Beiträge von eripek

    Ich hab bei mir seit Monaten / Jahren das normale 2FA aktiv, daher hab ich das wie einige andere gar nicht mitbekommen. Es gibt hier einige Punkte, welche ich nachvollziehen kann.

    Aber mal im Ernst, wenn ihr eh bereits Zugangsdaten von den "Kunden" habt, wo ist da s Problem einfach das normale 2FA aktivieren und das 2FA Secret zu sharen? Ja ist nicht 100% sicher, aber ist doch genau wie ein Backup vom Secret eine Möglichkeit den Zugang ohne großes Drama zu erhalten. Dann hat man im Falle der Fälle auch keine Briefkosten und Wartezeiten.

    Klar, Backup Keys und SMS Reset wären toll. Außerdem eine frühere Ankündigung, damit sich diese Spezialfälle vorab um den Zugang kümmern können.

    Das Problem ist, dass diese Netcup-Kunden mit ihrer eigenen E-Mailadresse registriert sind und das Sicherheitstoken an diese geht, weil kein 2FA aktiviert ist. Es ist 00:45 Uhr und ich repariere etwas, wegen dem ich um 21:00 angerufen worden bin und komme mit den Zugangsdaten nicht ohne das Sicherheitstoken, das es erst seit heute geben dürfte, hinein.

    Wie geschrieben: Vorlaufzeit wäre sinnvoll, um sich um so etwas vorab kümmern zu können. Der andere netcup-Kunde soll freilich auch ohne mich in seinen Account kommen... er muss ja auch die Rechnungen bezahlen und seine Stammdaten anpassen können.

    Auch das könnte man lösen, indem man anderen Kunden mit ihrem eigenen Login Berechtigungen erteilt- quasi „Tech-C“, „Admin-C“.... Gibt es aber aber auch nicht.

    Die einzige Möglichkeit, zumindest was das Problem mit verlorene/beschädigte Geräte an geht, ist der Google Authenticator. Mittlerweile haben die ein Cloud Backup eingeführt. Ich weiß nur nicht, ob man mit den Backup quasi dann auch 2 Geräte nutzen kann. Damit könnte man das Problem lösen,

    Sollten mehrere Geräte die Codes über das Backup abrufen können, könnte man einen extra Account nur für die Codes an legen, welcher dann auf dem Handy des Besitzers, sowie dem Gerät des jeweiligen Administrators eingebunden wird

    Das wäre eine spontane Idee dafür.

    Ich bin gerade wirklich nicht in der Laune, es ausprobieren zu wollen. Das Drupal des netten Herren braucht gerade etwas Starthilfe.

    Wie gesagt, da bin ich der falsche Ansprechpartner, vielleicht hätte ich das gar nicht erwähnen sollen. Die 500 € sind nur Halbwissen bzw. Hörensagen, welches mir im Kopf herumschwirrt (wohlgemerkt bei einer aktuellen Körpertemperatur von 39.9 °C). Am besten nochmal selbst erkundigen...

    Edit: Hm, okay... Laut dem Post von X-Nightmare-X habe ich anscheinend gar nicht so unrecht...

    Du brauchst gerade keine Lizenzfragen, sondern Essigpatscherl.

    Bei Netcup hatte ich schon das Problem, das mein Handy kaputt gegangen ist und ich erstmal 5€ zahlen durfte zum wiederherstellen des Accounts.
    Bei Dropbox z.B. sind alle meine Daten verloren, da keiner von denen Zugriff darauf hat, An sich zwar ein Zeichen von Sicherheit aber auf der anderen Seite halt voll Kacke, da 50 GB Daten einfach weg sind. Löschen geht auch nicht, sowie per E-Mail oder SMS senden die keine Daten. Richtige verarsche. Einen neuen Account erstellen, geht auch nicht. Richtiger Fail bei denen. Dementsprechend halt nicht das große Paket im TB Bereich gebucht.

