Beiträge von eripek

    Es ist bei mir schon eine Weile her, aber ich vermute, es geht um den JoomlArt Extension Manager, und darum ein Repository für das Template einzurichten:

    /administrator/index.php?option=com_jaextmanager&view=repo

    Sobald das Template und die Purity-Libraries/Extensions installiert sind, kann man es über den Joomla /administrator/index.php?option=com_templates aktivieren.

    Das ist ja nicht das Problem. Ich warte hier gefühlt Jahre auf eine DNS Antwort.

    Da lob ich mir meine Funkfeuer-Community in Wien. Es ist nicht immer alles Wonne und Waschtrog, die Meinungen divergieren, wir „fetzen“ uns auch ab und zu, aber, wenn ein Link Probleme macht, springen zwei oder drei Leute auf und reparieren es in Rekordzeit und unter der Reaktionszeit jedes kommerziellen Providers. Macht mehr Community-Netze!

    Edit: Aber das hat das syslog mitgeschrieben:

    Ich denke aufgrund Deiner divergierenden dmesg-Ausgaben, dass Dein P410i, respektive der Kernel des grml zwar die logische Blockgröße von 512 erkannt hat, nicht aber die (modernere) physische Blockgröße von 4096 bei Advanced Format. Möglicherweise hat die (laut Laptop-Kernel als) 512e (erkannte) -Firmware der Platte oder die des P410i da einen Bug. Das würde die Fehlermeldung zum GPT „mismatch“ erklären, dass Daten auf dem HP über den Sektor hinausgehen. Der Controller wird seit 2015 nicht mehr supportet (https://h20195.www2.hpe.com/v2/GetPDF.aspx/c04111713.pdf) - ist denn die letzte Firmware (6.64B) drauf?

    Pardon, falls ich eine Info, über die eventuell diskutiert worden ist, überlesen haben sollte.

    Was die Performanceprobleme anbelangt, siehe: https://serverfault.com/questions/2215…dl385-g7/221553

    mainziman : Äh ja; Versuch das einmal mit einer Yesss-, HoT- oder sonstigen Wertkarte und einem Spusu ohne externe IP.

    Es wird funktionieren, wenn man Dir eine externe IP auf Anfrage zuweist und Du den He-Tunnel registrierst, die MTU einstellst, das DynDNS samt API-Key einrichtest. Für Otto Normalverbraucher ist das keine Lösung. Da war SiXXs wegen der restriktiven Haltung der Admins schon keine - die wollten quasi nur Experten Flüchtigkeitsfehler bei der Registrierung hatten schon Konsequenzen.

    Wirklich Out-of-the-box funktioniert IMO nur Teredo, aber selbst das wird zusehends fallen gelassen. Ich habe die Unix-Variante miredo sehr geschätzt.

    Du meinst, mein IPv6 dürfte gar nicht funktionieren?

    Die regulären he.net-SIT-Tunnel hinter NAT dürften eigentlich nicht funktionieren, da das Verfahren PtP voraussetzt - wie eben ipip und ipip6 auch.

    Wenn Du allerings eine statische IP oder eine dynamische IP mit DynDNS hast oder per Script die IP bei he.net updatest, und Dein Router, sofern er nicht selber den Tunnel macht, Protokoll 41 nattet, müsste es schon gehen. Die üblichen 0815-LTE-Stick-an-Router-Setups werden so eine Konfiguration eher nicht spielen und nicht jeder hat Dein technisches Fachwissen.

    Du meinst wahrscheinlich: https://ipv6.he.net/tunnelbroker-update.php

    oder das:

    Code
    http://ipv4.tunnelbroker.net/nic/update?hostname=ABCDEF&myip=<ipaddr>&username=<username>&password=<pass>

    Wegen Eurer Diskussion zu Transistion-Mechanisms:

    6in4 verkapselt IPv6 in IPv4 - dazu braucht man eben einen Tunnelbroker. Im Fall von erhöhten Latenzen deutet das u.U. auf ein ausgelastetes Gateway hin; in diesem Fall -wie bei he.net vorgesehen-, kann man einfach den PoP wechseln, indem man einen anderen Tunnel auf einer anderen Location anlegt. Man bekommt dann aber auch einen anderen Prefix zugewiesen.

    4in6 verkapselt IPv4 in IPv6 und mapt IPv4 zu IPv6.

