Beiträge von eripek

    Und bitte das nächste Mal nicht im Nerd-Style von oben herab. Man weis, was man zur Verfügung gestellt wird. Wenn dort trotz intensiver Recherche nicht das Gewünschte drinsteht, sind solche Kommentare nicht zielführend.

    Ähm... Da es nichts zu generieren gibt, und das Gewünschte im SCP unter Netzwerk sehr deutlich in fetten Lettern steht, und auch im Begrüßungsmail die geforderten Hinweise auf Hilfestellungen drinnen stehen, glaube ich nicht, dass es Dir zusteht, die Qualität der Dokumentation, die Du augenscheinlich für unbedeutend erachtet hast, zu kritisieren. Wenn Du zudem noch nicht einmal die Basics von IPv6 oder Netzwerkkonfigurationen verstehst (die Dir Lukay in Beitrag #5 geschickt hat) oder nicht lesen möchtest, dann muss ich „von oben herab“ eine unbeliebte Standardfloskel dreschen:

    Wende Dich an den Support und weise darauf hin, dass Du Deine Fähigkeiten, einen VPS oder Rootserver zu betreiben, falsch eingeschätzt hast. Man wird Dich dann aus dem Vertrag lassen und ggfls. Alternativen anbieten.

    Falls Du das nicht möchtest, gibt es noch bessere Dokumentation von Debian Projekt selbst:

    https://www.debian.org/doc/manuals/de…ce/ch05.en.html

    https://www.debian.org/doc/manuals/de…ce/ch05.de.html

    Das meinte ich nicht, das hatte ich auch ohne diesen Link bereits durchgezogen. Nein, das Portal ist sehr schlecht dokumentiert und extrem gewöhnungsbedürftigt.

    Welches Portal denn nun? Das CCP, das SCP, die Website, das Wiki, die Status-Website, ...?!

    In dem Bereitstellungsmail „Ihr vServer bei netcup ist bereit gestellt“ sind auch ein paar Hinweise enthalten, auch, wenn man sich nicht die Mühe macht, es vollständig zu lesen. ;)

    Die Frage nach aktiviertem DNSSEC stelle ich nocheinmal in den Raum ... denn, wenn die Zone bei CF nicht gegen diese Schlüssel signiert ist, würde das die sonst ja sinnlose Fehlermeldung eventuell erklären.

    Ist kein DNSSEC aktiv, lösch im CCP die Nameserver und trag die beiden CF-DNS nocheinmal, nur mit deren Hostnamen ein und speichere.

    Wenn das alles nichts nützt -> mail@netcup.at mit den Ausgaben von dig oder unter Verweis auf Posting #16.

    Es ist oben „dig“ zur Ermittlung der NS aus den potentiellen neuen Servern der Zone erwähnt...

    Check doch bitte einmal, was

    dig @cruz.ns.cloudflare.com -t soa domain.name

    dig @george.ns.cloudflare.com -t soa domain.name

    eventuell mit short-Flag.

    Sind die SOAs auf beiden neuen Nameservern identisch?

    Die Domain wird nicht vom Nameserver wanda.ns.cloudflare.com verwaltet. Erst wenn der angebene Nameserver die Domain verwaltet, kann er eingetragen werden.
    Die Domain wird nicht vom Nameserver hal.ns.cloudflare.com verwaltet. Erst wenn der angebene Nameserver die Domain verwaltet, kann er eingetragen werden.


    Sie müssen mindestens 2 gültige Nameserver für diese Domain angeben


    Ich bin mit meinem Latein am Ende.

    Also ich habe nach meinem vorigen Post die Sache mit cloudflare in der Testversion mit einer .at-Domain ausprobiert. Dazu habe ich den Account bei CF angelegt und den Domainnamen hinzugefügt. Dann nannte CF mir die beiden Server. Ich habe dann noch die Standardeinstellungen für A, AAAA, und CNAME über das Cloudsymbol angelegt und das gespeichert. Dann habe ich dann bei nic.at die Root-NS-Server-Reload-Times für .at nachgeschlagen und dann kurz vor 21 Uhr im CCP die bisher eingetragenen beiden ersten (eigenen) Nameserver (nur die Namen!) auf die beiden Cloudflare-Server ernest und leia geändert. Den dritten Server habe ich gelöscht und auf „Nameserver speichern“ geklickt. Und um 21.15 Uhr etwa hat CF die Änderung auch schon als durchgeführt erkannt.

    Da CF die Zone anlegt, wenn die Domain angelegt wird, war nichts weiter zu tun.

    Keine Ahnung, was das bei Dir schief läuft... PN?