    Richtig:

    pasted-from-clipboard.jpg

    Das ist ja besonders lustig, wenn das Webhosting-Paket, auf das via Singlesignon/Autologin per CCP aufs WCP umleitet, schnell ein paar Updates für eine kritische Sicherheitslücke braucht. Während der Brief unterwegs ist, kann also kräftig gespammt werden... Nicht im Sinne des Erfinders.

    Hier gehören erst einmal anständige Recovery-Methoden her, bevor man Kunden in die Richtung nudgt, dass sie doch bitte auf 2FA umstellen.

    Wenn du bei Windows Server bleiben willst, musst du zwingend eine Lizenz kaufen.

    Wenn ich es richtig im Kopf habe fangen die bei rund 500 € an, aber da gibt es mit Sicherheit bessere Ansprechpartner im Forum.

    Ja, muss man. Aber man kann und darf eine Testlizenz im Rahmen der Lizenzbedingungen auch verlängern und rearmen. Bitte das nicht falsch zu verstehen: im Rahmen der Lizenzbedingungen!

    Ich finde es ja gut, dass man in Sicherheitsdingen mit dem Stand der Technik geht, aber kann man das nicht zeitgerecht und terminisiert vorankündigen, wenn man das in einer Woche mit einem langen Wochenende vor Weihnachten zwangsweise ausrollen zu müssen glaubt?

    Das wirft bei mir gerade ein paar soziale Probleme auf:

    Einerseits verwalte ich einen CCP-Account für jemand nicht it-affinen, mit dem ich sehr gut befreundet bin, eben als Freundschaftsdienst mit. Wenn ich jetzt mitten in der Nacht Wartungen mache, darf ich den netten Herrn also jetzt anrufen, um den Sicherheitstoken aus seinem Postfach bei Hoster XYZ zu bekommen, das ebenfalls mit 2FA abgesichert ist. Ob sich das vom Aufwachen bis zum Eintippen der Codes ausgehen wird, darf bezweifelt werden *lach*.

    Andererseits wird sich auch mein Arbeitgeber sehr freuen, wenn sein Handy im Meeting klingelt, weil ich über seinen Firmenaccount was für die Firma bestelle oder an einer Domain was ändern muss... halt nein,... letzteres machen wir wegen solcher Aktionen wohl auch weiterhin bei einem anderen Anbieter... *hust*.

    Dasselbe Problem wird sich bei einem Verein stellen, den ich gerade für netcup anwerbe. Das Hostingpaket für den Verein habe ich schon auf eigene Rechnung erworben und in meinem Account und werde es transferieren, sobald der Verein einen eigenen Account hat, wofür wir aber erst noch ein paar Dinge organisatorisch regeln müssen...

    Und lustig wird das sicher bei den Leuten, die den Token auf ein Konto bei einem bei netcup gehosteten Postfach bekommen, und ihr IMAP-Passwort versemmelt haben oder über das Webmail einsteigen...

    Das eine oder das andere Folgeproblem könnte man lösen, wenn man den 2FA TOTP via Google Authenticator pro Gerät haben könnte - denn dann kann ich einfach mein Gerät zusätzlich zu dem des formellen Accountinhabers dort einrichten.

    Eine andere Alternative wären Subaccounts oder Multiuser-Logins, wie sie manche Mitbewerber seit jeher haben.

    Man könnte den DNS-Teil des Problems auch mit der DNS-API lösen, aber dem Beschreibungstext im CCP nach, habe ich als Privatkunde mit der DNS-API das Nachsehen, wenn es um etwa um Bestellungen ginge. Und in der Firma hat mein Chef mir beispielsweise sprichwörtlich schon ein paar mal zwischen Tür und Angel einen Domainwunsch genannt. Machen wir aber, wie geschrieben gegenwärtig sowieso noch bei einem anderen Anbieter.