    6to4 ist eine Sonderform von 6in4. Technisch ist es dasselbe, aber der fix definierte IPv4 Tunnelpunkt wird per Anycast von mehreren PoPs angekündigt, man „fällt dort raus“, wo es auf dem Weg liegt. Das Protokoll macht Schwierigkeiten beim Zurückrouten des Prefix zum „richtigen“ IPv4-PoP und gilt daher als deprecated.

    Dual Stack: natives IPv4 und natives IPv4

    DS-Lite: Die Verbindung läuft rein über IPv6 ab, IPv4 wird mittels 4in6 auf Deinem jeweiligen „Providermodem“ (CPE) auf einen spezifischen Prefix geroutet, diese Pakete kommen dann auf einem Gateway an, der sie zu IPv4 rückübersetzt und ge-nat-tet.

    Überlegungen zu DS-Lite: Ob die Adressen aus RFC1918 sein müssen, müsste ich erst in RFC6333 nachlesen. Im Grunde könnte man den Mechanismus auch für zugewiesene öffentliche IPs nützen, die aber dennoch am CGN/4in6-Gateway „anliegen“. Das wird bei Endkunden nicht gemacht und für zahlungskräftige Businesskunden kann man dafür ohnehin auf Dual Stack und MPLS/VPLS zurückgreifen.

    Das Problem mit den 6in4 und 6to4 ist außerdem, dass man über eine externe IPv4 verfügen MUSS. D.h. hinter NAT kann man sich das abschminken, weil die in IPv4 verkapselten IPv6-Pakete einen routbaren, erreichbaren Endpunkt benötigen, und den gibt es gerade nicht, weil die letzte routbare Adresse das Gateway ist. Detto geht klassisches ipip, wie auch der SIT-Tunnel deshalb nicht. Auch würde Protocol 41 wohl in den meisten Fällen gar nicht ge-nat-tet werden, sondern nur tcp, udp, icmp und eventuell noch gre.

    Für Knoten hinter einem NAT bleibt eigentlich dann nur ein TCP- oder UDP-Tunnel, wie ihn Teredo vorgesehen hat, oder man nützt eben einen eigenen Dual-Stack-Cloudhost mit einer Tunnellösung wie etwa OpenVPN. Teredo dürfte auch nicht mehr allzu aktiv sein und hat den Nachteil, dass es nur eine Adresse ( /128) zur Verfügung stellt, über die nicht weiter geroutet wird.

    Eventuell kann lokal auch ein in einem RFC6598- Range (100.64.0.0/16) gelegener Node mit einem 6in4-Tunnel funktionieren, wenn der Access Provider und der PoP zusammenarbeiten und den Shared Adress Space routen. Ich bezweifle, dass das irgendwo real nutzbar existiert, denn dann kann man iaR auch gleich Dual Stack anbieten. https://tools.ietf.org/html/rfc6598

    eripek So mal als Frankfurter zum Wiener - https://www.mrm-mccann.de/aktu…gebardensprachassistenten - Allgemein lese ich immer wieder von fertigen Prototypen und wundere mich dann wo da fertige Produkt ist.

    Jetzt fehlt nur noch ein Krakauer ;)

    Batterien, Sprachassistenten, Prothesen, ... Medienwirksame „Durchbrüche“ garantieren das Fortbestehen von Firmen, mehr auch nicht.

    Was „die Gebärdensprache“ anbelangt, ist zu bedenken, dass es auch da „Dialekte“ gibt. ÖGS und ASL sind da nur die größeren Unterschiedspaare.


    Wobei ich aber auch positiv überrascht bin, wie wirksam ein Cochlearimplantat selbst bei frühertaubten Personen, die es erst in späten Jahren implantiert bekommen haben, ist. Freilich große Wunder vollbringt es nicht (Sprachverstehen), aber wenn der Betroffene das zarte Schnurren einer Katze als lautes Geräusch empfinden kann oder mit interessiertem Blick gen Himmel Vogelgezwitscher vernimmt, ist das auch ein Wunder für sich, wo ich nur staunend daneben stehen und innerlich vor Freude zerspringen kann.

    Ein Prototpy war auch schon gebaut, allerdings hatten wir mehr oder weniger das Problem, bezüglich Markenschutz / Patentrecht. Die Telekom hatte im Jahr 1995 ein ganz ähnliche Idee und zum Patent angemeldet.

    Der Patentschutz müsste damit spätestens noch im Jahr 2015 ausgelaufen sein.

