Beiträge von eripek

    Zu #2 stimme ich zu, aber in diesem Zusammenhang kommt eine Frage auf...

    Wenn in einer VM keine nested virtualization zur Verfügung steht, dann müsste eine Virtualisierungsumgebung wie KVM/Qemu mit Prozessor-Emulation arbeiten, was den gemieteten Prozessorkern sicherlich beträchtlich mehr belasten würde, als wenn das VMX-Flag weitergereicht würde, oder?

    Das ist ja nicht anders als beim AES-Flag, das seinerzeit auch nicht weitergereicht wurde, bis der Groschen gefallen ist, dass das Nichtdurchreichen Mehrkosten bei Energie und CPU-Steal verursacht.

    Richtig?

    Ich nutze das Partnerprogramm noch nicht so lange, aber ich hab gestern 2 neue Kunden geworben, beide haben das gleiche Produkt erworben. Und zwar kostet das Produkt 35,70€ - 5,00€ Gutschein sind dann 30,70€ so sieht auch deren Rechnung aus, allerdings wird bei mir 25,80€ angezeigt, weiß einer was das sein kann bzw. ist das normal, also zieht Netcup noch irgendwo Kosten ab oder warum wird bei mir ein anderer Betrag angezeigt, als der von deren Rechnung

    Anderer MwSt-Satz beim Kunden? Provision netto?

    25,80*1,19 = 30,70

    Der DNS-Flush am Rechner nützt nichts, wenn die Resolver, die der Rechner nützt, ebenfalls alte Infomationen vorhalten. In meinem https://grundsoli.de/dns-transfer-cheat-sheet/ (ist noch ein Entwurf) stehen auch ein paar Möglichkeiten, wie man public resolver flushen kann.

    Feedback in dieser Richtung wäre willkommen.

    Voraussetzung ist, dass die Zone bei netcup selbst aktuell ist. Das kann mit unter Linux mittels dig

    short @[1. primärer-DNS-Server] -t soa domainname.tld einfach prüfen.

    Die 10%-Provisionsverknüpfung ist accountgebunden, nicht vertragsgebunden.

    Eine Provisionsverknüpfung wird darüber hinaus immer nur zu neuen Accounts hergestellt (= bei der ersten Bestellung)

    Eigentlich ist das schade, für all Diejenigen, die sich die Mühe machen, auch bestehende Kunden zu mehr und immer mehr neuen Produkten zu motivieren.

    Ich wäre da mehr für ein 3:7-System; 3% für die Neukundenwerbung, ein Accountleben lang auf alle Umsätze des Geworbenen, aber 7% für jede Produktwerbung, ein Produktleben lang für alle Umsätze aus diesem Produkt, egal, wer ihn geworben hat.

    Wer „seinen” geworbenen Kunden betreut, kommt so auch auf seine 10%, wer nach der Kundenwerbung aber nichts mehr für den Geworbenen tut, bekommt zumindest seine 3% und wäre motiviert, den Kunden weiter zu betreuen, möchte er auch die restlichen 7%.

    Da hätte dann netcup auch was davon, weil der Werber als Ansprechpartner des Geworbenen mitunter den Support zu entlasten vermag - was [netcup] Felix P. enger Kalkulation sehr entgegen käme.

    Es steht "Rettungssystem aktiv", aber der Server hat normal gestartet. Ich komme über den Bildschirm drauf, aber SSH funktioniert noch immer nicht.

    Ok, dann versuch bitte noch von Deinem Anschluss daheim/im Office ein Traceroute / Tracepath / MTR auf die IP Deines Servers zu machen und auch eines auf den Gateway Deines netcup-Servers. Die Ergebnisse solltest Du dem Support in Deinem Ticket / Deiner E-Mail mitteilen. Das hilft dabei ein etwaiges Routingproblem zu lokalisieren.

    Im CCP hast Du auch schon nachgesehen, ob eventuell ein Problem (Abusehinweis) besteht, auf das Du noch nicht reagiert hättest?

    Ich habe dazu leider keine Telefonnummer gefunden, weshalb ich jetzt gezwungenermaßen ins Forum musste.

    pasted-from-clipboard.png

    Quelle: https://www.netcup.de/

    Weitere Kontaktdaten: https://www.netcup.de/kontakt/impressum.php

    Im Zweifel hilft ein Email an mail@netcup.de.

    Weiters kann man ein Ticket im CCP erstellen.

    Besitzer eines Rootservers, die 24x7-Support benötigen, finden ein SLA hier:

    https://www.netcup.de/vserver/root-s…p#service-level


    Ein Reboot tut immer gut:

    https://www.servercontrolpanel.de/

    pasted-from-clipboard.png

    Und ich wurd vor 20 Jahren belächelt als ich heatspreader auf meinen RAM geklebt habe ?

    Hey, ich hab sogar dem i80286@8MHz in meinem AT3 etwas Wärmeleitpaste und einen Kühler spendiert. Die RAM-Chips waren dafür zu klein und das Extensionboard wollte ich aus verständlichen Gründen nicht einfach in Alufolie wickeln. ;)

    Kostet jetzt die normale zusätzliche IP so wenig wie sie nun mal kostet, dann würde eine kostengünstigere Lösung zur Übertragung auf einen neuen Server dieses Geschäft mit den kostenlos übertragbaren "Failover-IPs" kaputtmachen. Deswegen die hohe Gebühr. Eine Übertragung einer normalen zusätzlichen IP ist schlicht nicht vorgesehen. Das Profukt "zusätzliche IP" ist quasi eine Arzt Wegwerfprodukt. Wer das dennoch unbedingt will, muss eben bluten.

