostings nicht der Fall ist - die IPs sind ja unterschiedlich für Hosting und Mail. Korrekt?

    Äh... das sind sie auch anderswo nur selten. Der CNAME für "www" zeigt üblicherweise auf den Webhost. Ein Sonderfall wäre der A/AAAA-Record, wenn man den Webserver ohne das vorangestellte "www." erreichen möchte. In diesen Fällen zeigen diese Einträge auf den Webserver, was im Fall, dass der Mailserver ein anderer Server ist, unerwünscht wäre. Es würde zwar ein MX hier vorgehen, in Absenz eines solchen bekäme dann der Webserver die Mails, was unerwünscht ist.

    In Deinem Screenshot hat die Subdomain "www" jeweils einen A und AAAA und gerade keinen CNAME und einen etwaigen A/AAAA der nur auf die Domain lautet, sehe ich im Screenshot nicht. Da gibt es nur einen mx.

    Folglich ist die Webpräsenz nur mit vorangestelltem www aufzurufen und nicht direkt unter der Domain.

    Für die Domain existiert ein MX, der auf dem Host mail innerhalb der Domain lautet, der mit einem A-Record auflöst.

    An diesem Punkt könnte der obige Wildcard AAAA eine Rolle spielen, denn der gilt auch für "mail".

    Daher würde ich schauen, ob der Mailhost bei Netcup einen RDNS-Eintrag hat und einen etwaigen AAAA-Record auf den dieser PTR verweist ausfindig machen. Existiert dieser nicht, wäre der Wildcard zu entfernen, dann funktionieren Mails aber IPv4-only.

    Soweit nachvollziehbar? Fragen?

    Sicher, dass mit dieser DNS Config keine ipv6 Probleme bei Mails auftreten können?

    Der Wildcard AAAA bereitet mir da etwas Unbehagen, sollte jedoch nur für Subdomains im eigentlichen Wortsinn gelten. Jedenfalls darf/sollte kein AAAA für die Domain selbst angelegt sein, der vom MX unterschiedlich ist. A und AAAA gelten nämlich alternativ, aber nachrangig zum MX als mail destination.

    Zum Thema IPv6 und SPF: https://stackoverflow.com/questions/1914…ipv6-spf-record

    Sollte der A und AAAA mit dem MX ident sein, reicht es auch dem SPF-Eintrag auf "mx" lauten zu lassen.

    Soviel zum Beitrag aus den hinteren Zuschauerrängen. :)

    noch mehr würde ich denen definitiv nicht antun wollen, da hätte ich Angst, dass sie abfakeln...

    Das denke ich mit bei so manchem Outdoor-AP, der in der prallen Sonne hängt, auch. Trotzdem ist in 15 Jahren nicht einer abgebrannt. Aber hey, irgendwann ist sicher einer fällig. Es ist erschreckend, wieviel Abwärme so ein für 12-18W spezifiziertes Gerät produzieren kann.

    Es könnte aber auch eine Sollbruchstelle sein:

    Kondensatoren aber auch ICs altern unter Hitze und mit der Zeit steigt die Fehlerhäufigkeit.

    https://www.heise.de/newsticker/mel…nn-4328002.html

    Dank euch gerade mal geschaut und die Netgear ProSAFE Manged (mit und ohne POE) haben die gleichen Daten wie die oben stehenden.

    Aber HP/HPE wird es denke nicht werden, deren Support-Seite/Download-Seite ist nicht gut für den Blutdruck

    Nur so nebenbei: ich habe im Vorjahr auch einmal 2 D-Link DGS-1100-08 Gigabit Ethernet Switch verbaut. Was mir dabei aufgefallen ist: Für STP ist die Bridge Priority fest voreingestellt, eine Änderung scheint nicht vorgesehen zu sein. D.h. als Desktop-Switch am hintersten Ende taugen sie, aber als Dachbodenverteiler, wenn weitere Switches vorhanden sind, und das Setup etwas komplexer werden könnte, wohl eher nicht.

    Der Support sieht das auch nicht als Bug, sondern als Feature.

    Keine Ahnung, wie Netgear das handhabt, aber bei Switches über 70 Euro habe ich solche Probleme auch noch nie gesehen. Die D-Links gab's um die Hälfte. Kein PoE.

    Nach 10 Jahren im Beruf als Linuxadmin, traue ich mir den sicheren Betrieb eines Mailservers trotzdem nicht zu. Für zwei Maillisten mit 6 bis 12 Usern lohnt sich ein managed Server leider nicht.

    Die Verwaltung von Mailinglisten mit Sympa erscheint mir, hat man die Anfangshürden gemeistert, recht einfach. Dass Provider alles mögliche blocken, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls nimmt Sympa unterschiedliche Datenquellen vom Textfile über LDAP bis zu diversen Datenbank, beherrscht Adressüberprüfung und Statistik, warnt, wenn pro Liste ein gewisser Failure-Wert erreicht wird, und kann ansonsten freilich auch, was mailman sonst auch so tut. Ich habe es für meinen früheren Chef jetzt etwas über 12 Jahre im Einsatz gehabt und habe keine ernstzunehmenden Incidents gehabt - außer, dass halt immer wieder jemand versucht hat, an die moderierte Liste zu senden. Außerdem haben wir auch ausgehende Mails - zumindest die Vorlage, die über den Verteiler repliziert wurde, stets auch durch Amavis gejagt, damit auch da nichts passieren kann.