    Ich habe übrigens heute einen Tip bekommen und werde mir das hier einmal näher anschauen:

    https://www.asterics-foundation.org/projects/asterics-ergo-grid-2/

    Die SDRs wären grundsätzlich eine einigermaßen billige Möglichkeit, einen Multiprotokoll-Gateway für die meist auf 868 MHz zurückgreifenden Funksteuerungen zu schaffen. Soweit ich erfahren habe, waren die älteren Blitzklingeln aber nicht auf Funk sondern auf Stromkreis-Signalisierung ausgelegt. Da muss ich erst nachforschen, wie das realisiert werden kann. Auch im Smarthome-Bereich gäbe es relativ günstige Hardware, „WLAN-Steckdosen“, die -allerdings mit 433MHz-Funkmodul- als Gateway für Funksteckdosen verwendet werden. Mit Softwaremodifikationen könnte man da sicher auch eine assistive Lichtignalanlage daraus bauen. Problem hierbei: kein Rückkanal.

    Heutige Medienbeobachtung: Philips Hue unterstützt jetzt Bluetooth.

    Wenn jemand intensivere Kenntnis von den heute üblichen Funkprotokollen hat, wäre das vielleicht auch hilfreich.


    Generell möchte ich mich ganz herzlich für die Resonanz zu diesem Thema bedanken!

    Das Thema klingt abstrakter, als es ist. Viele von uns befassen sich sowieso mit den dafür notwendigen Aspekten. Man muss wohl nur über den Tellerrand schauen, um etwas bewirken zu können.

    Zu den förderlichen Ideen - ich werde mich erst einmal bei FHEM ein wenig umhören - dort sind einige Spezialisten vertreten.

    Außerdem denke ich, dass Freifunk- und Funkfeuer-Ableger, die mit LoRa arbeiten, sicher etwas beitragen könnten.

    Dann denke ich an alte DVB-T-Sticks, die man modden könnte, um per OpenWRT-Router via USB auf 433 und 868 MHz unterschiedliche Signale zur Ansteuerung von existenten Blitzgeräten und Türklingeln zu erhalten (Gateways). Ein Problem wird da wohl die Zertifizierung werden. Vielleicht finde ich Amateurfunker, die da helfen können. Lobbying für das Projekt wird essentiell sein. Hersteller, die Referenzdesigns übernehmen, werden ebenso essentiell für das Gelingen sein. Reparaturcafes könnten bei der Erstellung einer Gerätedatenbank helfen. Bei Braille fehlt mir noch jeder Anhaltspunkt. Also für das Brainstorming gehe ich einmal in alle Richtungen: Nachhaltigkeit, Wiederverwendung, Reparatur, ... die Kosten sollen überschaubar sein, denn in Wien etwa bekommt man für eine bestimmte Systemkomponente eines aktuellen Assistenzsystems keine finanzielle Förderung, weil das Gerät, das über das Smartphone gesteuert werden kann/könnte und damit nicht ausschließlich und typisch für einen Ausgleich der Behinderung herangezogen werden kann/könnte. Ich finde so etwas abstrus. Die betroffenen Menschen haben es so schon schwer genug - jedes Gerät, dass der Inklusion dient, ist es wert, dass sie es bekommen - meine Meinung. Nur: wenn Geräte ausschließlich Nischenmärkte abdecken, werden sie auch nicht merklich billiger, weil der Markt eben zu klein ist.

    Aber heutzutage gibt es so viele Teile, so viele Maker -wie Euch- dass es vermutlich nur ein wenig Koordination und guten Willen braucht, diese Kluft dauerhaft zu überwinden.

    Smart-Home-Systeme, „barrierefrei“ zu gestalten, oder auch Hersteller deswegen anzuschreiben, sie auch zu quelloffenen Lösungen aus diesem Grund zu ermuntern, kann auch schon ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Letztlich kommt ein dergestalt verbessertes System nicht nur Behinderten zu Gute, sondern soll auch von der Masse genützt werden können - außerdem weiß man auch nie, ob man nicht selbst eine Beeinträchtigung im Laufe des Lebens entwickelt.

    Ich bin sicher, es kann und wird gelingen!

    Und bei mir bahnt sich gerade ein ehrenamtliches Projekt mit Mehrwert an: Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Verein der u.a. Assistenzsysteme für Gehörlose und Schwerhörige in Wien anbietet und dazu berät. Es stellt sich heraus, dass es zwar einige Hersteller und ein paar Kompatibilitäten, aber keinen offenen Standard und noch weniger Geräte mit Open Source Software/Public Domain gibt. Angeblich passiert dasd auch deshalb, weil kommerzielle Projekte oft eingestampft werden, wenn die Förderungen verbraucht sind.