    Nachdem eine Failover-IP das Fünffache der normalen IP kostet, entsprechen die 45 Euro ohnehin in etwa den 48 Euro Mehrkosten der Failover-IP in einem Jahr - allerdings ohne, dass die teurere Failover-IP eine Mehrkosten für Personal aufwerfene Support-Interaktion verursachen würde.

    Dass dann noch die Einrichtungsgebühr für eine Zusatz-IP gerade einmal 5 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten beträgt, während die Übertragung das Neunfache kosten soll, ist ebensowenig nachvollziehbar - zumal die 5 Euro Einrichtungsgebühr wohl noch weniger die Kosten decken als die 45...

    [netcup] Felix P. Niemand spricht netcup hier legitime Einnahmen ab, aber es gibt doch zu denken, wenn in früheren Postings behauptet wurde, man wolle die Gemeinkosten durch mehr Selfservice und Automation senken, und dann wird ausgerechnet beim billigsten Zusatzfeature gerade dieses Prinzip durch manuelle Eingriffe, die trotz eines Einmalentgelts von EUR 45 für netcup wohl nicht kostendeckend sind, durchbrochen?! Die genannten Gründe dafür sind nur schwer nachvollziehbar.

    Ich denke, dass die Kritik, die diesem Thread entspringt, sich vor allem auf undokumentierte Abläufe bezieht. Für bereits erfolgte Nachbesserung möchte ich danken.

    Offen ist noch das Folgende:

    Vorposter haben berichtet, dass Zusatz-IPs sehr wohl einem anderen Produkt über das CCP zugewiesen werden konnten, nachdem das Hauptprodukt aufgrund einer Kündigung nicht mehr im CCP aufschien. Ist das nun richtig oder ist die dem TE gegebene Auskunft zutreffend? Wie ist da der genaue Ablauf und könnte man den bitte im Wiki dokumentieren?

    Es ist nicht unsere Absicht jemanden hinters Licht zu führen. Wenn wir hier transparenter sein können, bitte ich um Verbesserungsvorschläge

    Was nicht geht ist das wir eine Konkurrenz zum Produkt Failover-IP schaffen. Das Produkt hat einigen Entwicklungsaufwand gekostet der über die Produktkosten wieder eingenommen werden muss. Aus diesem Grund wird es immer einen Preisunterschied zur zusätzlichen IP geben. Letztere hat dann weniger Features.

    [netcup] Felix P. Ist es denn denkbar und leicht zu implementieren, eine auf eine bestimmte Anzahl von Wechselvorgängen (1- maximal 2) beschränkte Version des Produkts „Failover-IP“ herauszubringen? Wenn ja, dann sehe ich diese Forderungen erfüllt und nicht im Widerspruch zueinander...

    Synergieeffekte für netcup:
    * Zusätzliche IPs bedienen sich dann grundsätzlich derselben Self-Care-Pfade über das CCP -> Senkung von Anzahl und Intensität der Supportinteraktionen.

    * Einsparung eventuell nicht kostendeckender manueller Interaktionen.
    * Die hohen Entwicklungskosten würden nun auch dadurch gerechtfertigt, dass die Entwicklung die Verwaltungskosten für andere Produkte senkt.

    Für den Kunden:

    * Ein kostenpflichtiges Upgrade von Zusätzlicher IP (auf technischer Basis von Failover-IP) zu vollwertiger Failover-IP unter Beibehaltung der Adresse würde denkbar.

    * Der Erwerb weiterer kostenpflichtiger Wechselvorgänge über das CCP wäre im Grunde möglich - ähnlich wie bei Snapshots.

    * Wartezeiten auf den Wechselvorgang entfallen durch CCP-basierte Zuweisung.

    Aber vielleicht könnte man eine "Regelung" finden, dass zusätzliche 1€-IPs nach der Kündigung eines Servers nach x Tagen (oder von mir aus Wochen) neu zugewiesen werden können.

    Da hätte ich eine andere Idee, die vermutlich leichter umgesetzt werden könnte: „Failover Light” - Pro Abrechnungsperiode sind x-Vorgänge zum Umrouten inkludiert. Upgrade auf reguläres Failover möglich. Alles automatisiert via CCP, kein Supporteingriff, größtmögliche Flexibilität und die Zusatz-IP wird zur „Einstiegsdroge“ für unbeschränktes Failover.

    Wenn das wirklich so ist, wie es der Support es Dir gegenüber beauskunftet hat, dann würde es aus den genannten Gründen heraus die Verbraucherzentralen sicherlich freuen... daher vermute ich ein Missverständnis.

    [netcup] Felix P. : Würde es nicht den Zielen der Kundenzufriedenheit und der Entlastung des Supports entgegenkommen, wenn man auf das Produkt „Zusätzliche IP“ gänzlich verzichtet, und stattdessen überhaupt nur noch Failover-IPs anbietet?

    Falls wieder jemand versuchen sollte, auf einem alten Pentium M, der zwar PAE kann, aber das BIOS diesen Umstand nicht meldet, Ubuntu zu installieren/upzugraden - alt aber richtig:

    https://help.ubuntu.com/community/PAE/PentiumM

    Besonders interessant dabei:

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    Add the PAE flag to processor information

    To add the PAE flag to the processor information stored in /proc/cpuinfo, run the following:

    cat /proc/cpuinfo | sed 's/flags\t*:/& pae/' > /tmp/cpuinfo_pae

    sudo mount -o bind /tmp/cpuinfo_pae /proc/cpuinfo

    sudo mount -o remount,ro,bind /proc/cpuinfo

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