    Wie geschrieben, ich habe Verständnis für notwendige Sicherheitsfeatures, aber dann bitte auch an solche praktischen Dinge denken.

    Microsoft 365 hat bei den Firmenlizenzen aus gutem Grund die Möglichkeiten der Recovery-Keys, des TOTP/Oauth für mehrere Geräte/Nutzer, des SMS oder des Anrufs auf eine oder mehrere Recoverynummern, usw.


    [netcup] Alexander W. Jetzt aber eine Interessensfrage - Du wirst ja in Deinem Konzern nicht alle Tasks an Dich reißen, damit es Dich im Wortsinn dann umreißt, und wirst vermutlich Assistenten haben, die eigenständig Deine Wünsche innerhalb vorgegebener Parameter erfüllen. Dürfen die Dich dann rund um die Uhr wegen so Kleinigkeiten wie einem 2FA für Logins stören und Deine kostbare Managementzeit dafür beanspruchen? Wohl nicht, oder?

    Ich wurde von einem von Docker auf Windows enttäuschten Kollegen und von einem Docker-fanatischen Freund auf das Thema Docker (natürlich unter Linux) gebracht und habe gemischte Erfahrungen damit gemacht. Gerade das Container-Management mit den Instanz-Aliases, das von den Images an sich getrennt ist, hat zu Beginn etwas der Gewöhnung bedurft - neben dem, dass man die Datenstrukturen, die man behalten möchte als „Volumes“ als path-mounts benötigt. Danach ging es eigentlich ganz gut. Problematisch sehe ich halt die alten Berichte über kompromittierte Images, dass, wie Du richtig schreibst, das compose.yaml einiger Arbeit bedarf, dass mE nicht alles so wirklich gut dokumentiert ist, wenn es um das Zusammenspiel mehrerer Services über die configs-Sektion geht. Wenn Du das erstmalig siehst, braucht das eine Weile, bis das gesickert ist.

    Aber ganz ehrlich: ich mag es immer noch nicht, obwohl ich verstehen kann, dass manche es lieben. Nur, für die Fehlersuche im Containerwald habe ich die Zeit nicht. Dafür werde ich zu alt.

    Seufz. Ich muss demnächst Server neu aufsetzen (kein Problem :)) und mich entscheiden wo. (Esel - Heuhaufen ^^)

    Ein Dedi bei H. wird ausgemustert und soll auf 2-3 Virtualisierte verteilt werden.

    Und ich kann mich nicht zwischen den netcup ARM und den ARM-Cloudservern bei H. entscheiden... ;(

    (Ich weiß, das ist ein netcup-Forum und ich will hier auch garnicht das Für- und Wider diskutieren. Ich wollte einfach nur mal laut seufzen. ^^ Also ignoriert diesen Beitrag einfach... ;) )

    Ja, steht mir auch bevor. Inzwischen habe ich den Kandidaten fürs Neuaufsetzen gefühlte fünfzigmal wieder zusammengeflickt, nur um es nicht gleich ordentlich machen zu müssen. Verdammte Prokrastination und plötzlich und unerwartete Probleme zur Unzeit.

    Ja, herrlich dieses Docker. Da kann man so richtig schön veraltete Images veralteter Distributionen mit entsprechenden Abhängigkeiten generieren, unnötig freien Festplattenplatz eindampfen, bindings auf localhost generieren und sich so richtig schön im gepolsterten Container austoben, solange man nicht zum falschen Repository pardon Hub greift. Und das alles nur mit dem richtigen yaml und docker-compose up und down. Hurrayhurray!

    Ist ja ganz lustig. Es ist auch praktisch, wenn man sich nicht das System mit kaputten Abhängigkeiten beschädigen möchte, wenn man für ein Projekt was machen möchte. Aber Herrjemine... effizient, überschaubar und gut zu administrieren?!?

    Hat sich hier schon mal jemand mit Docker unter Windows befasst?

    darf www-data nach /home/matomo schreiben? Vielleicht mit einer Subshell arbeiten?