    Das Projekt bestünde also darin, Funkschnittstellen oder Gateways zu definieren, und Bauanleitungen zu schreiben, sodass man sich mit marktüblichem Smarthome-Equipment und ebenso marktüblichen Bauteilen ein verlässliches, herstellerübergreifendes, behindertengerechtes Smarthome-System basteln kann. Angefangen von der der DECT/WLAN-Türklingel, über den Licht- und Vibrationswecker zur Telefonalarmierung, Lichtsteuerung bis hin zur Blitzklingel und ggfls. auch Braille-Schnittstellen.

    Quelloffene Software kann auch sicher dazu beitragen, dass Geräte länger eingesetzt werden können oder mittels Upcycling wiederverwendet werden können.

    Im Moment bin ich noch bei der Ideensammlung. Tips dazu höre ich gerne!

    handelt es sich hier wirklich um eine CPU-Lúcke oder um den Versuch einen kompletten Pfusch in Windows vertuschen zu wollen?

    Zu CVE-2019-1125:

    „Auch der Hauptentwicklungszweig des Linux-Kernels wurde gegen Angriffe abgesichert.“ Der Artikel meint unter Berufung auf Bitdefender, dass „derzeit kein Angriffsweg für den Linux-Kernel bekannt sei.“

    weiters: „betrifft ... sämtliche Intel-CPUs seit Ivy Bridge von 2012/13“ sowie: „kann ... als Variante von Spectre Variante 1 (Bounds Check Bypass, CVE-2017-5753) betrachtet werden.“

    Zudem wird geschrieben, dass AMD "glaubt", dass seine Prozessoren dafür nicht anfällig wären.

    Quelle: https://www.heise.de/security/meldu…en-4489897.html

    Das Angebot klingt prinzipiell super. Eine MVD von 12 Monaten, nur, um einmal hineinzuschnuppern, ob ich in Plesk alles finden würde und einstellen könnte, was ich etwa für eine Vereinswebsite samt Unterwebsiten benötige, ist mir aber offengestanden etwas zu lang. Ich habe früher ja auch eine Plesk-Instanz betrieben, allerdings ohne das Reseller-Feature - und ich vermute, dass hier naturgemäß wieder die von netcup angepasste Version läuft und kein „reines“ Plesk.

    D.h. die Alternative, wenn man darauf Wert legt, wäre dann wohl ein RS/VPS mit Plesk 12/Onyx Web HOST OEM?

    Noch eine kfm. Frage: das Angebot richtet wie die Domain-Reseller-Tarife wohl sich nur an Gewerbetreibende? Oder sind etwa auch Vereine, die kein Unternehmen betreiben, aber für die es durchaus Sinn machen würde, für Organe oder Organisationsgruppen eigene „Kunden“ anzulegen, mitumfasst? Braucht man dann also wieder einen als gewerblich eingestuften Account?

    Danke für die Auskünfte!


    Eigentlich steht das ja in der Info. Sollen wir hier etwas ändern?

    Naja - nicht so direkt, dass nicht wieder jemand es falsch verstehen könnte - meine Meinung. Hier etwa:


    „Domains“

    Das hier schließt die Fehlannahme nicht unbedingt aus:

    Auch 50 Inklusivdomains wären ja „sehr günstige Konditionen“, und, dass man Domains registrieren muss, versteht sich von selbst. ;)

    Ich würde das einfach oben bei „Domains“ durch „max. verwaltbare Domains“ klarstellen und im Mouseovertext auf die Domainreseller-Angebote verweisen.

    Noch ein Tip - vielleicht wäre es auch praktischer die Domainreseller-Tarife optional gleich gemeinsam mit Aufpreis als Komplettpaket/Starterpaket für Reseller anzubieten - viele werden das ohnehin nehmen, und so sinkt der Verwaltungsaufwand pro Bestellung?!

    handelt es sich hier wirklich um eine CPU-Lúcke oder um den Versuch einen kompletten Pfusch in Windows vertuschen zu wollen?

    Oder handelt es sich um eine punktuelle Erforschung des Problems (Schlüsselwort: „bisher“), und das Problem existiert doch auch auf anderen Plattformen?