    Also mir klingt die oben zitierte Fehlermeldung stark danach, dass SOA und NS bei der bei Cloudflare angelegten Zone schon voneinander abweichen. Wenn keine einheitliche SOA auf allen Nameservern existiert, wird der Providerwechsel auch nicht hinhauen. Schon deswegen ist die von H6G vorgeschlagene Vorgangsweise sinnvoll. Wie schaut es bei der Domain übrigens mit DNSSEC aus? Ich habe bisher nichts von Cloudflare in Verwendung, kann es also nicht nachvollziehen. Kann jemand beschreiben, wie der Wechsel dort von statten geht?

    Im Endeffekt halt so ne Sache. Ich glaube trotzdem nicht, dass Netcup das Flag freigeben wird.

    Womit wir dann bei RS wieder beim Dauerbrenner-Thema Informationsdefizite in der Produktaufmachung wären:

    Was versteht ein durchschnittlicher mündiger Konsument unter „Intel® Xeon® Gold 6140 / 6230 Prozessorkerne: 2 dediziert“

    Das Stichwort ist „dediziert“. Darf man davon ausgehen, dass alle Features, die gewöhnlich auf einem dedizierten Prozessorkern vom Typ Intel® Xeon® Gold 6140¹ oder 6230² verfügbar sind, darin enthalten sind?

    Die Diskussion ist eröffnet.

    1: https://ark.intel.com/content/www/us…e-2-30-ghz.html

    2: https://ark.intel.com/content/www/us…e-2-10-ghz.html

    Augenscheinlich betreibt hier ja auch keiner bzw. kaum einer Vollvirtualisierung ohne VMX, sodass das nicht wirklich zur Last fällt. Wir haben das auf Arbeit mal in Virtualbox probiert - absolut unnutzbar, totale Katastrophe. Bei so gängigen Sachen wie AES ist das ja nochmal was anderes.

    Woher nimmst Du den Augenschein?

    Was hier im Forum immer wieder einmal aufkommt, ist die Diskussion über die Auswirkungen von CPU-Steal. Über die Ursachen wird meist nicht diskutiert.

    Wenn ich einen Multicore-RS/VPS buche, dann ist es auch nicht abwegig, dass ich darauf eine vollvirtualisierte pfSense, openSense oder eine sonstige FW-Appliance verwenden wollte. Immerhin eröffnen die kostenpflichtigen VLAN-Produkte und zusätzliche IPs aller Art und Failovers auch eine solche Anwendung. Wie häufig solche Anwendungen hier existieren, darüber habe zumindest ich keine Zahlen.

    Eigenartig. Ich hoffe mal, daß es einen zeitlichlichen Faktor gibt. (Netcup hat ja so 1-2 vServer mehr zu verwalten als ich zuhause.)

    Eine kurze Bestätigung wäre nett.

    Bemängelt habe ich nur den falsch codierten Umlaut. Das Installieren von qemu-guest-agent brachte die Meldung auch umgehend zum Verschwinden. Versuchs einmal mit Herunterfahren. Nach dem Hochfahren, wenn systemd den agent als laufend meldet, sollte es kein Problem mehr geben.

    Mir ist noch nicht so wirklich klar, worauf du eigentlich hinaus willst. Wenn du in einer VM ohne vmx Flag eine Vollvirtualisierung (z.B. VirtualBox oder Proxmox mit KVM VMs) betreibst, hast du natürlich eine viel höhere Last, weil die Emulierung entsprechend Leistung kostet. Daher buchen die meisten, die so etwas nutzen, auch das Flag hinzu, weil es ohne praktisch nicht nutzbar ist.

    Wenn man allerdings keine Vollvirtualisierung nutzt, dann ist das Fehlen des Flags recht irrelevant.

    Ich möchte darauf hinaus, dass in den Fällen, wo Vollvirtualisierung ohne vmx-Flag versucht wird, die Auslastung der Server . und damit der Energiebedarf unnötig steigt.

    Hier im Thread wurde ich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass netcup aus diesem Grund aus das Flag für AES-NI seit gut einem Jahr an die VMs durchreicht.

    Die Überlegung, die ich anstelle, ist die, ob es für netcup nicht mehr Einsparungen zur Folge hätte, wenn vmx generell durchgereicht würde - so wie es bei AES offenbar der Fall war.

    da ist irgendwo der Denkfehler drinne; weil es kann nicht sein, dass hier ein Befehlssatz, wenn er nicht verwendet wird,

    der CPU mehr Leistung abverlangt und so mehr Energie verbraucht wird;

    Der nicht verwendete Befehlssatz bedeutet ja, dass eine Beschleunigungsfunktion zur Prozessorvirtualisierung fehlt, und die bei Fehlen ansonsten der Prozessor software-emuliert werden müsste.

    Ich erinnere mich noch daran, wie langsam eine Vollvirtualisierung wie MS Virtual PC, VMware und VirtualBox auf Rechnern gelaufen ist, die noch kein svm/vmx konnten, oder, wie langsam es wird, wenn die Funktion im BIOS abgeschaltet wird. Die Last steigt dabei zwangsläufig.