    Wenn Du möchtest, dass der Cron unter einem bestimmten User läuft, dann sehe ich zwei Möglichkeiten: entweder mit su - user -c /bin/command oder -s /bin/shell arbeiten, oder crontab -e gleich als der User (mit shell in /etc/passwd) ausführen.

    Es soll auch Unternehmen geben, die ihre NetApp Controller nach Transformers benennt:

    pasted-from-clipboard.png

    Solange der Forenserver nicht marjory heißt, netcup-sonderangebote.de nicht von kermit angekündigt werden, die PCs der Chefs nicht statler und waldorf genannt werden, das Monitoring nicht auf gonzo läuft, und misspiggy uns nicht auf netcup-status.de über all den Pakete-Schweinkram, der aufs ccp einprasselt informiert, ist die Welt ja noch so halbwegs in Ordnung.

    Hatten wir in Österreich nicht einmal eine Liste grenzgenialer Hostnames?

    Wenn wir keine Firma ist, gilt die Zufriedenheitsgarantie - damit kann man testen, ob der Server den Anforderungen auch genügt.
    Zu beachten ist, dass die VPS eine geringer Mindestverfügbarkeit haben, als Rootserver. Da tut es also eventuell auch ein kleiner Rootserver.

    Netcup wirbt mit:

    Webhosting und Anwendungen:

    ARM-Server eignen sich hervorragend für Webhosting-Dienste und die Bereitstellung von Webanwendungen. Die ARM Architektur bietet eine effiziente Verarbeitung von Webanfragen.

    netcup wirbt unter https://www.netcup.de/vserver/arm-server mit:


    Entwicklung und Testumgebungen:

    Entwickler schätzen die Flexibilität von ARM-Servern für die Erstellung von Entwicklungsumgebungen. ARM64 und ARMv8 ermöglichen eine realistische Simulation von Produktionsumgebungen.

    netcup webhosting icon shop

    Datenverarbeitung und Big Data:

    ARM-Server können für Datenverarbeitung und Big Data-Analysen genutzt werden. Die leistungsstarken Ampere Altra Max CPUs eignen sich ideal für rechenintensive Aufgaben.

    netcup webhosting icon news

    Edge-Computing und IoT:

    Mit ihrer Energieeffizienz sind ARM-Server ideal für Edge-Computing-Szenarien, bei denen Rechenleistung in der Nähe der Datenquelle benötigt wird. Sie spielen auch eine wichtige Rolle im Internet der Dinge (IoT).

    netcup webhosting icon support

    Private Cloud-Infrastrukturen:

    Unternehmen, die ihre eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen möchten, können von ARM-Servern profitieren. Sie bieten Skalierbarkeit und Kosteneffizienz.

    Moderatoren Auch nach gut vier Jahren ist die Frage nach Zweck und Berechtigung dieser NICs im Kontext heutiger Servergenerationen weiter offen. Bedarf es hier einer bereinigenden Produktpflege oder eventuell nur einer verbesserten Produktbeschreibung?

    So sehe ich das auch, wollte mich nur noch mal rückversichern, bevor ich nach Ursachen suche, warum der Empfängerserver die Domain nicht kennt.

    Was mich daran verunsichert ist, dass normalerweise da, wie Du ja schriebst, eine undeliverable Message (D.S.N. )per Mail zurückkommen müsste, Du das aber schon beim Versuch zu senden bekommst. Aber offenbar nur für ausgewählte Empfänger.

    Jetzt frag ich mich, das die Fälle sind, wo das passieren kann: Recipient Mailbox läge am selben Server, SASL hat schon für den _Absender_ nicht hin (Relay, Positivliste, Mapping), oder wird geblockt. Es könnte auch eine falsche Fehlermeldung für ein lokales rDNS-Problem ür deine Absenderadresse bei Dir sein. Ich hatte sowas schon ewig nicht mehr.