    Dass es sich für zwei Listen mit 6-12 nicht lohnt, kann ich nachvollziehen, aber, wenn das System einmal in-house vorhanden ist, finden sich oft weitere Anwendungsbereiche dafür.

    hp1810

    Der HP1810-8G (J9802A) wird noch produziert? Im Handel sehe ich den nur noch auf Amazon und, dass ein Update herauskam, ist jetzt auch schon eine Weile her. Immerhin hat er gut 10 Jahre nach dem Erstkauf noch Firmwares erhalten - aber ich denke, das Gerät ist ebenso wie der Cisco SLM2008 und der TP-Link SG1008 (erste Generation) langsam aus aktiven Setups auszuscheiden.

    kennt einer von euch Netzwerk Switche (8 Port) welche auf einen Un-klimatisierten Dachboden genutzt werden können?

    Ob sie so genützt werden können, habe ich mich nie gefragt. Ich hatte einen älteren SG-2008 von TP-Link und einen SLM2008 von Cisco im Einsatz.

    Letzterer beherrscht passives PoE. Ich ersetze sie langsam durch ER-X-SFP von Ubiquity, die offenbar undokumentiertes passives PoE auf Port 1 beherrschen, alternativ auch aktives, spezifikationsgemäßes aktives 24V PoE bei Verwendung mit dem 60W-Netzteil. Der ER-X-SFP ist jedoch nur 5 Port + SFP-Port. Warm werden sie alle schon von Haus aus etwas. Ansonsten hilft der Blick ins Data Sheet - das gibt Auskunft, was sie vertragen sollten.

    Ich weiß es nicht, aber das kann man leicht ausprobieren:
    - in den Hosts die MTU auf 9000 setzen,

    - ping -Mdo -c1 -s 8972

    - klappt es, sind 9000 Byte MTU möglich. Wenn nicht dann weniger. 1472 ist der Wert für 1500 Byte MTU mit IPv4. (20 Byte IP-Header + 8 Byte ICMP-Header = 28 werden von den 1500, 9000, whatever abgezogen.)

    Vermutlich wird das aber nicht klappen, da eine MTU von 1500 im Hosting-Zentren üblich ist, und das Kunden-VLAN mittels VxLAN¹ ² implementiert ist. D.h. es wird hier über UDP getunnelt und dafür braucht man bereits entweder etwas größere Frames (1518 ist ein Ethernet-Frame lang plus 8 Byte für den UDP-Header und 20 Byte für den IP Header wären bereits 1546, wenn ich in der Milchmädchenrechnung nichts vergessen habe; hinzu kommt der VxLAN-Header mit nocheinmal 8 Byte für die Flags) oder Fragmentierung. Letztere belastet die Router mit dem Overhead mehr als ein Jumboframe, weswegen das nur ungern getan wird.

    1: https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Extensible_LAN

    2: https://tools.ietf.org/html/rfc7348

    Würde ich etwa einen Sympa-Mailinglistendienst verwenden, um für einen Verein eine Aussendung an Mitglieder oder Vorstand zu machen also Optimierungen durchführen, dass dieser in einem Envelope mehrere Adressaten eines Providers - hier in .at meist die Platzhirschen oder einfach nur Gmail senden - würde das also schon gegen die Vorgaben verstoßen?

    Das wirkt etwas Realitätsfern und verringert die Anwendungsspielräume für einen VPS oder RS, dort, wo ich ihn am meisten brauchen würde, beträchtlich. Da kann ich netzroot vollinhaltlich nur zustimmen.

    Und, wenn wir schon bei schlechten Beispielen sind [netcup] Felix P. - das wäre eher so als ob im Auto in der 30er-Zone kein Beifahrer oder sonstige Insassen im Fahrzeug erlaubt wäre. Ergo bräuchte man mehr Fahrzeuge.

    Liebe Spammer, es ist mir doch völlig wurscht, ob Dieter Bohlen diesen Monat „Deutschland sucht den Superstar“ verlässt, oder nicht, um was auch immer zu tun. Erstens interessiert es mich nicht, völlig gleich, ob's erstunken und erlogen ist oder wahr wäre, und zweitens ist es mir egal, und drittens ist mir Eurer Werbeinhalt genauso egal wie es A, B, C, D ... oder Z-Promis ganz allgemein sind. Ich habe meinen Fernseher vor Jahren entsorgt und bin mit dieser Entscheidung außerordentlich glücklich.

    Bekommt eigentlich sonst nocht jemand diesen aufdringlichen Scam-Dauerspam?

    Ich versuche meine 4 Windows Server 2019 von Virtio auf SCSI zu ändern.

    Das könnte eine komplexere Geschichte werden, als Du denkst. Windows ist da leider nicht so pflegeleicht wie Linux...

    Der einfachste Weg könnte sein, die neuen Treiber im Safe Mode zu installieren und dann zu wechseln. https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/6…ot-disk-to-scsi

    Das allein wird aber nicht die Lösung sein. Ich hab mich da selber einmal erfolglos gespielt.